In diesem Jahr habe ich am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in der Sprache Englisch teilgenommen. Der Wettbewerb bestand aus zwei größeren Teilen und man hatte mehrere Monate Zeit sich auf diese vorzubereiten.
Der erste Teil war ein Video zum Thema “Wenn Dinge sprechen könnten”, welches man bis Anfang Januar einreichen sollte. Dabei ging es vor allem darum, Kreativität und die mündliche Ausdrucksfähigkeit zu beweisen. Für mein Projekt habe ich den Browser Chrome als menschliche Figur dargestellt und dazu eine eigene Animation erstellt. Inspiriert wurde ich dabei besonders von dem Lied “Welcome to the Internet” und einer dazugehörigen Animation, wodurch ich viele Ideen für den Stil meiner Animation sammeln konnte. Mir hat es vor allem Spaß gemacht, die Animation zu erstellen und das Skript zu schreiben.
Der zweite Teil des Wettbewerbs war ein mehrstündiger Test Ende Januar. Dieser zentral gestellte Text bestand aus unterschiedlichen Aufgaben: Hörverstehen, Grammatikübungen, Fragen zu New England bezüglich Geografie, Geschichte und Kultur sowie kreatives Schreiben. Insbesondere auf die landeskundlichen Fragen konnte man sich leider nur schwer vorbereiten, da sie sehr spezifisch waren.
Die Teilnahme am Wettbewerb hat mir insgesamt sehr viel Spaß gemacht. Besonders schön fand ich, dass ich mein Englisch auch außerhalb des normalen Unterrichts anwenden konnte. Außerdem konnte ich eigene kreative Ideen umsetzen. Zwar war die Vorbereitung teilweise etwas stressig, vor allem da in dieser Zeit auch noch normale Tests und Schulaufgaben anstanden, aber insgesamt war der Wettbewerb für mich eine großartige und spannende Erfahrung.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung stand eine Bewertung der Jury des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen noch aus.
Für die Fachschaft Englisch: Mia-Philine Riggs (9c)

