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Hey Du, schön dass du auf unsere Seite gestoßen bist! Egal ob du durch Zufall oder gezieltes Suchen hier gelandet bist, stellen wir uns einfach mal kurz vor:

  • Wer sind wir und was machen wir? – Wir sind das P-Seminar “Videodokumentation von Schulveranstaltungen” unter der Leitung von Herrn Hammerschmidt und Herrn Stoecker. Wie der Name unseres Seminars schon vermuten lässt, haben wir es uns zum Projekt gemacht, Schulveranstaltungen jeglicher Art zu filmen und diese dann zu einem Video zu schneiden.
  • Und was bringt euch das? – Wir interessieren uns für alles, was an der Schule so vor sich geht und würden gerne mit euch zusammenarbeiten. Egal ob es sich um einen spannenden Versuch aus einer Naturwissenschaft, einem Auftritt aus der Musik oder um etwas ganz anderes handelt, egal ob ihr ein Klassenverband, ein Wahlkurs oder eine andere Gruppe seid… wir sind gespannt auf eure Projekte und brennen darauf, mit unserem Videoequipment diese zu dokumentieren 😊 !

Also worauf wartet ihr? Nehmt Kontakt mit uns auf und zeigt durch EUER Video auch vielen anderen, was ihr drauf habt! Ihr könnt uns über folgende Mailadresse erreichen: clearvision@dg-bamberg.de

Bereits zum zweiten Mal in Folge hat Annika Raab, jetzt Klasse 8b, Ende letzten Schuljahres die Bundesrunde im Bundesweiten Wettbewerb Physik des MNU (Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts) erreicht. Zuvor waren zwei Wettbewerbsrunden zu überstehen, bei denen anspruchsvolle physikalische Experimente durchgeführt, dokumentiert und interpretiert werden mussten. Annika hat wie im Vorjahr diese beiden Hürden mit Bravour genommen und durfte als eine der besten 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für 5 Tage nach Jena zur Bundesrunde fahren. Auch im Wettbewerb „Experimente antworten“ war Annika in allen drei Runden erfolgreich ist aufgrund dieser hervorragenden Ergebnisse am 11.10. zur Verleihung des Superpreises im Deutschen Museum in München eingeladen.

Herzlichen Glückwunsch von allen MINT-Fachschaften!

 

Schüleraustausch mit Russland am DG

Zum ersten Mal fand ein Schüleraustausch zwischen Schülern des DG und Schülern der Schule Nr. 18 aus Krasnogorsk statt.  Krasnogorsk ist eine Stadt mit ca. 100.000 Einwohnern und liegt 25 km von Moskau entfernt. 13 Schüler und 2 Lehrer besuchten uns vom 29.06. bis 06.07.2019.

Tag 1 (Samstag 29.06.2019)

Unsere russischen Austauschschüler landeten in München, verbrachten den Tag in der Stadt und besichtigten die verschiedensten Sehenswürdigkeiten. Als sie dann am späten Nachmittag in Bamberg mit dem Zug ankamen, waren unsere Austauschschüler erschöpft, weshalb an diesem Tag kaum etwas unternommen wurde.

Tag 2 (Sonntag 30.06.2019)

Am zweiten Tag war ein Familientag, an dem die deutschen Familien mit den russischen Austauschschülern etwas unternehmen sollten und ihnen zeigen sollten, was man bei uns machen kann. An diesem Tag konnte jede Familie selbst entscheiden was sie unternehmen möchte. Zum Beispiel wurden Stadtrundfahrten gemacht oder Bamberg zu Fuß erkundet.

Tag 3 (Montag 01.07.2019)

Diesen Tag verbrachte die russische Gruppe im Herman Oberth Raumfahrt Museum in Feucht, allerdings ohne die deutschen Partner, da diese nur zwei Ganztagesausflüge mitmachen durften. Außerdem wollte die russische Gruppe sich das Museum unbedingt ansehen, weshalb es sich angeboten hat, diesen Ausflug ohne die deutschen Partner zu unternehmen.

Tag 4 (Dienstag 02.07.2019)

Am Dienstag verbrachten die russischen Schüler mit ihren deutschen Partnern den Tag im Unterricht. Am Nachmittag wurde eine Stadtrallye mit Geocaching in der Innenstadt von Bamberg durchgeführt. Die Stadtrallye führte durch Klein Venedig, zum Schlenkerla, dem Michelsberg, dem Dom und dem Gabelmann. Das Ende der Stadtrallye war an der Löwenbrücke. Als Hilfe bekam jede Gruppe ein Blatt mit Hinweisen und Fragen, um die Koordinaten des nächsten Punktes zu erhalten und diesen Ort per Google Maps zu finden. Trotz kleiner Verspätungen am Ende, entstanden durch einige Missverständnis, kamen alle Gruppen am Endpunkt an.

Tag 5 (Mittwoch 03.07.2019)

Den fünften Tag verbrachten die russischen und die deutschen Schüler gemeinsam in Nürnberg im Turm der Sinne und im Kommunikationsmuseum. Der Turm der Sinne ist ein Museum, in dem man selbst einiges ausprobieren kann. Den Gruppen wurden Sinnestäuschungen vorgestellt, die alle Sinne beanspruchten.

Im Kommunikationsmuseum erhielten die deutschen und russischen Schüler eine englische Führung über die Geschichte des Telefons und der Kommunikation, über die Geschichte unserer Post und über die erste Mondlandung.

Im Anschluss war noch Zeit für einen Stadtbummel, den die russischen Austauschschüler ausgiebig für Shopping nutzten.

Tag 6 (Donnerstag 04.07.2019)

Am Donnerstag fuhren alle Schüler zusammen nach Weißenburg, um das Römermuseum, das Reichsstadtmuseum, das Kastell und die alten Thermen zu besichtigen. Dort hatten die Schüler keine Führung, darum übersetzten die deutschen Partner wichtige und interessante Beschreibungen im Museum auf Englisch. Frau Dr. Schmidt gab uns einige Informationen über das Kastell, die durch die russischen Lehrer übersetzt wurden.

Tag 7 (Freitag 05.07.2019)

Den letzten vollen Tag verbrachten alle Schüler zusammen am DG, dort fertigten die beiden Gruppen jeweils ein Bild als Geschenk für die andere Schule an. Danach begann der Bau von Wasserraketen unter der Leitung von Herrn Dr. Dorbarth und Herrn Löffler. Die Raketen wurden kurz vor Schulschluss auf dem Sportplatz getestet und verglichen.

Am Nachmittag fand ein Vortrag der russischen Lehrer über Ihre Schule für alle Schüler, die beteiligten Lehrer und die Gasteltern statt. Hier stellten sie ihre Schule in Krasnogorsk und ihr Raumfahrtmuseum vor, das von ihnen gegründet wurde und betreut wird. Dadurch haben alle eine Vorstellung davon bekommen, wie es dort aussieht, wenn wir im Oktober zum Gegenbesuch an die russische Schule fliegen werden.

Anschließend wurde im Pausenhof des DGs gegrillt.

Tag 8 (Samstag 06.07.2019)

Am Tag des Rückflugs wurde die russische Gruppe an den Bahnhof begleitet und dort verabschiedet.

 

Nina Kopp und Annika Raab

 

Wir begrüßen herzlich unsere neuen 5.-Klässler mit Ihren Eltern am Dienstag, 10.09.2019.

 

Treffpunkt für alle um 9 Uhr in Halle 2. Anschließend gehen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenleitern in ihre Klassenzimmer. Die Eltern laden wir noch zum gegenseitigen Kennenlernen in die Oase ein.

 

Unterrichtsschluss für die 5. Klassen  ist am 1. Schultag 12 Uhr.

Bei der Entlassung der Abiturienten konnten in diesem Jahr 8 MINT-Zertifikate übergeben werden, davon drei in der Stufe 1 („mit Erfolg“) und fünf in der Stufe 2 („mit besonderem Erfolg“). Das MINT-Zertifikat würdigt die im Bereich der MINT-Fächer erbrachten überdurchschnittlichen Leistungen von Schülerinnen und Schülern.

Bienen – gefragt, gemanaged, gefährdet – was Forscher so alles (nicht) wissen

Gastvortrag von Frau Dr. Sara Leonhardt

Am diesjährigen Wandertag haben die Schüler und Schülerinnen der 11. Jahrgangsstufe das Privileg gehabt, sich einen spannenden Vortrag über Bienen anhören zu können. Hierfür ist Frau Dr. Sara Leonhardt von der Universität Würzburg extra zu uns ans Dientzenhofer-Gymnasium gereist. In ihrem Alltag leitet sie eine Forschungsgruppe am Lehrstuhl für Tropenbiologie und Tierökologie, welche sich unter anderem mit der Ressourcennutzung von sozialen Insekten sowie Tier-Pflanzen-Wechselwirkungen beschäftigt. Aus diesem Grund ist sie eine der Ansprechpersonen, wenn es um die Gefährdung von Bienen, den Bestäubern von unzähligen Blütenpflanzen, geht.

Die Dozentin hat aktuelle, in der Öffentlichkeit diskutierte Meinungen über das Bienensterben aus wissenschaftlicher Sicht beleuchtet. Dabei ist ihre Begeisterung für die Forschung mit Insekten immer wieder zu den Schülern, welche sich im Mehrzweckraum versammelt haben, durchgedrungen. Es ist ihr Anliegen gewesen, bei den Schülern und Schülerinnen Klarheit zu erzeugen. Im Gegensatz zu den Honigbienen sind es überwiegend die Wildbienenarten, welche vom Bienensterben betroffen sind. Die verschiedensten Ursachen wie der Einsatz von Pestiziden und der großflächige Anbau von Monokulturen führen zu einer Verknappung der Ressourcen und einer Verschlechterung der Nahrungsqualität. Der drohende Ausfall von ökologischen Dienstleistungen wie der Bestäubung von Pflanzen durch Bienen kann weltweit zu millionenschweren Kosten führen. Doch jeder hat die Möglichkeit, auch im kleinen Maßstab einen Beitrag zur Bienengesundheit zu leisten. Man denke dabei nur an sein eigenes Konsumverhalten und die bienenfreundliche Gestaltung von Gärten. Im Anschluss an den Vortrag haben die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit bekommen, Frau Leonhardt Fragen zu stellen.

Durch diesen wissenschaftlichen Vortrag konnten die im Lehrplan der 11. Jahrgangsstufe im Fach Biologie verankerten Themen Biodiversität und Naturschutz anhand eines konkreten Beispiels am Ende des Schuljahres vertieft werden.

StRef Moritz Trinkl