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Geotag der Artenvielfalt

 GEO-Tag der Artenvielfalt – diesmal mit vielen Wirbeltieren

Nach einem Jahr Pause ist das DG wieder dabei – beim alljährlichen GEO-Tag der Artenvielfalt. An einem einzigen Tag an einem einzigen Ort die Anzahl der Tier- und Pflanzenspezies zu ermitteln: Das war nun schon zum 16. Mal das Ziel des GEO-Tags der Artenvielfalt. Dieses Jahr gar nicht weit entfernt - auserkoren als Schauplatz der Hauptveranstaltung war der ehemalige Standortübungsplatz Haßberge bei Ebern.
            



Wir hatten uns dieses Jahr ein Eck in Bamberg ausgesucht, das auch von manchen Eltern-Taxis erst auf den 2. Anlauf gefunden wurde: zwischen Kanal, der Brose-Arena und dem Sendelbach befinden sich Wiesen, Äcker, Hecken und eben der Sendelbach, der zu den ökologisch wertvollsten Bachläufen in Bayern zählt. Dort wollten wir – eine Gruppe von Schülern aus den 5. bis 9. Klassen - zusammen mit Herrn Christian, Herrn Junker, Herrn Först und Frau Bier, unterstützt vom Biologie-Seminar uns am 4. Juni ebenfalls auf die Suche nach Tier- und Pflanzenarten machen.

Als Thema sollten vor allem die Vögel im Mittelpunkt stehen. So hatten wir in einer Vorexkursion bereits Vogelstimmen auf Band aufgenommen. Als DG-Vogelstimmen-CD sollen diese dann als Wettbewerbsbeitrag eingereicht werden. Herr Christian, der praktisch jede Vogelstimme nachpfeifen kann, konnte so manchen Zilp-Zalp, Buchfink oder Star als vermeintlichen Rivalen anlocken und mit ihm in einen Sängerwettstreit treten. So konnten wir auch Nachtigall, Mönchsgrasmücke und Pirol auf Band festhalten. Am eigentlichen GEO-Tag war die Gruppe von Stieglitzen eines der Highligts.

Beim Keschern waren dieses Jahr trotz des heißen Wetters weniger die Insekten im Fokus. Erst ging den Jägern eine Zauneidechse ins Netz, die mit ihrer schönen grünen Färbung ein wahres Prachtexemplar war. Nach der Mittagspause wurde dann ausgiebig im Sendelbach gekeschert. Nach kurzer Zeit war neben vielen Eintagsfliegenlarven, Egeln und Flohkrebsen auch ein immerhin 10 cm langer Fisch gefangen, den von uns leider niemand bestimmen konnte. Während sich ein paar Jungs mit Herrn Junker an die Gewässeranalyse machten, stürzten sich die anderen Jungs und die zwei Mädels in den Schilfdschungel. Zum krönenden Abschluss konnten wir noch eine gefangene Ringelnatter genau betrachten und wieder am Gewässer aussetzen.
Catja Bier



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