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Am Freitag, den 10. Juli, besuchte unsere Klasse das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE). Nach unserer Ankunft wurden wir freundlich von dem ALE-Ausbildungsleiter Gerald Riedel begrüßt. Zunächst erhielten wir eine Einführung in die Hauptaufgaben des ALE und lernten, wie professionelle Fachleute mit verschiedenen Geräten messen und arbeiten. Alle unsere Fragen wurden von Herrn Riedel ausführlich beantwortet, z.B. an welchen Projekten das ALE gerade arbeitet.

Nach der Theorie machten wir uns auf dem Weg zum Bamberger Dom. Dort wurde dann das Gelernte in der Praxis angewandt: wir sollten die Höhe des Ostturms des Bamberger Doms bestimmen. Im Matheunterricht hatten wir uns bereits mit verschiedenen Möglichkeiten der Höhenbestimmung von Objekten beschäftigt, aber jetzt durften wir mit Messgeräten aus dem Alltag arbeiten. Mit einem elektronischen Tachymeter haben wir verschiedene Winkel und Distanzen gemessen, um damit diverse Skizzen auf Millimeterpapier anzufertigen. Mit diesen Werten versuchten wir dann letztendlich, die Höhe der Turmspitze so genau wie möglich zu berechnen. Unterstützt wurden wir dabei insgesamt von vier Mitarbeitern des ALE. Der Schüler, der die eigentliche Höhe am exaktesten bestimmen konnten, bekam von Herrn Riedel einen Preis überreicht: eine Dartscheibe.

Zum Abschluss des Tages spendierte Herr Platzöder auf dem Rückweg allen Schülerinnen und Schülern ein Eis, die zuvor eine sinnvolle Frage gestellt hatten.

Dieser Ausflug hat unserer Klasse sehr gefallen! Ein großes Dankeschön an Herr Riedel, Herrn Endres und das ALE.

Amina und Emilie

Wie bereits im vergangenen Jahr trat das Dientzenhofer-Gymnasium Bamberg beim Tag der Mathematik an der Universität Bayreuth mit zwei Mannschaften in den Altersklassen 5/6 und 7/8 an – und wie schon im Vorjahr gingen beide Siege an das DG.

Unsere Teams erreichten jeweils den 1. Platz und setzten sich gegen die starke Konkurrenz aus ganz Nordbayern durch – ein beeindruckender Erfolg! Im Bereich 5/6 traten insgesamt 36 und in 7/8 16 Teams an.

Team DG 7/8: Malte Schuberth, Milan Pavlovic, Yinuo Cai, Alfred Beyerlein, Noah Keilholz

Team DG 5/6: Noah Schuberth, Noah Trenner, Anton Uttenreuther, Mats Hornung, Fabian Pfister

Für einige der Schülerinnen und Schüler war es bereits der dritte Erfolg in Folge beim Tag der Mathematik – ein Beleg für ihre außergewöhnliche mathematische Begabung und ihre kontinuierlich hervorragenden Leistungen.

Im kommenden Jahr wartet bereits das nächste Ziel: Erstmals möchten wir auch in der Altersklasse 9/10 ganz vorne mitmischen. Gleichzeitig werden wir aus unseren jetzigen Fünftklässlern wieder ein schlagkräftiges Team für die Altersklasse 5/6 aufbauen. Die Voraussetzungen dafür sind vielversprechend.

PL

Drei DG-Schüler glänzen beim Pangea-Finale in München

Am Samstag, den 13.06.2026, fand in München das Finale des diesjährigen Pangea-Mathematikwettbewerbs statt. Dabei handelt es sich um die dritte und letzte Wettbewerbsrunde, die zeitgleich in allen Bundesländern ausgetragen wird. Dadurch entsteht neben den Landeswertungen auch ein deutschlandweites Ranking für jede Jahrgangsstufe.

Für das Finale werden in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 jeweils nur die zehn besten Schülerinnen und Schüler Bayerns eingeladen. Insgesamt qualifizierten sich somit lediglich 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Landesfinale in München.

Umso bemerkenswerter ist es, dass gleich vier dieser 60 Finalplätze an Schülerinnen und Schüler des Dientzenhofer-Gymnasiums gingen. Nominiert waren Yinuo Cai (7. Jahrgangsstufe), Malte Schuberth und Milan Pavlovic (beide 8. Jahrgangsstufe) sowie Kai Fischer (10. Jahrgangsstufe). Aufgrund einer Terminüberschneidung konnte Malte Schuberth leider nicht am Finale teilnehmen.

Die drei übrigen DGler sorgten jedoch für herausragende Ergebnisse:

  • Yinuo Cai (7. Jahrgangsstufe) gewann eine Goldmedaille und erreichte im deutschlandweiten Vergleich einen hervorragenden 4. Platz.
  • Milan Pavlovic (8. Jahrgangsstufe) wurde ebenfalls mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
  • Kai Fischer (10. Jahrgangsstufe) erzielte eine Silbermedaille.

Mit zwei Gold- und einer Silbermedaille gehört das Dientzenhofer-Gymnasium erneut zu den erfolgreichsten Schulen Bayerns und bestätigt eindrucksvoll die starke Wettbewerbsarbeit der vergangenen Jahre.

Herzlichen Glückwunsch unseren drei Preisträgern zu diesem außergewöhnlichen Erfolg!

Malte Schuberth wird Bundessieger bei der Mathematik-Olympiade

Ein außergewöhnlicher Erfolg für Malte Schuberth und das Dientzenhofer-Gymnasium: Bei der 65. Bundesrunde der Mathematik-Olympiade, die vom 07. bis 10. Juni 2026 in Hamburg stattfand, wurde der Schüler der 8. Jahrgangsstufe mit einem 1. Preis ausgezeichnet und gehört damit zu den Bundessiegern seines Jahrgangs. Eine höhere Auszeichnung ist bei der Mathematik-Olympiade nicht möglich.

Der Weg zu diesem Erfolg begann bereits viele Monate zuvor. Nach herausragenden Leistungen auf Schul-, Regional- und Landesebene qualifizierte sich Malte zunächst für das bayerische Auswahlverfahren. In einem einwöchigen Seminar mussten sich die besten Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker Bayerns anspruchsvollen mathematischen Herausforderungen stellen. Am Ende wurden diejenigen Schülerinnen und Schüler für das Team Bayern nominiert, denen die Verantwortlichen die größten Erfolgschancen bei der Bundesrunde zutrauten.

Mit dieser Nominierung gehörte Malte bereits zu den besten jungen Mathematiktalenten Bayerns. Bei der Bundesrunde traf er anschließend auf die stärksten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bundesländern Deutschlands. In zwei Klausuren mit jeweils 4,5 Stunden waren Kreativität, Ausdauer und tiefes mathematisches Verständnis gefragt.

Dass Malte nun mit einem 1. Preis ausgezeichnet wurde und damit den Titel „Bundessieger“ tragen darf, stellt den bisherigen Höhepunkt seiner beeindruckenden Wettbewerbslaufbahn dar. Seit vielen Jahren erzielt er außergewöhnliche Erfolge bei mathematischen Wettbewerben. Neben zahlreichen Spitzenplatzierungen bei der Bayerischen Mathematik-Olympiade, dem Landeswettbewerb Mathematik Bayern und dem Bolyai-Teamwettbewerb wurde er bereits früh in die bayerische Spitzenförderung Mathematik aufgenommen.

Der 1. Preis eröffnet Malte zudem die Möglichkeit, an den weiteren Auswahlverfahren zur Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) teilzunehmen. Damit erhält er im September die Chance, sich mit den besten Nachwuchsmathematikern Deutschlands zu messen und einen weiteren Schritt in Richtung der deutschen IMO-Mannschaft zu gehen.

Besonders bemerkenswert ist die Kontinuität seiner Leistungen. Hinter einem solchen Erfolg stehen nicht nur außergewöhnliche Begabung, sondern auch große Ausdauer, Zielstrebigkeit und die Bereitschaft, sich immer wieder mit anspruchsvollen mathematischen Problemen auseinanderzusetzen.

Die Schulfamilie des Dientzenhofer-Gymnasiums freut sich außerordentlich über diesen Erfolg und gratuliert Malte ganz herzlich zu dieser herausragenden Leistung. Das Dientzenhofer-Gymnasium ist stolz darauf, einen Bundessieger der Mathematik-Olympiade in seinen Reihen zu haben. Eine offizielle Würdigung durch Schulleiter OStD Wenker wird in der kommenden Woche erfolgen.

Thomas Platzöder

Vier DG-Schüler erreichen das Pangea-Finale in München

Großer Erfolg für die Mathematik am Dientzenhofer-Gymnasium: Beim bundesweiten Pangea-Mathematikwettbewerb haben sich gleich vier Schülerinnen und Schüler für das Bayern-Finale qualifiziert.

In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 erreichen pro Jahrgangsstufe lediglich die zehn besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer Bayerns das Finale. Unter diesen insgesamt nur 60 Finalisten befinden sich in diesem Jahr gleich vier DGler:

  • Yinuo Cai (7. Jahrgangsstufe)
  • Malte Schuberth (8. Jahrgangsstufe)
  • Milan Pavlovic (8. Jahrgangsstufe)
  • Kai Fischer (10. Jahrgangsstufe)

Besonders bemerkenswert ist dabei die Leistungsdichte am Dientzenhofer-Gymnasium. Drei weitere Schüler verpassten den Einzug ins Finale nur denkbar knapp: Mats Hornung, Anton Uttenreuther und Fabian Pfister erreichten jeweils hervorragende 44 von 50 möglichen Punkten. Dabei hatten sie lediglich eine einzige Aufgabe falsch beantwortet – ausgerechnet eine Vier-Punkte-Aufgabe. Die fünf schwierigsten Aufgaben des Wettbewerbs, die jeweils fünf Punkte wert waren, lösten sie dagegen allesamt korrekt. Durch die Fehlantwort gingen jedoch nicht nur vier Punkte verloren, sondern zusätzlich wurden zwei Strafpunkte abgezogen. Deutlicher kann man kaum sehen, wie schmal der Grat zwischen Finaleinzug und Ausscheiden manchmal ist.

von links nach rechts: Fabian, Yinuo, Noah, Milan, Mats, Anton und David. Malte und Kai waren terminlich verhindert.

Weitere sehr ansprechende Ergebnisse erzielten Noah Trenner, Daniel Schmidt und David Preisinger.

Insgesamt waren 20 Schülerinnen und Schüler des Dientzenhofer-Gymnasiums für die Zwischenrunde qualifiziert. Bereits dies stellt einen außergewöhnlichen Erfolg dar und unterstreicht die starke Wettbewerbskultur an der Schule. Mit vier Finalisten stellt das Dientzenhofer-Gymnasium erneut eine der erfolgreichsten Schulmannschaften Bayerns. Seit Jahren ist das DG die mit Abstand erfolgreichste Schule Oberfrankens beim Pangea-Wettbewerb und zählt auch bayernweit regelmäßig zur Spitzengruppe.

Das Finale findet am 13. Juni 2026 in München statt. Dort treffen die besten Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker Bayerns aufeinander. Neben Gold-, Silber- und Bronzemedaillen werden auch die deutschlandweiten Platzierungen ermittelt. In den vergangenen Jahren konnten Teilnehmer des Dientzenhofer-Gymnasiums dabei mehrfach hervorragende Ergebnisse erzielen.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren Leistungen und wünschen unseren Finalisten viel Erfolg für das Finale in München.

Thomas Platzöder

Ein weiterer herausragender Erfolg für die Mathematik am Dientzenhofer-Gymnasium:
Malte Schuberth hat sich durch seine exzellente Leistung in der Landesrunde der Mathematik-Olympiade Bayern für das einwöchige Auswahlseminar zur Bundesrunde qualifiziert – und dort den nächsten großen Schritt geschafft.

Das bayerische Team für die Bundesrunde der Mathematik-Olympiade steht inzwischen fest: Nur 15 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 bis 12 wurden ausgewählt, um Bayern Mitte Juni in Hamburg zu vertreten – und Malte gehört zu diesem Team.

Weitere Informationen zum bayerischen Team finden sich auf der offiziellen Seite der Mathematik-Olympiade Bayern.

Für Malte stellt die Teilnahme an der Bundesrunde einen weiteren Höhepunkt in einer ganzen Reihe beeindruckender Erfolge dar – sowohl in Einzelwettbewerben als auch im Team mit anderen Schülerinnen und Schülern des Dientzenhofer-Gymnasiums. Die Berufung in das bayerische Team gehört dabei zweifellos zu den größten Erfolgen seiner bisherigen mathematischen Laufbahn.

Gerade die Mathematik-Olympiade stellt besonders hohe Anforderungen: Neben fundiertem mathematischem Wissen sind vor allem Kreativität, Ausdauer und die Fähigkeit zu eigenständigem Problemlösen gefragt – Eigenschaften, die Malte in beeindruckender Weise unter Beweis gestellt hat.

Wir gratulieren Malte sehr herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung und wünschen ihm für die Bundesrunde in Hamburg viel Erfolg!
Das bayerische Team:

Der internationale Mathematik-Wettbewerb Náboj zählt zu den größten und anspruchsvollsten Teamwettbewerben für mathematikbegeisterte Schülerinnen und Schüler weltweit.

In diesem Jahr nahmen 1095 Juniorenteams – in dieser Kategorie starten Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klasse 11 – zeitgleich teil, verteilt auf 17 Länder und 51 Städte. Zu den teilnehmenden Ländern gehörten unter anderem Österreich, die Schweiz, Tschechien, Deutschland, Estland, Spanien, Großbritannien, Ungarn, Marokko, Polen, Portugal, Rumänien, Singapur, Slowenien, die Slowakei, Schweden und Usbekistan.

Alle Teams arbeiteten parallel an denselben Aufgaben. Die Ergebnisse wurden sowohl lokal als auch national und international ausgewertet. Innerhalb von 120 Minuten müssen die Teams fortlaufend mathematische Probleme lösen – jede richtige Lösung bringt unmittelbar die nächste Aufgabe. Neben mathematischer Kreativität und Ausdauer sind dabei insbesondere Teamstrategie, kluge Aufgabenverteilung und Tempo entscheidend. Über eine Live-Rangliste können die Teams während des Wettbewerbs jederzeit verfolgen, wie sie im deutschlandweiten Vergleich stehen.

In Deutschland wurde der Wettbewerb unter anderem an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ausgetragen. Dort gingen 18 Juniorenteams an den Start – darunter erstmals auch ein Team des Dientzenhofer-Gymnasiums:

Yinuo Cai (7. Klasse), Malte Schuberth und Milan Pavlovic (8. Klasse) sowie Romy Trenner (9. Klasse).

Bericht von unseren vier DGlern:

Nach unserer Ankunft und Anmeldung an der Universität in Würzburg legten wir unsere Taschen und Jacken in einen der Aufenthaltsräume, in welchen schon einige Rätsel zum Warmwerden bereit lagen. Kurze Zeit später ging es auch schon in den Prüfungsraum, wo jedem Team ein Platz zugewiesen wurde, auf welchem bereits Wasser, Gummibärchen, Schokoriegel, Bleistifte und Geodreiecke bereitlagen.

Nachdem sich alle Teams eingefunden hatten, wurden uns die Regeln erklärt. Jedes Team hatte einen Umschlag mit den ersten sechs Aufgaben auf dem Tisch liegen. Die Lösung einer Aufgabe schrieben wir auf ein Blatt und brachten sie zum richtigen Korrekturtisch. Der richtige Korrekturtisch wurde folgendermaßen bestimmt:
Aufgabennummer durch 3 teilen –
Rest 0 → Tisch 0
Rest 1 → Tisch 1
Rest 2 → Tisch 2

Dort erhielt man entweder einen Stempel für die richtige Lösung, den Hinweis „unvollständig“ oder die falsche Lösungszahl wurde durchgestrichen. War die Aufgabe richtig, ging man direkt zum Aufgabentisch weiter und erhielt die nächste Aufgabe, sodass immer sechs verschiedene Aufgaben am Platz lagen. Falls eine Aufgabe falsch oder unvollständig war, versuchten wir sie erneut zu lösen. Für jede Aufgabe gab es unendlich viele Versuche, aber damit nicht nur geraten wird, durfte der Korrektor ab dem dritten Versuch verlangen, dass der Lösungsweg vorgelegt wird. Während des Wettbewerbs konnten wir auf einer Liveübertragung jederzeit sehen, auf welchem Platz wir momentan deutschlandweit und an unserem Standort (Würzburg) standen. Nach 119 Minuten wurde uns die letzte Minute angekündigt, in der sich alle Teams noch für die Abgabe von Lösungen anstellen konnten.

Nach dem Ende des Wettbewerbs gab es in der Cafeteria für alle Schülerinnen und Schüler sowie Betreuer ein leckeres Mittagessen. Um 14:45 Uhr ging es zurück zur Siegerehrung. Dort wurden zwei Aufgaben samt Lösung vorgestellt und anschließend die Platzierungen bekannt gegeben.

Unser junges Team erreichte bei den Junior-Teams einen starken 14. Platz deutschlandweit sowie einen hervorragenden 2. Platz am Standort Würzburg. Dabei hatten wir Punktgleichstand (Anzahl gelöster Aufgaben) mit dem erstplatzierten Team. Ausschlaggebend war letztlich, dass unsere höchste gelöste Aufgabe die Nummer 31 war, während das Siegerteam Aufgabe 32 lösen konnte – weshalb wir den ersten Platz nur knapp verpassten. Die ersten drei Plätze gewannen T-Shirts und durften sich zusätzlich jeweils einen Preis aus Spielen und Büchern aussuchen. Nach diesem erfolgreichen Tag traten wir zufrieden die Heimreise an.

Ein gelungener Wettbewerbstag

Der 2. Platz am Standort Würzburg sowie Rang 14 deutschlandweit sind ein schönes Ergebnis dieses Wettbewerbstages.

Mit der Erfahrung aus diesem Jahr und dann ein Jahr älter wird dieses Team im kommenden Jahr noch weiter nach vorne rücken.

Besonders hervorzuheben ist, dass der Wettbewerb unter strengen Bedingungen an den Universitätsstandorten durchgeführt wird – selbstverständlich ohne digitale Hilfsmittel oder den Einsatz unerlaubter KI-Unterstützung. Hier zählen ausschließlich mathematisches Denken, Teamarbeit und Konzentration.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Schuberth, dem Vater von Malte, der die Fahrt nach Würzburg übernommen und unsere vier Mathematiker engagiert begleitet hat.

Herzlichen Glückwunsch an Yinuo, Malte, Milan und Romy!

PL

Erfolgreiche Teilnahme des DG an den Landesfinalrunden der Mathematik-Olympiade Bayern

Vom 20. bis 22. Februar fand an der Universität Erlangen das zentrale Landesfinale der Mathematik-Olympiade Bayern für die Jahrgangsstufen 7 bis 13 statt. Das Dientzenhofer-Gymnasium war dabei mit drei Schülerinnen und Schülern vertreten:

  • Milan Pavlovic (8. Jahrgangsstufe)

  • Malte Schuberth (8. Jahrgangsstufe)

  • Yinuo Cai (7. Jahrgangsstufe)

Yinuo Cai und Malte Schuberth sind beide Mitglieder im Eliteförderprogramm Mathematik Bayern.

Am Freitag und Samstag stand jeweils eine vierstündige Klausur auf dem Programm. Die Leistungen der DG-Schüler konnten sich dabei eindrucksvoll sehen lassen:

  • Milan Pavlovic errang eine Bronzemedaille

  • Yinuo Cai gewann eine Silbermedaille

  • Malte Schuberth erreichte ebenfalls eine Silbermedaille

Besonders erfreulich: Ab der 8. Jahrgangsstufe qualifizieren sich erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die nächste Förderstufe. Malte Schuberth wurde für das Trainingsseminar zur Vorbereitung auf die Bundesrunde nominiert.


Regionales Landesfinale Oberfranken Süd (Jahrgangsstufen 5 und 6)

Am 25.02.2026 fand zudem das regionale Landesfinale Oberfranken Süd der Mathematik-Olympiade für die Jahrgangsstufen 5 und 6 am Dientzenhofer-Gymnasium statt. 29 Schülerinnen und Schüler aus dem Raum Bamberg, Coburg und Forchheim, die sich zuvor durch ihre Leistungen qualifiziert hatten, nahmen daran teil. Auch hier war eine dreistündige Klausur zu bearbeiten.

Während der anschließenden Korrekturphase durften die Kinder kreativ werden und Axolotl-Leuchtobjekte löten, die sie als Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten. Hier gilt mein besonderer Dank Frau Daniela Schneider, die diesen Event durchgeführt hat.

Ein solcher Tag ist nur mit viel Unterstützung möglich. Ein herzlicher Dank gilt den externen Lehrkräften, den Lehrkräften des Dientzenhofer-Gymnasiums, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des neuen Studienseminars, den Schülerinnen und Schülern meines Mathematikkurses der 13. Jahrgangsstufe sowie vier Schülerinnen und Schülern aus der Klasse 9b, die diesen Tag tatkräftig unterstützt haben.

Ein besonderer Dank gilt zudem der Sparkasse Bamberg, die die Ausrichtung des Landesfinales der Mathematik-Olympiade finanziell unterstützt hat. Diese Förderung kommt allen Gymnasien in Bamberg sowie in der Region Oberfranken Süd zugute.

Auch die Ergebnisse der DG-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer können sich sehen lassen:

  • 5. Jahrgangsstufe

    • Florian GandlBronzemedaille

  • 6. Jahrgangsstufe

    • Noah TrennerSilbermedaille

    • Noah SchuberthBronzemedaille

    • Anton UttenreutherBronzemedaille

Mit einer Silber- und drei Bronzemedaillen erzielten die Schülerinnen und Schüler des Dientzenhofer-Gymnasiums ein sehr ansprechendes Gesamtergebnis.

Platzöder

Am 13. Januar 2026 nahmen 26 Teams des Dientzenhofer-Gymnasiums am diesjährigen Bolyai-Teamwettbewerb teil. Der Wettbewerb ist ein Teamwettbewerb, bei dem in 60 Minuten insgesamt 13 anspruchsvolle Multiple-Choice-Aufgaben zu lösen sind. Zu jeder Aufgabe stehen fünf Antwortmöglichkeiten zur Verfügung; je nach Aufgabe können mehrere Antworten richtig sein, sodass sich pro Aufgabe bis zu 32 mögliche Antwortkombinationen ergeben. Neben mathematischem Können sind daher insbesondere Teamarbeit, Diskussion, Strategie und Zeitmanagement gefragt.Die Spannung hielt dabei mehrere Tage an: Zwar war bereits seit Donnerstagmorgen, dem 15. Januar, bekannt, dass vier DG-Teams in Bayern jeweils unter den besten fünf liegen würden, doch erst am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr wurden die endgültigen Ergebnisse mit den exakten Punktzahlen sowie den bundesweiten Platzierungen veröffentlicht.

Die vorliegenden Resultate bestätigen eindrucksvoll das sehr hohe Leistungsniveau unserer Teams:

  • DG-5-2 (Maximilian Dürst, Fabienne Gick und Leo Waibel) erreichte bundesweit einen hervorragenden Platz 16 von 1727 Teams.

  • DG-6-1 (Noah Trenner, Noah Schuberth, Anton Uttenreuther und Maik Gabermann) belegte Platz 6 in Bayern sowie Platz 21 in Deutschland von 1491 Teams.

  • DG-7-1 (Noah Keilholf, Yinuo Cai, Fiona Hertel und Alfred Beyerlein) kam auf Platz 4 in Bayern und Platz 25 in Deutschland von 1176 Teams.

Den Höhepunkt bildete erneut das Team DG-8-1 (Malte Schuberth, Milan Pavlovic, Romy Oehl und Lina Popp).
Nachdem dieses Team bereits zweimal in Folge – in der 6. und 7. Jahrgangsstufe – als bestes deutsches Team zur internationalen Finalrunde nach Budapest reisen durfte, scheiterte eine Fortsetzung dieses außergewöhnlichen Erfolgs in diesem Jahr denkbar knapp.

Mit 200 von 210 möglichen Punkten erreichte DG-8-1 Platz 1 in Bayern sowie einen herausragenden 2. Platz in Deutschland von 808 Teams. Lediglich ein Team aus Baden-Württemberg, das 205 Punkte erzielte, lag bundesweit noch vor ihnen.

Angesichts dieser Punktzahlen und der enorm hohen Teilnehmerzahlen sind die erzielten Platzierungen als außergewöhnlich stark einzustufen. Allen beteiligten Schülerinnen und Schülern gilt dafür ein herzlicher Glückwunsch.

Auch viele weitere DG-Teams erzielten sehr beachtliche Ergebnisse und unterstreichen damit einmal mehr die große Breite und Qualität der mathematischen Teamarbeit am Dientzenhofer-Gymnasium.

Platzöder