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Großer Erfolg für unsere Schule: Eine engagierte Schülergruppe hat mit herausragender Leistung am H2@school-Wettbewerb teilgenommen und sich einen Platz unter den besten Teams in Bayern gesichert. Zum drittten Mal sind wir dabei, zum dritten Mal gab es hochwertige Preise in Form von Experimentierboxen zum Thema Wasserstoff, von denen alle Chemieklassen profitieren können.

Neben umfangreichen theoretischen Inhalten rund um Energie, Chemie und Nachhaltigkeit mussten auch anspruchsvolle praktische Experimente geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. Über Wochen hinweg setzte sich das Team intensiv mit wissenschaftlichen Fragestellungen auseinander, wertete Daten aus, dokumentierte Versuchsreihen und bereitete komplexe Zusammenhänge verständlich auf.

Besonders beeindruckend war dabei der enorme Arbeitsumfang, den die Gruppe mit großer Disziplin und Eigeninitiative bewältigte. Viele Arbeitsstunden flossen in Recherche, Versuchsaufbauten, Protokolle und Präsentationen – zusätzlich zum regulären Unterricht.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor war das vorbildliche Teamwork: Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten strukturiert zusammen, nutzten ihre individuellen Stärken und unterstützten sich gegenseitig bei Herausforderungen. Aufgaben wurden sinnvoll verteilt, Ergebnisse gemeinsam reflektiert und Lösungen kooperativ erarbeitet.

Auch die Bedeutung des Wettbewerbsthemas macht den Erfolg besonders wertvoll. Wasserstoff gilt als einer der wichtigsten Energieträger der Zukunft und spielt eine zentrale Rolle für klimafreundliche Technologien und die Energiewende. Sich bereits in der Schule so intensiv mit diesem Zukunftsthema auseinanderzusetzen, zeigt nicht nur wissenschaftliches Interesse, sondern auch Verantwortungsbewusstsein für nachhaltige Entwicklungen.

Wir sind sehr stolz auf die Leistung unseres Teams und drücken fest die Daumen für das bevorstehende Finale!

Florian Mai

Im Rahmen des BundesUmweltWettbewerbs im Bereich Chemie wurde unser Team, bestehend aus Katharina Krause (10d), Lukas Maschlinski (Q12), David Spitz (Q12) und Benedikt Weingärtner (Q12), als eines von nur fünf Teams unserer Altersklasse deutschlandweit zur Abschlussveranstaltung ans IPN in Kiel eingeladen.

Nach einer ereignisreichen Zugfahrt und einer erholsamen Nacht präsentierten wir am nächsten Morgen der Jury zunächst unsere Arbeiten. Anschließend folgte eine 25-minütige Disputation, in der wir uns den kritischen Fragen der Jury stellen mussten. Nach einer kurzen Kaffeepause fand eine Postermesse statt, bei der wir in entspannterer Atmosphäre erneut mit der Jury sowie mit Teilnehmenden unterschiedlichster Altersgruppen ins Gespräch kommen konnten.

 

Da unsere Anreise vergleichsweise lang war, durften wir eine zusätzliche Nacht im Hotel verbringen. So stand uns die verbleibende Zeit vom Nachmittag bis zur Abfahrt am nächsten Tag zur freien Verfügung, ein Angebot, das wir dankbar annahmen.

Bis September wird sich die Jury über unsere Leistung beraten und uns anschließend eine finale Platzierung bekannt geben.

Katharina Krause, Lukas Maschlinski, David Spitz und Benedikt Weingärtner

Die Wasserstoff-Technologie, ist eines der umweltpolitischen Themen, welches derzeit in Politik und auch Wissenschaft als Hoffnungsträger gehandelt wird. Sie könnte ein wichtiger Baustein für die Lösung künftiger Energiekrisen sein und das Transportwesen der Zukunft revolutionieren.

Wir, der „Leistungskurs Chemie“ (Chemiekurs auf erhöhtem Anforderungsniveau) durften diese Wasserstofftechnologien schon heute im Einsatz sehen. Die Fa. Bosch nimmt eine Vorreiterrolle sowohl in der Forschung als auch in der Produktion von Wasserstoffbrennstoffzellen und Elektrolyseuren ein. In einem Leuchtturmprojekt ist hier das Werk in Bamberg ganz vorne dabei. Türöffner für den spannenden Einblick war Herr Troppmann. Er ist bei Bosch im Technikmanagement Elektrotechnik tätig und Ex-DGler – herzlichen Dank noch einmal!

Am 03.02.2025  trafen wir uns an der Pforte von Werk 2, wo wir herzlich von Herrn Troppmann und der Bosch Mannschaft in Empfang genommen wurden. Herr Troppmann informierte uns über die Vielzahl an Wasserstoff Technologien, an denen bei Bosch für Industrielle Anwendung geforscht wird und wie Bamberg in Zukunft und auch heute ein zentraler Knotenpunkt für die lokale und regionale Wasserstoffwirtschaft werden soll und auch jetzt schon ist. Neben kuriosen Exkursen, wie dem Verbrauchsanteil Boschs an der jährlichen weltweiten Platinproduktion (wird als Katalysator für Elektrolyseure benötigt), erhielten wir so unter anderem auch eine ausführliche Erklärung zum geplanten Wasserstoffkreislauf im Werkteil 4.

Unsere Exkursion wurde durch einen Rundgang im Bosch-Gelände und eine ausführliche Vorführung der verschiedenen dortigen Wasserstofftechnologien abgerundet. Wir erhielten wertvolle Informationen für unseren Unterricht und den H2@Wettbewerb an dem wir derzeit arbeiteten. So durften wir z.B. echte Bauteile untersuchen und den Ingenieuren über die Schulter schauen. Besonders interessant und beeindruckend war die Station, bei der wir hautnah dabei sein durften, wie ein Elektrolyseur aus seinen einzelnen Bestandteilen, den so genannten „Stacks“ zusammengesetzt wurde. Dem Prozess durften wir nur in Schutzkleidung beiwohnen und staunten nicht schlecht über die Dimensionen, die Komplexität und die Präzision eines solchen High-Tech Produkts.

Alle Mitarbeiter waren top vorbereitet, gaben uns auch Tipps für unseren weiteren schulischen und beruflichen Werdegang und nahmen sich viel Zeit für unsere Fragen. So erfuhren wir zum Beispiel auch viel über eine mögliche Ausbildung oder ein duales Studium bei Bosch.  Bereichert und teils überwältigt von den vielen neuen Inhalten und Informationen, vor allem zur gegenwärtigen Praxisanwendung von Wasserstofftechnologien, begaben wir uns nach einem schönen Schultag mit toller Exkursion gegen 15:30 Uhr auf unseren Heimweg.

Für ihre erfolgreiche Teilnahme am naturwissenschaftlichen Wettbewerb „Experimente antworten“ des bayerischen Kultusministeriums wurden folgende NUT-Detektive ausgezeichnet:

v.l.n.r.: Kareem, Marlene, Yinuo, Kutay, Ludwig

 

Die NUT-Detektive der 5. und 6. Klassen sind ein freiwilliges Wahlfach und treffen sich wöchentlich eine Stunde am Nachmittag und experimentieren unter Aufsicht von Frau Schmidt (6. Jahrgangsstufe) und Herrn Reith (5. Jahrgangsstufe) an den Wettbewerbsaufgaben. Wir gratulieren zu diesem tollen Ergebnis!

 

Von Julian Reith, B/C

…das trifft auf einige unserer Schülerinnen und Schüler zu, die immer wieder in diversen Wettbewerben rund um die Chemie erfolgreich abschneiden. So konnte sich am Mittwoch, den 13.März, auch Katharina Krause (9d) für die 3. Runde der Bundesweiten Chemie-Olympiade „Chemie-die stimmt!“ qualifizieren: Nach der erfolgreich gemeisterten 1. Runde, die als Hausarbeit zu bearbeiten war, trat sie nun mit ca. 50 weiteren Teilnehmern aus ganz Bayern für die Landesrunde an. In einem Hörsaal der Fakultät für Chemie der TU München musste eine dreistündige Klausur geschrieben werden. Gemeinsam mit weiteren fünf Kandidaten ihrer Jahrgangsstufe wird sie im Juni an der mehrtägigen Regionalrunde in Würzburg teilnehmen, wo die Besten aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen eine Fahrkarte zur bundesweiten Finalrunde gewinnen können.

Die Fachschaft Chemie gratuliert herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg!

 

Von Lana Löser

 

Die Wettbewerbserfolge reißen nicht ab.
Wieder einmal durfte Frau Cleary erfolgreiche Schülerinnen und Schüler gratulieren.
Felizia Gempel erreichte in der internationalen Biologie Olympiade die 2. Runde.
Carolin Schönmüller, Lukas Maschlinski und Benedikt Weingärtner stellten ihr Wissen in der Chemie Olympiade unter Beweis!

 

Weiter so!

Im Rahmen eines umfangreichen Wettbewerbs haben Carolin Schönmüller (Q12), Lukas Maschlinsiki (11a) und Benedikt Weingärtner (11b) ein umanfgreiches Konzept erarbeitet, wie und ob unsere Schule in Zukunft mit einer wasserstoffbasierten Energieversorgung betrieben werden könnte.

Hierzu organisierten Sie als Grundlage umfangreiche Daten, die z.B. aus einer Übersicht unserer Schülerströme, Verbrauchsabrechnungen unserer Schule oder auch Grundrissen bestand. Teil des Wettbewerb war es auch, die Ergebnisse unserem Bürgermeister vorzustellen. Jonas Glüsenkamp hat sich spontan Zeit genommen und unsere drei Schüler im Rathaus empfangen – ein tolles Zeichen!

In mehreren Monaten entstand nach und nach eine umfangreiche Projektarbeit von knapp 40 Seiten, die als Wettbewerbsbeitrag bei der Landesagentur für Energie und Klimaschutz eingereicht wurde. Wir sind auf die Auswertung und Rückmeldung gespannt. Ein Auszug:

Eine Versorgung der Verbraucher des Dientzenhofer-Gymnasiums soll anhand von drei Versorgungsanlage aus (Wasserstoff-)Brennstoffzellen gelingen. Diese Anlagen decken dabei jeweils verschiedene Bereiche des Gebäudekomplexes ab. So soll eine der drei Brennstoffzellanlage (A1) für die Versorgung der Verbraucher des Neubaus verwendet werden und könnte im Kellerraum des Neubaus deponiert werden. Auch jene Anlage (A2), die einen Teil des Altbaus und die Sporthallen versorgen soll, könnte im Kellerraum des Altbaus untergebracht werden und würde dabei idealerweise den Raum der alten Gasanlagen einnehmen, die somit durch eine nachhaltigere Energieversorgung ausgetauscht werden könnten. Für die letzte Versorgungsanlage (A3) steht jedoch kein Kellerraum zur Verfügung, weshalb es notwendig wäre ein Klassenzimmer (idealerweise am Ende des Flures) des Erdgeschosses umzufunktionieren, um dort eine Energieversorgungsanlage unterbringen zu können. Diese Anlage ist fakultativ und dient zur Entlastung der Versorgungsanlage A2 des Altbaus, die eben zusätzlich die Sporthallen mitversorgt. Neben den Brennstoffzellen sind auch die Elektrolyseure essentiell, um das benötigte Wasserstoff über die Elektrolyse von Wasser herstellen zu können. Diese Elektrolyseure (E1, 2) würden in kleineren Anbauten untergebracht werden und müssten über Gasleitungen mit den einzelnen Versorgungsanlagen (A1-3) und H2-Speicherorten verschalten werden. Die Speicherorte sind dabei für eine zuverlässige Energieversorgung über das Jahr hinweg essentiell, da die Energie, die für die Elektrolyse des Wassers verwendet werden soll, überwiegend aus Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gebäude gewonnen werden soll. PV-Anlagen produzieren jedoch gerade in Wintermonaten, durch geringere Sonnenstunden und niedrigere Intensität der Sonnenstrahlen weniger Strom, sodass es wichtig wäre in den ertragsstarken Monaten Rücklagen an Wasserstoff für Engpassmonate anzusammeln, die in Drucktanks (komprimiert) gespeichert werden könnten.

Auch unsere Schulleitung und das Hausmeister-Team hat die Vorschläge gesichtet und behält sie bei der Planungsphase für unseren Neubau um Hinterkopf.

Florian Mai

Wir gratulieren unserer Katharina Krause aus der Klasse 9d herzlich zu ihrem Erfolg in der 1. Runde der Chemie-Olympiade „Chemie-die stimmt!“!

Mit dem Lösen der anspruchsvollen Aufgaben hat sie sich für die zweite Runde im März qualifiziert. Damit zählt sie zu den besten 30 Teilnehmern in Bayern! An der TU München geht es nun weiter mit einer Klausur und mit der Chance auf die Qualifikation zur anschließenden Regional- und vielleicht auch zur bundesweiten Finalrunde. Viel Erfolg!

 

Von Lana Löser

 

 

In der diesjährigen ersten Wettbewerbsrunde von „Experimente antworten“ konnten unsere 15 Forscher*innen aus der 5. Jahrgangsstufe ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Rund um das Thema Milch wurde recherchiert und experimentiert. Das „Sahnehäubchen“ waren die eigenen Milchshake-Kreationen – lecker!

Wir gratulieren allen herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns schon auf die nächste Runde!

Katrin Schmidt