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The young teachers of class 5c

your, his, their – zu schwer???

Die englischen Vokabeln sind für uns ja eigentlich schon kompliziert genug, und jetzt kommen da auch noch diese grammatikalischen Fachbegriffe, wie zum Beispiel possessive determiners, hinzu… 🙁

Nun gut, auf Fränkisch beherrschen wir die besitzanzeigenden Fürwörter ja perfekt: „mei“, „dei“, „dem sei“, „denna ihrs“ usw. Im Hochdeutschen tun wir uns damit schon etwas schwerer, aber wir werden’s auch noch lernen. (Was war doch gleich noch einmal der Unterschied zwischen „ihr Buch“ und „Ihr Buch“??) Egal, auf Englisch sind wir jetzt jedenfalls Meister der possessive determiners, der „besitzanzeigenden Fürwörter“. Aber überzeugen Sie sich selbst davon in unserem kurzen Video.

Und getreu dem Motto ″Know your pronouns″ haben wir uns dann auch gleich noch an die englischen Personalpronomen, die personal pronouns, herangewagt.

Im Rahmen der vom Helbling-Verlag ausgeschriebenen Reading Competition für die Klassen 5-7 haben die Schüler der Klasse 6d (SJ 2017/18) am Ende des letzten Schuljahres diverse Textabschnitte aus L. Frank Baums ″The Wonderful Wizard of Oz″ so zauberhaft wie möglich vorgelesen, aufgenommen und unter 41 teilnehmenden Gruppen den ersten Platz, der mit einem Preisgeld von 500€ verbunden war, erzielt. Das opulente Preisgeld investierte die Klasse in englische Lektüren und Hörbücher sowie in geographische „Was ist Was?“-Bücher und „memo Wissen entdecken“-Bände, die sie der neuen Unterstufenbücherei des DG übergab.

Hören kann man den Beitrag der Schüler übrigens unter folgendem Link: https://www.dg-info.de/its-magic/

G. Merz

Geographie einmal anders, dafür aber hautnah im Klassenzimmer

„Uganda von A bis Z“ – ein Kaleidoskop von Aidswaisen bis Zebras 

Hannington Ambale, Pastor aus Uganda: „Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Kind Steine aufeinander geschichtet habe, um mich darauf zu setzen, denn Stühle gab es in der Schule keine.“

Wenn man die aktuellen Fotos von Schulen in Uganda betrachtet, erkennt man, dass sich an dieser Situation nicht sehr viel geändert hat: ein Klassenzimmer unter freiem Himmel, eine abgebrochene Tafel, befestigt an einer instabilen Giebelmauer, kein Dach, viele Schüler. Eines dieser Kinder wird uns näher vorgestellt. Als vierjähriges Mädchen musste es bereits für seine Großmutter sorgen und jeden Tag von einem weit entfernten Brunnen in schweren Kanistern Wasser holen, seine Eltern waren an Aids gestorben. Wasserholen ist für ein vierjähriges Kind schon mühsam genug, um wieviel schmerzvoller ist dies jedoch, wenn die Füße und Beine von Insekten und Würmern befallen sind, sodass jeder Schritt eine Höllenqual ist, so wie einst bei besagtem Mädchen, das aber nun, drei Jahre später, lachend und ein wenig stolz auf die neue Schuluniform in die Kamera blickt.

Bereits nach zehn Minuten des Vortrags von Janina Möck und dem Pastorenehepaar aus Uganda haben die achten Klassen einen hautnahen und lebhafteren Einblick in den sogenannten „Schwarzen Kontinent“ erhalten als dies im regulären Geographie-Unterricht – selbst mit dem besten Videomaterial – je möglich gewesen wäre.

Frau Möck und das Pastorenehepaar erzählen sowohl realistisch als auch kritisch über Uganda. Es geht um Überbevölkerung, Stammeskämpfe, Aids, anstrengende Feldarbeit, die vor allem von Frauen für einen Monatslohn von etwa fünfzig Euro verrichtet wird, politische Instabilität, Arbeitslosigkeit, „Headhunter“ aus Saudi-Arabien, die Billiglohn-Arbeitskräfte für den Bau von Fußballstadien und Hotels in Katar anwerben, Flüchtlinge, die aus dem Südsudan nach Uganda kommen und vieles mehr.

Bei all den großen Problemen wird aber dennoch nicht die Schönheit und Faszination Ugandas außer Acht gelassen. Wir sehen den Victoriasee, die Quelle des Weißen Nils, traumhaft schöne Wasserfälle, Ankole-Rinder mit imposanten Hörnern, deren Spannweite ca. 200 cm beträgt, weshalb sie auch als longhorns bezeichnet werden, Jackfrüchte, die lecker schmecken sollen, bei denen einem aber nach dem Schälen die Finger tagelang kleben, Kronenkraniche mit ihren strohgelben, büschelförmigen Federn auf dem Kopf sowie einzigartige Impressionen aus der Savanne.

Diese Fotos wird wohl keiner vergessen – die paar mühsam erlernten Floskeln in der in Süd-Uganda verbreiteten Bantu-Sprache Luganda wahrscheinlich schon, denn diese erwiesen sich für uns beim bloßen Nachsprechen als sehr komplizierte Zungenbrecher.

Aber wer sind diese drei Referenten eigentlich? Janina Möck absolvierte nach ihrem Abitur eine Art freiwilliges soziales Jahr in Uganda und traf dabei auf das dort arbeitende Pastorenehepaar Hannington und Theresia Ambale, mit denen sie 2014 das Hilfsprojekt „We care for them“ ins Leben rief. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, für notleidende Waisenkinder in Uganda ein Leben mit Perspektive zu ermöglichen. Manch einer mag nun denken: Was für eine romantische Vorstellung. Aber weit gefehlt. Wir sehen, wie dieses Trio ohne großen bürokratischen Aufwand vor Ort praktische Hilfe leistet. Derzeit haben sie vierzehn Waisenkinder unter ihrer Obhut, für deren Unterkunft, Ernährung, Schul- und Arztbesuche sie sorgen. Sie haben für diese ein Haus errichtet, auf einem eigenen Grundstück bauen sie Gemüse an und als nächstes Ziel steht der Bau einer Schule für 350 Kinder an.

Schulbildung heißt dabei nicht wissenschaftlicher Unterricht, denn Jobs gibt es ohnehin kaum, sondern vielmehr Lernen unter den gegebenen Umständen in Uganda zu leben. Dabei ist es ihnen auch wichtig, den Leuten klar zu machen, dass sich deren Lebensverhältnisse verbessern und ihre Überlebenschancen steigen, wenn sie nur zwei statt fünf bis acht Kinder haben.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Janina Möck sowie Hannington und Theresia Ambale, dass sie uns am 12. Dezember 2018 auf eindrucksvolle Weise Afrika ins Klassenzimmer gebracht haben und wir mit ihnen in die Region des Äquators reisen durften. Und wir wissen nun auch, dass Kochbananen eigentlich wie Kartoffeln schmecken und Katzen sehr wichtig sind, denn ohne sie gäbe es Mäuse und wenn die erst einmal da sind, dann kommen auch die Schlangen.

Weitere Informationen zu diesem Uganda-Hilfsprojekt finden Sie unter: www.wecareforthem.eu und wer ein kleines Hilfsprojekt, deren Effizienz das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung stets positiv hervorhebt, finanziell unterstützen möchte, findet dort auch die entsprechenden Bankverbindungen.

G. Merz

 

 

Eigentlich hatten wir – die Fachschaft Geographie – ja bereits ein von einer früheren iPad-Klasse erstelltes Video über die Entstehung des Zenitalregens. Da aber bekanntlich „nix“ perfekt ist, haben wir, die Klasse 8b (2017/18), diesen Film ein wenig inhaltlich verändert und ihn dann einem visuellen Facelifting unterzogen.

Ein besonderes Lob geht hierbei an Till Kaiser und Elie Aluta, die mit der App „Luma Fusion“ die Graphiken und Animationen erstellt haben. Wir haben unseren Zenitalregen-Film auch bei dem Videowettbewerb „Zeig uns, was läuft!”, der von der Stiftung Bildungspakt Bayern ausgeschrieben wurde, eingereicht, aber leider hat uns ein anderer DG-Film, nämlich “Crazy Socks” der Klasse 6d (2017/18), übertrumpft.

iPad-Klasse 8b (2017/18) & G. Merz

3. Preis – Wir sind von den Socken!

„Hallo, wir sind’s noch einmal – die Crazy Socks. Wir haben nämlich von unseren zwei Filmen (Crazy Socks: Part 1 und Crazy Socks: Part 2), die wir im letzten Schuljahr gedreht haben und in denen wir englische Colour Idioms erklären, einige Szenen zu einem vierminütigen Beitrag zusammengestellt und damit bei dem Wettbewerb ‚Zeig uns, was läuft‘ vom Bildungspakt Bayern teilgenommen.

Bei diesem Wettbewerb wurden aus ganz Bayern insgesamt 120 Schülerfilme eingesandt. Im September kam dann für uns völlig überraschend die Nachricht, dass wir es in die Endauswahl der besten 30 Filme geschafft hatten und zur Preisverleihung nach München eingeladen wurden. Nicht nur wir Socken durften daraufhin nach München fahren, sondern auch vier Schüler, die uns Socken haben tanzen lassen, sowie Frau Merz. Da von der Klasse 6d (SJ 2017/18) sehr viele Schüler bei den Filmchen mitgewirkt hatten, musste schließlich das Los entscheiden, welche vier Jungs mit nach München durften. So ging es am 11. Oktober 2018 in die bayerische Landeshauptstadt, erfreut über die Einladung, aber ohne allzu große Hoffnung, denn wir wussten, dass von den 30 Filmen der Endrunde lediglich 12 ausgezeichnet werden würden, und zwar jeweils drei in den folgenden vier Kategorien: „Beste Technik“, „Beste Idee“, „Bestes Storytelling“ und „Bester Erkläransatz“. Felipe versuchte uns Crazy Socks aber dennoch Mut zu machen, indem er meinte: „Wenn die uns nicht nehmen, dann haben die einfach einen schlechten Geschmack.“

Für uns Socken war dies eine ausgesprochen spannende Reise, denn wann sieht man als Socke schon einmal etwas von der großen, weiten Welt? Man ist ja sonst immer in engem Schuhwerk eingezwängt oder drückt sich die Nase am Fußboden platt. So bewunderten wir vom Zug aus mit den vier aufstrebenden Filmemachern der letztjährigen 6d zunächst die phantastische Herbstlandschaft, die an uns vorbeirauschte, und später das bunte Treiben der Großstadt, ehe es in das Gloria-Palast-Kino am Karlsplatz ging. Die vier Jungs, die uns in den Filmen Leben eingehaucht haben, waren schon hin und weg, als sie in den gigantisch großen Kinositzen Platz nehmen durften und von allen Seiten bewirtet wurden. Sie meinten sogar, schon allein deshalb habe sich die Fahrt nach München gelohnt.

Aber es sollte noch besser kommen. Nach den einleitenden Worten von Kultusstaatssekretärin Carolina Trautner, Studiendirektorin Eva Maria Stolpmann von der Stiftung Bildungspakt Bayern und Matthias Höpfl von Adobe Deutschland übernahm Radiomoderator Matthias Hacker vom Bayerischen Rundfunk die mit Spannung erwartete Preisverleihung.

Wir trauten unseren kleinen Sockenohren nicht, als wir plötzlich auf die Bühne gerufen wurden, folgende wohlklingende Laudatio über uns hörten und auf der riesengroßen Leinwand den Namen unserer Schule lasen:

„Die Jury hebt die witzige und originelle Idee positiv hervor. Emotionen spielen in diesem Video eine wichtige Rolle und werden toll hervorgehoben. Ein verdienter 3. Patz in der Kategorie ‚Beste Idee‘“.

 

Da waren wir tatsächlich von den Socken. Unsere Jungs haben außer einer gerahmten Urkunde sogar noch einen Kinogutschein für die gesamte Klasse erhalten.

Während der restlichen Veranstaltung mussten wir erst einmal unsere flattrigen Nerven und zittrigen Knie wieder unter Kontrolle bringen und begreifen, was uns da gerade widerfahren ist. Im Verlauf des Nachmittags bekamen wir dann von allen prämierten Filmen Ausschnitte auf der großen Kinoleinwand gezeigt, der Webvideoproduzent Shawn Bu gratulierte allen Siegern per Videobotschaft, da er leider doch nicht wie eigentlich geplant persönlich zur Preisverleihung erscheinen konnte, und der Audiovisual Artist Sebastian Linda erzählte auf der Bühne über seinen medialen Werdegang, zeigte einen seiner Filme und gab ein paar Geschichten aus seiner filmtechnischen Trickkiste preis. Anschließend servierte ein Catering Service noch köstliche Leckereien für alle 30 Schülergruppen, die in das Gloria-Palast-Kino eingeladen worden waren, ehe es wieder zurück nach Bamberg ging.

Müde von den vielen Eindrücken und glücklich über unseren dritten Preis haben wir, die Crazy Socks, dann unsere vier Jungs, die mit uns als Repräsentanten ihrer gesamten Klasse nach München gereist waren, wieder bei ihren Eltern abgegeben.

Wir, die Crazy Socks, werden noch lange von diesem Tag träumen, denn Frau Merz wird uns nun wieder in ihrem dunklen Keller in einer Kiste einmotten. Daher danke, liebe Jungs der letztjährigen 6d, dass ihr uns an vielen Nachmittagen, an denen wir die Filmchen gedreht haben, von unserm sonst so tristen Dasein erlöst habt. Es war sehr schön mit euch.

G. Merz & Klasse 6d (SJ 2017/18)

 

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

 PRESSEMITTEILUNG xxx/2018                                                                11. Oktober 2018

 

„Mit innovativen und motivierenden Videotutorials

Mitschülerinnen und Mitschüler beim Lernen unterstützen“

Kultusstaatssekretärin Carolina Trautner und Adobe Deutschland zeichnen erfolgreiche Schülerinnen und Schüler im Videowettbewerb „Zeig´ uns, was läuft! aus.

MÜNCHEN. Beim Videowettbewerb „Zeig´ uns, was läuft!“ der Stiftung Bildungspakt Bayern überzeugten 12 Schülerteams mit ihren Spots. Kultusstaatssekretärin Carolina Trautner würdigte die jungen Talente: „Unsere Schülerinnen und Schüler haben beim Videowettbewerb unter Beweis gestellt, dass sie kreativ und kompetent mit digitalen Medien umgehen können! Sie haben innovative und motivierende Videotutorials produziert, mit denen sie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler beim Lernen unterstützen. Ich bin beeindruckt von den professionellen Beiträgen und gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihren prämierten Videos.“ Gemeinsam mit Matthias Höpfl von Adobe Deutschland zeichnete Trautner als Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildungspakt Bayern die Siegerinnen und Sieger aus.

„Zeig‘ uns, was läuft!“

Im Rahmen des Wettbewerbs „Zeig‘ uns, was läuft!“ haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 11 an bayerischen Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien informative und anschauliche Lernvideos erstellt, die im Unterricht eingesetzt werden bzw. Kindern und Jugendlichen bei der häuslichen Vor- und Nachbereitung oder der Vorbereitung auf Prüfungen helfen können. Aus den eingereichten rund 120 Lernvideos wurden in den vier Kategorien „Beste Technik“, „Bestes Storytelling“ „Beste Idee“ und „Bester Erkläransatz“ jeweils drei besonders gelungene Beiträge prämiert.

Bamberg – Bedford – Brexit?

Wir bleiben uns dennoch treu und städtepartnerschaftlich verbunden

P-Seminar Bedford 2018 von Frau Merz

Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Wir, das P-Seminar „Bedford 2018“ unter Leitung von Frau Merz, haben kurzerhand beschlossen, dieses Motto einmal umzudrehen. Daher haben wir nach einer sehr kurzen Nacht – Ankunftszeit in Bedford: 02.30 Uhr – am folgenden Samstag zunächst bei sonnigem Wetter die wunderschöne Stadt Cambridge erkundet und am Sonntag unser touristisches Sightseeing-Programm in London fortgesetzt (Berichte zu den Exkursionen: siehe DG-Homepage in der Sparte “Schulleben”: Geographie im Bereich “Exkursionen”).

Da wir somit am Wochenende ausgiebig Land und Leute erforscht hatten, waren wir vorbereitet, uns ins Arbeitsleben in Primary Schools, Secondary Schools, Hotels und im Bedford Borough Council zu stürzen. Wie anfangs gesagt, haben wir uns zuerst dem Vergnügen und dann der Arbeit zugewandt. Aber auch unsere vier Tage Praktikum haben wir sehr genossen und zum Schluss festgestellt, dass auch dieses ein Vergnügen war.

Während unseres Praktikums in Bedford hat jeder von uns ein Portfolio angelegt, in das wir am Abend immer eintrugen, was wir jeden Tag an unseren Praktikumsstellen gearbeitet und welche neuen englischen Wörter bzw. Redewendungen wir gelernt haben. Im Folgenden sind einige Schüleraussagen zusammengefasst.

 

Primary Schools

(Priory Primary School & St John Rigby Catholic Primary School)

What I particularly enjoyed doing today:

  • I was with the first years today and the children and I had to draw some weird-looking aliens.
  • I had to watch over the kids in the playground during their lunchbreak to prevent potential conflicts between the pupils. Luckily, nothing serious happened during my shift.
  • I could watch the pupils during their rehearsal for their school play and I could give the individual groups some useful tips on how to act on a stage.
  • We played tag with a large group of children during the break and after a while we were surrounded by too many children seeking for our attention.
  • I was allowed to help the P.E. teacher in her year-1-class.

This is what I found interesting today:

  • In English primary schools there are often no certain subjects like maths or biology. They deal with one topic, for example selling home-made products, and apply it to different fields, e.g. maths, spelling, crafting, etc.
  • Priory Primary School combines elements from various cultures because their pupils come from all over the world.
  • I was impressed about how polite the English pupils are.

This is what I found strange today:

  • They have got ukulele lessons, but the ukuleles are never tuned.
  • A boy was wearing a dress.
  • Strangely enough, my English gets worse whenever somebody tells me that my command of English is good.
  • It was strange to leave ″my school″ because we are going to fly back to Germany tomorrow.

Priory Primary School: Trip to Warwick Castle

  • On our second day at Priory Primary School we were allowed to accompany the pupils on a school trip to Warwick Castle. Our job was to supervise one particular group of children. It was hard work because the children all had a mind of their own and they did not always listen to what they were told. However, it was special to see the children’s excitement about all the attractions on the site of Warwick Castle.
  • The staff at Warwick Castle gave a brilliant insight into the history of the Middle Ages. They put a lot of effort into acting and re-enactments, especially during a tournament. And they made everything seem authentic, e.g. the dungeon or the catapult with which they were throwing a fireball high into the air.
  • I was able to comfort some children when they were scared in the dungeon and when they were afraid of heights and of several terrifying actors.
  • It was a really hard task to make the children walk in lines and to make sure that they behaved well.

 

Secondary Schools

(Castle Newnham School & Biddenham Upper School)

What I particularly enjoyed doing today:

  • I was allowed to attend a drama class and we were offered cupcakes and played games.
  • I loved attending the German lessons and I found out that English pupils are very open-minded.
  • I even enjoyed delivering our presentation on Bamberg in the afternoon as we had a great class.
  • It was great to have nice conversation with several teachers and the headmaster ″of our school″.

This is what I found interesting today:

  • The pupils sometimes made the same mistakes that we make, e.g. in an exam someone wrote “payed” instead of “paid”.
  • In the German lessons I spoke more English than in the other lessons.
  • I was fascinated by the pupils’ way of using their chromebooks.

This is what I found strange today:

  • You can get a detention very easily.
  • There are many pupils who are extremely good and many pupils who are really bad. So there is an enormous difference with regard to the pupils’ academic abilities.
  • During a French lesson I was surprised about my enormous knowledge of French although it is ages ago since I spoke that language the last time.
  • The English way of waste separation is very different to ours.
  • The essay which pupils have to write in psychology is far easier than our “Seminararbeit”.
  • I was not so keen on leaving ″my school″ today, but I had to because we are going to fly back to Germany tomorrow.

Phrases DG-pupils picked up at their schools and which are worth remembering:

  • Teacher: “The more effort you put in, the better the outcome.”
  • Teacher: “This is not a job to do as fast as we can, it’s a job to do the best that we can.”
  • Teacher: “In order to get smarter, you have to work harder.”
  • Teacher: “The best advantage is learning by making mistakes.”

Statement of one of the DG-students:

“Last but not least, our trip to Bedford, our time there as well as working at a school was always exciting and it is an experience I will always remember.”

 

Hotels

(The Bedford Swan Hotel & The Barns Hotel Bedford)

What I particularly enjoyed doing today:

  • Actually, everything was interesting and exciting, even cleaning the tables and polishing cutlery.
  • Now I can fold napkins in a very artistic way.
  • Helping with the preparations for a wedding party was fantastic.

This is what I found interesting today:

  • I had a lot of different tasks to master.
  • Talking to so many guests and listening to the different British accents is highly interesting.
  • It was great to talk with one of the waitresses about English habits.
  • Serving high-ranking businessmen was really special.
  • They have got so many different meals on the menu, but the most recommended meal is the Bedford Swan Burger, which consists of a bun with two big patties, a big slice of camembert and a slice of tomato. That burger is ca. 15 cm high and I really had to watch out not to drop the masterpiece.
  • The prom was similar to the stereotypical American prom which you can see in films like ″American Pie″.
  • The hotel’s spa area is amazing.

This is what I found strange today:

  • They also have spinach juice on the menu.
  • Apparently, British people love special sandwiches with cranberries in them.
  • Some guests throw their cigarette butts on the terrace.
  • I was not so keen on cleaning the floor after Joana had spilt some milk.
  • The accents of some of the guests are not always easy to understand.
  • A lot of food has to be thrown away.
  • I was very sad that I had to leave the hotel today.

I have learnt the following words today:

tray Tablett
cutlery Besteck
crockery; dishes Geschirr
tablecloth Tischtuch
napkin Serviette
tea towel Geschirrtuch
apron Schürze
vacuum cleaner; hoover Staubsauger
broom Besen
bucket Putzeimer
bin Abfalleimer
bill Rechnung
refund Rückerstattung; Kostenersatz
change Wechselgeld
a sticky table ein klebriger Tisch
to set up a table den Tisch decken
to clear a table den Tisch abräumen

 

P-Seminar Bedford 2018 in offizieller Dienstkleidung

 

Bedford Borough Council

Albion Kryeziu

 England, the place I have been dying to see once again. Not only did I get the perks of staying in Bedford for a week, but also did I get the chance to do my work placement at Bedford Borough Council. That was an experience I will never forget.

I worked in the Scanning Department under the guidance of Sarah and in the Mail Department. Yet the most important thing, that I got out of my work placement, was seeing how all the colleagues worked together as a team and how they interacted with each other.

It all started on Monday morning, when I first walked into Bedford Borough Council, looking at the reception desk and thinking to myself: Am I really up to starting the adventure of a working life and to entering a completely new and different world full of excitement? The helpful lady at the reception desk introduced me to Sarah, my supervisor. Sarah was very friendly and gave me a warm welcome. Later she took me to the Mail Department where I got to know Simon, who told me many stories and a lot of interesting facts about Bedford. Simon, a skinny, tall man, who was always wearing a hat and a pair of sunglasses, who is not married yet and always flirty with his co-worker Sally, showed me round Bedford, as my first task was collecting the city mail. So we went out for a walk each day, except for Thursday, and collected the mail. After we had got all the mail, we headed back to the council and started going through the mail. I was allowed to check the mail and to put it into the different pigeon-holes. After we had finished that task, I got to learn what a franking machine is, what it does and what it is used for. I spent a long period of time on franking and then it was time for my first break. During the break I mostly stayed in the park, which is behind the council. I enjoyed watching the ducks swimming on the river and the pigeons drinking water out of the river, as well as the people just hanging out and having fun. For a moment it seemed as if all my troubles were far away.

After the break, I worked in Sarah’s office. I even had my ″own″ computer and was allowed to scan some Blue Badge (= European parking card for people with disabilities) applications and to answer some emails from Sarah’s account. While I was working in that office, I met Tash, Sarah’s lovely co-worker who always offered me some tea and gave me some biscuits. We ended up becoming really good friends, since during the time we were working, we also had various conversations.

One day, while I was working I spotted a peculiar looking thing, which was called a “finger”. It was interesting to me, because I have never seen such a thing in my life. Tash explained what it is for and she ended up giving me one for free and I was able to take it home with me. (A ″finger″ is a device which you stick on your index finger and then you can go through a pile of papers more quickly.)

Having worked for four days, I realized how much I had learnt to love these people. It started to grow on me as a routine: waking up in the morning, getting ready, having an English breakfast and then going to work. The day I feared most was Thursday. I knew that that was the time for me to finally say goodbye. On Thursday – just like on the other days, I was working until 5 pm. But then suddenly everybody came along and they all gathered in front of our office door and they did not let me leave the room. I finally realized that they all wanted me to stay, just as much as I did not want to leave. But as we all know, everything good has to come to an end one day. So I made my goodbyes and handed over my presents to everyone. They all wished me all the best for the future and I left with my hands full of gifts to take them back home with me to Germany.

It would be wonderful to see them all again one day. I am still in contact with Sarah and I hope it will not be ″out of sight, out of mind″.

 

Da man bekanntlich nach getaner Arbeit auch immer gut essen soll, haben wir unser viertägiges Berufspraktikum bei einem vorzüglichen indischen Essen Revue passieren lassen. Hierbei haben unsere „frisch ausgebildeten Hotelfachleute“ dem Rest der Gruppe gezeigt, wie man professionell Servietten faltet, während die „zukünftigen Lehrer“ pädagogische Tipps zum Besten gaben. Nach einer wunderschönen Woche floss auch das eine oder andere Tränchen, was vielleicht nicht nur am scharfen Essen lag.

P-Seminar „Bedford 2018“ (Fr. Merz)

Zum Abschluss noch einige Impressionen von Bedford: