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Herzliche Einladung zum DG Sommerkonzert am Donnerstag, 07. Juli 2022 im DG Mehrzweckraum!

Kurz vor den Pfingstferien durfte sich das DG über ein besonderes Geschenk freuen: Die Azubis der Stadtwerke Bamberg hatten in einem gemeinsamen Projekt mit der LMU München 40 Klimakoffer nachgebaut und unter den Bamberger Schulen verlost. Der Koffer ist voller Info- und Experimentiermaterialien, die den Klimawandel für Schülerinnen und Schüler begreifbar machen und sie so zum klimafreundlichen Handeln motivieren können. Wir bedanken uns herzlich bei den Stadtwerken Bamberg und besonders den Azubis, die uns den (schweren) Koffer extra an die Schule gebracht haben.

 

…und auch in diesem Jahr führten wir die Preisverleihung nur im sehr kleinen Kreis in der Schule durch. Umweltfahne und Urkunde erhielten wir per Post, was aber unsere Freude über diese Auszeichnung nicht schmälert.

Bedingt durch die monatelange Schulschließung im vergangenen Schuljahr konnte die Umweltgruppe nur bedingt an Projekten arbeiten. Trotzdem gelang es uns, auf digitalem Weg die Schülerinnen und Schüler zu erreichen: Gemeinsam mit der Klasse 5e erstellte die Umweltgruppe ein online-Quiz zu Fragen des Umweltschutzes. Mit tatkräftiger Unterstützung engagierter Kolleginnen und Kollegen war sogar die Aussaat regionaler Gemüsesorten auf den Beeten der 5. Klassen möglich. Das Saatgut erhielten wir als freundliche Spende vom Verein „Bamberger Sortengarten“. Die Schülerinnen und Schüler erstellten im Home Office Steckbriefe zu den Sorten, die wir im Sommer auch im Beet platzieren konnten. Letztendlich konnte auch das Projekt der „Change Agents“ zum Energiesparen beendet werden, das bereits im Vorjahr vorbereitet worden war.

Ein herzliches Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und Lehrer des DG, ohne deren Unterstützung dies alles nicht möglich wäre!

 

Lana Löser

 

Am Montag sind die WELTfairÄNDERER gestartet – gleich mit einem kleinen Empfang und einer offiziellen…

PRESSEMITTEILUNG

Jetzt wird die Welt fairändert

Projektwoche am Dientzenhofer-Gymnasium zu Nachhaltigkeit, FairTrade und Klimawandel

Schulleitterin Brigitte Cleary eröffnet die WELTfairÄNDERER-Woche

Am Montag nach der Bundestagswahl ist die WELTfairÄNDERER-Woche am Bamberger Dientzenhofer-Gymnasium gestartet. „Der Klimawandel ist in fast jedem Unterrichtsfach Thema“, sagt Schulleiterin Brigitte Cleary. Das Projekt WELTfairÄNDERER des Jugendamtes der Erzdiözese in Kooperation mit dem BDKJ-Diözesanverband ermögliche es den Schüler*innen Zusammenhänge zu erkennen und das große Bild zu sehen. Auch deshalb freut sie sich, dass sich in dieser Woche die Schüler*innen in zahlreichen Workshops intensiv mit dem Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Fair-Trade beschäftigten. In den großen Pausen gibt es vom BDKJ zudem politische Bildung mit dem Projekt „Willensstark“.

Für die Projektwoche stehen zwei große Zelte auf dem Schulgelände, eines davon mitten im Schulhof. Am anderen Ende ist ein Café aufgebaut. Dort gibt es frisch gebrühten, fair gehandelten Espresso aus der Siebträgermaschine und Snacks mit fair gehandelter Schokolade.  Im Café können die Schüler*innen auch mitarbeiten.  Für die Zelte kann sich jede

Schülerinnen betrachten ein Plakat im Schulhof über die kleinen Beiträge die jeder für eine bessere Welt leisten kann.

Klasse selbst einen Workshop aussuchen und darin Antworten auf ihre Fragen finden, wie zum Beispiel: Was kann ich persönlich gegen den Klimawandel tun? Wie kann ich den vom Aussterben bedrohten Bienen helfen? Und wieviel Wasser steckt eigentlich in einem Stück Fleisch?

Die Folgen des Klimawandels zeigen sich in diesem Sommer auch in Deutschland in aller Deutlichkeit. „Es ist wichtig, dieses Bewusstsein zu schaffen“, sagt Dr. Susanne Krogull, stellvertretende Leiterin des Jugendamtes der Erzdiözese. „Im Ahrtal kann man immer noch sehen, wie heftig der Klimawandel auch bei uns zuschlagen kann.“ Die Schüler*innen haben sich daher auch zu einer speziellen Recycling-Wette entschieden. Bis zum Ende der Woche wollen sie möglichst viele alte Smartphones sammeln. Diese werden dann als Wertstoff verkauft und das erlöste Geld an die Opfer der Flutkatastrophe gespendet.

Andreas Kraft

Referent für Öffentlichkeitsarbeit

Jugendamt der Erzdiözese / BDKJ-Diözesanverband Bamberg

Das Projekt WELTfairÄNDERER schlägt seine Zelte kommende Woche (27.09. – 01.10.21) bei uns am DG auf.

Wenn ihr nicht so lange warten wollt, könnt ihr euch hier schon jetzt näher über das Projekt informieren.

Als Sieger im diesjährigen Wettbewerb „Zukunftsfähige Klasse“ durfte sich die Klasse 5f über einen unterrichtsfreien Vormittag auf der Fuchsenwiese freuen: Da in diesem Jahr aufgrund der Schulschließungen die Bewertung der Beete entfallen musste, war allein die Bewertung des Klassenzimmers ausschlaggebend. So lohnte es sich für die Klasse, dass Licht, Beamer und Dokumentenkamera ausgeschaltet, der Müll sauber getrennt und das Klassenzimmer allgemein in einem sauberen Zustand war.

In der Umweltstation des LBV verging die Zeit bei bestem Wetter schnell bei Team- und Geschicklichkeitsspielen, Wildkräuter sammeln und bestimmen. In diesem Jahr durften wir auch einen Blick auf den Teich des LBV-Geländes werfen, der nach den vergangenen trockenen Jahren in diesem regenreichen Sommer endlich wieder gut gefüllt und voller Leben ist.

Herzlichen Glückwunsch der Klasse 5f und vielen Dank an Frau Fürst vom LBV für den spannenden Vormittag!

Europatagprojekt “Pflanzen für Europa, Pflanzen für die Freundschaft –das DG feiert den Europatag”

 

Anlässlich des Europatages am 9. Mai fand am darauffolgenden Montag im Schulgartenareal des Dientzenhofer-Gymnasiums ein Projekt mit dem Titel „Pflanzen für Europa, Pflanzen für die Freundschaft – das DG feiert den Europatag“ statt.
Unter der Leitung von Frau Kleber und Frau Obereisenbuchner starteten die AbiBac-SchülerInnen der 10. Klasse bei strahlendem Sonnenschein eine Pflanzaktion im Schulgarten. Neben den SchülerInnen und dem Organisationsteam des Projekts waren ebenso der 3. Bürgermeister Bambergs, Hr. Metzner, die Koordinatorin der Städtepartnerschaften Bambergs, Fr. Riegelbauer, Hr. Wenker als Stellvertretender Schulleiter, die OrganisatorInnen der verschiedenen Austauschprogramme des DGs, Fr. Ludwig (Italien), Fr. Losgar (Tschechien) und Hr. Wick (Frankreich, Polen) sowie Fr. Löser für die Umweltgruppe des DGs anwesend.
Alle Anwesenden pflanzten Blumen und säten Samen, um den Partnerschulen in Italien, Tschechien, Polen und Frankreich ein Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft zu senden. Die Samen waren teilweise aus den Partnerstädten zugesandt worden. Im Vorfeld wurden von den SchülerInnen themenbezogen mehrsprachige Slogans formuliert, die hinter den Blumen angebracht wurden. Fotos dieser Pflanzaktion wurden abschließend auf einer Online-Plattform hochgeladen und so für die Partnerschulen zugänglich gemacht.

Bürgermeister Metzner lobte die Aktion am DG in höchsten Tönen: „Das ist eine ganz tolle Idee mit einer tollen Botschaft!“ Europa sei ein großartiges Friedensprojekt und umso wichtiger sei es, dass man in einer Zeit, in der keine grenzüberschreitenden persönlichen Kontakte möglich sind, aneinander denkt und seine Verbundenheit zum Ausdruck bringt.

Mit diesem Aktionstag wurde der europäische Gedanke gestärkt und gerät hoffentlich nicht in Vergessenheit. Und so lautete auch einer der Slogans: „Wir haben euch nicht vergessen: Ein Vergissmeinnicht für die Freundschaft!“

…und wie so Vieles in diesem Jahr verlief auch diese Preisverleihung ganz anders als sonst. Wir erhielten Umweltfahne und Urkunde per Post und ein Grußwort von Kultusminister Dr. Michael Piazolo und Umweltminister Thorsten Glauber per Video-Botschaft. Dies mindert jedoch unsere Freude über die Auszeichnung in diesem von Corona geprägten Jahr nicht.

Fast „in letzter Minute“ war es uns im März dieses Jahres noch möglich gewesen, das traditionelle Umweltbildungsseminar auf Schloss Schney abzuhalten, auf dem einige Projekte zu unseren diesjährigen Schwerpunktthemen durchgeführt oder vorbereitet wurden.

Diese waren in diesem Jahr die „Klassiker“ Klimaschutz und Abfallvermeidung, die wir unter das Motto „Wir erteilen dem Müll eine Abfuhr“ stellten. Besonders die Maßnahmen und Projekte zum Klimaschutz konnten leider in Folge der Schulschließung nicht mehr durchgeführt werden. Glücklicherweise ist es laut Regelwerk der Jury ausnahmsweise möglich, angefangene Projekte in diesem Schuljahr fortzuführen. Daran arbeiten wir nun fleißig und hoffen, dass unsere Arbeit für die Umweltbildung und den Umweltschutz auch in diesem Schuljahr wieder erfolgreich sein wird. Wir danken ganz herzlich allen engagierten Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen und Eltern, ohne die eine „Umweltschule“ nicht möglich wäre!

Lana Löser

Jede Serie hat bekanntlich einmal ein Ende – unabhängig ob ein sportliches Weltereignis, familiäre Feiern oder Traditionsveranstaltungen, Covid-19 stoppt landauf, landab Veranstaltungen. So verwundert es letztlich nicht, dass auch die 63. Auflage des weit über Bambergs Grenzen hinaus bekannten Klaus-Haferkorn-Gedächtnisturniers, gewohnt am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ausgetragen, in diesem Jahr ausfallen muss. Am 23. Dezember 1958 war die Geburtsstunde, das Turnier entwickelte sich zu einer „Keimzelle“ des Bamberger Basketballs und über 2 300 Begegnungen gingen über die Haferkorn-Bühne, ehe nun Corona stärker als Tradition und Sport ist.

Schweren Herzens, aber angesichts der Lage ohne „Wenn und Aber“ kamen Brigitte Cleary und Thomas Meier als Führungsspitze der veranstaltenden Schulen vom Dientzenhofer- und Clavius-Gymnasium mit den beiden Hauptorganisatoren Reinhold Eckert und Bertram Wagner überein, dass am 22. Dezember dieses Jahres keine Körbe erzielt werden können. Thomas Meier über diese Entscheidung: „Auch wenn das Bedauern über die Absage dieses traditionsreichen Turniers, das so viele Menschen für einen so tollen Sport zu begeistern vermag, sehr groß ist, müssen doch leider Verantwortung und Vernunft in diesem Jahr die Oberhand behalten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Mit Freude fiebern wir schon einem Corona-freien Turnier im kommenden Jahr entgegen.“

Angesichts der Dimension dieser Großveranstaltung mit über 250 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet gehen Verantwortung und Sicherheit in dieser Pandemie-Zeit eindeutig vor gegenüber sportlichem Ehrgeiz und der alljährlichen Wiedersehensfreude. Für 32 gemeldete Mannschaften, aufgeteilt in acht Hallen, ein Hygiene-Konzept zu entwerfen, das die behördlichen Standards im vollen Umfang berücksichtigt, ist für die Verantwortlichen ein Ding der Unmöglichkeit. Wie soll da die Sicherheit für alle Beteiligten der über 60 geplanten Begegnungen gewährleistet werden? Angefangen von der Umkleidesituation, dem Spielbetrieb über die Zuschauer- und Verpflegungssituation bis hin zum „Treffen“ (inkl. Siegerehrung) am Abend.

Natürlich stehen die Rahmenbedingungen längst, Reinhold Eckert hatte schon zu Jahresbeginn den Spielplan entworfen, die Haferkorn-Statistik auf den neuesten Stand gebracht und die Jubilare 2020 auf dem Ehrungsschirm.

Genauso wie Eckert war auch Bertram Wagner – beide seit über vier Jahrzehnten dabei und seit 2013 in der Organisations-Verantwortung – in der ersten Phase des Lockdowns noch verhalten optimistisch, dass das Turnier, das 2017 das runde „Sechziger“-Jubiläum feiern konnte und dabei hohe Wertschätzung erfuhr, Ende des Jahres stattfinden könnte. „Als sich dann aber im Sommer die Richtlinien für größere Veranstaltungen und den Schulbetrieb herauskristallisierten, schrumpfte der Hoffnungsschimmer zusehends. Ein Jahr ohne Haferkorn, zunächst zwar nicht richtig vorstellbar, nun aber wahr. Man muss sich da schon ein bisschen zwicken, aber es ist die harte Realität.“ Es dürfte viele Aktive, die schon mehrere Jahrzehnte dabei sind, geben, denen ähnliche Gedanken durch den Kopf schießen und die einen nicht derart für möglich gehaltenen, außergewöhnlichen Tag – nicht am Ball, sondern in der Schule oder Büro – zwei Tage vor Weihnachten verbringen werden.

Für das Quartett Eckert/Wagner/Cleary/Meier und die gesamte Haferkorn-Familie ist der Fokus nun auf den 23. Dezember 2021 gerichtet, wenn dann mit einjähriger Verzögerung (hoffentlich) das 63. Turnier stattfinden kann.

Katja Wagner

Die beiden Hauptorganisatoren Reinhold Eckert (links) und Bertram Wagner – hier kurz vor dem 60er-Jubiläum im Jahre 2017 – waren sich zusammen mit den Führungsspitzen der veranstaltenden Schulen Dientzenhofer-Gymnasium (Brigitte Cleary) und Clavius-Gymnasium (Thomas Meier) einig, dass angesichts der Corona-Situation und den damit verbundenen Richtlinien das diesjährige Haferkornturnier, erstmals nach 62 Turnieren,  nicht stattfinden kann.

Foto: Katja Wagner

Haferkorn Corna quer