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Annika Raab aus der Klasse 10 a hat zum zweiten Mal den Superpreis des Chemie Wettbewerbs „Experimente Antworten“ für das DG gewonnen. Den Superpreis bekommen nur Schülerinnen und Schüler die in allen drei Wettbewerbsrunden des Jahres mit „großem Erfolg“ teilgenommen haben – herzlichen Glückwunsch! Leider musste die beeindruckende Preisverleihung in München dieses Jahr ausfallen. Immerhin gab es ein gigantisches Geschenk mit allerlei Utensilien, welche die Chemikerin von Morgen auf jeden Fall gebrauchen kann!

Annika gönnt sich aber keine Zeit zum verschnaufen und greift schon in einer Woche beim nächsten internationalen Chemiewettbewerb an! Daumen hoch!

Florian Mai

 

Zum dritten Mal in Folge hat Annika den Wettbewerb “Experimente Antworten” mit großem Erfolg abgeschlossen.
So wird das Foto mit Frau Cleary und Herrn Mai schon fast zur Routine…

Mit etwas Glück Annika damit zum wiederholten Male auf eine Einladung zur “Super Preisverleihung” nach München hoffen.
Wir drücken die Daumen und werden natürlich berichten.

Die nächsten Wettbewerbe sind auf jeden Fall schon auf ihrem Radar! Wir gratulieren und freuen uns über so viel Engagement!

Florian Mai

Und wieder hat Annika Raab aus der 9. Klasse abgeräumt. Fast schon routiniert knackt unsere Jungforscherin einen Wettbewerb nach dem anderen. In der aktuellen Runde „Experimente Antworten“ ging es in dem Wettbewerb um Ice Packs und deren Inhaltsstoffe. In einem Mix aus theoretischen und praktischen Aufgaben hat Annika ihr Geschick in der Theorie, der Praxis und auch im wissenschaftlichen Dokumentieren eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Erfolge!

Florian Mai

 

Mit Annika Raab, Jule Mangold und Carolin Schönmüller hat das DG drei MINT begeisterte Mädels am Start, die einen Wettbewerbspreis nach dem anderen absahnen. Im renommierten DECHEMAX Wettbewerb lösten die drei anspruchsvolle Aufgaben und bauten sogar eine „Wachsuhr“. In der zweiten und gleichzeitig finalen Runde des diesjährigen Wettbewerbs gehörte das Team zu den besten ihrer Jahrgangsstufe und werden mit Buchpreisen und Urkunden belohnt.

 

Wir sind stolz auf unsere „Trophäenjägerinnen“ und hoffen, dass wir uns bald wieder real im Labor sehen um vielleicht endlich mal die längst überfällige „Jugend forscht“ Arbeit zu starten!

Anbei ein Ausschnitt aus der beeindruckenden Arbeit der Mädels als interaktives pdf zum Durchblättern:

Ausschnitt Bericht Runde 2

 

 

OStR Florian Mai

Es muss nicht immer Theorie und Chemie sein! Im Rahmen des W-Seminars “Mobilität im 21. Jahrhundert” durften die Schülerinnen und Schüler noch vor dem Lock-Down ihr Geschick als clevere Konstrukteure unter Beweis stellen. In einem eher ungewöhnlichen Wettbewerb galt es folgendes zu erreichen:

  • Baut ein Gefährt aus einer Kiste Lego
  • Dieses Gefährt muss eine möglichst weite Strecke zurücklegen, wenn man es eine schiefe Ebene hinunter fahren lässt.
  • Das Gefährt muss ein rohes Ei sicher ans Zeil fahren.
  • Das Gefährt muss ein, mit Wasser gefülltes Schnapsglas sicher ans Ziel bringen.
  • Zeit: 45 Minuten, ohne das Material vorher gesehen zu haben
  • 2 Versuche an der schiefen Ebene, der weiteste Versuch zählt

Unter strikter Geheimhaltung bauten die Teilnehmer in drei Gruppen an ihren Fahrzeugen.
Viele Lacher, Schweißperlen und tolle Ideen später stand der Sieger fest – TEAM 2.

Anbei viele Impressionen der tollen Ideen und Fahrten.

Team 1:

Team 2:

Team 3:

 

Die Siegerfahrt:

 

 

Florian Mai

 

 

In einem spannenden, fächerübergreifenden Experiment hat die Klasse 6a die Kultur des alten Ägypten in Kunst unter verschiedenen Aspekten betrachtet:

 

Die Schülerinnen und Schüler wollten nun einmal selbst das Geheimnis des Mumifizierens wissenschaftlich nachvollziehen und haben sich in die Tiefen der Chemiesammlung gewagt. Ziel war es, ein gar köstliches Kalbsfilet zu mumifizieren.

Ganz im Sinne der Wissenschaft wurden dazu verschiedene Ansätze und Herangehensweisen parallel ausprobiert und über Wochen dokumentiert. Gemeinsam mit Herrn Mai wurden nach Literaturrecherche verschiedene Salze als Konservierungsmittel mit hygroskopischen (wasserziehenden) Eigenschaften bestimmt, die als Grundlage der Mumifizierung dienen sollten. Die frischen Fleischstücke wurden (unter strengen Hygienemaßnahmen!) mit den Salzen „einbalsamiert“ und in einer feierlichen Zeremonie inklusive Hoher Priesterin und original ägyptischer Musik in die Grabstätte (Abzug der Chemiesammlung) übergeben.

 

Jede Woche wurde der Fortschritt durch ein „Kamera-Team“ dokumentiert. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Alle drei Salze (Natron, Kochsalz und Pottasche) konnten einen Mumifizierungseffekt hervorrufen.

DECHEMAX, wir kommen!

Wir, das Team-DG bestehend aus Annika Raab und Jule Mangold, Klasse 8b, sind eines der drei Siegerteams des DECHEMAX Wettbewerbs 2019/20.

Aber was ist DECHEMAX eigentlich? Es ist ein Schülerwettbewerb der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. Dieses Jahr war das Thema: “Alles Bioökonomie, oder was?” Die erste Runde begann in November. Hier mussten wir 8 Wochen lang jeweils wöchentlich Fragen aus dem Themengebiet beantworten. Hier ging es mal um die Gewinnung von Biogas, um Bioalgen oder auch Biopolymere. Man musste hier mindestens 6 Fragerunden richtig beantworten, damit man in die zweite Runde einziehen durfte.

   

In der zweiten Runde ging es dann um Papier-Recycling. Innerhalb von 6 Wochen mussten wir einen Schöpfrahmen bauen, aus altem Zeitungspapier Pulpe (= Papiermatsche) herstellen  und damit Recyclingpapier herstellen. Dabei konnte man sich noch verschiedene Versuche ausdenken, wie man die Eigenschaften des Papiers verändern kann, z.B. durch Zugabe von Füllstoffen (z.B. Kreide, Gips).

 

Zusätzlich mussten wir noch natürliche Farben aus Karotten, Karottengrün und Rote Beete herstellen und damit das Papier einfärben, wir haben zusätzlich noch Versuche mit Blaualge, Curcuma, Kaffee, Spinat und Blaukraut durchgeführt. Am Schluss mussten noch 20 naturwissenschaftliche Fragen zum Thema Papierherstellung und natürliche Farbstoffe beantworten. Das Ganze hat bei uns einen 30-seitigen Bericht ergeben. Anfang Mai wurde das Ergebnis bekannt gegeben. In Runde 2 haben mehr als 350 Teams teilgenommen und wir wurden als eines der drei Siegerteams ausgewählt. Die Siegerehrung sollte eigentlich im September in Aachen auf der Messe “Achema” stattfinden. Leider findet diese wegen Corona nur online statt, daher wurde die Siegerehrung auf Juni 2021 in Frankfurt verschoben.

Der Wettbewerb findet jährlich statt und startet im November. Mitmachen hat sich für uns wirklich gelohnt.

Jule Mangold und Annika Raab

Eine Chemie-Stunde mal anders: In der Stunde vor Weihnachten wollten die SchülerInnen der 10a ihren Austauschschülern aus Rodez (Frankreich) zeigen, wie schön Chemie sein kann! Deshalb haben wir ein paar Show-Versuche gemacht und den Unterricht bilingual gestaltet. Neben einer explodierenden Chipsdose konnten die Französinnen und Franzosen ein Methan-Mamba beobachten und eine Flaschen-Rakete im Pausenhof in die Luft jagen (siehe Video). Zu guter Letzt traute sich eine Französin und zwei unserer deutschen Schüler sogar Feuer auf ihrer Hand einem Mitschüler zu übergeben!

„Le feu est la moitié de la vie.“ Proverbe provençal.

Kathrin Wening StRefin

 

„Lebenslanges Lernen“ – das gilt natürlich auch für Lehrer. Im Rahmen einer schulinternen Lehrerfortbildung durften wir Herrn Lars Ehlert, Doktorand am Lehrstuhl für Didaktik der Chemie an der Universität Regensburg begrüßen.

Im Gepäck hatte Herr Ehlert eine spannende Fortbildung, welche unsere Lehrkräfte auf einen wesentlichen Kernaspekt des neuen Chemielehrplans vorbereitet:

„Praxisnahe und kompetenzorientierte Konzeption von selbstgesteuerten Experimenten im Chemieunterricht“.

In knapp vier Stunden bekamen die Lehrer sowohl einen theoretischen Input als auch jede Menge Praxiserfahrung geboten. So ging es unter anderem darum, wie man dem Schüler mehr Freiheiten bei der Gestaltung, Umsetzung und Auswertung von Experimenten gibt oder wie man als Lehrer die Planung solcher Experimente selbst reflektiert.

Anhand von ausgewählten Experimenten durfte die Fachschaft gelerntes Theoreiwissen auch gleich in der Praxis testen.

Wir danken Herrn Ehlert für die gewinnbringende Fortbildung und unserer Zweigschulreferendarin Kathrin Wening für die Organisation.

Florian Mai für die Fachschaft Chemie