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Am 28.2 und 29.3.24 war das DG mit drei Projekten beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ bzw. „Schüler experimentieren“ vertreten. Ludwig (6. Klasse), Annika (Q12) und Jakob (Q12) haben sich gemäß dem bundesweiten Wettbewerbsmotto „einen Kopf gemacht“ und sind mit ihren Forschungsergebnissen nach Kulmbach gereist, um ihre Projekte einer Jury zu präsentieren.

In der Kategorie „Schüler experimentieren“ stellten 91 teilnehmende Kinder bis 14 Jahren ihre insgesamt 49 Projekte vor. Ludwig konnte mit seinem fundierten Hintergrundwissen, einer umfangreichen Datenerhebung sowie sinnvollen Schlussfolgerungen die Jury mit seinem Projekt “Untersuchungen zur Wasserqualität der Regnitz in Bamberg im Verlauf des Jahres” überzeugen. Er erhielt den Sonderpreis “plusMINT” für interdisziplinäre Projekte, einen Sonderpreis des LBV und ist Regionalsieger in der Kategorie „Geo- und Raumwissenschaften”. Damit hat er sich ein Ticket zum Landeswettbewerb gesichert. Mit seinem Beitrag hat er auch noch einen Sonderpreis für besonders erfolgreiche Schulen abgeräumt. Dieser Preis ist ein Scheck über 500€ fürs DG!

In der Kategorie „Jugend forscht“ mit insgesamt 88 Teilnehmer*innen und 59 Projekten gingen Annika und Jakob an den Start. Jakob konnte mit seinem Projekt „Die Bedeutung des Bodens im Ackerbau – Ursache für Wachstumsstörungen” den dritten Platz in der Kategorie „Geo- und Raumwissenschaften“ erzielen.

Annika überzeugte mit ihrem Projekt und der spannenden Frage „Kann durch kontinuierliche Beobachtung der Sonne deren Aktivität vorhergesagt werden?“ die Jury. Sie wurde Regionalsiegerin in der Kategorie „Geo- und Raumwissenschaften“ und erhielt zusätzlichen einen Sonderpreis der IHK. Auch Annika kann sich auf eine zweite Runde im Landeswettbewerb freuen.

Wir gratulieren herzlich zu den Erfolgen und Drücken Ludwig und Annika die Daumen für den Landeswettbewerb.

 

Von Katrin Schmidt

 

 

 

 

 

Von links nach rechts: Ronja Hau, Kirsten Laink, Andrea Schrottenloher

 

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht fand dieses Jahr am 22. Februar in der Hochschule Hof statt. Das DG war mit drei Arbeiten von vertreten:

Kirsten Laink mit ihrer Arbeit über „Darstellung verschiedener Bleichmethoden und Untersuchung möglicher Alternativverfahren in Bezug auf die Massenware Jeans“:

Gegenstand der Arbeit war herauszufinden, mit welchen Bleichmitteln die beste bleichende Wirkung erzielt werden kann. Sie überprüfte zum einen das Entfernen des Farbstoffes durch chemische Bleichmittel z.B. durch Hydrogencarbonat, Phosphorsäure und Chlor. Die beste Bleichwirkung erzielte hierbei das Chlor. Weiterhin setzte Sie Jeans Monate lang (Mai-Oktober) der Sonnenstrahlung aus und legte die Bleichende Wirkung des Sauerstoffs in Kombination mit Wasser und Sonnenlicht dar.

Weiterhin vertrat das DG Andrea Schrottenloher mit dem Thema „Autofahren im 21. Jahrhundert – Die Vorleiben der Deutschen“:

Blau, Gelb, Silber oder Schwarz? Welche Autofarben sind wohl am Häufigsten im Bereich Bamberg vorzufinden? Dies stellte Andrea mithilfe statistischer Auswertung und Umfrageergebnissen klar: Silber ist die Farbe, die am häufigsten vorkommt, dicht gefolgt von Schwarz und Weiß. Knalligere Farben wie Gelb, Grün und Rot kommen hingegen viel seltener vor. Sie stellte auch die Rolle von Trendfarben (wie z.B. Gold) in Werbung vor, die sich aber wohl eher weniger durchsetzen werden. Sie konnte die Jury überzeugen und erhielt einen Sonderpreis! Herzlichen Glückwunsch!

Ronja Hau präsentierte der Jury ihre „Schülerversuche zum Thema Fluoreszenz“:

Fluoreszierendes Puddingpulver? Ja- so etwas gibt es! Setzt der Hersteller anstelle von Carotin Riboflavin (Färbemittel) ein. Auch in Textmarkern sind fluoreszierende Stoffe enthalten. An selbst durchgeführten Versuchen mit den eben genannten Mitteln stellte sie das Prinzip der Fluoreszenz der Jury dar. Weiterhin erarbeitete Sie eigenständig für diese Versuche Schülerexperimente, die z.B. in der 11. Klasse in Chemie zum Thema Farbstoffe eingesetzt werden können.

Alles in allem war es ein interessanter, wissenswerter Tag, an dem man bei vielen Gelegenheiten einen Einblick in die Arbeit der Jungforscher in den Sparten Biologie, Chemie, Physik, Geo- und Raumwissenschaften oder Arbeitswelt erhalten konnte.

Stefan Mörsberger

Neun motivierte Mädchen der 7. und 8. Klassen wollten wissen, was hinter dem Namen des neukonzipierten Wahlunterrichts steht. Und das haben sie bis jetzt erlebt:

19.10.18 Jugend testet – „Cola oder Cola light“ und „Rotkohl oder Blaukraut“

Warum heißt es bei manchen Leuten Rotkohl und bei anderen Blaukraut? Und warum sieht das gekochte Gemüse manchmal wirklich eher rot aus? Und was hat das ganze bitte mit Cola zu tun? Und warum schmeckt Cola ohne Zucker viel süßer als normale Cola? Was schmeckt besser?

Durch (schau-)spielerisches Heranführen an diese Fragestellungen durften die Mädchen erst einmal einige Blaukrautblätter kochen, um etwas Farbstoff aus den Blättern zu lösen und Blaukrautsaft zu erhalten. Dieser wurde mit verschiedenen Zutaten – ja nach Rezept – auf die Farbreaktion hin getestet. Fazit: Die Säure macht den Unterschied!

 Könnte man also auch Cola für die rote Färbung des Rotkrautsaftes verwenden? Ja, denn Cola enthält Säure (Kohlensäure und Phosphorsäure)! Daraufhin wurde der Säuregehalt der verschiedenen Cola-Sorten getestet.

Anschließend wurde die Frage gestellt, ob in Cola light oder Cola zero wirklich kein Zucker vorhanden ist! Mit Hilfe der sogenannten „Fehling-Probe“ (=Test auf Zucker) wurde die „normale“ Cola positiv, die light und zero Varianten hingegen negativ auf Zucker getestet. Die süßen Geschmackseindrücke kommen auf Grund von Reaktionen der Geschmacksknospen der Zunge mit den Zuckerersatzstoffen zustande. Fazit: Alles Geschmackssache!

16.11.18 Besuch der FORSCHA Messe in München

Bereits gegen 6:45Uhr (morgens, wohlgemerkt) fuhr unser Zug nach München. Ziemlich verschlafen, aber neugierig kamen wir nach knapp drei Stunden auf dem Messegelände an. Anfangs war sehr viel los, da viele Klassen aus München und Umgebung den SCHULFREITAG nutzten, um sich die vielen interessanten Projekte, Aufgaben und Spiele zum Thema MINT anzusehen. In der Halle waren die unterschiedlichsten Unternehmen, wie zum Beispiel die Bundeswehr oder auch das Kultusministerium, Verlage, Lehrstühle der Universitäten usw. vertreten.

Die Bundeswehr hat Spiele angeboten in denen man seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen oder Bombenentschärfungsroboter steuern oder Roboter programmieren konnte. An manchen Ständen konnte man sich selber Tee zusammenmischen, Weizenmehl herstellen und Vollkornmüsli machen. Es wurde auch viel Handwerkliches angeboten, wie Drechseln oder ein eigenes Spiel aus Holz bauen. MINT ist also nicht nur rechnen und Formeln, MINT ist mehr, MINT ist vielseitig, MINT ist aufregend.

Gegen Mittag hat sich der große Ansturm etwas gelegt, da die heimischen Schulen den Rückweg antraten. Wir hatten aber so die Chance noch weiter und in aller Ruhe uns umzusehen.

Nachdem nachmittags auch noch die „Spielwiesen“ öffnete und dort riesige Legowelten aufgebaut und Unmengen an Spielen vorgestellt wurden, waren wir ehrlich erschöpft, als wir endlich im Zug nach Bamberg saßen. Dumm nur, dass wir statt um 20:50Uhr erst eine volle Stunde später in Bamberg ankamen. Danke DB! Zumindest gab‘s Trostschokolade J

14.12.18 bfz – Elektronikwerkstatt des Berufsförderzentrums

„Häh? Bfz? Was ist das denn?“

„Na das ist das Berufsförderzentrum in der Lichtenhaidestraße!“

„Aha. Sagt mir immer noch nichts. Was macht man da?“

„Die bieten voll viele und verschiedene Programme an. Zum Beispiel, wenn man sich weiterbilden oder umschulen oder wenn man sich generell Orientieren will in welche Richtung man sich beruflich entwickeln möchte, dann kannst du dich an das bfz wenden!“

„Und dann sitz ich da in einem Büro wie im Arbeitsamt und lass mich zulabern?“

„Nein. Da geht es viel um den praktischen Aspekt. Die haben für zig Berufe einzelne Räume mit den entsprechenden Ausstattungen: Frisör, Schreinerei usw. Wir waren zum Beispiel in der Elektronikwerkstatt. Leider war unsere Zeit zu kurz um wirklich an den großen Maschinen arbeiten zu dürfen, aber beeindruckend war es trotzdem. Unser netter Betreuer hat mit uns dann laufende/fahrende Handbürsten gebastelt, die wir auch mitnehmen durften. Selbst mit kleinen Händen war das teilweise eine ganzschöne Pfrimelei! Und das Löten erst…puh…zum Glück hat er geholfen wenn wir nicht weiter wussten. Die Zeit war dann auch viel zu schnell vorbei, aber ich weiß jetzt auf jeden Fall wo ich nachschauen kann, wenn ich nicht weiß was ich nach der Schule machen soll.“

„Das merk ich mir!“

25.01.19 Zu Besuch bei der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Uni Bamberg – Was ist überhaupt Informatik? Scratch mir was!

Um kurz vor 14 Uhr wurden wir von zwei sehr netten Informatik-Studentinnen (!) im Foyer der Uni-Bib des Standorts Erbainsel abgeholt und durch das Labyrinth des Gebäudes in einen Raum geführt, der die nächsten drei Stunden unser Aufenthaltsort sein sollte. Dort erwarteten uns bereits zwei weitere Studentinnen und ein Student. Nach einer kurzen Vorstellung der einzelnen Referenten und einer Information darüber was eigentlich Informatik beinhaltet, starteten wir mit einem Sortieralgorithmus, dem „Bubblesort“-Prinzip.

Dieser hat uns so begeistert, dass wir dieses Prinzip unseren „Kleinen“ (zukünftigen) DG-lern auch zeigen und unseren eigenen Bublesortfilm in Angriff nehmen wollen.

Danach ging es ans Eingemachte. Wir durften mit der Programmierumgebung Scratch ein „Spiel“ programmieren und haben unsere Erfahrungen mit „trial and error“, also einem „Mist, warum geht das nicht?!“ „Häh? Ich hab aber doch den Block eingefügt!“ „Oh, ich bin beim verkehrten Kostüm“, gemacht. Am Ende hatte jede Gruppe ein kleines Programm entwickelt, an dem Zuhause weitergebaut werden kann. Vielen lieben Dank, den fleißigen Helferinnen und Helfern, insbesondere an Frau Deininger und Frau Prof. Dr. Schmid, die dies für unseren Wahlkurs „MINT…und es geht weiter“ ermöglicht haben und mit vielen anderen Projekten (Girls’Day, BIT, MuT …) die Mädchenförderung in den MIINT-Bereichen vorantreiben.

Runde frei für unsere Nachwuchs-Forscherinnen! Sophia Kraus, Benja Döppel (beide aus der Klasse 5c) und Johanna Böhm (Klasse 5a) haben am Wettbewerb „Experimente antworten“ teilgenommen und mit gutem Erfolg abgeschnitten! Sie stellten z.B. aus Zucker, Flüssigseife, Tapetenkleister, Wasser und Glycerin eine Seifenblasenlösung her, die sie für weitere Experimente zur Untersuchung von Seifenblasen benötigten. Dies dokumentierten Sie auch durch Fotos in einem Versuchsprotokoll. Wir gratulieren und wünschen Euch viele gute Experimente in Runde 3!

Stefan Mörsberger

 

Die Gewinner des Wettbewerbs „JUFO“ und „Schüler experimentieren“ wurden durch Hr. Landrat Kolb und Hr. Bürgermeister Dr. Lange ins Landratsamt zur Ehrung eingeladen. Alle Erstplatzierten der diesjährigen Wettbewerbsrunde in Oberfranken, die auf Bamberger Gymnasien, Realschulen oder Oberschulen zur Schule gehen, wurden am Mittwoch, den 16.05.18 um 13:30 Uhr zu einer Feierstunde eingeladen und von beiden Vertretern für ihr Engagement geehrt. Alle Schüler erhielten ein Präsent. Vielen Dank!

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ fand dieses Jahr am 01. März in der Dr. Stammberger-Halle in Kulmbach statt. Das DG war mit Alexander Divivi vertreten und hat den ersten Preis, also den Regionalsieg errungen!

Regionalsieger Alexander Divivi aus der Klasse 6b stellte sich die Frage, mit welchen Spulen man am meisten Strom und Spannung an einem selbstgebauten Generator erzeugen kann. In wochenlanger Arbeit bastelte er über hundert Spulen. Er veränderte z.B. die Dicke und die Form der Spulen und testete verschiedene Metalle. Letztendlich kombinierte er mehrere Spulen, so dass er rund 3V Spannung erzeugen konnte. Mit diesem Projekt überzeugte er die Jury vollkommen und konnte den Regionalsieg im Bereich Technik ans Dientzenhofer-Gymnasium nach Bamberg holen! Wir gratulieren im dazu herzlich und sind schon auf den Landeswettbewerb in Dingolfing am 15./16. April gespannt, wo er gegen die anderen Regionalsieger aus den anderen Regierungsbezirken antritt! Viel Erfolg!

Bei den älteren Jungforschern am Regionalwettbewerb Oberfranken war das DG heuer mit einer Einzelteilnehmerin vertreten. Lena Würtle (Q12) war als Einzelteilnehmerin am 02. März in Kulmbach am Start, unter dem Thema „Duschgele in der Naturkosmetik“. Dabei untersuchte sie die Zusammensetzung sowie die Herstellung eines Duschgels.

Auch wenn Sie im harten Wettkampf keinen Preis errungen hat, beglückwünschen wir zur Teilnahme und den wertvollen Erfahrungen, die Sie bei dieser Präsentation machen konnte

Stefan Mörsberger

Fotos: Alexander Divivi, Schüler experimentieren 2018

Lena Würtle, Jugend forscht 2018

Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit einer kleinen, aber recht erfolgreichen Truppe beim Regionalwettbewerb vertreten. Zunächst fuhren zwei Schüler in der Juniorensparte “Schüler experi­mentieren” am 16. Februar 2017 in die Ellertalhalle nach Eggolsheim.

Alexander Divivi aus der Klasse 5a war Anfang des Schuljahres mit einem kaputten und zerlegten Modellhubschrauber auf die Frage gekommen „Was kann man damit noch machen?“ In viel Bastelarbeit und sechs unterschiedlichen Bauversionen hat er aus den alten Propellern und Motoren zusammen mit neu angeschafften Teilen ein Hovercraft neu entwickelt. Mit diesem fernsteuerbaren „Selbstbau eines Hovercraft“, das mit zwei Rotoren gehoben und durch einen schwenkbaren Rotor gesteuert wird, hat Alexander die Jury im Bereich Technik überzeugt und einen 2. Preis erreicht. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Als zweiter Teilnehmer war Arturo Del Prete aus der Klasse 5b im Fachbereich Biologie angetreten. Bei seinem Thema „Wachstum von Basilikum“ untersuchte er, wie sich ausgesätes Basilikum unter verschiedenen Wachstumsbedingungen entwickelt. Dazu legte er ein ausgeklügeltes Versuchsraster an, variierte die Pflanzerde durch Mischungen mit Sand, Kaffee und Dünger und zog die Pflanzen bei unterschiedlicher Temperatur und Beleuchtung. Obwohl er die Jury nicht zu einem Preis überzeugen konnte, hat Arturo sicher durch die Arbeit und die Präsentation am Regionalwettbewerb viel an Erfahrungen hinzu gewonnen.
Bei den älteren Jungforschern am Regionalwettbewerb Oberfranken war das DG heuer mit einem Einzelteilnehmer und einem Dreierteam vertreten.
Kevin Ollmann (Q12) war als Einzelteilnehmer am 17. Februar in Eggolsheim am Start. Unter dem Thema „Anwendungsrelevante Eigenschaften natürlicher und künstlicher Spinnenseidenproteine“. Dabei untersuchte er Seiden unter dem Elektronenmikroskop und machte Zugversuche.
Auch aus der Chemie war heuer wieder ein Forscherteam angetreten. Die Schüler Daniel Wanek, Jönas Körner und Daniel Ther (alle Q11) versuchten unter dem Thema „Nachhaltige Klebstoffe“, einen umweltfreundlichen Klebstoff aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Diesen untersuchten sie dann auf seine Eigenschaften (Zugfestigkeit) und verglichen diese anschließend mit anderen Klebern.
Auch wenn die beiden Teams im harten Wettkampf keinen Preis errungen haben, beglückwünsche ich alle zu ihrer Teilnahme und den wertvollen Erfahrungen, die sie bei dieser Präsentation machen durften. Als JuFo-Koordinator des DG danke ich allen Schülern, Eltern und Kollegen sehr herzlich für das En­gagement und wünsche allen für die neue Wettbewerbsrunde 2018 kreative Ideen und erfolgreiche Experimente. Meldet euch einfach mit neuen Ideen oder Projekten bei euren MINT-Lehrkräften oder bei mir.