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Namenspatron

Zur Feier des zwanzigjährigen Bestehens des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg hatte die Gesellschaft der Freunde des DG als Festgabe bei dem bekannten Bamberger Kunsthistoriker Dr. Kurt Ruppert eine Schrift in Auftrag gegeben, die sich ausführlich mit der Baumeisterfamilie der Dientzenhofer befasst. Diesem interessanten Buch (Bilderquelle: Wikipedia)  ist in Auszügen das Kapitel über Johann Dientzenhofer, dem Namensgeber des Dientzenhofer-Gymnasiums, entnommen.


Johann Dientzenhofer (1663-1726)

Bedeutendster Spross der fränkischen Linie


25. 5.1663 Geburt des Johann Dientzenhofer in Flintsbach Pfarrei Au bei Aibling
Sein Vater war Georg Dientzenhofer (gest. 20. Februar 1673), seine Mutter Anna, geborene Thanner, aus Ullpoint

1698 In den Pfarrbüchern von „Unsere Liebe Frau“ in Bamberg ist Johann Dientzenhofer genannt als Ballier auf dem Mönchsberg

4. 4.1698 Bewerbungsschreiben des Johann Leonhard Dientzenhofer an Lothar Franz von Schönborn um die Hofbaumeisterstelle in Mainz. Dabei wurde Johann als Stellvertreter vorgeschlagen


25.10.1699 Empfehlungsschreiben des Lothar Franz von Schönborn an seinen Residenten in Rom, Abbate Giovanni Melchiori, zugunsten des Johann Dientzenhofer. Über den durch fürstliches Stipendium ermöglichten Studienaufenthalt in Rom haben wir keine weiteren Nachrichten

4. 9.1700 Ernennung zum Stiftbaumeister in Fulda durch Abt Adalbert von Schleifraß. Neben seinem Jahreslohn (200 Taler rheinisch) bekam er Korn, Weizen, Holz und freies Quartier

1711 Johann Dientzenhofer muss in Fulda sehr zufriedenstellend gearbeitet haben, denn der Abt erließ ihm eine beträchtliche Schuldensumme, die beim Dombau entstanden war

12. 1.1715 Dankesbrief an Abt Constantin von Buttlar in Fulda für ein Geldgeschenk in Ansehung der schönen Gebäude

3.11.1707 Gesuch an Lothar Franz von Schönborn um die durch den Tod des Johann Leonhard Dientzenhofer freigewordene Hofbaumeisterstelle in Bamberg

1.9.1711 Ernennung zum Hofbaumeister in Bamberg durch Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn
Vertrag für Pommersfelden

26. 3.1715 Ratsprotokolle in Bamberg: Ernennung zum Ratsverwandten. Überlassung einer Pfründe

3. 5. 1722 Ehrenerklärung der fürstlichen Kammer Fulda zur Widerlegung der ihm durch übel gesinnte Leuth angegebenen Ohnwahrheiten. Als Grund für den Weggang aus Fulda nennt das Dokument das Bestreben, grösseres fortun und avencement zu erlangen.
Johann Dientzenhofer war verheiratet mit Anna Maria Eleonore (gest. 17. Juli 1735). Aus der Ehe stammen neun Kinder. Über sein weiteres Leben haben wir keine Notizen. Wenige Indizien werfen ein kurzes Licht auf seine menschlichen und kaufmännischen Fähigkeiten. Die Kostenvoranschläge müssen weit hinter den tatsächlichen Baupreisen zurückgeblieben sein, denn bei den Abrechnungen ergaben sich oft Defizite, und Johann Dientzenhofer scheint ständig in Geldnot gewesen zu sein. Auch war er bisweilen nicht in der Lage, die Arbeiter auszubezahlen. In einem besonders drastischen Fall, in Kleinheubach, bestanden die Handwerker auf einer Verhaftung wegen Zahlungsunfähigkeit.

20.7.1726 Tod des Johann Dientzenhofer in Bamberg (Sterbematrikel von Alt-St. Martin). Beisetzung im Familiengrab in der Stadtpfarrkirche (Alt-) St. Martin



Johann Dientzenhofer gilt der Forschung schon lange als der bedeutendste der Dientzenhoferbrüder in Franken.

Die nachweisbare Tätigkeit des Johann beginnt auf dem Michaelsberg in Bamberg, wo er bei seinem Bruder Johann Leonhard als Polier arbeitete. Der Abt von St. Michael hat ihn aber auch bei weiteren Baumaßnahmen eingesetzt. Vor 1699 hat er in RatteIsdorf für den Amtshof des Bamberger Klosters zwei Keller gebaut.

Ausbildung und berufliche Leistungen müssen schon früh über das übliche Maß eines Anfängers hinausgegangen sein, sonst hätte Johann Dientzenhofer nicht sofort mit der äußerst wichtigen Position des Stiftsbaumeisters in Fulda starten können.

Der Dombau in Fulda war sein erstes Werk.

Der Dom S. Salvador und Bonifatius war 744 an der Stelle einer römischen Villenanlage errichtet worden. Die in mehreren Bauphasen errichtete Basilika des Mittelalters wurde von 1704 - 1712 durch einen barocken Neubau ersetzt.

Bis zum 5. Februar 1705 hatte Johann Dientzenhofer vier verschiedene Konzepte und sechs Kostenberechnungen vorgelegt, die Bauabsichten seines Auftraggebers schwankten immer wieder. Nach langen und manchmal auch widersprüchlichen Verhandlungen wurden die Verträge geschlossen und am 23. April 1706 die Grundsteinlegung feierlich vorgenommen. Mit Nachdruck machte man sich an das Werk. Johann Dientzenhofer führte als Baumeister selbst die Oberleitung, unterstellt waren ihm drei Paliere für Maurer und Handlanger, für Steinhauer und für Gerüstarbeiter. 120 Maurer und Steinhauer sowie 60 Handlanger sah der Vertrag vor, weiter einen Anschaffer als Kontrolleur über die Arbeitsstunden und einen Bauschreiber als Buchhalter, Protokollführer und Werkzeugverwalter. 1707 schon konnten die Wölbungsarbeiten beginnen.
Das Kloster sicherte sich optimal ab. Für die kontraktgemäße Ausführung musste Johann Dientzenhofer sein gesamtes Hab und Gut verpfänden und obendrein auch noch eine Bürgschaft seines Bruders Johann Leonhard vorlegen.
Im Architekturkonzept für den Fuldaer Dom sind italienische Einflüsse wirksam geworden - manche Elemente von kühler Strenge erinnern an San Giovanni in Laterano, an San Pietro in Vaticano oder an San Andrea della Valle in Rom. Liegt es an der Innenausstattung durch italienische Meister, an den noch frischen Italieneindrücken des Johann Dientzenhofer oder an einer ortsspezifischen Rom-Affinität? Schon die karolingische Anlage war more romano errichtet worden.
Mit der Theatinerkirche in München, dem Stift Haug in Würzburg und dem Dom in Salzburg gehört der Dom in Fulda zur wichtigen Gruppe italienisch orientierter Bauten zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Nach längerer Pause war wieder ein Werk von europäischem Rang geschaffen worden.


Kurz vor seinem Weggang aus Fulda entwarf Johann Dientzenhofer 1711 Pläne für die Schlossanlage in Bieberstein, einen Sommersitz des Abtes Adalbert von Schleifraß tief in der Rhön. Johann Dientzenhofer hat die genauen Pläne und die Kostenvoranschläge ausgearbeitet, aufgrund derer der Maurermeister Johann Kahlenberger aus Eichenzell die Arbeiten ausführte. Im Jahre 1714 war die Anlage vollendet.

Die Fassade des Neumünsters in Würzburg kann mit guten Argumenten dem Johann Dientzenhofer zugesprochen werden.

Zuerst hat der örtliche Baumeister Joseph Greising einen Plan vorgelegt, dann hat Johann Dientzenhofer insgesamt drei Planvarianten gefertigt, schließlich hat Greising die Fassade nach den Dientzenhoferschen Vorlagen ausgeführt. Der barocke Umbau der Kirchenanlage erfolgte 1710 - 1720, das Fassadenprojekt 1712 - 1716. Die Freitreppe wurde 1719 angesetzt.

Johann Dientzenhofer schuf bzw. entwarf eine der großartigsten Barockfassaden Frankens. Der Vergleich mit der in Fulda beweist die vorher noch nicht aufgetretene dynamische Gestaltungskraft des Johann Dientzenhofer, wenn er nur nicht durch Vorgaben - in Fulda mussten die beiden Türme integriert werden - gebremst, ja gehindert wurde.

1712 schickte Lothar Franz den Johann Dientzenhofer nach Hannover. Für die katholische Probsteikirche St. Clemens hatten Matteo Alberti, Joyann Caspar Bordmann und der Hugenottenarchitekt Louis Remy Delafosse Entwürfe erarbeitet. Johann Dientzenhofer sollte sich an den Planungen beteiligen, eventuell als Gutachter. Per Brief vom 12. Juli 1712 rief der Kurfürst aber seinen Architekten wieder zurück. In Hannover kam dann ein venezianisches Konzept 1713-1718 zur Ausführung, wenngleich Johann Dientzenhofer im Herbst 1712 nochmals in Hannover weilte.

Mit dem Tod des Johann Leonhard Dientzenhofer war in Kloster Banz 1707 eine gewisse Zäsur eingetreten. Das Projekt wurde seinem Bruder übertragen. Zwar war dieser noch im Fuldaer Dienst, doch hatte er sich ja Reisemöglichkeiten ausbedungen.

Offensichtlich begann er mit einer erneuten Planungsphase, denn erst am 10. Mai 1710 wurde für die Kirche der Grundstein gelegt, bis 1712 war sie schon beachtlich weit hochgezogen. In den Akten erscheint Johann Dientzenhofer erstmals 1712 bei einem Vertrag über Klostertrakte, dann immer wieder bis 1716.

Von den beiden Dientzenhoferbrüdern stammt in Banz das Klostergebäude, die Kirche und das Krankenhaus. 1713 war die Kirche im wesentlichen fertig, 1719 wurde sie geweiht.

Im Lebenswerk des Johann Dientzenhofer ist die Klosterkirche Banz die selbständigste Leistung, das in sich am besten abgeschlossene Kirchengebäude. Was an Kühle und Strenge in Fulda noch dominierte, ist hier abgestreift und hat einem völlig neuen Konzept und Raumgefühl Platz gemacht. Die Leichtigkeit des Rokoko beginnt die Würde römischer Feierlichkeit zu überwinden.

Die Vollendung der monumentalen Anlage zu ihrem heutigen Umfang ist das Werk des Balthasar Neumann ab 1752.

Auch in Bamberg übernahm Johann Dientzenhofer ein Projekt seines Bruders. Schon 1698 hatte er als Palier auf dem Michaelsberg gearbeitet, nunmehr trat er die Nachfolge des 1707 verstorbenen Johann Leonhard an.

An die bestehende mittelalterliche Kirche und deren neue Barockfassade fügte er Nebenbauten am Chor an, die Sakristei und die Marienkapelle. Der Chor wurde höher gelegt und durch eine doppelzügige Treppe zugänglich gemacht. Vor die Fassade schwang Johann Dientzenhofer 1723 - 1725 eine bewegte Balustrade und eine großzügige Freitreppe. Die Baulücke zwischen dem Abteibau im Norden und der Kirche im Süden hat er ebenfalls geschlossen.

In Pommersfelden entstand seit 1711 einer der großartigsten Barockpaläste Frankens.
Anstatt im Ort ein altes Wasserschloss der Truchsesse von Pommersfelden zu modernisieren, ließ Fürstbischof und Kurfürst Lothar Franz von Schönborn südlich der Ortschaft das neue Schloss “Weißenstein‘ aus eigenen Mitteln errichten.
Von allen Seiten wurden die bestmöglichen Künstler herangeholt:
Johann Dientzenhofer, Hofbaumeister in Bamberg, als Planer und Leiter, Maximilian von Welsch, kurmainzischer Baudirektor, als Berater, Johannes Lucas von Hildebrandt, Wiener Hofarchitekt, als Berater.

Der Auftraggeber selbst griff oft entscheidend in die Planung und Bauausführung ein, außerdem zog er noch seinen Minister Philipp Christoph von Erthal hinzu.

Am 1. September 1711, dem Tag der Ernennung zum Hofbaumeister, wurde ein großer Vertrag geschlossen zwischen Lothar Franz von Schönborn und Johann Dientzenhofer.

Im Vertrag werden zusätzlich genannt der Kammerrat Johann Georg Nitschke aus Frankfurt und der Jesuitenpater Nicolaus Loyson aus Bamberg. Nitschke war als Verwaltungsbeamter im kurfürstlichen Dienst mit Organisatorischem befasst, Loyson hatte die geschäftliche Oberaufsicht zu führen.


Das in der Literatur immer wieder ausführlich beschriebene und eingehende analysierte Schloss Weißenstein ist, ungeachtet der Einreden und des beweisbaren wie unterstellten Mitwirkens weiterer Architekten, das Meisterwerk des Johann Dientzenhofer schlechthin. Architektur wirklich zu gestalten und nicht nur ein brauchbares Gehäuse zu fertigen, das hatte aus der fränkischen Linie der Dientzenhofers bisher keiner so vermocht wie der nunmehr 48jährige Johann. Was er mit seiner Kirche im Kloster Banz gewagt und geleistet hatte an sakraler Architektur, dem wurde er nunmehr ebenbürtig im Bereich der profanen Repräsentation.

1715 bis 1718 entstand in Litzendorf bei Bamberg der Neubau der katholischen Pfarrkirche St. Wenzeslaus. Der Originalvertrag mit Johann Dientzenhofer vom 5. April 1715 ist erhalten. Der alte Chorturm von 1467 wurde beibehalten, im Westen schloss Dientzenhofer ein neues Langhaus an. Doppelpilaster trennen die drei Joche, die sich zu einem Saal zusammenfügen. Der eingezogene Chor im spätgotischen Turm ist sehr schmal, über die mittelalterlichen Wandbögen spannt sich das barocke Gewölbe. Höchstwahrscheinlich war eine Stukkierung des Langhauses geplant. Ausgeführt worden sind nur Stuck-Kapitelle mit neuer Vergoldung und ein Band- und Gitterwerk über dem Chorbogen.

Trotz aller Vereinfachung in Planung und Durchführung dennoch mit dem Pommersfeldener Schloß verwandt ist die Residenz des Fürsten Löwenstein-Wertheim-Rosenberg in Kleinheubach am Main.


Johann Dientzenhofer verteilte die Baumassen wie in Pommersfelden zu einem mit denselben Baukörpern gegliederten Hufeisen, konnte aber nicht annähernd ähnliche Fassadengliederungen wiederholen.

Vor Vollendung des Baus starb Johann Dientzenhofer. Baumeister Rischer aus Mannheim wurde am 12. August 1726 mit dem Ausbau betraut.

Für den Neubau der Probstei Holzkirchen bei Würzburg hat Johann Dientzenhofer Pläne angefertigt. Aus nicht bekannten Gründen kamen sie allerdings nicht zur Ausführung. Ab 1728 hat Balthasar Neumann die Planungen und die Ausführungen übernommen.

Wie sein Bruder zuvor, hat auch Johann Dientzenhofer in Bamberg Bürgerhäuser errichtet, Im Umfang und Ausstattung treffen wir auf größte Unterschiede.

In Würzburg verlegte Johann Philipp Franz von Schönborn die Residenz der Bischöfe von der Festung Marienberg hinunter an den Rand der Innenstadt.
Ab 1719 begannen die Planungen des Balthasar Neumann. Dank der überregionalen Kunst- und Mäzenatenpolitik der Schönborns ergab sich ein Baumeisterkatalog von hochkarätiger Zusammensetzung. Jeder der weit verzweigten Familie Schönborn steuerte “seinen“ Architekten bei:

Johann Philipp Franz von Schönborn, seit 1719 Fürstbischof von Würzburg:
Balthasar Neumann (ab 1719)
Germain Boffrand (ab 1723)
Robert de Cotte (ab 1723)

Lothar Franz von Schönborn, Fürstbischof von Bamberg seit 1693 und Erzbischof und Kurfürst von Mainz seit 1695:
Johannes Dientzenhofer
Maximilian von Welsch

Friedrich Karl von Schönborn, Reichsvizekanzler in Wien seit 1705, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg seit 1729:
Lucas von Hildebrandt

Die riesige, 167 m lange Anlage mit Ehrenhof und vier Innenhöfen wurde ein Unternehmen von europäischem Rang, dessen Gesamtleiter Balthasar Neumann blieb. Aus dem vielfachen Literaturgeflecht soll und kann nicht die Einzelleistung eines Johann Dientzenhofer herausgeschält werden, doch kann seine Beteiligung, trotz der Unmöglichkeit weiterer Angaben, an dieser Stelle nicht verschwiegen werden. Nicht was er in Würzburg beigetragen hat, ist hier wichtig, sondern dass er mit hinzugezogen wurde, das vermag den hohen Rang des Johann Dientzenhofer in diesem Zusammenhang ausreichend beweisen.

Der Glanz schönbornscher Bauqualität vermochte bis in das ferne Kissingen auszustrahlen. An der fernen Grenze Frankens und doch an der Reiseroute zwischen Bamberg und Fulda wollte sich Heinrich Christoph Heusslein von Eussenheim zu Kissingen einen modernen Schlossbau im Stil der Zeit errichten. Der Bauherr war der angeheiratete Onkel jenes mainzischen Staatsministers Philipp Christoph von Erthal, den Lothar Franz von Schönborn bei den Baumaßnahmen in Pommersfelden mit hinzuzuziehen pflegte. Damit war der Kontakt Bamberg-Pommersfelden-Mainz-Kissingen geschlossen.

1707 schloss der Bauherr mit Johann Dientzenhofer den Vertrag für den Neubau.

Ortsansässige Handwerker besorgten den Bau, dessen Fortsetzung Johann Dientzenhofer zuerst noch von Fulda, dann von Bamberg aus beaufsichtigen konnte. Dies muss aber nicht den Erwartungen des Bauherrn entsprochen haben, denn es kam zu heftigen Differenzen und zu einer Anzeige beim Kurfürsten. Nach erfolgter Einigung wurde 1710 ein erneuter Vertrag geschlossen.

Der Schlossbau von Bad Kissingen kann eine Sonderstellung einnehmen, denn hier hat allein Johann Dientzenhofer geplant und gearbeitet, nicht im Kollegenverband wie in Pommersfelden oder gar in Würzburg. Auch hier war nicht wie in Banz oder Michaelsberg ein weit fortgeschrittenes Projekt vorhanden, das es “nur“ zu vollenden galt. Quellenmäßig abgesichert handelt es sich um einen originalen Dientzenhoferbau ohne jede Beimengungen oder Voraussetzungen.


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