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Das Team des DG, robo.dg, hat am Samstag, 04.02.2023, von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, erfolgreich am Regionalwettbewerb der First Lego League im Gemeinschaftshaus in Nürnberg teilgenommen. Als Neueinsteiger belegten Sie im Teilbereich Robot-Game unter 13 Teams einen beachtlichen 5. Platz und zeigten ansprechende Leistungen in den anderen Teilbereichen Forschungspräsentation, Robot-Design und Werte der First-Lego-League. Coach Dr. Matthias Löffler wurde auf den Vorschlag des Teams überraschend mit dem Preis für das beste Coaching ausgezeichnet.

 

 

 

M. Löffler

13.Oktober, Donnerstag: Tag der Wahrheit! Es ging um 21:00 Uhr für die Schüler*innen der 10a und 9c für eine ganze Woche los nach Rodez. Die Spannung war förmlich zu spüren.

Nach einer Nachtfahrt im Bus und einem Stopp in Le-Puy-en-Velais am späten Vormittag kam die Reisegruppe, in Begleitung von StD Wick und StRin Zapf, mit nur wenigen Minuten Verspätung in Rodez am Lycée Foch an, wo bereits eine nicht minder aufgeregte und neugierige Gruppe junger Französinnen und Franzosen wartete.

Alle Fragen, die die Schüler*innen beschäftigten, lösten sich jedoch nach dem Kennenlernen beinahe völlig in Luft auf. Die Gastfamilien haben sich über das Wochenende richtig ins Zeug gelegt: gemeinsame Besuche in Museen, Klettern, der Besuch eines Canyons, ein Fußballspiel bei dem Franzosen und Deutsche miteinander harmonisch spielen konnten und die Verkostung regionaler Gerichte. Bereits nach wenigen Tagen stellten viele Schüler*innen stellten fest, dass sich sprachlich mit der Zeit eine gewisse Routine entwickeln konnte und sämtliche Bedenken hinsichtlich der Sprache unbegründet waren.

Am Montag startete das eng getaktete, aber gut durchdachte Programm: Begrüßung des Schulleiters, der Organisatoren auf französischer Seite (Madame Sophie Nitze und Monsieur Jean-Dominique Delleluche), Besichtigung des riesigen Schulgeländes in kleinen Gruppen, gemeinsames Mittagessen, Besichtigung der eindrucksvollen Kathedrale von Rodez… Aufgrund des starken Windes war es leider nicht möglich, den Turm der Kathedrale bis ganz nach oben zu erklimmen, aber die Aussicht von der vorletzten Plattform aus war äußerst beeindruckend. Mit einem Willkommensgruß durch die Stadt Rodez im Rathaus war dann sowohl der formelle Teil als auch das Tagesprogramm abgeschlossen und für alle Schüler*innen ging es zurück zu ihren Familien nach Hause beziehungsweise ins Internat des Lycée, in dem sich einige Schüler*innen sehr schnell einlebten. Anders als am DG ist an die französische Schule nämlich ein Internat angegliedert, was sich darin begründet, dass das Einzugsgebiet der Schule enorm groß ist und andernfalls mit unzumutbar langen Anfahrten verbunden wäre.

Am Dienstag besuchten die deutschen Schüler*innen in kleinen Gruppen zwei Unterrichtsstunden des französischen Unterrichts und konnten gemischte Eindrücke sammeln. (Es scheint, dass rückblickend alle froh sind, wieder in den gewohnten Unterricht zurückkehren zu können.) Anschließend stand Conques auf dem Programm, ein kleines Dorf mit wunderbarer Lage. Viele Schüler*innen beschrieben den Ausflug als eines, wenn nicht DAS Highlight der Tagesausflüge, denn nicht nur das Wetter mit Sonne pur und 30°C spielte uns in die Hände, sondern auch noch die absolute Stille im Dorf, das wir nach einem gemeinsamen Picknick in Ruhe erstmal für uns entdecken konnten. Treffpunkt war dann die gigantische, wunderschöne, romanische Kirche im Zentrum.

Gemeinsam mit den französischen Partner*innen ging es am Mittwoch auf einen Ausflug nach Roquefort-sur-Soulzon, in die berühmten Höhlen des gleichnamigen Käses. Am Ende der durch und durch informativen Rundführung durch die Höhlen fand letztlich auch eine Verkostung des Käses statt. Die wenigsten Schüler*innen ließen sich durch den Geruch abschrecken, jedoch unterschätzte ein Großteil den Geschmack, der während der monatelangen Reifung freigesetzt wird. Damit war der Tag aber noch nicht zu Ende, denn der eigentliche Höhepunkt erwartete uns auf Schienen: Vélorail – so nennt sich die Attraktion. Das sind zwei Fahrräder auf einer Plattform mit Bremsen, die draisinenartig auf einer stillgelegten Zugstrecke gefahren werden. Am Ende dieser Strecke durfte natürlich eines nicht fehlen: Crêpes! Die deutschen Austauschschüler*innen waren sich einig, dass Crêpes in Frankreich einfach besser schmecken, niemand weiß wieso. (Anm. der Lehrkräfte: Das ist das Ambiente 😉 und das savoir vivre.)

Traurigerweise folgt auf Mittwoch schon Donnerstag und Donnerstag war auch Tag des Abschieds. Das soll aber nicht heißen, dass der Tag nicht ereignisreich war: mit 18/20 Punkten siegte Casimir Ummenhofer (10a) im Lesewettbewerb. Encore une fois – félicitiations !!  Vor dem gemeinsamen Abschlussabend leitete uns Madame Nitze noch durch das Musée Pierre Soulages, in Frankreich bekannt als “der beste Künstler der Welt” und gebürtiger Rodezer.

Der finale Abschlussabend war in vieler Hinsicht ein voller Erfolg: umrahmt mit einer Vielzahl Getränke, Quiche, Pizza, Baguette, Käse und vielen regionalen Köstlichkeiten feierten wir gemeinsam die deutsch-französische Freundschaft, besonders natürlich die neu entstandenen Freundschaften.

Der schwierigste Teil der ganzen Woche – das hätte am Donnerstag Abend eine Woche früher wohl niemand geglaubt – war die Verabschiedung. Um 21:00 Uhr traten wir schweren Herzens den Rückweg nach Bamberg an, waren jedoch nach 17 Stunden Busfahrt auch wieder froh, nach Hause zu kommen. Diese mehr als positiven Erlebnisse tragen zu unser aller Vorfreude auf den Gegenbesuch Anfang Dezember bei.

Hoffentlich haben auch die folgenden Jahrgangsstufen ein genauso tolles Erlebnis und bringen die nötige Offenheit für ein solches Abenteuer mit!

 

 

Justus Meier, 10a und StRin Hanna Zapf

Ein besonderes nachträgliches Weihnachtsgeschenk konnte die Umweltgruppe an die OGTS übergeben: Mit dem Erlös aus dem Popcornverkauf auf dem Haferkorn-Turnier konnten wir zwei Fußbälle der Firma Bad Boyz mit Sitz in Nürnberg erwerben. Die Bälle werden in der „Hauptstadt“ der Fußballproduktion, im pakistanischen Sialkot, unter Fair Trade Bedingungen hergestellt. Dies bedeutet, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter eine angemessene Bezahlung erhalten, sodass sie ihre Familien ernähren können. Damit wird Kinderarbeit vermieden und die Kinder können zur Schule gehen. Zugleich herrschen in den Fabriken sichere Arbeitsbedingungen. Auch auf den Umweltschutz wird Wert gelegt. Somit ist der Kauf eines jeden fair hergestellten Fußballes eine Investition in die Zukunft der Menschen im Herstellungsland und auch in den Naturschutz…und die Bälle sehen auch noch schön aus!

Wir wünschen viel Spaß beim Fair Play mit den schönen Fußbällen!

 

L. Löser

 

Ein kleines Jubiläum, das die Umweltgruppe mit der Übersendung der Umweltfahne und der Urkunde per Post feierte.

In diesem Jahr fand auch eine Verleihungsfeier für die Umweltgruppe via Live-Übertragung statt, da reine Präsenzveranstaltungen leider noch nicht möglich waren.

Die nächsten Aktionen sind bereits geplant und teilweise in vollem Gange: So konnte die Umweltgruppe im Januar mit dem Erlös aus dem Verkauf von Popcorn und selbst gemachtem Vogelfutter zwei fair produzierte und gehandelte Fußbälle im Eine Welt-Laden Bamberg kaufen. Der Erwerb dieser Bälle leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Lebensunterhalts bei fairen Arbeitsbedingungen für die Arbeiterinnen und Arbeiter in Pakistan. Dazu bestechen sie durch ein ansprechendes Design und hohe Qualität. „Unsere“ Bälle werden wir der OGTS am DG übergeben.

Weiterhin sind in diesem Schuljahr Aktionen zu den Themen Müllvermeidung und gesunde und nachhaltige Ernährung geplant.

Ein herzliches Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und Lehrer des DG, ohne deren Unterstützung dies alles nicht möglich wäre!

L. Löser

Bereits im November ist die DG – Mannschaft der Wettkampfklasse III mit ihrem Trainer Heinz (Dobro) Dobrzanski Stadtmeister geworden, mit Siegen über das ETA Hoffmann und das Clavius Gymnasium. Am Montag, den 23.01.2023, waren die Basketballer des Ernestinums aus Coburg zum Bezirksfinale zu Gast am DG. Die Bamberger gewannen gegen die Coburger mit 98 zu 77. In der ersten Halbzeit war das Spiel noch sehr ausgeglichen, durch eine tolle Teamleistung konnte sich die Mannschaft aber dann in der zweiten Hälfte deutlich absetzen. Dabei leisteten alle Spieler ihren Beitrag und können stolz sein auf ihren Erfolg.

Nun geht es Ende Februar/Anfang März weiter zur Nordbayerischen Meisterschaft in Mittelfranken.

Kerstin Götz

…und so kam es dazu, dass sich die Klasse 5i bei Frau Hölzlein im Deutschunterricht nicht nur theoretisch mit Fabeln von Äsop, Jean de La Fontaine und Gotthold Ephraim Lessing auseinandersetzte, diese las, nach verschiedenen Gesichtspunkten untersuchte und miteinander verglich. Nein, nachdem sich die SchülerInnen Aufbau und Merkmale der Fabel erarbeitet hatten, schrieben sie eifrig ihre eigenen Fabeln und hatten dabei großen Spaß, wie man an den folgenden Werken hoffentlich sehen kann.

 

Der Bär und die Maus

Im Wald saß ein großer, starker, hungriger Bär, den kleinere Tiere fürchteten. Auf einmal erblickte er eine graue Maus hinter einem Gebüsch. Er schlich sich an, doch plötzlich trat er auf einen Ast. Die Maus hörte das Knacken, sah den Bär und rannte blitzschnell weg. Ihr gefährlicher Verfolger jagte hinterher. Die Maus guckte zur Seite und sah ihre Rettung: eine Baumhöhle! Sie beschloss, die Richtung zu wechseln und schlüpfte hinein. Der Bär fetzte kurze Zeit später an den Baumstamm. “Haha, du dummer Bär! Haha!”, sagte die Maus und lachte sich dabei innerlich tot. Sie fügte noch hinzu: “Groß und stark bedeutet nicht, dass man immer gewinnt!”

 

Die Katze und die Schildkröte

An einem sonnigen Tag verließ eine kleine Schildkröte ihre Höhle und traf auf eine Katze. Die Schildkröte freute sich ein anderes Tier zusehen und grüßte die Katze höflich. Die Katze meinte abfällig: „Du bist doch nur zum Krallen schärfen nützlich! Ich dagegen bin stark und schnell.“ Die Schildkröte erwiderte wütend: „Das stimmt nicht, das ist eine Lüge!“  Die Katze schrie: „Du redest Mist!“ und griff an. Doch die Schildkröte zog sich blitzschnell ein und die Katze biss in ihren Panzer. Aber sie prallte ab und schlug sich die Zähne aus. Die Schildkröte dagegen war unversehrt. Schmollend verzog sich die Katze. Klein heißt nicht schwach!

 

Katz und Maus

Die Katze und die Maus trafen sich eines Tages im Wald und unterhielten sich. Die Maus fing an darüber zu reden, wie schön und wie klug sie sei. Die Katze fing an zu sagen, dass sie eines der klügsten Tiere sei. Schließlich begannen die Tiere sich zu streiten. „Du bist überhaupt nicht klug und auch nicht schlau,“ schrie die Maus die arme Katze an. Die Katze versuchte die Maus zu beruhigen, weil sie schlau ist: „Beruhige dich jetzt mal. Wir Beide haben verschiedene Eigenschaften. Du bist schön und ich bin klug.“ Die Maus beruhigte sich ein bisschen und sagte: „Du hast gewonnen. Ich gebe auf.“ Der Klügere gibt nach.

 

Der Hund und die Katze

Eines Tages trafen sich ein Hund und eine Katze an einem Fluss. Sie sahen ein Stück Fleisch auf der anderen Seite. „Hehe, ich werde es kriegen”, sagte der Hund. „Nein”, sprach die Katze, „ich werde es bekommen!” „Ich schlage einen Wettbewerb vor. Wer als erstes drüben ist, hat gewonnen und kriegt das Stück Fleisch”, sprach der Hund. Der Wettbewerb begann. Der Hund legte sich aber einfach hin, weil er dachte, dass er eh gewinnen würde. Die Katze aber nahm sich ein größeres Brett und schaffte es als erstes ans andere Ufer. Als Siegerin des Wettbewerbes verspeiste sie das Stück Fleisch. Unterschätze nicht die Kleineren.

 

Der Adler und der Tiger

Eines Tages im Winter fanden ein Adler und ein Tiger zur selben Zeit ein totes Reh. Der Tiger meinte, dass er stärker sei und er das Reh bekäme.

Da kam dem Adler aber eine Idee. Er fing an, dem Tiger zu schmeicheln. Doch der Tiger entgegnete: „Ich durchschaue Dich. Du willst mir klarmachen, dass ich ein Gesandter der Götter bin, der Dir das Reh geben soll.“ „Gut“, meinte der Adler, „aber ich bin schneller als Du.“

„Das glaubst Du doch selbst nicht!“, sagte der Tiger.

Der Adler sprach: „Gut, dann machen wir ein Wettrennen. Der Gewinner bekommt das Reh.“

Der Tiger zählte von drei runter und brüllt: „Los!“. Beide starteten. Als sie die Hälfte der Strecke hinter sich gelassen hatten, entdeckte ein ausgehungerter Fuchs das tote Reh. Er bedankte sich und nahm es mit.

Als der Adler und der Tiger zurückkamen, war das Reh verschwunden.

Der Tiger prahlte stolz: „Ich war schneller als Du.“

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

 

Ein unfaires Wettrennen

Ein Wolf ein Fuchs und eine Schildkröte veranstalteten ein Wettrennen. Der Wolf war davon überzeugt, er wäre der Gewinner und sagte: „Pah, ihr habt ja gar keine Chance gegen mich!” Doch da rief schon der Schiedsrichter: „Auf die Plätze fertig los!” Fuchs und Wolf sprinteten los. Die alte Schildkröte war gerade mal fünf Zentimeter über der Startlinie. Fuchs und Wolf waren fast im Ziel, als sie einen Tisch voller Leckereien sahen. Sie fraßen und fraßen, bis sie sich irgendwann an einen Baum lehnten und anfingen zu schlafen. Nach zwei Stunden kam endlich die alte kleine Schildkröte an dem Baum vorbei, an dem die beiden schnarchten. Da musste sie aber kichern: „Mein Plan hat also funktioniert!” So ging die kleine Schildkröte als Gewinnerin über die Ziellinie und wurde von allen verehrt: Denn wer schnell ist, ist nicht immer im Vorteil!!!

 

H. Hölzlein

Was sind Fake News? Wo erscheinen Fake News? Wie kann ich Fake News entschlüsseln? Und beeinflussen Fake News vielleicht auch mein Leben?

Diesen und anderen Fragestellungen zum Thema Medien ging am letzten Mittwoch die 8b in zwei Unterrichtstunden auf den Grund. Dazu lud Frau Hölzlein zwei Profis des Fränkischen Tages in den Unterricht ein, welche die SchülerInnen informierten und ihnen dann praktische Tipps und konkrete Tools an die Hand gaben, um Fake News zu erkennen. Diese durften die SchülerInnen dann auch gleich im Computerraum ausprobieren und herausfinden, ob die Nachrichten wie beispielsweise „Frankreich verkauft Flughafen von Toulouse an China“ oder „Einsatz von Militärschiffen in der Flüchtlingspolitik“ wahr oder falsch sind.  Mit Fakten-Checkern und der Bilderrückwärtssuche kamen sie schnell zu erstaunlichen Ergebnissen und zu der Erkenntnis, dass man nicht alles glauben sollte und sich einen kritischen Blick aneignen oder bewahren sollte.

Nach dem theoretischen und praktischen Teil standen die Redakteurin Frau Thönnes und ihr Kollege den SchülerInnen zum Abschluss für alle Fragen rund um das Thema Medien zur Verfügung. Dabei interessierte die DGler zum Beispiel, ob und welche Strafen es für das Verbreiten von Fake News gibt oder wie die Arbeit eines Redakteurs beim Fränkischen Tag aussieht.

Als Nächstes werden die SchülerInnen der 8b im Unterricht informierende Texte schreiben, dazu im Internet recherchieren, ihr neues Wissen über vertrauenswürdige Quellen praktisch umsetzen und sicherlich in Zukunft auch mehrere Quellen heranziehen.

H. Hölzlein

Am Donnerstag, den 01.12.22 erwartete das DG drei besondere Gäste: Die französische Generalkonsulin, Frau Corinne Pereira, stattete unserer Schule einen Besuch ab. Begleitet wurde sie von Frau Canteloube, Sprach- und Bildungsattaché am Institut français München, sowie der Referentin für Kommunikation, Frau Thro. Frau Pereira wollte sich uns als aktuell ernannte Generalkonsulin in München vorstellen und ins Gespräch mit SchülerInnen und LehrerInnen kommen. Wir sind die zweite AbiBac-Schule in Bayern, die sie persönlich besuchte.

Nach einem kurzen Begrüßungskaffee in Frau Clearys Büro, fand eine Begegnung mit den SchülerInnen der Klassen 10a und 10d sowie der Französischkurse der Q11 und Q12 im Mehrzweckraum statt. Im Unterricht von Frau Zapf und Frau Kleber wurden schon zuvor sehr interessante Fragen auf Französisch vorbereitet: Viele SchülerInnen beteiligten sich an der Fragerunde und fragten z.B., ob Frau Pereira schon immer Generalkonsulin werden wollte, was man genau als Generalkonsulin macht, was sie für Hobbys hat oder ob sie eigentlich Bier mag, wenn sie schon die Hauptstadt des Bieres besucht 😉.

Frau Thro machte uns darauf aufmerksam, dass sie selbst Schülerin an einer AbiBac-Schule in Frankreich war und ihr dieses Doppelzertifikat viele Vorteile bei der Jobsuche gebracht hat und jetzt für die französische Generalkonsulin in München arbeiten darf.

Besonders interessant fanden wir, dass Frau Pereira durch ihren Beruf schon in vielen Gegenden auf der Welt lebte und sie so schon sehr viele wichtige Persönlichkeiten kennen lernen durfte.

Unsere drei Gäste lobten unsere SchülerInnen dafür, dass sie so gut Französisch sprechen würden 😊!

Zum Schluss lernten die drei französischen Gäste beim gemeinsamen Mittagessen im „Rodez 7“ eine fränkische Spezialität, das Bamberger Bier „U“ von der Brauerei Mahr kennen und waren begeistert. Danach besuchten sie noch die Bamberger Bereitschaftspolizei. Zur Abiturverleihung im Juni 2023 werden wir Frau Pereira bald wiedersehen, weil sie unseren Abibacheliers der 12. Klasse die französischen Bac-Zeugnisse persönlich überreichen möchte. Also: À bientôt!

 

 

Lucia Kleber

Fachschaftsleiterin für Französisch

Ursula Poznanski ist eine der bekanntesten und bestverkauften deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen – über 2 Millionen Bücher wurden von ihr bereits verkauft! Sie lebt in Wien und schreibt nicht nur Thriller für Jugendliche, sondern inzwischen auch für Erwachsene. Begonnen hat sie mit Kinderbüchern, ihr erster Jugendroman Erebos (2010) gewann dann gleich den Deutschen Jugendliteraturpreis der Jugendjury. Wer aktuelle Themen und Spannung mag, ist bei Ursula Poznanski gut aufgehoben, denn sie schafft es immer wieder, brisante Zeitthemen wie Künstliche Intelligenz, Klimawandel oder auch Verschwörungstheorien in packende Thriller mit Suchtpotential zu verwandeln!

In der DG-BiB kannst du fast alle ihrer Jugendromane ausleihen! Viel Spaß beim Lesen wünscht das DG-BiB-Team.

 

VERRATEN (DIE ELERIA TRILOGIE)

Viele Jahre in der Zukunft ist über die Welt nach einem Vulkanausbruch eine neue Eiszeit hereingebrochen. Doch wie durch ein Wunder hat ein Teil der Menschheit überlebt und verbringt ihr gesamtes Leben nun in riesigen Glaskuppeln, In den sogeannten Sphären lebt und studiert Eleria. Doch als die Eliteschülerin zufällig ein Gespräch belauscht, hört sie, dass sie und einige Freunde Teil einer Verschwörung sein sollen und deswegen umgebracht werden sollen. Mit viel Glück können sie sich gerade so vor ihrer Exekution retten, sind nun aber außerhalb der Sphären in der Wildnis unterwegs. Hier leben die sogenannten Prims: Menschen, die sich nicht in die Sphären retten konnten und von denen Eleria vom Hörensagen weiß, dass sie teilweise Kannibalen sind. Können die Jugendlichen in der feindlichen Außenwelt überleben?

Die Verratenen ist der Auftakt einer dreiteiligen Reihe, bei der auch der Leser nie weiß, wer als Nächstes verraten wird!

(Casimir Ummenhofer)

 

CRYPTOS

Durch die Klimaerwärmung wurde die Welt zu einem unerträglichen Ort. Die Lösung liegt in der virtuellen Welt: Im perfekten Venedig leben und dort in den Kanälen umhergondeln, im antiken Griechenland der Mythologie auf die Schliche kommen oder gleich auf Abenteuerreise in der Steinzeit gehen. Dies zu ermöglichen, ist die Aufgabe der Weltendesigner. Jana Pasco ist eine von ihnen. Nachdem sich jedoch ein Verbrechen in das von Jana erschaffene Kerrybrook, der friedlichsten Welt von allen, ereignet hat und darauffolgend auf unerklärliche Weise Menschen verschwinden, ist Jana gezwungen zu handeln.

Der Roman ist perfekt für jugendliche und erwachsene Leser/innen ab 14 Jahren, die auf Nervenkitzel und andauernde Spannung stehen!

(Vijolind Gashi)

 

SHELTER

Aliens essen unsere Gehirne, die Coronaschutzimpfung ist nur ein Vorwand für das Einpflanzen von Computerchips in unsere Gehirne, Moderne Medizin und Impfungen sind Quatsch und Heilsteine ebenso wirksam, Bill Gates will uns zu Echsenmenschen machen und die Regierungen der Welt werden alle von den Illuminaten überwacht oder besetzt…

Heutzutage wird man überall, wo man nur hinsieht, mit Verschwörungstheorien unterschiedlichster Art konfrontiert. Doch wer kommt auf solche abwegigen Theorien?

Till und Darya! Benny reicht es mit dem Blödsinn der beiden und überlegt sich zusammen mit seinen Freunden Liv und Nando eine List, um ihnen zu zeigen, wie sinnfrei ihre Verschwörungen sind.

Der 2021 erschienene Jugendthriller eignet sich am besten für Jugendliche ab 14 Jahren und zeigt, wie schnell man Verschwörungstheorien nicht mehr stoppen kann.

(Lukas Maschlinski)

 

EREBOS

Als Nick ein mysteriöses Computerspiel erhält, denkt er sich zuerst nichts dabei. Beim Spielen fällt ihm auf, wie erstaunlich echt die Spielwelt Erebos´ ist.

Doch dieser Spaß hat einen Preis: Erebos erteilt immer wieder Aufträge erteilt, die er in der Realität ausführen muss. Dafür erfüllt ihm das Spiel ein paar seiner Wünsche. Schließlich fordert es Nick auf, einen Menschen umzubringen. Wird der Junge Erebos zu seiner Rache verhelfen?

Ein packender Jugendroman, der auch bei Erwachsenen für Spannung sorgt.

(Joshua Forker)

 

EREBOS II

Als Nick ein rotes E auf seinem Handy bemerkt, hofft er auf einen Zufall. Doch ihm fällt schnell auf: Erebos ist zurück! Und dieses Mal ist es noch gefährlicher! Erbos hat neue Funktionen, mit denen es auch Nicks Computer und Smartphone steuern kann. Doch Nick ist nicht der einzige, bei dem Erebos auftaucht. Auch bei Derek erscheint das Spiel, doch da er nicht weiß, was vor 10 Jahren passiert ist, denkt er sich nichts dabei…

Für alle Fans von Erebos 1 eine genauso spannende Fortsetzung, die man aber auch versteht, wenn man Neueinsteiger in der Erebos Welt ist! Auf alle Fälle gilt: Unbedingt lesen!

(Joshua Forker)

 

B. Reidelshöfer