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Sommerschule ‘21

„Gemeinsam Brücken bauen“ war das Motto der Sommerschule am DG. In der letzten Woche der Sommerferien fanden sich Lehrer/innen, Schüler/innen und Tutoren/innen in der Schule ein, um gemeinsam Lerndefizite, die während des Corona-Lockdowns entstanden, zu schließen oder wenigstens zu verkleinern. Auch wenn der Unterricht am Montag erst um 9.30 Uhr begann, schaute der eine oder die andere doch recht müde und verdrossen aus der Wäsche. Doch schon in der Mittagspause war zu hören, dass es eigentlich ganz „schön“ sei oder dass es „scho basd“. In der Gruppe macht es eben mehr Spaß, sich auf das neue Schuljahr vorzubereiten. Den Unterricht erteilten zum Teil DG-Lehrer/innen, für Abwechslung sorgten externe Lehrkräfte und Tutoren/innen. Gerade letztere sprechen die Jugendlichen anders an und ermöglichten so neue Lernerfolge.

Die letzte Ferienwoche nur mit Mathe, Latein, Französisch, Englisch und Chemie zu verbringen, wäre dann aber doch etwas zu hart gewesen und daher kam der Spaß in der Gruppe nicht zu kurz. Neben dem gemeinsamen Mittagessen konnte man sich in der Sporteinheiten auspowern. Ein Höhepunkt war sicherlich das Basketballtraining mit Benedikt Fösel, einem Jugendtrainer der Brose Baskets. LernenLernen-Stunden und erlebnispädagogische Einheiten rundeten das Programm ab.

Am Ende der Woche war man sich einig, dass die eine oder andere Lernlücke geschlossen werden konnte und genügend Raum zum Reden, Zuhören und auch Lachen und Toben war.

Allen Lehrkräften, Tutoren/innen, dem Oasen-Team, den Hausmeistern und den Organisatoren/innen im Hintergrund vielen Dank für die hervorragende Arbeit und allen Schülern/innen ein großes Lob für ihr Engagement für die Schule in den Ferien!

Bleibt nur zu hoffen, dass das Schuljahr 2021/22 von Distanz- und Wechselunterricht verschont bleibt, so dass in den nächsten Sommerferien keine Sommerschule mehr nötig ist, auch wenn sie dieses Jahr rundum gelungen ist.

M. Schuster

 

Blättert man in der sportlichen DG-Geschichte, wird man rasch fündig: angefangen von mehreren Bundesfinal-Triumphen im Schwimmen, in der Leichtathletik und im Basketball über bayerische Titel im „Hunderter-Pack“ bis hin zum traditionsreichem Klaus-Haferkornturnier. Aber ein DG-Olympionike, der fehlte bislang noch …

Historisches Gruppenfoto in Tokio: Johannes Thiemann (hintere Reihe, dritter Spieler von links) gehörte zur festen Rotation von Bundestrainer Henrik Rödl.    Foto: DBB

Seit den Spielen in Tokio ist auch diese „Lücke“ geschlossen, denn der ehemalige Abiturient Johannes Thiemann gehörte zum 12-Mann-Kader des Deutschen Basketball Bundes und hatte einen gehörigen Anteil daran, dass das DBB-Team sensationell (Finalsieg gegen Brasilien) nicht nur die Qualifikation für die Spiele schaffte, sondern in der japanischen Hauptstadt auch das Viertelfinale erreichte. Bei den Top8 war dann gegen Slowenien (70:94) leider Endstation.

Johannes Thiemann: bereits 53 A-Länderspiele.    Foto: Bertram Wagner

Der ehemalige DG-ler (Abiturjahrgang 2012), der bis 2016 im Kader von Brose Baskets stand und das Bamberger Jugendprogramm erfolgreich durchlief, stand des Öfteren in der Starting Five und spielte in den vier Partien durchschnittlich 21 Minuten auf der Centerposition. Auch seine weiteren Stats können sich sehen lassen: 6,5 Punkte, 42% Trefferquote, alle vier Freiwürfe verwandelt und 24 Rebounds geholt (was Rang 9 im Gesamtklassement bedeutet).

Nach seinem Auftritt in diesem „Sommermärchen“ besitzt der 27-Jährige auch gute Karten für die Heim-EM 2022. Eines steht fest: Seine 53 Länderspiele sind noch lang nicht das Ende der Fahnenstange.

 

 

 

Typisch Johannes Thiemann: Mit viel Energie zieht die Nr. 32 im DBB-Team zum Korb.   Foto: Bertram Wagner

Die gesamte Schulfamilie ist sehr stolz auf den DG-OLYMPIONIKEN JOHANNES THIEMANN und wünscht ihm für seinen weiteren sportliche Weg (derzeit beim deutschen Meister Alba Berlin) Alles Gute.

Von Bertram Wagner

 

 

Am vergangenen Freitag, den 16.07.2021, hatte Petrus ein Einsehen und bescherte uns optimales Laufwetter für unsere Runden um den Troppauplatz.

Dementsprechend motiviert waren die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe, die jeweils 60 Minuten Zeit hatten, um möglichst viele Runden für den guten Zweck zu drehen. Zuvor hatten sich die Kinder im Verwandten- und Bekanntenkreis Sponsoren gesucht, die Ihnen für jede gelaufene Runde einen festen Spendenbetrag zugesagt hatten.

Die Kids waren top motiviert und so erliefen unsere 5.Klässler insgesamt rund 4600€ für den guten Zweck und unsere 6.Klässler sogar rund 4800€! Jetzt heißt es für die Sponsoren ihr Versprechen einzulösen und den fleißigen Läuferinnen und Läufern den Spendenbetrag auszuzahlen!

Die laufstärkste Klasse war in diesem Jahr die 6B mit insgesamt 249 (!) gelaufenen Runden, gefolgt von der Klasse 6F mit 239 Runden. Bei den 5.Klassen lief die 5D mit 186 Runden am weitesten, knapp gefolgt von der 5B mit 181 Runden.

Beste Einzelläufer*innen waren in der 5.Jahrgangsstufe Emilia Rieger (5A) und Kelsey Kaldenbach (5D) mit je 11 absolvierten Runden sowie Luca Brendel (5b) mit beeindruckenden 15 Runden. In der 6.Jahrgangsstufe taten sich besonders Svenja Kaiser (6D) mit 13 Runden und Dominik Prade (6D) mit dem Tagesrekord von 16 Runden (!) hervor.

Das P-Seminar „Organisation und Durchführung schulsportlicher Veranstaltungen“ und die Fachschaft Sport bedanken sich bei allen Läuferinnen und Läufern für ihr großes Engagement für die gute Sache. Ihr könnt alle sehr stolz auf euch sein!

Jede Serie hat bekanntlich einmal ein Ende – unabhängig ob ein sportliches Weltereignis, familiäre Feiern oder Traditionsveranstaltungen, Covid-19 stoppt landauf, landab Veranstaltungen. So verwundert es letztlich nicht, dass auch die 63. Auflage des weit über Bambergs Grenzen hinaus bekannten Klaus-Haferkorn-Gedächtnisturniers, gewohnt am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ausgetragen, in diesem Jahr ausfallen muss. Am 23. Dezember 1958 war die Geburtsstunde, das Turnier entwickelte sich zu einer „Keimzelle“ des Bamberger Basketballs und über 2 300 Begegnungen gingen über die Haferkorn-Bühne, ehe nun Corona stärker als Tradition und Sport ist.

Schweren Herzens, aber angesichts der Lage ohne „Wenn und Aber“ kamen Brigitte Cleary und Thomas Meier als Führungsspitze der veranstaltenden Schulen vom Dientzenhofer- und Clavius-Gymnasium mit den beiden Hauptorganisatoren Reinhold Eckert und Bertram Wagner überein, dass am 22. Dezember dieses Jahres keine Körbe erzielt werden können. Thomas Meier über diese Entscheidung: „Auch wenn das Bedauern über die Absage dieses traditionsreichen Turniers, das so viele Menschen für einen so tollen Sport zu begeistern vermag, sehr groß ist, müssen doch leider Verantwortung und Vernunft in diesem Jahr die Oberhand behalten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Mit Freude fiebern wir schon einem Corona-freien Turnier im kommenden Jahr entgegen.“

Angesichts der Dimension dieser Großveranstaltung mit über 250 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet gehen Verantwortung und Sicherheit in dieser Pandemie-Zeit eindeutig vor gegenüber sportlichem Ehrgeiz und der alljährlichen Wiedersehensfreude. Für 32 gemeldete Mannschaften, aufgeteilt in acht Hallen, ein Hygiene-Konzept zu entwerfen, das die behördlichen Standards im vollen Umfang berücksichtigt, ist für die Verantwortlichen ein Ding der Unmöglichkeit. Wie soll da die Sicherheit für alle Beteiligten der über 60 geplanten Begegnungen gewährleistet werden? Angefangen von der Umkleidesituation, dem Spielbetrieb über die Zuschauer- und Verpflegungssituation bis hin zum „Treffen“ (inkl. Siegerehrung) am Abend.

Natürlich stehen die Rahmenbedingungen längst, Reinhold Eckert hatte schon zu Jahresbeginn den Spielplan entworfen, die Haferkorn-Statistik auf den neuesten Stand gebracht und die Jubilare 2020 auf dem Ehrungsschirm.

Genauso wie Eckert war auch Bertram Wagner – beide seit über vier Jahrzehnten dabei und seit 2013 in der Organisations-Verantwortung – in der ersten Phase des Lockdowns noch verhalten optimistisch, dass das Turnier, das 2017 das runde „Sechziger“-Jubiläum feiern konnte und dabei hohe Wertschätzung erfuhr, Ende des Jahres stattfinden könnte. „Als sich dann aber im Sommer die Richtlinien für größere Veranstaltungen und den Schulbetrieb herauskristallisierten, schrumpfte der Hoffnungsschimmer zusehends. Ein Jahr ohne Haferkorn, zunächst zwar nicht richtig vorstellbar, nun aber wahr. Man muss sich da schon ein bisschen zwicken, aber es ist die harte Realität.“ Es dürfte viele Aktive, die schon mehrere Jahrzehnte dabei sind, geben, denen ähnliche Gedanken durch den Kopf schießen und die einen nicht derart für möglich gehaltenen, außergewöhnlichen Tag – nicht am Ball, sondern in der Schule oder Büro – zwei Tage vor Weihnachten verbringen werden.

Für das Quartett Eckert/Wagner/Cleary/Meier und die gesamte Haferkorn-Familie ist der Fokus nun auf den 23. Dezember 2021 gerichtet, wenn dann mit einjähriger Verzögerung (hoffentlich) das 63. Turnier stattfinden kann.

Katja Wagner

Die beiden Hauptorganisatoren Reinhold Eckert (links) und Bertram Wagner – hier kurz vor dem 60er-Jubiläum im Jahre 2017 – waren sich zusammen mit den Führungsspitzen der veranstaltenden Schulen Dientzenhofer-Gymnasium (Brigitte Cleary) und Clavius-Gymnasium (Thomas Meier) einig, dass angesichts der Corona-Situation und den damit verbundenen Richtlinien das diesjährige Haferkornturnier, erstmals nach 62 Turnieren,  nicht stattfinden kann.

Foto: Katja Wagner

Haferkorn Corna quer

Der Lotto-Bayern-Spendenwurf bei Brose Bamberg hat schon eine lange Tradition, beim Heimspiel gegen Hamburg Towers durfte die DG-Schülerin Nora Hummel (10a) in der Viertelpause der zweiten Halbzeit vor über 4 000 Basketball-Fans ihr Können beweisen und blieb von der Freiwurflinie ohne „Fahrkarte“: drei Versuche, drei Treffer – dies ergibt eine Summe von 600 Euro für eine soziale Einrichtung in Bamberg. Klasse gemacht, Nora! Wenn man die vergangenen Jahre mitverfolgt hat, weiß man, dass drei Treffer höchst selten sind, schließlich müssen auch die Nerven vor einer solch großen Kulisse mitspielen. Im normalen Basketballalltag spielt Nora Hummel in der weiblichen Nachwuchs-Bundesliga und für das Regionalligateam in Kemmern. Das Nachwuchstalent – Topscorerin seit Jahren in der DG-Schulmannschaft – hatte auch schon Einsätze bei der DJK Don Bosco Bamberg in der Zweiten Bundesliga. Eines steht fest: Es wird sehr lange dauern, bis Nora vor solch einer imposanten Kulisse wieder alle Würfe versenkt …

Text und Foto: Bertram Wagner

 

62. Klaus-Haferkornturnier

 

Da kommt Haferkorn-Freude auf: Achter Titel für den OR-Meister von 2007 „Lieblings Liebige“! Eingerahmt von den beiden Haferkorn-Organisatoren und Bert Peßler-Nachfolgern, Reinhold Eckert (links) und Bertram Wagner (rechts), präsentierte das Sieger-Team nach einem spannenden Finale gegen „Die Rüftl“  freudestrahlend die silberne Haferkorn-Schale, die von DG-Schulleiterin Brigitte Cleary (Mitte) überreicht wurde. Über den diesjährigen Titelgewinn freuten sich: (v.l.): Maximilian Glas, Christoph Höning (6 Punkte im Endspiel), Patrick Dykes (3), Ulrich Hirmke (6), Maximilian Montag, Erik Land (14), Maximilian Schubert, Spielführer Johannes Müller (2) und Dirk Dippold (19).

Foto: Katja Wagner

 

 

Hohes Niveau beim Turniersieg der „Lieblings-Liebige“

VON KATJA WAGNER

Die große „Haferkorn“-Basketball-Familie mit über 250 aktiven Spielern des Dientzenhofer- und des Clavius-Gymnasiums zeigte sich auch bei der 62. Auflage dieses Traditionsturniers, das deutschlandweit Seinesgleichen sucht, von der besten Seite. Bei einer derartigen Großveranstaltung ist der organisatorische Rahmen, zum siebten Mal von den beiden Nachfolgern des Turniergründers Bert Peßler – Reinhold Eckert und Bertram Wagner –  gesteckt, erst einmal das A und O, das „Sahnehäubchen“ sind natürlich die Leistungen auf den Parkett. Da musste sich heuer der Turnierfavorit und Titelverteidiger, „Lieblings-Liebige“, mächtig strecken, um nach der 61. Begegnung des Tages wieder die begehrte Silberschale zu bekommen. War es im Vorjahr ein einseitiges Finale, trafen die Mannen um Spielführer Johannes Müller heuer auf spielstarke „Rüftl“. Umso größer war die Freude, als den Siegern von DG-Schulleiterin Brigitte Cleary die Trophäe überreicht wurde.

Doch auch die Zweitplatzierten konnten auf den „Silber“-Rang sehr stolz sein. Was die acht Jahre älteren „Rüftl“, die heuer laut den Statuten erstmals auf Jonas Wiese zurückgreifen konnten, in ihren sieben Partien boten, verdient höchstes Lob. Das Finale stand bis fünf Minuten vor Spielende auf Messers Schneide und bot viele sehenswerte Aktionen: 28:30 – der Seriensieger wankte gewaltig, es fehlte nicht viel und das Trio Jonas Wiese (19 Punkte im Endspiel), Spielführer Michael Ludwig (11) und Christoph Sieben (8) hätte für die Turniersensation gesorgt. Letztlich entschieden die größeren Kraftreserven – „Lieblings Liebige“ waren breiter aufgestellt – und die Offensivqualitäten von Dirk Dippold, der in der Crunchtime mit drei Dreiern glänzte, von Erik Land und Christoph Höning. Fazit: Ein verdienter 50:38-Erfolg, herausgespielt auf hohem Niveau.

„Derart spannende Halbfinalspiele habe ich in den letzten 20 Jahren nicht gesehen. Mehr geht nicht, in vielen Szenen fühlte man sich in ein Regionalliga-Spitzenspiel versetzt“, schwärmte Bertram Wagner, als er im Georgendamm zwischen den beiden Spielfeldern hin und her pendelte. Höchste Intensitätsstufe beim Duell „Lieblings Liebige“ gegen „HASSler“ (20:20, 30:28) und auch nebenan bei „Die Rüftl“ gegen „Haferkorn’s Finest“, die zu fünft ihrem Namen alle Ehre machten (32:32).  Das Quintett Michael Wintergerst, Moritz Hertlein, Nikolas Kocina, Matthias Müller und Christopher Neudecker agierte am oberen Limit, konnte jedoch in der letzten Spielminute den knappen „Rüftl“-Erfolg nicht verhindern (44:49).  Auf ebenso hohem Intensitätspegel und mit Spannung pur verlief auch der knappe „Lieblings-Liebige“-Erfolg (39:34).  Das „HASSler“-Team um Spielführer Kevin Eichelsdörfer, glänzend unterstützt von Thomas Zenkel und Brian Hohmann, verlangte dem Favoriten alles ab, insgesamt war es ein hochwertiger Basketball-Krimi, wie er zum „Haferkorn“ passt. Kein Wunder, wenn sich aktuelle Regionalliga-Akteure auf Schulebene duellieren.

Den Finalisten blieb ein wenig Zeit zum Durchschnaufen, das traditionelle Einlage-Spiel „Oldies“ gegen „Goldies/Lehrer“ war eine geeignete Überbrückung bis zum Finale. Die von Reinhold Eckert und Tobias Reinauer nominierten Spieler, darunter Basketball-Institutionen wie Wolfgang Reichmann und Rudi Lorber sowie ein ehemaliges Fußball-Ass wie DG-Sportlehrer Peter Heyer, sorgten für gute Unterhaltung und ein außergewöhnliches Ergebnis (38:38).

Bleibt die sportliche Frage nach dem 45er-Rekord-Team „Die Aasgeier“ und dem Neuling „Trash Talkers“. Die Jubilare um Wolfgang Rockmann zogen sich gegen ihre um Jahrzehnte jüngeren Vorrundengegner achtbar aus der Affäre, punkteten immer zweistellig und konnten ein ganz besonderes Ereignis feiern. Auf seinen ersten „Haferkorn“-Erfolg muss der neue OR-Meister mit NBBL-Akteur Louis Heinrich bis nächstes Jahr warten.

Das „Treffen“ nach neun Stunden Basketball nonstop hat bei den „Haferkörnern“ schon längst Kult-Status, denn neben zahlreichen Ehrungen und der Vorstellung des Neulings gleicht die Präsentation der Siegermannschaft im besten Fall schon fast einer kabarettistischen Einlage. Die Mannen um „Dirigent“ Johannes Müller nahmen Weihnachtslieder wie „Jingle Bells“ oder „Leise rieselt der Schnee“ als Vorgabe und münzten die Texte auf ihre Gegner um, die zum Vergnügen des Auditoriums kräftig durch den Kakao gezogen wurden.

Summa summarum: Attribute wie „Bamberger Basketball-Keimzelle“ oder „Flagschiff aller Bamberger Schulturniere“ sind für das Haferkorn-Gedächtnisturnier nicht übertrieben.

Die „Haferkörner“ haben ihren 16 Stunden-Tag mit dem Datum 22. Dezember 2020 in ihren Kalendern verlassen, denn dann findet Turnier Nr. 63 statt.

 

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Ergebnisse 62. Turnier:

Achtelfinale: Lieblings-Liebige – Los Angeles Lechners 26:22, Haferkorn’s Finest – Übliche Verdächtige 31:25, 7 and a half MEN – Anabole Steroide 37:23, Optische Täuschungen – Obachd gem 25:18, Die Rüftl – Flying Hähnla 25:23, HASSler – Dribble Troubles 48:28, Animale Rationale – Kranke Salukis 37:21, Astronauten – Die Peripheren 38:29.

Viertelfinale: Lieblings-Liebige – Astronauten 34:11, HASSler – 7 and a half MEN 41:23, Die Rüftl – Animale Rationale 42:34, Haferkorn’s Finest – Obachd gem 49:17.

Halbfinale: Lieblings-Liebige – HASSler 39:34, Die Rüftl – Haferkorn’s Finest 49:44.

Einlagespiel: Oldies – Goldies 38:38.

Finale: Lieblings-Liebige – Die Rüftl 50:38.

 

 

Am kommenden Dienstag, den 16.12.2019, ist es endlich soweit.

Das „DG Hallenmasters“, welches vom P-Seminar „DFB-Junior-Coach“ organisiert wird, geht in die 2.Runde. Jetzt zwar unter neuem Namen, jedoch mit dem gleichen Elan und der gleichen Freude wie im vergangenen Jahr. Beim „DG Fußball-Cup“ kämpfen 8 Mannschaften aus der 6. Jahrgangsstufe um den Turniersieg. Treffpunkt für alle Mannschaften ist um 8:45 Uhr bei den Sporthallen, wobei in der 1.Schulstunde regulärer Unterricht stattfindet.

Gespielt wird in 3 Hallen des DG`s, wobei das erste Spiel um ca. 9:30 Uhr und das Finale gegen 12:30 Uhr stattfindet.Gespielt wird in zwei Vierer-Gruppen, wobei in diesen Gruppen jeder gegen jeden spielen muss. Die jeweils Gruppenersten und -zweiten spielen die Halbfinals, um die Finalisten zu bestimmen. Zudem finden Platzierungsspiele statt. Es gelten die offiziellen Hallenregeln, wobei die wichtigsten Regeln den jeweiligen Spielführern vor dem Turnier nochmals erläutert werden.

Das P-Seminar von Herr Heyer freut sich auf besonders packende und faire Spiele und hofft auf ein ereignisreiches Turnier.

Nun bleibt abzuwarten wer sich beim ersten „DG-Fußball-Cup“ zum Sieger küren darf.

Für das P-Seminar schrieb Fabio Arnoldo

 

Der Countdown läuft! Es ist die sage und schreibe 62. Auflage: Die Vorfreude von über 250 „Haferkörnern“ auf das traditionelle Basketball-Schulturnier des Clavius- und Dientzenhofer- Gymnasiums ist wie immer groß. Das liegt zum einen an der Wiedersehensfreude mit den ehemaligen Klassenkameraden, aber auch – bei den spielstarken etablierten Teams – am sportlichen Ehrgeiz. In den letzten vier Jahren sicherten sich „Lieblings-Liebige“ mit Spielführer Johannes Müller die begehrte Haferkorn-Schale. Bleibt die Serie bestehen?

Insgesamt nehmen heuer 31 Klassenmannschaften, aufgeteilt in acht Gruppen (CG-Bert-Peßler-Halle, Georgendamm, DG-Hallen), teil. Die beiden Turnierorganisatoren Reinhold Eckert und Bertram Wagner haben zusammen mit den Sport-Lehrkräften beider Schulen wieder die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass die Großveranstaltung mit einer Dauer von über zehn Stunden reibungslos über die Bühne gehen kann. Bei der Begrüßung wird nicht nur die Silberschale zurückgegeben und dem Namensgeber Klaus Haferkorn sowie dem vor viereinhalb Jahren verstorbenen Turnier-Vater Bert Peßler gedacht, sondern auch bereits ein Teil der Ehrungen, die nur aufgrund der akribischen Eckert-Statistik möglich sind, durchgeführt.

34 Spielplan

Am Dienstag, den 5.11.2019, um 18 Uhr fand wieder einmal der alljährliche DG-Sportelternabend für die fünfte Jahrgangsstufe statt. Dabei konnten wir uns in diesem Jahr über einen absoluten Teilnehmerrekord freuen. So folgten insgesamt knapp 250 (!) Eltern und Kinder unserer Einladung, einen sportlichen Abend miteinander zu verbringen.

Zu Beginn der Veranstaltung erhielten die Eltern im Mehrzweckraum der Schule viele wertvolle Informationen rund um die Themen „Bewegung“ und „Gesunde Ernährung“, während sich ihre Kinder bereits in den Turnhallen bei einem abwechslungsreichen Sportprogramm austoben konnten. Im zweiten Teil der Veranstaltung stießen die Eltern zu ihren Sprößlingen und trieben gemeinsam Sport.

Höhepunkte des Abend waren sicherlich der Gastvortrag von Prof. Voll von der Uni Bamberg, der den Eltern sehr anschaulich und überzeugend die Bedeutung von Bewegung für die Entwicklung ihrer Kinder verdeutlichte, sowie der gemeinsame Abschlusstanz von Eltern und Kindern unter der Anleitung von Herrn Reinauer.

Was bleibt von diesem Abend?

Hoffentlich die Erinnerung an einen informativen und sportlichen Abend, der wieder einmal gezeigt hat:

Die Kinder brauchen ihre Eltern als Vorbild und der Schulsport braucht die Eltern als Partner!

Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme!

Für das P-Seminar „Organisation und Durchführung schulsportlicher Veranstaltungen“ und die Fachschaft Sport des DG

Daniel Förster