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Unsere Skilehrerteam im Skikurs II 2026:
E. Schneider, Platzöder, Reinauer, Förster, Heyer

Donnerstag – 5. Februar 2026

Letzter Skikurstag – Zauchensee, Schnee und ein besonderes Finale

Am letzten Tag unseres Skikurses ging es für alle Gruppen nach Zauchensee. Da wir dort den ganzen Tag verbrachten, startete der Morgen mit dem Packen von Lunchpaketen – belegte Brötchen und Getränke durften natürlich nicht fehlen.

Schon bei der Ankunft wartete eine kleine Besonderheit auf uns: Schneeflocken. Zum ersten Mal in dieser Woche konnten wir bei leichtem Schneefall Ski fahren – ein ganz neues Erlebnis und eine schöne Abwechslung für alle Gruppen. Zauchensee bot dabei ideale Bedingungen: von roten Pisten bis hin zu anspruchsvollen schwarzen Abfahrten war für unsere Könnergruppe, fortgeschrittenen Fahrerinnen und Fahrer ebenso viel geboten wie für die ehemaligen Anfänger, die sich auch schon Fortgeschrittene sind.

Am Nachmittag stand noch ein kurzer Einblick in das österreichische Après-Ski auf dem Programm, bevor es zurück in die Unterkunft ging. Dort stärkten sich alle bei Spaghetti Bolognese oder mit Tomatensoße – doch das eigentliche Highlight folgte erst danach.

Am Abend hieß es: Rodeln. Zunächst ging es eine gute Stunde zu Fuß eine Nebenstraße hinauf bis zur Bifeis-Hütte. Oben angekommen konnte sich, wer wollte, mit einem Getränk versorgen – und dann begann die rasante Abfahrt. Eine lange, beleuchtete Rodelpiste führte über 10 bis 12 Minuten talabwärts und sorgte für einen unvergesslichen Abschluss unseres Skikurses.

Ein letzter Tag mit vielen neuen Eindrücken, sportlichen Herausforderungen und einem Erlebnis, das sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Mittwoch – 4. Februar 2026

Wir sind heute schon um sieben Uhr aufgestanden. Nach dem Frühstück haben wir gemeinsam mit Herrn Reinauer Geburtstag gefeiert und sind danach ins Skigebiet gefahren. Dort lief das Skifahren noch besser als am Vortag.

Ein besonderes Highlight war das Fahren im Buddy-System mit einer Anfängergruppe. Dabei unterstützt ein Könner einen Anfänger, was nicht nur sehr hilfreich war, sondern auch richtig viel Spaß gemacht hat.

Um 12 Uhr gab es Mittagessen und nach einer kurzen Pause ging es wieder auf die Piste. Die Profis fuhren gemeinsam mit den Fortgeschrittenen bei Frau Schneider und Herrn Förster – und das in einem ziemlich hohen Tempo.

Am Abend standen dann noch das gemeinsame Essen, ein spannendes Fußballspiel Lehrer gegen Schüler und anschließend eine richtig coole Party mit DJ und guter Musik auf dem Programm. Insgesamt war es ein rundum gelungener und sehr schöner Tag.

Von Kira und KI

Dienstag  – 3. Februar 2026

Unser Tag startete heute mit einem leckeren und gesunden Frühstück, damit wir genug Kraft für die Piste hatten. Danach hieß es: Schnell umziehen! Mit unseren Skisachen im Gepäck stiegen wir in den Bus, wo wir bei cooler Musik schon richtig gute Stimmung hatten.

An der Piste angekommen, trennten sich unsere Wege: Während die Profis und Fortgeschrittenen direkt auf den hohen Berg fuhren, testeten wir Anfänger die blaue Piste. Aller Anfang ist schwer – deshalb sind ein paar von uns auch mal im Schnee gelandet, aber das gehörte zum Spaß dazu!

Mittags trafen wir uns alle wieder. Zur Stärkung gab es heißes Gulasch oder eine feine Kürbissuppe, und als süßes Highlight bekamen wir Kuchen zum Nachtisch.

Frisch gestärkt ging es am Nachmittag wieder in den Schnee, aber diesmal auf eine andere Strecke. Unsere Anfängergruppe flitzte mehrmals durch den lustigen Zauberwald, während die „Könner“ die steilen Pisten hinunterjagten.

Zurück in der Jugendherberge wartete schon das nächste Highlight auf uns: Es gab Pizza zum Abendessen und Eis als Belohnung hinterher. Den krönenden Abschluss des Tages erlebten wir in der Therme Amade, wo wir im warmen Wasser richtig entspannen konnten. Das war ein genialer Tag!

Von: Rasan, Magdalena, Elisa und KI

Montag – 2. Februar 2026

Heute begann unser Tag ab 7:00Uhr. Nach dem Aufstehen stärkten wir uns beim Frühstück, bevor Zeit für etwas Spiel blieb.  

Die Vorfreude war groß, denn bald ging es mit dem Bus zur Skipiste, wo die Anfänger ihre erste Fahrt mit einem Schlepper machten und die Könner und Fortgeschrittene neue Pisten in Flachau erkundeten. Auch wenn es anstrengend und stellenweise ziemlich rutschig war, hatten alle jede Menge Spaß und waren mit vollem Einsatz dabei. 

 Nach dem Skifahren brachte uns der Skibus zurück, damit wir gemeinsam zu Mittag essen konnten. Es gab Schnitzel, genau das Richtige nach einem aktiven Vormittag. Am Nachmittag fuhren wir erneut los – diesmal auf eine ganz neue Piste nach Moadörfl, was für viel Abwechslung und neue Herausforderungen sorgte. 

 Am Abend wartete noch einmal ein leckeres Essen auf uns. Danach wurde es richtig gemütlich und zugleich sportlich, denn der Spieleabend begann. Es gab ein Hallenfußballturnier, Tischtennis und verschiedene Brettspiele, sodass für jeden etwas dabei war.
Am Ende waren wir uns alle einig: Es war ein rundum gelungener Tag voller Bewegung, Spaß und guter Laune. 

 von Finn, Josef und KI 

Sonntag – 1. Februar 2026

Unser Tag startete früh mit der Busfahrt um 6:30 Uhr. Die Fahrt verlief insgesamt sehr entspannt, auch wenn unser geplanter Stopp bei McDonald’s an einer Raststätte leider nicht geklappt hat. Nach unserer Ankunft in der Unterkunft stärkten wir uns zunächst beim Mittagessen, bevor wir unsere Skiausrüstung erhielten.

Anschließend ging es auf die Piste. Die Anfänger machten sich zuerst mit den Skiern vertraut und übten ihre ersten Kurven. Einige von ihnen konnten danach sogar schon eine richtige Piste hinunterfahren – natürlich noch in vorsichtigen, kleinen Bögen. Die Fortgeschrittenen fuhren gemeinsam mit Herrn Platzöder und Herrn Förster die Piste hinunter.

Gegen 16 Uhr kehrten wir zurück in die Unterkunft und entspannten uns dort ein wenig. Danach gab es Abendessen: Kaiserschmarrn. Am Abend schauten wir noch etwas Handball und lernten gemeinsam die Pistenregeln.

Fazit: Der erste Tag war sehr entspannt und ein gelungener Start ins Skilager. 😊

Der Text wurde verfasst von Noah, Luiz und KI

Es hat sich inzwischen am DG schon fest etabliert, dass die Tutoren am Ende des Schuljahres als kleines Highlight mit allen 5. Klassen ein sportliches Event durchführen. Daher stand am Montag in der letzten Schulwoche das 3. Völkerballturnier der 5. Klassen auf dem Programm.

Insgesamt meldeten sich 15 Mannschaften, bestehend aus jeweils ca. 10 Schülerinnen und Schülern für das Turnier an. Es wurde in drei Fünfergruppen gespielt, die Gruppensieger und der beste Zweitplatzierte qualifizierten sich fürs Halbfinale.

Ca. drei Stunden lang ging es heiß her in den Turnhallen, es gab spannende, teilweise hart umkämpfte, aber immer faire Spiele. Jedes Team wurde von zwei oder drei Tutoren gecoacht, auch die Kinder, die nicht aktiv teilnahmen, wurden von einigen Tutoren betreut. Das Endspiel fand dann vor einer recht stattlichen Zuschauerkulisse auf dem Hartplatz statt. Hier setzten sich in einem spannenden, hochklassigen Spiel schließlich die „Bamberger Bohnen“ kurz vor Ablauf der Uhr durch und feierten ihren Sieg.

Ein großer Dank geht an alle Tutoren, die sich an diesem Tag super um die Jungs und Mädels gekümmert und damit für einen reibungslosen Ablauf des Turniers gesorgt haben. Die Mädels und Jungs der neuen 5. Klassen freuen sich schon auf euch.

Vielen Dank auch an Puma für die zur Verfügung gestellten Preise.

 

Max Edel und Peter Heyer

Im Schuljahr 24/25 gab es erneut einige Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen, die im Rahmen des P-Seminars „Organisation und Durchführung eines Tags des Sports“ unter anderem  ihre DFB-Junior-Coach Ausbildung absolvierten.

 

Der Junior Coach ist ein offizieller Trainerschein des DFB und ersetzt die erste Woche des C-Scheins. Dabei lernten unsere Mädels und Jungs viele neue Dinge z.B. in den Bereichen Trainingsplanung, -gestaltung, -durchführung und -auswertung, Umgang mit Konflikten, verschiedene Entwicklungsphasen der Kinder, Feedback, Vermittlung von Werten im Sport, Vorbildfunktion und noch vieles mehr. Die verschiedenen Einheiten wurden entweder im Klassenzimmer oder häufig auch in der Turnhalle durchgeführt. Ebenso sammelten die „Junior Coaches“ erste praktische Erfahrungen, indem sie im Wahlunterricht Fußball die Rolle des Trainers einnehmen durften. Außerdem planten und leiteten sie Trainingseinheiten bei verschiedenen Vereinen mit Kinder- bzw. Jugendmannschaften.

 

Am Ende des Schuljahres stand als Projekt die Organisation und Durchführung eines Fußballturniers für die 6. Klassen auf dem Programm. Hierbei war im Vorfeld einiges zu organisieren. Das Turnier verlief reibungslos, die Mädels und Jungs hatten wirklich viel Spaß, es gab faire und spannende Spiele, am Ende mit einem verdienten Sieger in einem heiß umkämpften Endspiel.

 

Für eure weitere Trainerlaufbahn wünsche ich euch viel Erfolg und ein gutes Händchen mit den Kindern und Jugendlichen.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Junior-Coach Ausbildung.

Peter Heyer

Am 29. Juli – unmittelbar vor dem Start in die Sommerferien – durfte unser Beachvolleyball-Team des DG das Landesfinale in der Münchner Beacharena bestreiten. Für das DG spielten bei der Runde der besten acht Schulteams aus ganz Bayern Helen Lang (10e), Lilly Schott (9d), Mina Brauner (7h), Ole Müller (9c), Burak Yavuz (9c), Vincent Raddatz (10d) und Matteo Prediger (10e).

Der Auftakt gegen Ansbach verlief zunächst holprig, das Spiel ging mit 0:3 verloren. Dennoch ließ sich unsere Mannschaft davon nicht entmutigen. In der darauffolgenden wichtigen Begegnung gegen Weiden (nur bei einem Sieg ist man aufgrund des Double-out-Modus weiterhin im Turnier) zeigte sie wahre Kämpferqualitäten. In einem packenden Spiel, teilweise im strömenden Regen, gewannen wir mit 2:1. Nun waren unsere Volleyballerinnen und Volleyballer so richtig in Fahrt und gewannen auch gegen die Spielerinnen und Spieler aus Hammelburg mit 2:1. Der Einzug ins Halbfinale war geschafft. Im Halbfinale kam es zur Neuauflage gegen Ansbach. Leider machten sich die vorherigen Kraftakte bemerkbar, sodass wir trotz großer Bemühungen den Einzug ins Finale an das Team aus Ansbach geben mussten. Im Spiel um Platz 3 – erneut bei strömenden Regen – zeigten alle nochmal Einsatz und Moral. Zwar reichte es am Ende nicht für einen Podestplatz, doch der Auftritt unserer noch sehr jungen Mannschaft war beeindruckend.

Unser Team kämpfte mit Leidenschaft und übertraf sich selbst in einem herausragenden Turnier.  Sie haben sich hervorragend präsentiert. Das macht Freude auf das nächste Jahr, in dem alle wieder angreifen können. 

Herzlichen Glückwunsch zu Platz 4 im Landesfinale!

Elisabeth Schneider

Am Freitag, dem 4. Juli 2025, hatten wir Besuch vom Jugendoffizier der Bundeswehr, Hauptmann Dhany Sahm. In zwei Schulstunden hat er mit uns über aktuelle Konflikte, die Rolle der Bundeswehr und viele schwierige Fragen gesprochen. Vieles davon hat uns auch nach dem Unterricht noch beschäftigt.

 

 

In der ersten Stunde ging es um grundlegende Dinge: Was darf die Bundeswehr? Warum gibt es internationale Regeln wie die UN-Charta? Und was passiert, wenn ein Land – wie Russland im Fall der Ukraine – sich nicht daran hält?
Wir haben über die NATO, über China und Taiwan und über den Begriff „Zeitenwende“, der von Olaf Scholz geprägt wurde, gesprochen. Uns wurde klar: Sicherheitspolitik ist nicht nur etwas für Politiker:innen – sie betrifft auch unsere Zukunft.

In der zweiten Stunde durften wir dann Fragen stellen – und da wurde es richtig ernst.
Wir haben über die Wehrpflicht gesprochen: Der Jugendoffizier meinte, dass die Bundeswehr derzeit nur rund 5.000 Menschen pro Jahr ausbilden kann – im Ernstfall viel zu wenig. Mit 18 bekommt man eine Postkarte zur sogenannten „Wehrstandserhebung“. Eine gleichberechtigte Wehrpflicht für Frauen sei laut Hauptmann Sahm ebenfalls unrealistisch.

Auch die Rolle von Frauen in der Bundeswehr war Thema. Beim Sport gelten angepasste Anforderungen, aber im Einsatz tragen alle die gleiche Verantwortung.
Besonders bewegend war die Frage, was es mit einem Menschen macht, wenn er im Krieg jemanden töten muss. Der Jugendoffizier sprach offen über PTBS – also, Posttraumatische Belastungsstörung, mit der viele Soldat:innen nach einem Einsatz zu kämpfen haben. Seine Erfahrungen aus Afghanistan machten das sehr greifbar.

Ein großes Thema war außerdem, warum Deutschland Waffen an die Ukraine liefert, aber nicht an Palästina. Wir haben gelernt: Die Ukraine wurde völkerrechtswidrig angegriffen – ein Sieg Russlands könnte auch uns betreffen. Palästina wird von Deutschland nicht als souveräner Staat anerkannt, und eine Waffenlieferung könnte laut Bundesregierung die Hamas stärken.
Zum Vorgehen Israels äußerte der Jugendoffizier sich kritisch: „Die Art und Weise, wie sich Israel verteidigt, hat wenig mit Völkerrecht zu tun.“

Uns hat auch überrascht, wie moderne Kriegsführung heute aussieht – nicht nur mit Waffen, sondern auch mit Falschinformationen. In Litauen zum Beispiel führte eine gefälschte Nachricht dazu, dass deutsche Soldaten ihr Camp tagelang nicht verlassen durften.

Was wir mitgenommen haben?
Dass es sich lohnt, Fragen zu stellen. Und dass es manchmal keine einfachen Antworten gibt – aber umso wichtiger ist es, informiert zu sein. Ein Satz der bei uns besonders hängen blieb lautete: ,,Das war näher dran, als man denkt.“ Der Jugendoffizier meinte damit, wie unmittelbar uns globale Konflikte betreffen können – politisch, wirtschaftlich oder auch persönlich.

 

Von Yvonne Flach

 

 

Als sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b am Morgen des 29. Juli 2025 im Bamberger Bahnhofsgebäude versammelten, freuten sich alle auf einen lehr- und ereignisreichen Projekttag im Nürnberger Tiergarten. Im Rahmen einer Rallye wollten wir uns mit den Lebensräumen verschiedener Tierarten auseinandersetzen, jedoch stellte sich kurz vor unserer Abfahrt große Ernüchterung ein: Die Nachricht, dass der Tiergarten kurzfristig aus betrieblichen Gründen am heutigen Tag geschlossen bleiben muss, erforderte von den begleitenden Lehrkräften Frau Schneider, Frau Ackermann, Frau Meier und Herrn Beland ein großes Maß an Improvisationsvermögen.

So wurde aus dem Projekttag mit biologischem Schwerpunkt ein entspannter historischer Spaziergang durch die Nürnberger Altstadt. Bei sommerlichen Temperaturen genossen wir die imposante Aussicht von der Kaiserburg und beschäftigten uns mit der Struktur von mittelalterlichen Städten sowie den Funktionen und der Bauweise von Burgen. In der Altstadt belohnten wir uns mit der einen oder anderen Kugel Eis oder – ganz authentisch – mit den klassischen „Drei im Weggla“, bevor wir die Heimreise mit der Bahn antraten. Wie so oft im Schulalltag galt auch heute: Man muss halt flexibel sein!

 

Von Nikolai Beland