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„HASSler“ mit Titel-Hattrick zum 5. Turniersieg

 Von Katja Wagner

Wie alljährlich große Wiedersehensfreude bei über 250 Teilnehmern, eine Mammutveranstaltung mit 31 Mannschaften, hohes spielerisches Niveau ab den Achtelfinals und ein hochklassiges, spannendes Finale vor voll besetzter Tribüne im Georgendamm: Die „Haferkörner“ bewiesen auch bei ihrem halbrunden 65. Jubiläum einmal mehr, dass sie nicht nur Vorreiter weiterer Schulturniere sind, sondern auch ein fester Markstein im Bamberger Basketballkalender, der heuer zum zehnten Mal von Reinhold Eckert und Bertram Wagner – davor Turniergründer Bert Peßler 55mal – organisiert wurde.

Beim diesjährigem Gedächtnisturnier des Clavius- und Dientzenhofer-Gymnasiums mit sage und schreibe 60 Begegnungen binnen neun Stunden auf acht Spielfeldern erfüllte sich für den Titelverteidiger „HASSler“ ein „Haferkorn“-Traum: Die Mannen um Spielführer Kevin Eichelsdörfer schafften den Titel-Hattrick, was zuvor nur Teams schafften, und konnten nun bislang zum fünften Mal die begehrte Silberschale, heuer durch den Stellvertretenden DG-Schulleiter Steffen Wenker, in Empfang nehmen.

Eingerahmt von den beiden Organisatoren Reinhold Eckert (links) und Bertram Wagner freuten sich die „HASSler“ über Turniersieg Nr. 5 mit dem anvisierten Titelhattrick: (stehend v.l.n.r.): Patrick Eichfelder (2 Punkte im Finale), Steffen Wenker (Stellvertretender DG-Schulleiter), Sebastian Pleyer, Florian Fischer, Tim Seidelmann (6), Brian Hohmann (5), Maximilian Schiewer und Stefan Stelzer (2); kniend v.l.n.r: Ronald Roschnafsky, Thomas Zenkel (20), Spielführer Kevin Eicheldörfer (11) und Lucas Englisch.

Foto: Katja Wagner

Wer gedacht hatte, dass der Finalauftritt der favorisierten „HASSler“ (OR-Meister 2009) bei ihrer sechsten Finalteilnahme gegen die drei Jahre jüngeren „Flying Hähnla“ (2012 – Spielführer Kai Tzschentke) zu einer einseitigen Angelegenheit werden würde, wurde schnell eines Besseren belehrt. Gute drei Minuten vor Spielschluss war es Oliver Desch (7), der mit einem Dreier für die überraschende 35:33-Führung sorgte und somit der Titelverteidiger gehörig wankte, aber nicht fiel – dank Thomas Zenkel, der mit einem Dreier postwendend die richtige Antwort parat hatte. Für den „MVP“ dieses Finals, der am gesamten Turniertag das Maß aller Dinge war, bedeutete dieser Korb schon Punkt Nr. 20. Die restlichen Minuten gehörten nun voll und ganz dem „HASSler“-Team, die Mannen um die beiden Leistungsträger Alexander Sperke (17) und Kai Tzschentke (8) waren mit ihren Kräften am Ende, zumal Center Tim Leonhardt foulbedingt schon vor der Pause ausschied. Trotz des 0:13 Punkte-Laufs im Schlussakkord hielten sie über weite Strecken energisch dagegen und sorgten so für ein sehenswertes Finale, das nicht nur angesichts der insgesamt 13 erzielten Dreier überzeugen konnte.

Die drei ältesten Teams „Aireußer“ (1977 – Bertram Wagner), „Kuffekl GmbH“ (1978 – Reinhold Eckert) und „Die Peripheren“ (1979 – Rainer Schabacker) – immerhin mit insgesamt 14 Turniersiegen ausstaffiert – schieden nach der Vorrunde erwartungsgemäß aus. Ohne ihren verletzten Spielführer Benni Trunda stand der Haferkorn-Neuling „Tunesquad“ auf völlig verlorenem Posten und musste schon gehörig Lehrgeld zahlen, selbst gegen die um mehr als 40 Jahre älteren „Pharisäer“ (1982 – Gerald Kappler) blieb ihnen ein Erfolgserlebnis verwehrt (21:25). Das „Haferkorn“ schreibt doch immer wieder schöne generationsübergreifende Sportgeschichten.

Beim Dreierwettbewerb als Einstimmung aufs Finale setzte sich im 16er-Feld der Distanzwerfer Ole Vogt („Haudegen“) gegen Paul Meyer („Los Angeles Lechners“) mit 18:13 Treffern durch.

Da kommt Freude auf: Steffen Wenker als Stellvertretender DG-Schulleiter überreicht die begehrte „Haferkorn“-Silberschale an „HASSler“-Spielführer Kevin Eichelsdörfer.

Foto: Katja Wagner

„Treffen“ am Abend im Bootshaus

Dies ist keinesfalls gleichzustellen mit einer bloßen Siegerehrung, denn die Sieger müssen auch ihr Talent am Mikro beweisen und es ist ein Alleinstellungsmerkmal dieses Schulturniers des Dientzenhofer- und Clavius-Gymnasiums, dass aufgrund der Auswertungen aller Spielbögen der bisher absolvierten 4 940 Begegnungen zahlreiche Ehrungen möglich sind.

Bestens gelaunt präsentierte sich der diesjährige Hattrick-Gewinner, „HASSler“, im Siegesrausch und hielt an seinem Konzept fest, die besiegten sieben Gegner der Reihe nach „antanzen“ zu lassen und mit historischen „Haferkorn“-Fragen auf den Zahn zu fühlen. Bei falschen Antworten mussten die Verlierer nicht nur Häme und Spott ertragen, sondern auch „Abbitte“ leisten. Eine gelungene Aufführung, die großen Beifall im voll besetzten Saal fand.

Einziger Wermutstropfen: Der zweite traditionelle Auftritt, nämlich der des Neulings (heuer das Team „Tunesquad“) war aus „terminlichen“ Gründen nicht möglich. Ein absolutes „No-Go“ der Youngsters in der langen „Haferkorn“-Historie … Aber bekanntlich ist ja „aufgeschoben nicht aufgehoben“!

Der Stimmung beim Ehrungsmarathon tat dies aber keinen Abbruch: Spieler- und Team-Jubiläen sowie die Erweiterung des „100er-, 150er- und 200er-Clubs“ wurden mit Urkunden, CDs, „Haferkorn“-Zertifikaten, Champagner und Sekt wertgeschätzt.

Bei den „Club“-Ehrungen wurde Martin Höning von den Rekordgewinnern „Die Peripheren“ (1979) bei seiner 44. Teilnahme besonders gefeiert. Er durchbrach als Erster die 200er Marke (202) und hält somit nun zwei Rekorde. Als er das Mikrophon ergriff, lag die Vermutung nahe, dass die „Oldies“ ihren Abschied verkünden. Doch weit gefehlt: „Die Peripheren machen weiter!“ Klaus Groh (151) und Mitorganisator Bertram Wagner (152) machten die „150 voll“. Neue Mitglieder bei den „100ern“: Dirk Brüggemeier, Werner Röder, Stefan Vogt und Jan Hornung.

Einen hohen Stellenwert nehmen die Einzel-Ehrungen ein: Reinhold Eckert, zusammen mit Wagner zum zehnten Mal in der Organisations-Verantwortung, und Klaus Groh fehlten kein einziges Mal bei der 45. Teilnahme ihres „Kuffekl GmbH“-Team. Mannschaftskamerad Thomas Lips war 40mal dabei und Andi Bauer, Wolfgang Röder sowie Michael Bergmann 35mal.

Dreißigjähriges feierten: Marcus Geng, Stefan Vogt, Udo Kraus, Stefan Zeichner sowie Mitarbeiterin Margit Sestak. 25. Jubiläum: Stefan Fuchs, Christian Batz und Jörg Pohl. 20. Jubiläum: Hans-Jürgen Lang. Last but not least: 45. Teilnahme „Kuffekl GmbH“ (1978) und 35. Teilnahme „Anabole Steroide“ (1988).

Abgerundet wurde das halbrunde Jubiläum mit der imposanten Zahl, dass bislang über 133 000 Punkte erzielt wurden, und dem Hinweis, dass der 20. Dezember 2024 mit Turnier Nr. 66 schon jetzt „rot“ anzustreichen ist.

Das DG feierte am Freitag in der 1. Schulwoche gemeinsam den Anfangsgottesdienst.

Die Heinrichskirche war buchstäblich bis auf den letzten Platz besetzt. Zu fröhlicher und besinnlicher Musik machten sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken über das Thema “Vernetzt”. Zu Beginn unterhielten sich die “beiden Stimmen in mir”, dargestellt von Hannah und Nina, zu Risiken und Chancen eines neuen Schuljahres. Besonders begrüßt wurden auch die neuen 5.-Klässler, sie bekamen Kerzen mit einem kleinen “Netzwerk” für ihr Klassenzimmer, das sie nicht nur an den Gottesdienst erinnern sollte, sondern auch daran, dass man gemeinsam und mit Gottes Hilfe (fast) alles schaffen kann.”

 

Von Patricia Schneider

 

Informationen zum Schuljahresbeginn

Die 5. Klassen treffen sich am Dienstag um 9.00 Uhr zusammen mit ihren Eltern in der Turnhalle 2. Dort werden sie von der Schulleitung begrüßt und von den Klassenleitungen in die Klassenzimmer gebracht. Die Eltern sind anschließend in die Mensa eingeladen, wo Sie vom Elternbeirat begrüßt werden und bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeiten zum Austausch haben. Für die Schüler/innen endet der Unterricht um 12.00 Uhr.

Unterrichtsbeginn für die Jahrgangsstufen 6 bis 11 ist um 8.00 Uhr in ihren Klassenzimmern. Es findet Klassenleiterunterricht bis 9.30 Uhr statt, ab 3. Stunde Unterricht nach Stundenplan. Unterrichtsende ist um 13.00 Uhr.

Die Q12 trifft sich um 8.00 Uhr im Mehrzweckraum, wo sie von Herrn Hammerschmidt Informationen erhalten. Ab 9.45 Uhr findet regulärer Unterricht statt. Unterrichtsende ist ebenfalls um 13.00 Uhr.

Am Mittwoch endet der Unterricht für alle um 13.00 Uhr.

Ab Donnerstag findet Unterricht nach Stundenplan (auch Nachmittagsunterricht) statt.

Die Raum- und Klassenlisten sind im Schulmanager zu finden.

Mittags sah es wettermäßig noch recht trübe aus, aber pünktlich zum Beginn des Schulfests schien die Sonne… nur von einem kleinen Schauer unterbrochen.

Bei bester Laune präsentierten die Klassen tolle Aktionen, für kulinarische Highlights war bestens gesorgt und es reihte sich eine musikalische Perle an die nächste. Außerdem wurden die zukünftigen 5.-Klässler/innen und ihre Eltern am DG begrüßt. Mit Songs der Lehrerband ToR klang der Abend beim gemütlichen Beisammensitzen im Pausenhof aus.

Vielen Dank allen Schüler/innen, Lehrkräften und Eltern für das überragende Engagement.

 

 

 

 

Am Freitag, 16. Juni, war es wieder soweit: Mittelstufenparty!

Am sommerlichen Freitagabend feierten Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10.Klassen in der kaum wiederzuerkennenden Eventlocation, die bisher allen „nur” als Turnhalle bekannt war. Nach einem Warm-up mit der SMV heizte ab 21 Uhr unser Hausmeister als DJ Cee dem feierwütigen Publikum kräftig ein. Die SMV sorgte auch mit einem Getränke- und Essensverkauf für die kulinarische Versorgung aller Partygäste.

Ein riesengroßes Dankeschön an die SMV, die unter Anleitung ihrer Schülersprecher Tizian, Justus und Jule, und zusammen mit ihren Verbindungslehrern Herrn Reinauer und Herrn Mörsberger, die Party vorbereitet und auch nach der Party bis nachts um 1 Uhr alle Überreste der Party beseitigt hat. Ebenso ein großer Dank an DJ Cee für’s Auflegen und die Partystimmung sowie an alle aufsichtführenden Lehrkräfte.

Bis zum nächsten Mal!

 

Von Katharina Reiß

 

Am 22 Juni fand nach längerer Coronapause eine Mitgliederversammlung des Fördervereins des DG (GFDG) statt. Dabei wurde der Vorstand neu gewählt: Matthias Drewniok wurde als erster Vorsitzender bestätigt, mit Katrin Schmidt und Michael Schlaug als zweiter und drittem Vorsitzenden gab es aber auf diesen Positionen ebenso eine Neubesetzung wie bei der Schriftführerin, Elke Jakubaß. Kassenwart bleibt Rafael Rempe.

Sehr schön war es, dass viele Eltern bereit waren, sich neu bei der GFDG zu engagieren, sodass auch der Beirat voll besetzt ist und die neue, vergrößerte Crew den Aufgaben der folgenden Jahre mit großer Zuversicht entgegensieht. Danke dafür! Und danke auch an die Schulleitung (Frau Cleary und Herrn Wenker), die unter anderem als Wahlausschuss die GFDG tatkräftig unterstützt haben.

Rafael Rempe

 

Neuer Vorstand

 

Neuer Vorstand mit Schulleitung

 

Neuer Vorstand mit Beirat

 

Fotos: Reinhold Eckert

 

Eine deutsch-französisch-polnische Drittortbegegnung

Vom 5.3.-10.3.23 in Kotuń, Polen

Exkursionsbericht

Ein Projekt der außerordentlichen Art fand im März dieses Jahres in Polen statt. Im Rahmen des AbiBac ist pro Jahrgang eine Drittortbegegnung vorgesehen, bei welcher sich die französischen und deutschen AbiBac- SchülerInnen an einem dritten Ort begegnen und zu einem Thema gemeinsam diskutieren und arbeiten sollen. Das Programm dieses Projektes wurde durch zahlreiche Teamssitzungen von den französischen Kolleginnen aus Straßburg, den polnischen Kolleginnen aus Częstochowa und den Französisch-Lehrkräften des DG Lucia Kleber und Damaris Mahjour zusammen erstellt und noch zu seiner Amtszeit von Herrn Reinhold Wick in die Wege geleitet.  Abibac -SchülerInnen aus Straßburg trafen in Bamberg auf die deutsche AbiBac-Gruppe sowie vier weiteren SchülerInnen des Französischkurses der Q11 des Dientzenhofer Gymnasiums und fuhren von dort aus weiter, tief in den Osten Polens, um dort in einer Künstlerherberge in Kotun gemeinsam mit einer weiteren polnischen Gruppe aus dem I Liceum und VIII Liceum Częstochowa an politischen und historischen Projekten zum Thema Erinnerungen im Herzen Europas – Brücken bauen und Türen öffnen, zu arbeiten. An vier intensiven Arbeitstagen mussten trinationale Teamprojekte zu verschiedenen europäischen Themen erarbeitet und vorgestellt werden. Der Höhepunkt der Teamarbeit war das Theaterprojekt, das die SchülerInnen in trinationalen Gruppen, auf Grundlage von Erinnerungsfragebögen, die sie im Vorfeld des Projektes mit ihren Vorfahren ausgefüllt haben, über drei Tage erarbeiten mussten. Um auch von Polen selbst einen Einblick zu bekommen, war neben den trinationalen Begegnungen auch die Besichtigung Warschaus mit einer etwas hektischen Stadtführung und der Besuch des hochmodernen Technologiemuseums, dem Kopernikuszentrum  sowie die Besichtigung der Konzentrationslagergedenkstätte Treblinka Teil des Programms. Am letzten Abend wurden im Theaterprojekt alle Erfahrungen des Aufenthalts zusammen mit den Erinnerungen der Vorfahren zusammengeführt und szenisch vor allen dargestellt. Exemplarisch für die Kreativität der SchülerInnen war beispielsweise folgende Präsentation:

Die Anfangsszene „All the events that follow are the consequences of Hitlers declaration of war in September 1939“ stellte die anderen ZuschauerInnen darauf ein, dass nun eine Zusammenschau von verschiedenen Kriegsszenen vorgestellt wird. Mehrere Szenen mit verschiedenen Titeln: „So hat Bérénice Großmutter in Frankreich mit 5 Jahren die Bombenangriffe erlebt“, „So hat Raphaels Großmutter mit 9 Jahren in Frankreich den Krieg erlebt“, „So hat Bazils Großvater mit 15 Jahren den Krieg in Frankreich wahrgenommen“, wurden szenisch vorgespielt. Die Abschlussszene „In 2023 the meeting of all the descendants“ zeigt die SchülerInnen im heutigen Polen bei der trinationalen Drittortbegegnung in der Herberge. Alle sind Nachkommen dieser Personen, alle haben sie Vorfahren, die diesen schlimmen Weltkrieg erleben mussten und alle vereinen sich hier, um als Jugendliche dreier Nationen an diese Geschehnisse zu erinnern. Sowohl von den deutschen, als auch von den französischen und polnischen Lehrerinnen und Teilnehmenden wird das Projekt als eine außerordentlich positive Erfahrung wahrgenommen.  Bei einem Projekt dieser Art verwundert es nicht, wenn in den Evaluationen der SchülerInnen folgende Zitate zu finden sind:

Türen geöffnet? – Ja, denn ich habe Einblicke in andere Kulturen bekommen und habe durch die offene Tür in Polen Wissen zu dem meinigen hinzugefügt“, „Es wurden Brücken gebaut, weil ich viele neue Leute kennengelernt habe und mit manchen werde ich über das Projekt hinaus Kontakt haben.“, „ Aber auch innerhalb unserer deutschen Gruppe gab es viele Fortschritte und wir sind alle mehr zusammengewachsen.“, „Mich hat der Besuch in Treblinka am meisten geprägt. So etwas darf in unserer Geschichte nie wieder passieren. Ebenso war das Theaterprojekt für mich einprägsam, weil ich dort viel über die anderen Nationen gelernt habe“.   Das ist wohl Fazit genug. Wir alle, Lehrerinnen wie SchülerInnen, sind sehr dankbar, dass wir diese Reise erleben durften.

Von Lucia Kleber und Damaris Mahjour

 

Da zwei der drei zu Schuljahresbeginn gewählten Schülersprecher/innen bereits in der Q12 sind – viel Erfolg fürs Abitur an Ronja und Luis -, musste bereits zum Halbjahr neu gewählt werden. So versammelten sich am Freitag vor den Faschingsferien die Klassen- und Kurssprecher/innen der Klassen 5 bis 12 zur Neuwahl.

Die stolze Zahl von zehn(!) antretenden Kandidatinnen und Kandidaten aus den Klassen 8 bis 10 zeigt, wie vielen die Zukunft der SMV und des ganzen DGs am Herzen liegt. Sie hatten sich bereits am Nachmittag vor der Wahl mit Unterstützung von Tanja Sirch und den beiden Verbindungslehrern Stefan Mörsberger und Tobias Reinauer auf die mögliche Übernahme des Amtes sowie ihre Vorstellung vor den Klassenvertretern vorbereitet.

Nach einer spannenden Wahl unter Leitung der Verbindungslehrer sowie des abtretenden Schülersprechers Luis standen Tizian (1.Ssp/10c), Justus (2.Ssp./10a) und Jule (3.Ssp/10d) als neue Vertreter der Schülerschaft fest. Wir wünschen den dreien viel Erfolg und Freude an ihrem neuen verantwortungsvollen Amt!

Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an Ronja, Luis und Matteo für ihre Tätigkeit im ersten Halbjahr!

Foto 1: Die Schülersprecherwahl

Foto 2: Die neuen Schülersprecher/innen

 

Foto 3: Die neuen Schülersprecher/innen mit ihrem Vorgänger Luis und den Verbindungslehrern