Wir haben uns sehr über den Besuch des Jubiläumsjahrgangs gefreut und wünschen allen weiterhin alles Gute.


Ein außergewöhnlicher Erfolg für Malte Schuberth und das Dientzenhofer-Gymnasium: Bei der 65. Bundesrunde der Mathematik-Olympiade, die vom 07. bis 10. Juni 2026 in Hamburg stattfand, wurde der Schüler der 8. Jahrgangsstufe mit einem 1. Preis ausgezeichnet und gehört damit zu den Bundessiegern seines Jahrgangs. Eine höhere Auszeichnung ist bei der Mathematik-Olympiade nicht möglich.
Der Weg zu diesem Erfolg begann bereits viele Monate zuvor. Nach herausragenden Leistungen auf Schul-, Regional- und Landesebene qualifizierte sich Malte zunächst für das bayerische Auswahlverfahren. In einem einwöchigen Seminar mussten sich die besten Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker Bayerns anspruchsvollen mathematischen Herausforderungen stellen. Am Ende wurden diejenigen Schülerinnen und Schüler für das Team Bayern nominiert, denen die Verantwortlichen die größten Erfolgschancen bei der Bundesrunde zutrauten.
Mit dieser Nominierung gehörte Malte bereits zu den besten jungen Mathematiktalenten Bayerns. Bei der Bundesrunde traf er anschließend auf die stärksten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bundesländern Deutschlands. In zwei Klausuren mit jeweils 4,5 Stunden waren Kreativität, Ausdauer und tiefes mathematisches Verständnis gefragt.
Dass Malte nun mit einem 1. Preis ausgezeichnet wurde und damit den Titel „Bundessieger“ tragen darf, stellt den bisherigen Höhepunkt seiner beeindruckenden Wettbewerbslaufbahn dar. Seit vielen Jahren erzielt er außergewöhnliche Erfolge bei mathematischen Wettbewerben. Neben zahlreichen Spitzenplatzierungen bei der Bayerischen Mathematik-Olympiade, dem Landeswettbewerb Mathematik Bayern und dem Bolyai-Teamwettbewerb wurde er bereits früh in die bayerische Spitzenförderung Mathematik aufgenommen.
Der 1. Preis eröffnet Malte zudem die Möglichkeit, an den weiteren Auswahlverfahren zur Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) teilzunehmen. Damit erhält er im September die Chance, sich mit den besten Nachwuchsmathematikern Deutschlands zu messen und einen weiteren Schritt in Richtung der deutschen IMO-Mannschaft zu gehen.
Besonders bemerkenswert ist die Kontinuität seiner Leistungen. Hinter einem solchen Erfolg stehen nicht nur außergewöhnliche Begabung, sondern auch große Ausdauer, Zielstrebigkeit und die Bereitschaft, sich immer wieder mit anspruchsvollen mathematischen Problemen auseinanderzusetzen.
Die Schulfamilie des Dientzenhofer-Gymnasiums freut sich außerordentlich über diesen Erfolg und gratuliert Malte ganz herzlich zu dieser herausragenden Leistung. Das Dientzenhofer-Gymnasium ist stolz darauf, einen Bundessieger der Mathematik-Olympiade in seinen Reihen zu haben. Eine offizielle Würdigung durch Schulleiter OStD Wenker wird in der kommenden Woche erfolgen.
Thomas Platzöder
Großer Erfolg für die Mathematik am Dientzenhofer-Gymnasium: Beim bundesweiten Pangea-Mathematikwettbewerb haben sich gleich vier Schülerinnen und Schüler für das Bayern-Finale qualifiziert.
In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 erreichen pro Jahrgangsstufe lediglich die zehn besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer Bayerns das Finale. Unter diesen insgesamt nur 60 Finalisten befinden sich in diesem Jahr gleich vier DGler:
Besonders bemerkenswert ist dabei die Leistungsdichte am Dientzenhofer-Gymnasium. Drei weitere Schüler verpassten den Einzug ins Finale nur denkbar knapp: Mats Hornung, Anton Uttenreuther und Fabian Pfister erreichten jeweils hervorragende 44 von 50 möglichen Punkten. Dabei hatten sie lediglich eine einzige Aufgabe falsch beantwortet – ausgerechnet eine Vier-Punkte-Aufgabe. Die fünf schwierigsten Aufgaben des Wettbewerbs, die jeweils fünf Punkte wert waren, lösten sie dagegen allesamt korrekt. Durch die Fehlantwort gingen jedoch nicht nur vier Punkte verloren, sondern zusätzlich wurden zwei Strafpunkte abgezogen. Deutlicher kann man kaum sehen, wie schmal der Grat zwischen Finaleinzug und Ausscheiden manchmal ist.
von links nach rechts: Fabian, Yinuo, Noah, Milan, Mats, Anton und David. Malte und Kai waren terminlich verhindert.
Weitere sehr ansprechende Ergebnisse erzielten Noah Trenner, Daniel Schmidt und David Preisinger.
Insgesamt waren 20 Schülerinnen und Schüler des Dientzenhofer-Gymnasiums für die Zwischenrunde qualifiziert. Bereits dies stellt einen außergewöhnlichen Erfolg dar und unterstreicht die starke Wettbewerbskultur an der Schule. Mit vier Finalisten stellt das Dientzenhofer-Gymnasium erneut eine der erfolgreichsten Schulmannschaften Bayerns. Seit Jahren ist das DG die mit Abstand erfolgreichste Schule Oberfrankens beim Pangea-Wettbewerb und zählt auch bayernweit regelmäßig zur Spitzengruppe.
Das Finale findet am 13. Juni 2026 in München statt. Dort treffen die besten Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker Bayerns aufeinander. Neben Gold-, Silber- und Bronzemedaillen werden auch die deutschlandweiten Platzierungen ermittelt. In den vergangenen Jahren konnten Teilnehmer des Dientzenhofer-Gymnasiums dabei mehrfach hervorragende Ergebnisse erzielen.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren Leistungen und wünschen unseren Finalisten viel Erfolg für das Finale in München.
Thomas Platzöder
Am Freitag, den 15.05., wurde am Dientzenhofer-Gymnasium als letztjährigem Titelträger die Oberfränkische Meisterschaft im Lehrervolleyball ausgetragen. Zu den Vorgaben des Wettbewerbs gehört, dass sich stets mindestens zwei Frauen pro Team gleichzeitig auf dem Spielfeld befinden müssen.
Neben dem Gastgeber DG nahmen das Caspar-Vischer-Gymnasium, das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, das Richard-Wagner-Gymnasium sowie das Clavius-Gymnasium teil.
Das DG-Team konnte dabei alle Spiele der Vorrunde im Modus „Jeder gegen jeden“ gewinnen. Anschließend kam es erneut zum Finale gegen das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth, das das DG deutlich für sich entscheiden konnte. Damit sicherte sich das Team bereits zum dritten Mal in Folge den oberfränkischen Meistertitel.
Für das Dientzenhofer-Gymnasium standen Heike Hölzlein, Lissy Schneider, Johannes Marr, Benni Isenrath, Peter Heyer, Stefan Mörsberger, Thomas Platzöder sowie Spielercoach Tobias Reinauer auf dem Feld.
Am 19.06. geht es nun zur Bayerischen Meisterschaft nach Würzburg.

Foto: Werner Lorenz
Am Montag den 23.03.26 fand am Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg eine Vorstellung des Dramas Andorra von Max Frisch statt, die die Klassen 9a, c, d und e des DG besuchten. Die Schülerinnen und Schüler hatten das Stück, in dem es modellhaft um Diskriminierung, Identität und Mitschuld geht, vorbereitend als Lektüre im Unterricht gelesen. Für die Förderung der Eintrittsgelder danken wir dem KS:Bam. Die Aufführung war eine Kooperation von FLG und Theater im Gärtnerviertel (TiG). Sie wurde von fünf Schauspielern des TiGs und flankierend fünf Schülern des FLG bestritten, die episches Theater zeigten – mit den genretypischen Verfremdungseffekten, die den Zuschauer in eine kritische Auseinandersetzung zwangen – wie Marek Rodatos und Vincent Ummenhofer, Klasse 9a:
Marek: „Jetzt nachdem wir sowohl das Stück gesehen als auch das Buch Andorra gelesen und uns im Unterricht damit befasst haben: Hat es deinen Erwartungen entsprochen? Mir hat das Stück gefallen, besonders die Nutzung der Kreuze, die mit den Klamotten der Charaktere bezogen waren.
Vincent: „Mich hat das Stück bis zur Pause sehr, danach aber weniger überzeugt. So war die Inszenierung in vielen Teilen wie zum Beispiel im Text sehr nah am Original gehalten und im Spiel, in der Darstellung super umgesetzt. Allerdings wurden meiner Meinung nach aus den letzten Bildern leider entscheidende Szenen gekürzt oder gänzlich weggelassen. Das letzte Viertel war vom Text und vom Spiel her leider sehr stark gerafft.
Marek: „Du musst bedenken: Das Stück war auch so mit zwei Stunden schon lang, besonders für Schüler der neunten Jahrgansstufe, und alles in allem war es gut gelöst, finde ich. Die Zeichnung der Figuren war gut, und die Message wurde auch so rübergebracht. Außerdem gab es andere Aspekte der Darstellung, die für mich mehr ins Gewicht fielen, wie zum Beispiel, dass fast alle Rollen zwischen den Schauspielern durchgetauscht wurden, was insgesamt zu facettenreicheren Charakteren beigetragen hat, als wenn eine Figur durchgehend vom selben Schauspieler verkörpert wird.“
Vincent: Das stimmt. Allerdings waren diese schnellen Rollenwechsel zu Anfang des Stücks für manche bestimmt verwirrend, vor allem, wenn man nicht wie wir im Vorhinein das Drama gelesen hat. Diese ‚Galgen-Garderobenständer‘ boten einen interessanten Verfremdungsaspekt im Stil des Epischen Theaters. Wie fandest du den Einsatz der Jugendlichen des FLG?
Marek: Für mich wurden sie zu abrupt und zu wenig eingesetzt. Dadurch, dass sie sich meist nur außen herum bewegt haben, gingen sie für mich in der Gesamtheit der Aufführung unter. Dennoch haben sie einen wichtigen Teil beigetragen. Sie haben als Schüler die Zeitlosigkeit des Stücks verdeutlicht, indem sie Bezüge zwischen Andorra und Themen, die Jugendliche heute besonders betreffen, an die Zuschauerschaft herangetragen haben, zum Beispiel haben sie für die unterschiedlichen Gesichter von Antisemitismus sensibilisiert und die Wehrdienstreform integriert. Cool fand ich da auch den Einbau der Lesung zu gewaltlosem und gewaltsamem Antisemitismus, das war wie eine Collage – very „episches Theater“ …
Vincent: „Ich stimme dir völlig zu, dass solche Themen von großer Wichtigkeit sind. Dennoch bin ich der Meinung, dass Inhalte wie Antisemitismus oder die Wehrdienstreform an dem Stück in seiner feinen Vielschichtigkeit vorbeigehen. Das sind für mich nicht die Punkte, auf die das Original zielt, es sind eher andere gesellschaftliche und psychologische Mechanismen, die im Fokus stehen. Ich finde die Einsätze der Jugendlichen wirkten ein bisschen wie dem Stück übergestülpt.
Marek: Diesen Eindruck teile ich. Aber die Bezüge sind im Text schon angelegt. Davon mal abgesehen – gab es Aspekte, die dir gefallen haben?
Vincent: Natürlich gab es die! Was mir gut gefallen hat, waren die unterschiedlichen Lichteffekte, die die Stimmungswechsel markiert haben, die Idee, die Handlungsorte mit dem Podest, einer Bank und einer Truhe zu bestreiten. Außerdem fand ich die Zeugenschranke, an welcher sich die Figuren verteidigen, sehr gut umgesetzt. Aber um es auf den Punkt zu bringen: Empfehlenswert?
Marek: Ich sage sehr empfehlenswert! Sollte man gesehen haben. Und gelesen! 😉

Dr. Melanie Uttenreuther
Ein weiterer herausragender Erfolg für die Mathematik am Dientzenhofer-Gymnasium:
Malte Schuberth hat sich durch seine exzellente Leistung in der Landesrunde der Mathematik-Olympiade Bayern für das einwöchige Auswahlseminar zur Bundesrunde qualifiziert – und dort den nächsten großen Schritt geschafft.
Das bayerische Team für die Bundesrunde der Mathematik-Olympiade steht inzwischen fest: Nur 15 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 bis 12 wurden ausgewählt, um Bayern Mitte Juni in Hamburg zu vertreten – und Malte gehört zu diesem Team.
Weitere Informationen zum bayerischen Team finden sich auf der offiziellen Seite der Mathematik-Olympiade Bayern.
Für Malte stellt die Teilnahme an der Bundesrunde einen weiteren Höhepunkt in einer ganzen Reihe beeindruckender Erfolge dar – sowohl in Einzelwettbewerben als auch im Team mit anderen Schülerinnen und Schülern des Dientzenhofer-Gymnasiums. Die Berufung in das bayerische Team gehört dabei zweifellos zu den größten Erfolgen seiner bisherigen mathematischen Laufbahn.
Gerade die Mathematik-Olympiade stellt besonders hohe Anforderungen: Neben fundiertem mathematischem Wissen sind vor allem Kreativität, Ausdauer und die Fähigkeit zu eigenständigem Problemlösen gefragt – Eigenschaften, die Malte in beeindruckender Weise unter Beweis gestellt hat.
Wir gratulieren Malte sehr herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung und wünschen ihm für die Bundesrunde in Hamburg viel Erfolg!
Das bayerische Team:

Der internationale Mathematik-Wettbewerb Náboj zählt zu den größten und anspruchsvollsten Teamwettbewerben für mathematikbegeisterte Schülerinnen und Schüler weltweit.
In diesem Jahr nahmen 1095 Juniorenteams – in dieser Kategorie starten Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klasse 11 – zeitgleich teil, verteilt auf 17 Länder und 51 Städte. Zu den teilnehmenden Ländern gehörten unter anderem Österreich, die Schweiz, Tschechien, Deutschland, Estland, Spanien, Großbritannien, Ungarn, Marokko, Polen, Portugal, Rumänien, Singapur, Slowenien, die Slowakei, Schweden und Usbekistan.
Alle Teams arbeiteten parallel an denselben Aufgaben. Die Ergebnisse wurden sowohl lokal als auch national und international ausgewertet. Innerhalb von 120 Minuten müssen die Teams fortlaufend mathematische Probleme lösen – jede richtige Lösung bringt unmittelbar die nächste Aufgabe. Neben mathematischer Kreativität und Ausdauer sind dabei insbesondere Teamstrategie, kluge Aufgabenverteilung und Tempo entscheidend. Über eine Live-Rangliste können die Teams während des Wettbewerbs jederzeit verfolgen, wie sie im deutschlandweiten Vergleich stehen.
In Deutschland wurde der Wettbewerb unter anderem an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ausgetragen. Dort gingen 18 Juniorenteams an den Start – darunter erstmals auch ein Team des Dientzenhofer-Gymnasiums:
Yinuo Cai (7. Klasse), Malte Schuberth und Milan Pavlovic (8. Klasse) sowie Romy Trenner (9. Klasse).
Bericht von unseren vier DGlern:
Nach unserer Ankunft und Anmeldung an der Universität in Würzburg legten wir unsere Taschen und Jacken in einen der Aufenthaltsräume, in welchen schon einige Rätsel zum Warmwerden bereit lagen. Kurze Zeit später ging es auch schon in den Prüfungsraum, wo jedem Team ein Platz zugewiesen wurde, auf welchem bereits Wasser, Gummibärchen, Schokoriegel, Bleistifte und Geodreiecke bereitlagen.
Nachdem sich alle Teams eingefunden hatten, wurden uns die Regeln erklärt. Jedes Team hatte einen Umschlag mit den ersten sechs Aufgaben auf dem Tisch liegen. Die Lösung einer Aufgabe schrieben wir auf ein Blatt und brachten sie zum richtigen Korrekturtisch. Der richtige Korrekturtisch wurde folgendermaßen bestimmt:
Aufgabennummer durch 3 teilen –
Rest 0 → Tisch 0
Rest 1 → Tisch 1
Rest 2 → Tisch 2
Dort erhielt man entweder einen Stempel für die richtige Lösung, den Hinweis „unvollständig“ oder die falsche Lösungszahl wurde durchgestrichen. War die Aufgabe richtig, ging man direkt zum Aufgabentisch weiter und erhielt die nächste Aufgabe, sodass immer sechs verschiedene Aufgaben am Platz lagen. Falls eine Aufgabe falsch oder unvollständig war, versuchten wir sie erneut zu lösen. Für jede Aufgabe gab es unendlich viele Versuche, aber damit nicht nur geraten wird, durfte der Korrektor ab dem dritten Versuch verlangen, dass der Lösungsweg vorgelegt wird. Während des Wettbewerbs konnten wir auf einer Liveübertragung jederzeit sehen, auf welchem Platz wir momentan deutschlandweit und an unserem Standort (Würzburg) standen. Nach 119 Minuten wurde uns die letzte Minute angekündigt, in der sich alle Teams noch für die Abgabe von Lösungen anstellen konnten.
Nach dem Ende des Wettbewerbs gab es in der Cafeteria für alle Schülerinnen und Schüler sowie Betreuer ein leckeres Mittagessen. Um 14:45 Uhr ging es zurück zur Siegerehrung. Dort wurden zwei Aufgaben samt Lösung vorgestellt und anschließend die Platzierungen bekannt gegeben.
Unser junges Team erreichte bei den Junior-Teams einen starken 14. Platz deutschlandweit sowie einen hervorragenden 2. Platz am Standort Würzburg. Dabei hatten wir Punktgleichstand (Anzahl gelöster Aufgaben) mit dem erstplatzierten Team. Ausschlaggebend war letztlich, dass unsere höchste gelöste Aufgabe die Nummer 31 war, während das Siegerteam Aufgabe 32 lösen konnte – weshalb wir den ersten Platz nur knapp verpassten. Die ersten drei Plätze gewannen T-Shirts und durften sich zusätzlich jeweils einen Preis aus Spielen und Büchern aussuchen. Nach diesem erfolgreichen Tag traten wir zufrieden die Heimreise an.
Ein gelungener Wettbewerbstag
Der 2. Platz am Standort Würzburg sowie Rang 14 deutschlandweit sind ein schönes Ergebnis dieses Wettbewerbstages.
Mit der Erfahrung aus diesem Jahr und dann ein Jahr älter wird dieses Team im kommenden Jahr noch weiter nach vorne rücken.
Besonders hervorzuheben ist, dass der Wettbewerb unter strengen Bedingungen an den Universitätsstandorten durchgeführt wird – selbstverständlich ohne digitale Hilfsmittel oder den Einsatz unerlaubter KI-Unterstützung. Hier zählen ausschließlich mathematisches Denken, Teamarbeit und Konzentration.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Schuberth, dem Vater von Malte, der die Fahrt nach Würzburg übernommen und unsere vier Mathematiker engagiert begleitet hat.
Herzlichen Glückwunsch an Yinuo, Malte, Milan und Romy!
PL
Seit einigen Monaten ist das DG ZDF-Partnerschule – das entsprechende Logo wurde im Schuleingang aufgehängt (siehe Bild). Unter etwa 500 Schulen, die sich beworben hatten, war das DG eine der ausgewählten knapp 60: Unser ZfuW-Projekt und die Ausstrahlung von logo-Nachrichten für die Unterstufe gaben dafür den Ausschlag.
Im Rahmen der neuen Partnerschaft wird am 19.3. Barbara Hahlweg, Sprecherin der Heute-Abendnachrichten, als ZDF-Botschafterin das Dientzenhofer-Gymnasium besuchen. Geplant sind ein kleiner Vortrag mit anschließender Fragerunde für drei 8. Klassen – besonders vertreten sind dabei ehemalige Mitglieder der Mini-SMV, die sich für die Logo-Nachrichten in den Pausen eingesetzt hatten. Und anschließend gibt es einen Workshop mit der Q 12, deren Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen eine Nachrichtensendung entwerfen dürfen. Wir freuen uns sehr auf den Besuch!
für das ZfuW-Team
Rafael Rempe
Mit viel Begeisterung und Energie präsentierte die fünfte Jahrgangsstufe sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Wahlunterricht Tanz ein abwechslungsreiches Programm, das das Publikum von Anfang bis Ende unterhielt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten dabei ihr Können in verschiedenen Bereichen und sorgten für eine gelungene Mischung aus Bewegung, Musik und Sprache.
Es wurden mehrere Tanzbeiträge gezeigt, bei denen die Kinder mit viel Rhythmusgefühl und Freude auf der Bühne standen. Unterschiedliche Choreografien und passende Musik sorgten für eine lebendige Atmosphäre und begeisterten die Zuschauer. Im weiteren Verlauf folgten Turnbeiträge, bei denen die Schülerinnen ihr sportliches Geschick und ihre Koordination unter Beweis stellten. Beim Sport mit Reifen zeigten die Jungs kreative Übungen und synchronen Bewegungen. Die sportlichen Darbietungen wurden mit viel Applaus belohnt.
Für musikalische Abwechslung sorgten zwei Gesangsbeiträge. Mit ihren Stimmen füllten die Schülerinnen und Schüler den Raum und präsentierten mehrere Lieder, die das Publikum zum Mitklatschen und Mitschwingen einluden. Beim Rythmusloop wurden die Zuschauerinnen und Zuschauer dann aktiv ins Programm einbezogen.
Mit einer Reihe von Zungenbrechern stellten die Kinder ihre sprachliche Geschicklichkeit unter Beweis. Schnell gesprochen und mit viel Humor sorgten diese Beiträge für viele Lacher im Publikum.
Der Auftritt der fünften Jahrgangsstufe war insgesamt ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer zeigten großen Einsatz, Teamgeist und viel Freude auf der Bühne. Das Publikum dankte ihnen mit langanhaltendem Applaus. Den Ausklang des gelungenen Abends bildete ein gemütliches Beisammensein bei Getränken und Häppchen.
Für einen reibungslosen Ablauf erhielt die Gesellschaft der Freunde des DG zudem tatkräftige Unterstützung vom Elternbeirat, dem Hausmeisterteam, dem Oasen-Team und dem Technik-Team.
Vielen Dank im Namen der Gesellschaft der Freunde des DG an alle Beteiligten für diesen gelungenen Abend!
Katrin Schmidt und Susanne Wilfert