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DG – Hallenmasters 2018

Am kommenden Dienstag, den 18.12.2018 ist es endlich soweit.

 Das Fußball-Hallenturnier „DG – Hallenmasters“, welches vom P-Seminar „Ausbildung zum DFB-Junior Coach“ organisiert worden ist, wird zum ersten Mal ausgetragen. Dabei kämpfen acht Mannschaften, die sich aus der gesamten 7. Jahrgangsstufe herausgebildet haben, um den Turniersieg. Treffpunkt für alle 7. Klassen ist um 8:45 Uhr vor den Sporthallen, wobei in der 1. Stunde der reguläre Unterricht stattfindet.

Gespielt wird zeitgleich in zwei Hallen des DG´s. Nach dem Anpfiff der ersten Partien um 9:30 Uhr wird bis ca. 13:00 Uhr um den begehrten Titel der ersten Auflage des Hallenturniers gekämpft. Zunächst werden die Teams in 2 „Vierer-Gruppen“ aufgeteilt und müssen einmal gegen jeden ihrer Gruppengegner antreten. Anschließend folgt das Viertelfinale. Dabei spielt jeweils der Gruppenerste aus Gruppe A gegen den Gruppenletzten aus Gruppe B und der Gruppenerste aus Gruppe B gegen den Gruppenletzten aus Gruppe A. Gleichzeitig spielen die beiden Zweitplatzierten aus Gruppe A und B gegen die beiden Drittplatzierten aus Gruppe A und B. Die Sieger dieser Viertelfinalpartien bilden folglich das Quartett für das Halbfinale. Der Höhepunkt des Turniers wird letztendlich das Finale sein. Ebenso wird es aller Voraussicht nach Platzierungsspiele geben. Für Verpflegung in Form von Getränken und Kuchen wird ebenfalls gesorgt sein.

Ein zusätzliches Highlight wird das Einlagespiel sein, in welchem sich eine Lehrerauswahl gegen die Veranstalter des Turniers aus der Q12 ein heiß umkämpftes Spiel liefern wird.                                                                                            Das P-Seminar von Herr Heyer freut sich also auf ein faires und ereignisreiches Turnier. Nun bleibt abzuwarten welche der angemeldeten Mannschaften sich am Ende den Titel holen wird und sich somit „Hallenmaster 2018“ nennen darf.

Das FranceMobil am Dientzenhofer-Gymnasium

Am 05.12.2018 durften die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen das FranceMobil an unserer Schule willkommen heißen.

Das Programm FranceMobil wurde 2002 von der Robert-Bosch-Stiftung und der Französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen. Seither steuern französische Lektorinnen und Lektoren Kindergärten, Grund-, Real- und Berufsschulen sowie Gymnasien in ganz Deutschland an. Das Ziel: Schülerinnen und Schüler im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft für die französische Kultur und Sprache zu begeistern.

So durften in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen einen „echten Franzosen“, den 30-jährigen Antoine Sourdeau aus Lille, am DG kennen lernen. Gemeinsam mit ihm konnten sie auf spielerische Art und Weise einige französische Wörter und Sätze wie „Je m’appelle“, „Un, deux, trois, quatre…“ oder auch „Ça va bien!“ lernen und viel über regionale Spezialitäten Frankreichs, den Fußballstar Antoine Griezmann und französische Lieder erfahren.

Bei zahlreichen Bewegungs- und Aussprachespielen und einem kleinen Tanz stellten sie fest, dass sie bereits einiges auf Französisch verstehen können, obwohl Antoine als Muttersprachler fast ausschließlich auf Französisch kommunizierte.

Für alle Teilnehmer erwies sich der Tag mit dem FranceMobil als ein voller Erfolg und die Schülerinnen und Schüler freuen sich darauf, vielleicht im nächsten Jahr wieder einen „waschechten“ Franzosen an unserer Schule begrüßen zu dürfen.

Bis dahin sagen wir „Merci et au revoir, Antoine!“.

Lucia Kleber

 

61. Klaus-Haferkorn-Gedächtnisturnier am 21.12.

Bamberg – Der Countdown läuft! Es ist die sage und schreibe 61. Auflage: Die Vorfreude von über 250 „Haferkörnern“ auf das traditionelle Basketball-Schulturnier des Clavius- und Dientzenhofer- Gymnasiums ist wie immer groß. Das liegt zum einen an der Wiedersehensfreude mit den ehemaligen Klassenkameraden, aber auch – bei den spielstarken etablierten Teams – am sportlichen Ehrgeiz. In den letzten drei Jahren sich „Lieblings-Liebige“ mit Spielführer Johannes Müller die begehrte Haferkorn-Schale. Bleibt die Serie bestehen?

Insgesamt nehmen heuer 32 Klassenmannschaften, aufgeteilt in acht Gruppen (CG-Bert-Peßler-Halle, Georgendamm, DG-Hallen), teil. Die beiden Turnierorganisatoren Reinhold Eckert und Bertram Wagner haben zusammen mit den Sport-Lehrkräften beider Schulen wieder die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass die Großveranstaltung mit einer Dauer von über zehn Stunden reibungslos über die Bühne gehen kann. Bei der Begrüßung wird nicht nur die Silberschale zurückgegeben und dem Namensgeber Klaus Haferkorn sowie dem vor viereinhalb Jahren verstorbenen Turnier-Vater Bert Peßler gedacht, sondern auch bereits ein Teil der Ehrungen, die nur aufgrund der akribischen Eckert-Statistik möglich sind, durchgeführt.

Aktueller Spielpla:

Spielplan

 

 

 

 

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“ (Artikel 1)

DG feiert den 70. Geburtstag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ mit einer Aktionswoche vom 10.-14. Dezember.

  • Mit einem Stand, der in jeder Pause über Menschenrechte und Menschenrechtsverletzungen informiert.
  • Mit der Beteiligung am Briefmarathon von Amnesty International.
  • Mit Informationen zu den Menschenrechten im Unterricht.
  • Mit einem Vortrag über ein Hilfsprojekt in Uganda für die 8. Klassen.
  • Mit der Beteiligung an einer Ausstellung im Bamberger Rathaus.

Wo beginnen die Menschenrechte? An den kleinen Orten, nahe dem eigenen Zuhause. Die Nachbarschaft,  in der wir leben, die Schule oder die Universität, die wir besuchen, die Fabrik, der Bauernhof oder das Büro, in dem wir arbeiten. Wenn diese Rechte hier nicht gelten, gelten sie nirgendwo.“ (Eleanor Roosevelt, Vorsitzende der UN-Menschenrechtskommission)

La Dolce Vita

Als mir Frau Ludwig in den Sommerferien vorschlug, mich für ein Stipendium in Italien zu bewerben, dachte ich nicht, dass ich große Chancen habe, genommen zu werden. Über die Zusage im Oktober habe ich mich umso mehr gefreut. Es ging schon drei Wochen später los. 14 Tage wohnte ich in einer Gastfamilie in Italien, ging dort in die Schule und bekam ein interessantes Programm geboten.

43 Schüler aus ganz Deutschland fuhren von München aus nach Trento. Als wir dort ankamen, war schönstes Wetter. Unsere Ausflüge nach Verona und Levico waren traumhaft. In Trento besuchten wir ein Museum und ein Basketballspiel.

Durch das Leben in der Gastfamilie lernte ich die italienischen Sitten und den italienischen Lebensstil kennen. Unser Thema im Italienischunterricht in Deutschland war unter anderem „Vorurteile gegenüber Italienern“, eines wurde gleich bestätigt. Bei einem Ausflug hatte sich unsere Gruppe (Deutsche und deren italienische Austauschschüler) um 14.00 Uhr verabredet. Wir Deutschen rannten um 14.00 Uhr los zum Treffpunkt, weil wir ja „zu spät“ waren. Auf dem Weg trafen wir unsere Italiener, die sagten nur „Ach ihr seid auch zu spät?“, und gingen noch in einen Laden zum Shoppen. Dass Italiener es nicht so mit der Pünktlichkeit haben, ist also kein Vorurteil, sondern ……….!? 🙂

Wir gingen jeden Tag in die Schule (auch am Samstag), wo ich einerseits in Fächern wie Epik nichts verstand, andererseits schon bald mein erstes Erfolgserlebnis im Fach Religion hatte: Ich verstand alles!

In meiner Familie wurde ich sehr gut aufgenommen. Meine Gastschwester, Francesca, ist sehr temperamentvoll (kein Vorurteil) und auch das Essen war sehr lecker. Typisch italienisch halt!

Leider gab es am Ende des Aufenthaltes ein großes Unwetter, daher fielen ein paar Ausflüge wortwörtlich ins Wasser. Trotzdem hatten wir in unserer Gruppe großen Spaß und es haben sich einige Freundschaften gebildet, die hoffentlich erhalten bleiben. Die zwei Wochen in Italien waren für mich sehr lehrreich und eine echte Bereicherung. Daher möchte ich mich auch noch mal ganz herzlich bei Frau Ludwig bedanken, dass sie mich auf das Stipendium hingewiesen hat und mich stets bei der Bewerbung unterstützt hat.

Paulina Schabacker, Q 11

 

Thiemann & Richter: Dientzenhofer-Abiturienten Kontrahenten auf dem BBL-Parkett

von Bertram Wagner

 

Gibt es bayernweit, ja vielleicht sogar bundesweit, ein Gymnasium, das sich auf die Fahne heften kann, dass zwei Abiturienten aus dem gleichen Jahrgang (in diesem Falle 2012) sich in der Basketball-Bundesliga treffen, noch dazu im direkten Zweikampf auf derselben Position?

Das DG kann dies! Der Beweis: 24. November, Würzburg s.Oliver Arena, kurz vor 21 Uhr im BBL-Spiel: Würzburg gegen Berlin am 9. Spieltag! Johannes Richter für die Gastgeber und Johannes Thiemann für die „Albatrosse“! Dass sich die beiden ehemaligen DG-Kameraden auf dem Spielfeld nichts schenkten, versteht sich von selbst. Nach der Einwechslung und dem ersten Kontakt gab es zwar ein kleines Pläuschchen, ansonsten Körperkontakt, „Ausblocken“ und Defense spielen. Da wurde um jeden Ball gekämpft!

An diesem Abend hatte Johannes Thiemann, der ja zum festen Kader der Nationalmannschaft gehört (die WM 2019 in China winkt) und heuer von Ludwigsburg nach Berlin wechselte, das bessere Ende für sich: Einerseits was das Endergebnis betrifft (94:75), andererseits die persönliche Statistik: Thiemann, 10 Punkte, 4 Freiwürfe ohne Niete getroffen, dazu 60 Prozent Wurfquote aus dem Feld; Richter, Feldquote 57 Prozent. Was die Spielzeit betrifft, da lagen die Ex-DG-ler ganz dicht beieinander: Thiemann 17:24 Minuten; Richter 17:32 Minuten.

 

Das Treffen auf dem Würzburger Parkett in Bildern: