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Die DG-Mannschaft Volleyball Jungen Wettkampf III hat den zweiten Platz bei der Nordbayerischen Meisterschaft erreicht und damit die Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft nur ganz knapp verpasst.

Das Team, das bei der Oberfränkischen Meisterschaft noch mit sieben Spielern angetreten war, war am Turniertag durch zwei Ausfälle geschwächt. Trotzdem konnte man im ersten Spiel gegen Amberg in zwei Sätzen gewinnen. Als Nächstes folgte dann gleich das schwerste Spiel gegen Hammelburg. Hier konnte das Team nicht an die Leistung im Spiel vorher anknüpfen, da der Druck der Hammelburger in allen Elementen höher war und sich bei den Bambergern individuelle Fehler einschlichen. So musste man sich hier in zwei Sätzen gegen den späteren Turniersieger geschlagen geben. Gegen den Gastgeber aus Bad Windsheim konnte jedoch am Ende ein klarer Sieg eingefahren werden. „Der zweite Platz ist ein sehr gutes Ergebnis und motiviert die Jungen für die Zukunft, weil sie gesehen haben, dass sie sehr gut mitspielen können und an einem perfekten Tag mit allen Spielern auch gewinnen können“, so das Resümee von Betreuerin Hölzlein.

 

Es spielten: Kirill Fleischhauer, Ole Müller, Matteo Prediger, Philipp Hauke, Burak Yamaz

 

Von Heike Hölzlein

 

Bei dem nachstehenden Text handelt es sich um den Bericht von Augenzeugen, die unabhängig voneinander um ihre Eindrücke befragt wurden.

Zur Unterkunft (aus SuS- Sicht): Die Mitarbeiter des Sportheims waren sehr hilfsbereit und freundlich und das Essen war sehr lecker (schmackofatz). Die Zimmer waren zunächst sehr ordentlich und sauber, wegen den netten Reinigungskräften, was sich jedoch sehr schnell änderte. So sahen die Zimmer schon am dritten Tag so aus, als ob ****** (Name vom Redakteur unkenntlich gemacht) zehn mall durch Zimmer gerannt wäre (Text wurde in der Orginalschreibung belassen). Eine Beschriftung des Essens am Buffet wäre allerdings anscheinend hilfreich gewesen, denn dann hätten sich manche Schüler eine verwechslung des dressing mit der Vannile soße erspart (Schüler ********* vor allem).

Zur Unterkunft (aus LehrerInnen – Sicht): Essen war super lecker auch wenn bei uns die Meinung auseinanderging, ob Buchtel, Schupfnudeln mit Mohn und Kaiserschmarrn als Abendessen das jeweils richtige ist. Gerüchteweise wurde einmal Abends der Salznotruf betätigt und Pizza nachbestellt. Die Zimmer sahen nicht erst am dritten Tag so aus, sondern nach einer Stunde. Infolge des Einpackchaos ist eine Socken – Tauschbörse nach den Ferien angedacht.

Aktivitäten (wieder die SuS): Die meisten Schülerinnen und Schüler haben sich in der Therme sehr amüsiert, doch einige mussten die schöne Lichter-Disko von außen betrachten (Auszuhalten war die 2 stündige Wartezeit nur wegen der bombastisch bequemen Stühlen der Therme. An dem Tollen Quiz-Abend gab es krasse Darstellungen von LehrerInnen des DG. Am Ende gab es eine fette fete, bei der auch die Lehrer völlig abgegangen sind (weil die Lieder der SuS so gut waren natürlich) und am Ende wurde es nartürlich sehr Emotional und man konnte fast ***** in den augen von Frau ***** sehen. Einen besseren abschied konnte man sich nicht vorstellen.

Nun wieder die Lehrer: Die fette Fete war vor allem seeeehr laut. Die SuS voll aufgedreht, aber cool und der Musikgeschmack ist noch ausbaufähig.

Fazit der SuS: Herr Schuster ist eine seeeeeerh netter Lehrer. Herr Schweikles Zwilling ist Max von Thunderman. Herr Löffler liebt es über sein Leben zu erzählen. Frau Mergner ist eine tolle Mentale Unterstützung. Herr Dolp hat eine super freshe Frisur, sollte aber kein Friseur werden. Herr Marr hat die Bude mit seinem Death Metal T-shirt abgerissen. Frau Kraus ist die chilligste Lehrerin. Herr Hennig hat viel Zeit auf der Piste und seine Ski nicht mehr lange, wenn weiterhin die SuS so oft drüber fahren. Herr Stöckers Ansagen sind allererste Sahne.

Fazit der Lehr.: Die Rechtschreibung der SuS ist extrem ausbaufähig aber die Schülerinnen und Schüler des DG haben dem DG und ihren Eltern keine Schande gemacht, ganz im Gegenteil. Es war uns eine Freude.

(Eindrücke von ******, *******, ****** und ******) Zusammenfassung durch D. Stoecker

 

Nachdem die Basketballmannschaft des DG sich bereits im November die Stadtmeisterschaft gegen die Mannschaften des ETA und KHG gesichert hatte, konnten sie am 01.02. auch die Oberfränkische Meisterschaft am DG gewinnen. Mit drei deutlichen Siegen gegen das Ernestinum aus Coburg, das Schillergymnasium aus Hof und das WWG Bayreuth überzeugten die Jungs durch großen Teamgeist und Spielfreude.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Bereits am 21.02. geht es nach Würzburg zur Nordbayerischen Meisterschaft.

Für das DG spielten (von links nach rechts):

Ferdi Götz, Noah Pfister, Piet Rehlein, Felix Baumgärtner, Ben Aumüller, Theo Schmidt, Vincent Raddatz, Maxi Schultze, Bruno Gradl, Jonathan Förner mit Coach Heinz (Dobro) Dobrzanski

Am Mittwoch, dem 31.1.2024, waren unsere Spielerinnen nicht zu schlagen. Von Beginn an zeigten sie sich konzentriert am Ball und gewannen die ersten beiden Spiele gegen die Volleyballerinnen der Gesamtschule Hollfeld und des Gymnasiums Alexandrinum aus Coburg mit deutlichem Vorsprung in den jeweiligen Sätzen. 

Beim letzten und entscheidenden Spiel gegen die Schülerinnen des Johann-Christian-Reinhart Gymnasiums aus Hof wurde es nur kurzzeitig etwas spannend. Ihr Teamgeist und ihre individuelle Spielstärke sorgten dafür, dass sie auch in diesem Spiel beide Sätze gewannen. Die nächste Runde, das Qualifikationsturnier Nord, ist somit erreicht. 

 

Herzlichen Glückwunsch an das Team. 

Lilly Schott 8d, Jule Kilian 8b, Esilia Guemues 8a, Helen Lang 9e, Julia Wölfert 7d und Mina Brauer 6h

Von Elisabeth Schneider

In einem spannenden Spiel erreichten unsere jüngsten Volleyballer (Jungen Wettkampfklasse IV) am Dienstag, dem 23.1.2024, einen sehr guten zweiten Platz im Bezirksfinale. Unsere Jungs, die zum Teil erst seit Beginn dieses Schuljahres Volleyball spielen, schlugen sich tapfer gegen die geübteren und älteren Volleyballer des ETA-Gymnasiums und spielten größtenteils sogar auf Augenhöhe mit ihren Gegnern. Besonders hervorzuheben sind ihre Spielfreude und ihr Einsatz auf dem Feld, die Hoffnung auf viele weitere erfolgreiche Turniere machen.

 

 

Herzlichen Glückwunsch an Stier Ludwig, 6c, Junghans Julian, 6f, Oeder Sebastian, 6f, Reinecke Joshua, 6c, Schatz Emil, 6i, Steinert Stefan, 6i, Butzbach Miguel, 6b und vielen Dank an Ole Müller, 8c, der einen Teil des Teams gecoacht und die Mannschaft unterstützt hat.

 

Von Elisabeth Schneider

 

Mit drei ungefährdeten Siegen gegen das FLG (45:26), das CG (39:10) und die MWS (48:13) sicherten sich die jüngsten Basketballmädels des Dientzenhofer Gymnasiums die oberfränkische Meisterschaft.

Ein unbedingter Siegeswille, eine tolle Abwehrleistung, schön herausgespielte Körbe, viele erfolgreich gelaufene Fastbreaks und vor allem eine geschlossene Mannschaftsleistung waren der Garant für diesen Erfolg.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.

Die Mannschaft hat sich hiermit für die Teilnahme am Nordbayernfinale qualifiziert.

 

 

Für das DG spielten (immer von links nach rechts):

Hinten: Ida Popp; Neela Lorenz; Mira Husser; Mareike Schlaug; Paula Hübner; Olivia Waldner; Samira Hofmann;

Mitte: Ella Kaiser; Coach Gaby Weckwerth; Clara Götz;

Vorne: Ricarda Wiese und Philo Gottwald

 

 

Von Gaby Weckwerth

 

 

„HASSler“ mit Titel-Hattrick zum 5. Turniersieg

 Von Katja Wagner

Wie alljährlich große Wiedersehensfreude bei über 250 Teilnehmern, eine Mammutveranstaltung mit 31 Mannschaften, hohes spielerisches Niveau ab den Achtelfinals und ein hochklassiges, spannendes Finale vor voll besetzter Tribüne im Georgendamm: Die „Haferkörner“ bewiesen auch bei ihrem halbrunden 65. Jubiläum einmal mehr, dass sie nicht nur Vorreiter weiterer Schulturniere sind, sondern auch ein fester Markstein im Bamberger Basketballkalender, der heuer zum zehnten Mal von Reinhold Eckert und Bertram Wagner – davor Turniergründer Bert Peßler 55mal – organisiert wurde.

Beim diesjährigem Gedächtnisturnier des Clavius- und Dientzenhofer-Gymnasiums mit sage und schreibe 60 Begegnungen binnen neun Stunden auf acht Spielfeldern erfüllte sich für den Titelverteidiger „HASSler“ ein „Haferkorn“-Traum: Die Mannen um Spielführer Kevin Eichelsdörfer schafften den Titel-Hattrick, was zuvor nur Teams schafften, und konnten nun bislang zum fünften Mal die begehrte Silberschale, heuer durch den Stellvertretenden DG-Schulleiter Steffen Wenker, in Empfang nehmen.

Eingerahmt von den beiden Organisatoren Reinhold Eckert (links) und Bertram Wagner freuten sich die „HASSler“ über Turniersieg Nr. 5 mit dem anvisierten Titelhattrick: (stehend v.l.n.r.): Patrick Eichfelder (2 Punkte im Finale), Steffen Wenker (Stellvertretender DG-Schulleiter), Sebastian Pleyer, Florian Fischer, Tim Seidelmann (6), Brian Hohmann (5), Maximilian Schiewer und Stefan Stelzer (2); kniend v.l.n.r: Ronald Roschnafsky, Thomas Zenkel (20), Spielführer Kevin Eicheldörfer (11) und Lucas Englisch.

Foto: Katja Wagner

Wer gedacht hatte, dass der Finalauftritt der favorisierten „HASSler“ (OR-Meister 2009) bei ihrer sechsten Finalteilnahme gegen die drei Jahre jüngeren „Flying Hähnla“ (2012 – Spielführer Kai Tzschentke) zu einer einseitigen Angelegenheit werden würde, wurde schnell eines Besseren belehrt. Gute drei Minuten vor Spielschluss war es Oliver Desch (7), der mit einem Dreier für die überraschende 35:33-Führung sorgte und somit der Titelverteidiger gehörig wankte, aber nicht fiel – dank Thomas Zenkel, der mit einem Dreier postwendend die richtige Antwort parat hatte. Für den „MVP“ dieses Finals, der am gesamten Turniertag das Maß aller Dinge war, bedeutete dieser Korb schon Punkt Nr. 20. Die restlichen Minuten gehörten nun voll und ganz dem „HASSler“-Team, die Mannen um die beiden Leistungsträger Alexander Sperke (17) und Kai Tzschentke (8) waren mit ihren Kräften am Ende, zumal Center Tim Leonhardt foulbedingt schon vor der Pause ausschied. Trotz des 0:13 Punkte-Laufs im Schlussakkord hielten sie über weite Strecken energisch dagegen und sorgten so für ein sehenswertes Finale, das nicht nur angesichts der insgesamt 13 erzielten Dreier überzeugen konnte.

Die drei ältesten Teams „Aireußer“ (1977 – Bertram Wagner), „Kuffekl GmbH“ (1978 – Reinhold Eckert) und „Die Peripheren“ (1979 – Rainer Schabacker) – immerhin mit insgesamt 14 Turniersiegen ausstaffiert – schieden nach der Vorrunde erwartungsgemäß aus. Ohne ihren verletzten Spielführer Benni Trunda stand der Haferkorn-Neuling „Tunesquad“ auf völlig verlorenem Posten und musste schon gehörig Lehrgeld zahlen, selbst gegen die um mehr als 40 Jahre älteren „Pharisäer“ (1982 – Gerald Kappler) blieb ihnen ein Erfolgserlebnis verwehrt (21:25). Das „Haferkorn“ schreibt doch immer wieder schöne generationsübergreifende Sportgeschichten.

Beim Dreierwettbewerb als Einstimmung aufs Finale setzte sich im 16er-Feld der Distanzwerfer Ole Vogt („Haudegen“) gegen Paul Meyer („Los Angeles Lechners“) mit 18:13 Treffern durch.

Da kommt Freude auf: Steffen Wenker als Stellvertretender DG-Schulleiter überreicht die begehrte „Haferkorn“-Silberschale an „HASSler“-Spielführer Kevin Eichelsdörfer.

Foto: Katja Wagner

„Treffen“ am Abend im Bootshaus

Dies ist keinesfalls gleichzustellen mit einer bloßen Siegerehrung, denn die Sieger müssen auch ihr Talent am Mikro beweisen und es ist ein Alleinstellungsmerkmal dieses Schulturniers des Dientzenhofer- und Clavius-Gymnasiums, dass aufgrund der Auswertungen aller Spielbögen der bisher absolvierten 4 940 Begegnungen zahlreiche Ehrungen möglich sind.

Bestens gelaunt präsentierte sich der diesjährige Hattrick-Gewinner, „HASSler“, im Siegesrausch und hielt an seinem Konzept fest, die besiegten sieben Gegner der Reihe nach „antanzen“ zu lassen und mit historischen „Haferkorn“-Fragen auf den Zahn zu fühlen. Bei falschen Antworten mussten die Verlierer nicht nur Häme und Spott ertragen, sondern auch „Abbitte“ leisten. Eine gelungene Aufführung, die großen Beifall im voll besetzten Saal fand.

Einziger Wermutstropfen: Der zweite traditionelle Auftritt, nämlich der des Neulings (heuer das Team „Tunesquad“) war aus „terminlichen“ Gründen nicht möglich. Ein absolutes „No-Go“ der Youngsters in der langen „Haferkorn“-Historie … Aber bekanntlich ist ja „aufgeschoben nicht aufgehoben“!

Der Stimmung beim Ehrungsmarathon tat dies aber keinen Abbruch: Spieler- und Team-Jubiläen sowie die Erweiterung des „100er-, 150er- und 200er-Clubs“ wurden mit Urkunden, CDs, „Haferkorn“-Zertifikaten, Champagner und Sekt wertgeschätzt.

Bei den „Club“-Ehrungen wurde Martin Höning von den Rekordgewinnern „Die Peripheren“ (1979) bei seiner 44. Teilnahme besonders gefeiert. Er durchbrach als Erster die 200er Marke (202) und hält somit nun zwei Rekorde. Als er das Mikrophon ergriff, lag die Vermutung nahe, dass die „Oldies“ ihren Abschied verkünden. Doch weit gefehlt: „Die Peripheren machen weiter!“ Klaus Groh (151) und Mitorganisator Bertram Wagner (152) machten die „150 voll“. Neue Mitglieder bei den „100ern“: Dirk Brüggemeier, Werner Röder, Stefan Vogt und Jan Hornung.

Einen hohen Stellenwert nehmen die Einzel-Ehrungen ein: Reinhold Eckert, zusammen mit Wagner zum zehnten Mal in der Organisations-Verantwortung, und Klaus Groh fehlten kein einziges Mal bei der 45. Teilnahme ihres „Kuffekl GmbH“-Team. Mannschaftskamerad Thomas Lips war 40mal dabei und Andi Bauer, Wolfgang Röder sowie Michael Bergmann 35mal.

Dreißigjähriges feierten: Marcus Geng, Stefan Vogt, Udo Kraus, Stefan Zeichner sowie Mitarbeiterin Margit Sestak. 25. Jubiläum: Stefan Fuchs, Christian Batz und Jörg Pohl. 20. Jubiläum: Hans-Jürgen Lang. Last but not least: 45. Teilnahme „Kuffekl GmbH“ (1978) und 35. Teilnahme „Anabole Steroide“ (1988).

Abgerundet wurde das halbrunde Jubiläum mit der imposanten Zahl, dass bislang über 133 000 Punkte erzielt wurden, und dem Hinweis, dass der 20. Dezember 2024 mit Turnier Nr. 66 schon jetzt „rot“ anzustreichen ist.

Im Rahmen ihres P-Seminars absolvierten 12 Schüler des DG erfolgreich ihre Ausbildung zum DFB Junior Coach. Dazu herzlichen Glückwunsch. Am Mittwoch, den 20.12.2023 bekamen sie ihre Zertifikate überreicht.

Im Rahmen ihrer Ausbildung durften die Schüler, alles aktive Fußballer, erstmals in die Rolle des Trainers schlüpfen und bekamen dadurch sehr interessante Einblicke. Hier wurde ihnen vermittelt, wie man Trainingseinheiten planen und durchführen kann, welche Werte Trainer verkörpern bzw. wie sie ihrer Vorbildfunktion gerecht werden können, was man beim Umgang mit Kindern in den verschiedenen Entwicklungsstufen beachten muss. Außerdem wurden rechtliche Fragen wie z.B. Aufsichtspflicht, der Umgang mit möglichen Konflikten innerhalb einer Mannschaft und noch einige weitere Bereiche des Trainerdaseins angesprochen.

Nach der Vermittlung der Grundlagen ging es für die Jungs vor allem darum, eigene Erfahrungen mit Kindern bzw. Jugendlichen zu sammeln. Hierfür führten alle Teilnehmer mehrere Trainingseinheiten in verschiedenen Kinder- bzw. Jugendmannschaften durch. Außerdem führten unsere Junior Coaches abwechselnd jeweils zweimal wöchentlich über einen Zeitraum von drei Monaten Fußball Trainingsstunden mit Erst- und Zweitklässlern an der Heidelsteigschule durch, was teilweise schon eine große Herausforderung darstellte, den Kindern aber sehr viel Spaß machte.

Zur Übergabe der Zertifikate kamen von unserem SAG Kooperationspartner FC Eintracht Bamberg der 1. Vorstand Sascha Dorsch, Jan Gernlein, der Trainer der Regionalligamannschaft, und Luca Auer, ein Spieler der 1. Mannschaft. In einer sehr schönen Atmosphäre wurden in der Turnhalle die Zertifikate überreicht und unsere Absolventen durften gemeinsam mit Jan Gernlein noch eine Trainingseinheit mit Kindern der OGTS absolvieren, was einen gelungenen Abschluss darstellte. Drei unserer Junior Coaches sind inzwischen auch als Co Trainer beim FCE in Kinder- bzw. Jugendmannschaften aktiv, haben also ihre ersten Schritte einer möglichen Trainerlaufbahn schon gemacht.

Dafür und für eure weiteren Schritte in diesem Bereich alles Gute!

Von Peter Heyer

 

 

Die Jungs der Wettkampfklasse III konnten am Dienstagnachmittag alle Spiele für sich entscheiden und wurden durch Siege gegen das E.T.A., das CG und das FLG Stadtmeister im Volleyball.

Weiter geht es mit dem Bezirksfinale am 18. Januar.

 

Von Johannes Marr