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Wie schon im letzten Jahr haben wir gemeinsam Glühwein, Lebkuchen, Brezel und Punsch während des Weihnachtskonzerts des DG am 16.12.2025 verkauft. Schüler, Eltern und Lehrer konnten sich vor, während und nach dem wunderbaren Kunstgenuss mit den angebotenen Köstlichkeiten laben. Auch diesmal wurde das Angebot im großen Umfang angenommen. Die Einnahmen werden zwischen SMV und Elternbeirat aufgeteilt und kommen so den Schülern und Schülerinnen zugute. Es freut uns besonders, dass sich in den vergangenen Jahren eine so enge und produktive Zusammenarbeit zwischen Schüler- und Elternvertretung entwickelt hat!

Danke hierfür an alle Beteiligten!

Wir wünschen der gesamten Schulfamilie ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches, neues Jahr 2026.

Ihr und Euer Elternbeirat des Dientzemhofer-Gymnasiums

Am 3. Dezember ging es endlich los: Die Koffer und Taschen waren längst gepackt, als nach der vierten Stunde die sehnsüchtig erwartete Fahrt begann.

Nach der Ankunft auf der Burg sorgte die Nachricht, dass die Zimmer erst um 15 Uhr bezogen werden dürfen, bei einigen zunächst für Unmut. Die Teamer reagierten jedoch prompt und führten uns in den Speisesaal – schließlich steigert ein voller Magen bekanntlich die allgemeine Zufriedenheit.

Mit Spielen und Aufgaben zum Thema „Liebe, Freundschaft, Partnerschaft“ wurde nach dem Essen ein sanfter Einstieg in die gemeinsame Zeit sowie ein erstes Kennenlernen ermöglicht. Nach dem Abendessen stand eine Fackelwanderung auf dem Programm. Da das Gelände jedoch aufgeweicht war, blieben schmutzige Schuhe und Hosenbeine nicht aus. Abgesehen davon war das Feedback durchweg positiv. In der anschließenden Klassenrunde wurde noch ein Ratespiel veranstaltet, bevor die Bettruhe – viel zu früh für viele – eintrat.

Am nächsten Morgen machte sich eine kleine Gruppe zu einem Morgenlauf auf und umrundete, während die anderen noch schliefen, die Burg.

Die nächste Einheit begann um 9:30 Uhr und wurde von unseren Teamern Franzi und Lennard liebevoll und sorgfältig vorbereitet. Nach einer kurzen Pause stieß ein weiterer Teamer hinzu, und wir wurden in drei Gruppen für kleinere Gesprächsrunden eingeteilt. Dieses Angebot wurde von nahezu allen begeistert angenommen und entwickelte sich für viele zum Highlight der gesamten Fahrt.

Nach der dreistündigen Mittagspause ordneten wir draußen „Redflag – Greenflag“ ein und spielten teamfördernde Spiele wie Seilspringen, die schließlich doch sehr elegant gemeistert wurden. Aufgrund der Kälte verlegten wir die weiteren Aktivitäten ins Innere. Beim Kneipenquiz-Abend mussten in sechs Kategorien Fragen beantwortet werden, durch die man sich mit Wissen in eine gute Position bringen konnte. Gekrönt wurde das Quiz durch einen Papierfliegerwettbewerb. Zwar konnten die Lehrkräfte diesen nicht für sich entscheiden, doch sie errangen trotzdem den Gesamtsieg.

Am Tag der Abreise wurden früh die Betten abgezogen, und viele torkelten müde zum Frühstück – der Grund dafür bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Zum Abschluss konnte jeder einen Brief an sich selbst schreiben, der mit dem Abiturzeugnis überreicht werden wird. Schließlich führten die Teamer noch eine kurze Reflexion durch und erhielten zum Abschluss eine durchweg positive Rückmeldung.

Damit ging eine gelungene und abwechslungsreiche Klassenfahrt zu Ende, an die wir gern zurückdenken werden.

Kilian Dietz, Jakob Dörfler, 9d

Im Rahmen des Komponistenporträts zu Johann Sebastian Bach durften zwei sechste Klassen des DG die Orgel in der Auferstehungskirche in praktischer Weise kennenlernen und auch selbst ausprobieren.
Wie klingt die kleinste Pfeife und wie die größte?
Für was sind die Registerzüge da und warum gibt es zwei Manuale?
All dies und vieles mehr konnten die Schüler/innen gemeinsam an der Orgel erforschen.
Zum Schluss gab es natürlich noch ein echtes kleines Konzert mit einem Präludium von J. S. Bach.

Julia Nagl

Bildquelle: https://www.loewe-verlag.de/media/04/a3/fc/1762390809/9783743223080-300dpi.jpg?ts=1762390809

Braucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk? Oder selbst Lesestoff für die kalte Winterzeit? Dann empfiehlt euch Johanna den Auftakt einer wunderbaren koreanische Romantasy -Dilogie, das auf einem alten koreanischen Mythos beruht: Das Mädchen aus der schwebenden Welt. Sicher wird auch euch der New-York-Times-Bestseller verzaubern!

Barbara Reidelshöfer

Resilienz ist „psychische Widerstandskraft; [die] Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen“ – so definiert es das Standardwerk „Duden“. Tatsächlich ist dieser Begriff durch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Menschen, insbesondere auf die Schülerinnen und Schüler, die zwei Jahre ihrer Schulzeit in einer Ausnahmesituation verbringen mussten und auch privat ganz anders gefordert waren, in Mode gekommen. Auch vier Jahre nach einer völlig ungewohnten Situation mit Schulschließungen, Distanz- und Hybridunterricht stellen sich die Fragen:  Ist es mit der Rückkehr in die schulische Normalität wirklich gelungen, dass alles ist, wie es war? Kann ein Mensch wie ein an einem Gummiband befestigter Gegenstand problemlos in seine alte Position zurückschnellen, ein Reset und einen Neustart machen wie ein Computer?
Die Ursachen für Stress sind vielfältig: die Ohnmacht angesichts globaler Krisen, die individuelle Wahrnehmung schulischer Anforderungen, die Veränderungen der Gesellschaft durch das Schwinden traditioneller Bindungen und vieles mehr. Zahlreiche – auch internationale wie z. B. durch die WHO herausgegebene – Studien stellen übereinstimmend fest, dass die Zahl der Heranwachsenden, die sich gestresst oder psychisch besonders herausgefordert fühlen, stetig zunimmt.
Mit dem Thema Stressbewältigung und Resilienz befassten sich die Jahrgangsstufe 12 und 13 am 17. Dezember. Referentinnen und Referenten der Beratungsfirma ATrain gestalteten hierzu Workshops. Dabei sollten Stresserfahrungen, aber auch Überlebensstrategien reflektiert werden, um die eigene Resilienz zu stärken.
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler waren durchwegs positiv. Es habe bei einer entspannten Atmosphäre viele hilfreiche Informationen, Tipps und Lösungsstrategien gegeben. Es bleibt zu hoffen, dass diese den angehenden Abiturientinnen und Abiturienten und auch den Schülerinnen und Schüler der Q 12, die erst in die Kursphase der Oberstufe gestartet sind, Nutzen gebracht haben.
Anna Krug und Mirko Hammerschmidt

Am 16.12.2025 besuchten die Oberstufenkurse der 12. Klasse (eA und gA) des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg im Rahmen des WR-Unterrichts das Unternehmen ATROTECH Bamberg. ATROTECH ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung hochpräziser technischer Komponenten und Systeme für industrielle Anwendungen. Zu Beginn erhielten die Schülerinnen und Schüler umfassende Informationen über das Unternehmen sowie über die vielfältigen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Dabei wurde gezielt Bezug zu den Unterrichtsinhalten aus dem Fach Wirtschaft und Recht, insbesondere zum Themenbereich BWL, genommen und so die theoretischen Inhalte mit der betrieblichen Praxis verknüpft. Im Anschluss folgte eine Führung durch die Produktion, die spannende Einblicke in die Arbeitsabläufe ermöglichte.
Ein herzlicher Dank gilt ATROTECH Bamberg und insbesondere Herrn Wünsche für die freundliche Unterstützung und die Möglichkeit dieses aufschlussreichen Einblicks.

Jens Bodenstab