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Bereits zum 17. bzw. zum 7. Mal fanden der Girls‘ Day und der Boys‘ Day dieses Jahr statt. Auch das DG bot den Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klassen die Möglichkeit diesen Tag zu nutzen und in geschlechtsunspezifische Berufe hinein zu schnuppern. Circa 40 Schülerinnen und Schüler haben die Chance genutzt und machten in folgenden Unternehmen ihr Praktikum:

Boys‘ Day

Girls‘ Day

Garten Schmidt Ebensfeld

Albea

Klinikum am Bruderwald/ am Michelsberg

Bosch

Auto Scholz

Rupp&Hubrach

Lebenshilfe Bamberg

Uni Bamberg

Fachhochschule des Mittelstands

Motor-Nützel

Kindergarten St. Anna/ St. Joseph

Stadtwerke Bamberg

Kunigundenschule

Handelshof Forchheim

Denns Biomarkt

Ingenieurbüro Alka GbR

Confiserie Storath

Konzept-Schreinerei Haimerl

Nach Abgabe eines Antrags zur Befreiung vom Unterricht werden die Schüler automatisch für diesen Tag befreit. Eine Teilnahmebestätigung ist spätestens zwei Wochen danach abzugeben. Vorlagen für diese Anträge finden sich auf www.girls-day.de  und  www.boys-day.de.

Zur Information: Interessierte Schülerinnen und Schüler anderer Jahrgangsstufen können sich ebenfalls gerne bewerben, jedoch erfolgt eine Befreiung für diesen Tag nur in Absprache mit den Lehrkräften. So haben zum Beispiel angekündigte Leistungsnachweise im Zweifelsfall Priorität. Der Termin für nächstes Jahr steht schon fest.

Am 26.4.2018 habt ihr wieder die Chance dabei zu sein!

Spielerisches Entdecken wichtiger Grundstrukturen der Informatik – klingt doch gut, oder?
Und genau das versucht der Wettbewerb „Informatik-Biber“ in jedem Herbst zu erreichen. Jeder Schüler kann je nach Altersstufe unterschiedliche Knobelaufgaben aus dem breiten Fundus der Informatik lösen und so sein Geschick für die Informatik testen.
Im vergangenen Schuljahr konnten unter den 272 Teilnehmern aus allen Jahrgangsstufen fünf 1. Preisträger ermittelt werden, die jeweils eine Urkunde und ein kleines Geschenk erhalten. Es sind dies Nuri Hoti (6c), Christian Eichhorn (7b), Nicolas Klose (7c), Tobias Werner (9b) und Erik Valentin (10b). Darüber hinaus konnten sich sechzehn 2. Preisträger über eine Urkunde und ein kleines Geschenk freuen. Herzlichen Glückwunsch!

So – Lust bekommen, dein Geschick im Knobeln auszuprobieren? Seit kurzem gibt es eine App für dein Smartphone. Viel Spaß beim Knobeln und Entdecken!

 

Erasmus Plus 2017

Austausch der Klasse 10b

Gegenbesuch in Rive-de-Gier

 

Nach dem erfolgreichen ersten Teil des Austausches in Bamberg, während dem sich die Schülerinnen und Schüler kennenlernten und erste Freundschaften geschlossen wurden, stand nun endlich der Gegenbesuch in Frankreich an. Am Freitag, dem 24. März fuhr abends der Bus mit der Klasse 10b und den Lehrkräften Frau Weckwerth und Frau Spangel-Rébadj vom DG los und nach einer anstrengenden, aber auch spannenden Fahrt kamen wir frühmorgens am Lycée Georges Brassens in Rive-de-Gier bei Lyon an, wo die Jugendlichen von ihren Gastfamilien in Empfang genommen wurden und anschließend das Wochenende mit den verschiedensten Unternehmungen verbrachten.

Am Montag trafen sich dann alle in der Schule wieder, wo jeder mehr oder weniger aufgeregt von seinen ersten Erfahrungen berichtete. Außerdem lernten wir die italienische Gruppe aus San Bonifacio kennen, die ebenfalls am Samstag angekommen war. Wir wurden vom Schulleiter Monsieur Martinez und den Mitgliedern des Erasmus-Teams willkommen geheißen und mit dem Programm für die kommenden Tage vertraut gemacht.

Nach einem kleinen Frühstück, das uns die Schule vorbereitet hatte, führte uns Monsieur Christian Nicorosi, Lehrer für Geschichte und Geographie, in die Hintergründe des industriellen Erbes der Stadt ein. Anschließend wurden die deutschen und die italienischen Schülerinnen und Schüler in Gruppen eingeteilt und machten sich mit jeweils einer Lehrkraft auf, die Stadt zu erkunden und der industriellen Vergangenheit nachzuspüren. Während eines Picknicks in der Mittagszeit drückten die Jugendlichen ihr Erstaunen über die drastischen Veränderungen der Stadt aus. Man konnte sich z.B. kaum vorstellen, dass einst der Fluss Gier dort zu sehen war, wo nun die Hauptstraße verlief, da er aus städtebaulichen Gründen nun zum größten Teil unterirdisch fließt.

Am Dienstag ging es dann endlich nach Lyon, wo alle französischen, deutschen und italienischen Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften zunächst das Museum der Gebrüder Lumière besuchten. Wir waren alle erstaunt, wie interessant dieses Museum gestaltet war und wieviele Erfindungen die Brüder Lumière zu verbuchen haben, unter denen natürlich das Kino die wichtigste ist. Uns wurden einige der ersten Filme vorgeführt, z.B. Le Jardinier – l’arroseur arrosé von 1895 und in einem Workshop wurden wir in verschiedene Geheimnisse des Filmemachens eingeweiht.

Anschließend ging es zur Place Bellecour im Stadtzentrum, von wo aus die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen die Stadt im Rahmen einer Rallye selbst erkundeten und natürlich die Gelegenheit hatten, einkaufen zu gehen.

Am Mittwoch fuhren wir – ohne die französischen Partner – nach Firminy, einer der Wirkungsstätten des bekannten schweizerisch-französischen Architekten Le Corbusier, der gleichzeitig auch Städteplaner, Maler, Bildhauer und Möbeldesigner war. Wenn auch wohl niemand von uns den Stil von Le Corbusier besonders attraktiv fand – zumal die Deckenhöhe für Basketballer eher ungeeignet ist 😉 – waren wir dennoch von dem Gesamtkonzept beeindruckt und konnten durchaus nachempfinden, warum die Ideen dieses Architekten heftige Kontroversen auslösten.

Da in Frankreich der Mittwochnachmittag in der Regel unterrichtsfrei ist, verbrachten ihn die Schülerinnen und Schüler mit ihren Gastfamilien.

Der Donnerstag war der geplante Höhepunkt des Austausches – der Tag, an dem noch die vierte Nation zu uns stieß: die englische Gruppe aus Aylesbury, die zeitgleich einen Austausch mit Bourg-en-Bresse hatte, kam für das große Projekt nach Rive-de-Gier.

Zunächst ging es mit den Austauschpartnern für zwei Stunden zur Hospitation in den Unterricht, wobei eine Unterrichtsstunde in Frankreich 55 Minuten dauert. Danach wurden die Jugendlichen in Gruppen eingeteilt, die jeweils Mitglieder aus allen vier Ländern hatten. Sie machten dann zuerst ein Quiz über den Film Imitation Game von 2014, einer Biografie des Mathematikers und Informatikers Alan Turing, der im Zweiten Weltkrieg den Code für die durch Enigma verschlüsselten Nachrichten der deutschen Armee knackte. Anschließend erstellten die Gruppen in den Computerräumen Poster über Erfindungen ihrer Wahl, die dann in der Aula der Schule ausgestellt wurden.

Schließlich kam der große Auftritt der Schülerinnen und Schüler: Sie präsentierten ihre Gedichte, Lieder und Sketche über bedeutende Erfindungen, die sie in ihrem Heimatland selbst geschrieben und einstudiert hatten. Das DG hatte von jedem etwas zu bieten: ein Gedicht in englischer Sprache über den Otto-Motor, einen ebenfalls englischen Sketch über die Erfindung der Spülmaschine und ein Lied auf französisch über Haribo und Marie Curie, an dem die gesamte Klasse beteiligt war und vor allem die Sängerin Marie Riedel beeindruckte, aber auch die Jungs und Mädchen, die extra ihre Instrumente aus Deutschland mitgebracht hatten und somit dem Lied das gewisse Etwas gaben. Nachdem alle Beiträge vorgeführt waren, kam es zur Abstimmung, die schriftlich durchgeführt wurde. Mit klarem Vorsprung gewann das mitreißende Lied des DG, gefolgt vom Beitrag der italienischen Gruppe und dem dritten Platz, dem Sketch des DG. Natürlich war unser Jubel groß und auch die französischen und italienischen Schüler wollten noch eine Zugabe, die die Klasse 10b auch gerne präsentierte.

An unserem letzten Tag fuhren wir zusammen mit den Italienern in die Cité du design in Saint-Etienne, wo uns zum Teil faszinierende Ideen aus den verschiedenen Bereichen des Designs vorgestellt wurden. Einige der Neuheiten waren interaktiv gestaltet, so dass die Jugendlichen herumexperimentieren konnten.

Danach ging es nach la Barolière, einer Freizeitanlage, wo sich die Schülerinnen und Schüler nach einem Picknick gemeinsam mit ihren Austauschpartnern an verschiedenen sportlichen Aktivitäten versuchten: Orientierungslauf, Bogen- und Blasrohrschießen waren für viele etwas völlig Neues.

Am Abend trafen sich alle wieder mit ihren Gastfamilien in der Kantine der Schule zu einem kleinen Abschiedsabend, an dem uns die Gasteltern mit den verschiedensten deftigen und süßen französischen Leckereien verwöhnten. Nach dem offiziellen Teil vergnügten sich  die Schülerinnen und Schüler noch bei einem deutsch-französischen Fußballspiel, bei dem mehr gelacht als ernsthaft gekickt wurde, bei gemeinsamen Singen und Gitarrespielen oder einfach beim Klönen und Herumbalgen. Es war schön, den Jugendlichen dabei zuzusehen und festzustellen, dass der europäische Geist dank dieses Erasmus Plus-Austausches gewirkt hat: es hatten sich echte Freundschaften gebildet und als uns um 22 Uhr unser Bus zur Heimfahrt abholte, waren alle ein wenig traurig und der Abschied fiel schwer.

Abschließend sei zu sagen, dass der trinationale Austausch zwar logistisch eine große Herausforderung für uns alle war, aber das Resultat bewies, dass sich die Mühe gelohnt hat! An dieser Stelle möchte ich vor allem Frau Katharina Junghann, der Deutschlehrerin in Rive-de-Gier, und dem gesamten französischen Erasmus-Team für die Organisation dieses Austausches danken. Ebenso ein herzliches Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen des DG, die in irgendeiner Weise an diesem trinationalen Projekt beteiligt waren, besonders an Herrn Mirko Hammerschmidt, der durch sein organisatorisches und technisches Können im Wesentlichen zum Erfolg beigetragen hat. Und nicht zuletzt ein großes Lob an die deutschen Gastfamilien für ihren Einsatz und an all unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a/b/e, die sich vorbildlich verhalten haben und ganz sicher einen positiven Eindruck in unseren beiden Nachbarländern hinterlassen haben.

 

„Bamberg und Napoleon“ – so lautet Titel des Beitrags, mit dem die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b des Dientzenhofer-Gymnasiums beim Landeswettbewerb „Erinnerungszeichen – Erforsche die Geschichte und Kultur deiner Heimat!“ erfolgreich waren. Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich und Martin Güll, Vorsitzender des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag, haben im Landtag zwölf Schüler, die für die Klasse 8b nach München fahren durften, mit dem ersten Landespreis in der Kategorie „Gymnasium 5-8“ ausgezeichnet. Die Wettbewerbsrunde 2015/16 widmete sich dem Thema „Bayern und Napoleon“.

Was geschah mit unserer Stadt Bamberg und ihrer Umgebung in der Zeit, als Napoleon durch die fränkischen Lande zog? Diese Frage stellten sich die 27 Schülerinnen und Schüler der 8b des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg und gingen hierfür “back to the roots”: Als Ausgangspunkt nahmen sie zum Beispiel den Namen der „Kloster-Banz-Straße“ und recherchierten über die Geschichte des Klosters und der Straße nach.
Dabei ermittelten sie nicht nur, dass die Säkularisation die jahrhundertelange geistig-religiöse und wissenschaftliche Rolle von Kloster Banz mit einem Schlag beendete, sondern auch, dass die gleichnamige Straße Napoleons Truppen als Durchmarschroute gedient hat.
Georg Eisenreich betonte bei der Preisverleihung: „Vertrautsein mit der Vergangenheit ist wichtig, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft gestalten zu können. Der Geschichtswettbewerb ,Erinnerungszeichen‘ lädt die Schülerinnen und Schüler zu einer historischen Spurensuche ein. Die jungen Menschen setzen sich intensiv mit vergangenen Ereignissen und Entwicklungen in ihrer Heimat auseinander.“

An die Preisträger gewandt sagte Eisenreich: „Ich gratuliere Euch zu Euren tollen Projekten und herausragenden Leistungen. Auf Eure Auszeichnung könnt Ihr stolz sein.“

Und auch in diesem Jahr war das DG wieder erfolgreich. Die AG Geschichte hat zu dem Thema „Prost! Mahlzeit! Essen und Trinken in Bayern im Wandel der Zeit“ mit ihrem Beitrag „Wie die Bamberger aßen, tranken und feierten – seit 1900“ einen Hauptpreis beim Landeswettbewerb “Erinnerungszeichen” gewonnen und ist erneut zur Preisverleihung nach München eingeladen worden. Sechs Schüler der 9b (Lorenz Fugmann, Philipp Müller, Max Bohun und Max Einwich) und 11b (Fabian Martin, Raimund Chudoba) führten Zeitzeugeninterviews durch, befragten die Bamberger Stadtheimatpflegerin und recherchierten im Stadtarchiv Bamberg. Das Ergebnis ist eine interaktive Präsentation, in der die Nutzer anhand von Videos, Fotos und Texten z. B. erfahren, wie sich der Ortsgasthof in Gundelsheim entwickelt hat oder wie Feste in Kremmeldorf gefeiert wurden. Die Auszeichnung ist eine verdiente Anerkennung für die engagierte Leistung der stets gut gelaunten Gruppe! Chapeau!

Dientzenhofer-GY (Bamberg), Sieger beim Geschichts-Wettbewerb Erinnerungszeichen zum Thema Napoleon und Bayern, beim Festakt im Maximilianeum in München.

Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit einer kleinen, aber recht erfolgreichen Truppe beim Regionalwettbewerb vertreten. Zunächst fuhren zwei Schüler in der Juniorensparte “Schüler experi­mentieren” am 16. Februar 2017 in die Ellertalhalle nach Eggolsheim.

Alexander Divivi aus der Klasse 5a war Anfang des Schuljahres mit einem kaputten und zerlegten Modellhubschrauber auf die Frage gekommen „Was kann man damit noch machen?“ In viel Bastelarbeit und sechs unterschiedlichen Bauversionen hat er aus den alten Propellern und Motoren zusammen mit neu angeschafften Teilen ein Hovercraft neu entwickelt. Mit diesem fernsteuerbaren „Selbstbau eines Hovercraft“, das mit zwei Rotoren gehoben und durch einen schwenkbaren Rotor gesteuert wird, hat Alexander die Jury im Bereich Technik überzeugt und einen 2. Preis erreicht. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Als zweiter Teilnehmer war Arturo Del Prete aus der Klasse 5b im Fachbereich Biologie angetreten. Bei seinem Thema „Wachstum von Basilikum“ untersuchte er, wie sich ausgesätes Basilikum unter verschiedenen Wachstumsbedingungen entwickelt. Dazu legte er ein ausgeklügeltes Versuchsraster an, variierte die Pflanzerde durch Mischungen mit Sand, Kaffee und Dünger und zog die Pflanzen bei unterschiedlicher Temperatur und Beleuchtung. Obwohl er die Jury nicht zu einem Preis überzeugen konnte, hat Arturo sicher durch die Arbeit und die Präsentation am Regionalwettbewerb viel an Erfahrungen hinzu gewonnen.
Bei den älteren Jungforschern am Regionalwettbewerb Oberfranken war das DG heuer mit einem Einzelteilnehmer und einem Dreierteam vertreten.
Kevin Ollmann (Q12) war als Einzelteilnehmer am 17. Februar in Eggolsheim am Start. Unter dem Thema „Anwendungsrelevante Eigenschaften natürlicher und künstlicher Spinnenseidenproteine“. Dabei untersuchte er Seiden unter dem Elektronenmikroskop und machte Zugversuche.
Auch aus der Chemie war heuer wieder ein Forscherteam angetreten. Die Schüler Daniel Wanek, Jönas Körner und Daniel Ther (alle Q11) versuchten unter dem Thema „Nachhaltige Klebstoffe“, einen umweltfreundlichen Klebstoff aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Diesen untersuchten sie dann auf seine Eigenschaften (Zugfestigkeit) und verglichen diese anschließend mit anderen Klebern.
Auch wenn die beiden Teams im harten Wettkampf keinen Preis errungen haben, beglückwünsche ich alle zu ihrer Teilnahme und den wertvollen Erfahrungen, die sie bei dieser Präsentation machen durften. Als JuFo-Koordinator des DG danke ich allen Schülern, Eltern und Kollegen sehr herzlich für das En­gagement und wünsche allen für die neue Wettbewerbsrunde 2018 kreative Ideen und erfolgreiche Experimente. Meldet euch einfach mit neuen Ideen oder Projekten bei euren MINT-Lehrkräften oder bei mir.

Zum ersten Mal in diesem Schuljahr wurde für die Mädchen der 6. bis 8. Klassen ein Wahlkurs MINT-Mädels aktiv nach dem Motto „Selbst ist die Frau – mal schauen was geht“ eingerichtet.

Im Laufe des Schuljahres hatten die Schülerinnen die Möglichkeit in verschiedene Bereiche der MINT-Fächer hinein zu schnuppern und herauszufinden, in welche Richtung (Informatik, Technik, Chemie…) die Interessen gehen. Dazu gehörte auch die Information darüber, welche Wettbewerbe und Möglichkeiten der MINT-Bereich überhaupt bietet.
Ein Hauptanliegen des Wahlunterrichts war der praxisbezogene Aspekt. Es sollte selbst gebastelt, gebaut, zerlegt und erforscht werden. Über zehn Lehrkräfte boten den Schülerinnen ein abwechslungsreiches Programm. Unter anderem wurden RGB-Sterne gelötet, PCs zerlegt, Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm verändert, Taschenwärmer gebastelt, Zwiebeln mikroskopiert und einfache Spiele programmiert.

Obwohl es einige Anlauf- und Organisationschwierigkeiten gab, fand der Wahlunterricht bei den MINT-Mädels großen Anklang, so dass wir auf eine zweite Chance hoffen, Mädchen für MINT zu begeistern.