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Alpenüberquerung – ein Begriff bei dem es vielen Wanderen sofort in den Beinen kribbelt, aber bei etlichen davon steht er noch auf der persönlichen to-do-Liste. Die Teilnehmer des diesjährigen Wahlfachs “Alpencross” erleben in den kommenden sieben Tagen den Mythos “Alpenüberquerung”. Ihre Erlebnisse verfassen sie in diesem Blog.

Tag 6:

Nach einer ungewohnt bequemen Nacht in einer luxuriösen 3-Sterne Pension starteten wir mit einem FrühstücksBuffet in den Tag. So richtig losgehen sollte unser letzter „richtiger“ Tag eigentlich um 08.00 Uhr.
„Sollte“ ist da schon das richtige Stichwort, denn zur Abmarschzeit packte jemand noch gemütlich seine Siebensachen. Nach ein paar Minuten rief Herr Platzöder folglich in die Gruppe, „in welchem Zimmer dieser Haubentaucher“ denn sei. Doch zu seinem Glück kam unser Haubentaucher gerade zum Ausgang. Eine gute Viertelstunde verspätet begaben wir uns dann auf den Weg zur viereinhalb Stunden und 1200hm entfernten Similaunhütte auf 3019hm. Die letzte halbe Stunde dieser Tour führte uns durch ein längeres Schneefeld, in welchem unsere Stöcke mehrmals fast vollständig versunken sind.
Angekommen auf der Hütte aßen wir leckere Spaghetti und stärkten uns somit für den anschließenden – durchaus knieintensiven – 1200hm Abstieg an einen Stausee. Kurz vor dem Ziel, als alle dachten wir und unsere Ausrüstung hätten alles gut überstanden, schaffte es tatsächlich noch eine Person, ihren Rucksack in Kuhscheiße zu stellen. Als dann auch die letzte Hürde überstanden war, spendierte uns Herr Reinauer dankenswerterweise jeweils ein Getränk. Dieses war um so besser, denn die 3 bestellten Taxis kamen zeitlich versetzt. Während unserer darauf folgenden Fahrt nach Meran hielten wir an einer Baustelle an; diese Gelegenheit nutzte Herr Reinauer sofort, um unseren Scheibenwischer wegzuklappen.
Nach einer kurzen Pause am Hostel gingen wir zur Pizzeria. Man möchte meinen, dass, abgesehen von den Gesprächen, nicht Spannendes passieren würde; nicht aber mit V. .Aufgrund eines kleinen Missverständnisses rannte dieser nämlich seiner flüchtenden Pizza hinterher, was den Beginn eines amüsanten Abends darstellte…
Benedikt, Finn und Vincent

Tag 5:
Heute, am sechsten und leider schon vorletzten Tag unserer Wanderung über die Alpen, zogen wir schon sehr früh, nämlich um 6:45 Uhr, von der Braunschweiger Hütte weiter. Grund für diese fast schon nächtliche Wanderung war das Passieren eines Nadelöhrs unserer Route vor allen anderen Wandergruppen, die ähnliche Wege in Erwägung gezogen hatten.

Nach einem verfrühten Frühstück um 6:10 Uhr begannen wir unsere Wanderung mit einem kleinen Anstieg von 300 Höhenmetern. Dieser Teil der Route führte uns durch felsiges, idyllisches Terrain mit bezauberndem Blick auf den Gletscher hin zu eisigen Höhen aus Schneefeldern und starkem Wind. Hierbei durften wir unsere Muskeln benutzen, da einige kurze Male fast mehr geklettert als gewandert wurde.

Auf Aufforderung von Herrn Reinauer zogen wir uns dick an, manche freuten sich ihre Regenjacken endlich benutzen zu können und rutschten zum Großteil hinter Herrn Reinauer die Schneepiste auf dem Popo hinunter 🙂

Nach einer kurzen Busfahrt setzten wir unsere Wanderung fort. Der Weg führte über den normalerweise sehr beeindruckenden Panoramaweg. Trotz des anhaltenden Regens und der rutschigen Wege schafften wir es schließlich nach stolzen vier Stunden nach Vent. Dort genießen wir aktuell den Aufenthalt im 3-Sterne-Hotel 🙂

Von Vijolind Gashi und Lukas Maschlinski


Tag 4:

Pierre: „Was ist der Unterschied zwischen einem Wasserfall und einem Gletscher?”
Ob er das Ernst gemeint hat oder nicht (hoffentlich nicht)? Egal – Heute hat er es auf jeden Fall herausgefunden… während der 1300 Höhenmeter Königsetappe.
Pünktlich um acht Uhr holten uns zwei Taxis vom Franz ab und brachten uns bergab zum nächstgelegenen Supermarkt, wo wir uns mit Frühstück und Proviant für die Strecke eindecken konnten. Nachdem sich alle wieder auf dem Parkplatz versammelt hatten, fuhren wir 40 Minuten weiter zum Ausgangspunkt der heutigen Wanderung. Diese von unseren erfahrenen Begleitern groß angekündigte Königsetappe startete mit einem Schotterweg, der aber zeitnah in einen im Berg verschmolzenen Trampelpfad mündete. Nach kurzer Rast am Fuße des Anstiegs brachen wir warmed up auf und marschierten flink wie Bergziegen den steilen teils ausgesetzten Pfad hinauf Richtung Braunschweiger Hütte. Doch für diese 1300 Höhenmeter in kürzester Zeit ist ein Satz fast zu wenig. Der Weg über Schotterpisten und Kletterpfade erforderte nicht nur höchste Konzentration und Trittsicherheit sondern forderte die Kondition aller heraus. Doch nach einigen nötigen Pausen erschien fast überraschend die Braunschweiger Hütte hinter dem letzten großen Felsen auf unserem Weg. Angekommen – und was für ein Ausblick, was für eine Unterkunft, die Hütte welche vor kurzem erst generalsaniert wurde ist umrundet von schneeüberzogenen Bergen und einem leicht unterhalb liegenden Bergsee. In diesen sprangen traditionell einige weniger Kältescheue, doch länger als ein paar Minuten hielten es selbst unserer Tapfersten nicht aus. Auf der Hüttenterrasse starteten zeitgleich die ersten Schafkopfrunden, welche nach drei Tagen Training deutlich an Intensität zugenommen haben. Um 18:30 versammelten sich alle DGler im gemeinsamen Esszimmer, wo von Vorspeise über Hauptgang bis Nachspeise, ein leckeres Essen geboten wurde. Nach ein paar weiteren Runden Schafkopf brach langsam die Dämmerung über den Gletscher und die Hütte wurde mehr und mehr vom Nebel verschlungen. Der Tag verabschiedete sich mit einem atemberaubenden Alpengewitter, morgen geht es früh los, auf der Flucht vor dem Regen.

Geschrieben von: Toni, Luisa, Adrian, Pierre, Tim, Matteo


Tag 3:

Nach einer nicht so erholsamen Nacht aufgrund ungeklärter Geräusche des Zimmers über uns, startete unser 3. Wandertag für uns zu früh. 6:45 Uhr Frühstück, 7:15 Uhr Abmarsch- so machten wir uns auf den Weg zum 1230 hm entfernten Talort Schnann. Unser Weg führte uns stetig bergab durch Wälder, vorbei an tosenden Wasserfällen und schließlich durch die beeindruckende Schnanner Klamm bis wir unser Ziel – eine Bushaltestelle im Ort- erreichten. Weil wir wir “ein wenig gehetzt” wurden, konnten wir in Ruhe auf unseren Bus warten. Herr Reinauer nutzte die einkalkulierte Zeit, um mit seiner liebgewonnenen “Lebensretterin” Anni Scherl zu reden. Sie hatte ihn auf einer früheren Alpenüberquerung durch Hausrezepte wieder aufgepeppelt. Nachdem wir dann mit dem Bus einige Orte weiter gefahren sind, gab es erstmal im McDonalds oder beim Billa, die Möglichkeit sich günstig zu verpflegen. Lademöglichkeiten, Toiletten und frisches Wasser gab es im McDonalds ebenfalls. Eine kurze Bahnfahrt schloss sich an, da die bei anderen Überquerungen benutzte Seilbahn dieses Jahr ihren Betrieb eingestellt hatte. Danach ging es an den Aufstieg des Tages. Angesetzt waren 2,5 Stunden mit rund 500 hm hoch und 200 wieder runter. Die neue Route war nur digital geplant und endete zur Verblüffung unserer Lehrer an einem Klettersteig, der bei komoot nicht eingezeichnet ist. So musste eine Umgehung her, die jedoch gleich zu Beginn unterbrochen wurde, als klar wurde, dass einige Schüler ihren Wasservorrat bereits zur Hälfte aufgebraucht hatten. Dieses Wasser wurde dann im nächsten Ort von einer hilfsbereiten Bewohnerin und ihrem Gartenschlauch bereitgestellt. Erfrischt und mit vollen Trinkflaschen suchten wir uns dann den Weg durch Wälder und Bergdörfer, dessen Namen niemand aussprechen kann, hin zu unserer 600 hm entfernten Unterkunft für die Nacht, wo wir herzlich von Franz und seinem Hund begrüßt wurden. Insgesamt war es ein sehr aufregender und interessanter Tag und jetzt stehen nur noch Duschen, Kochen und einige Runden Schafkopf zwischen uns und unserem wohlverdienten Schlaf.

Von Hannah, Felizia und Enya


Tag 2:

Wir sitzen hier gerade auf der Ansbacher Hütte mit einem wunderschönen Bergpanorama im Rücken. Hinter uns liegt ein langer und anstrengender Wandertag mit 1300 bewältigten Höhenmetern. Aber fangen wir mal von vorne an: Unser zweiter Wandertag startete mehr oder weniger ausgeschlafen in unserem Ferienhaus in Holzgau. Von dort brachen wir um sieben Uhr Richtung supermarché auf und genossen unser gekauftes Frühstück auf dem Dorfplatz. Gut gestärkt stiegen wir um acht Uhr in das Taxi Feuerstein, welches uns auf einer engen Waldstraße zum Ausgangspunkt der heutigen Wanderung brachte. Vorerst schweigend, vorbei an Kühen und kleinen Bächen die unseren Weg kreuzten, marschierten wir Richtung Baumgrenze. Diese erschien bei unserer ersten großen Pause noch weit entfernt, doch der Weg ist das Ziel und mit dieser Einstellung stiegen wir tapfer weiter auf bis wir schließlich die schattenspendenden Bäume hinter uns ließen. Nach einem weiteren steilen Anstieg erreichten wir die, so wie sie Herr Reinauer nennt, Mondlandschaft, eine karge steinige Kratergegend die hin und wieder von kleinen Schneefeldern gespickt war. Dort machten wir uns bereit für den letzten Aufstieg des Tages der uns über die Spitze des Flarschjoch mit 2464 Höhenmetern zur Ansbacher Hütte, unserer Unterkunft für diese Nacht, brachte. Nach einer kürzeren Verschnaufpause begaben sich einige motivierte Abenteurer auf eine extra Tour Richtung Gipfelkreuz der Samspitz, welcher mit einer Höhe von 2625 Höhenmetern einen wundervollen Blick über das Tal, unseren bewältigten Weg und die von der Sonne glänzende Bergseen in der Umgebung gab. Das leckere hausgemachte Abendessen führte uns dann zusammen auf die Terrasse der beeindruckend gelegenen Alm. Nun aber schnell, die Lehrer warten auf uns, jetzt wird Schafkopf gespielt.

Geschrieben von: Toni, Luisa, Kasimir, Matteo, Tim, Adrian


Tag 1:

Unser zweiter Tag der Alpenüberquerung begann früh mit einer Busfahrt von Oberstdorf nach Spielmannsau. Von dort starteten wir den anstrengenden Aufstieg zur Kemptner Hütte. Der Pfad war steil und anspruchsvoll, aber die Aussicht und die frische Bergluft motivierten uns. Auch Tiere, wie Kühe und sogar Murmeltiere konnten wir entdecken. Nach einer kurzen Rast auf der Hütte machten wir uns auf den Weg zum steilen Abstieg zur Rosgumpen Alm, der uns einiges abverlangte.

Eine besondere Erfrischung bot das Baden in einer eiskalten Gumpe mit Wasserfall – ein echtes Highlight nach dem anstrengenden Abstieg. Das kalte Wasser war eine willkommene Abkühlung und wir fühlten uns danach wieder frisch und bereit für die nächsten Herausforderungen.

Der letzte kleine Aufstieg zur Hängebrücke wurde mit einer spektakulären Aussicht und starkem Nervenkitzel entschädigt. Nachdem wir die Brücke überquert hatten, führte uns ein weiterer Abstieg nach Holzgau. Dort angekommen, besorgten wir in einem kleinen Supermarkt Zutaten für unser Abendessen.

Die Köche Enya, Luisa, atim und Adrian haben für ein tolles Abendessen, an diesem gelungenem Tag, gesorgt. Wir anderen waren für das Zerkleinern von Gemüse, Tischdecken und Abwaschen zuständig. Insgesamt war dieser Tag ein echtes Abenteuer!

Von Jaro, Joshua und Noah


 

Tag 0:
Endlich geht es wieder los. Es ist bereits das vierte Mal, dass sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Dientzenhofer- Gymnasiums auf den Weg zur Alpenüberquerung begibt. Ein 700hm Treppenlauf und Vorbereitungswanderungen in der Fränkischen Schweiz münden nun in der richtigen Bergwelt. Ein Lob an die deutsche Bahn, wir kamen absolut pünktlich in Oberstdorf an. Zum Warmlaufen gab es dann noch eine kleine Wandereinheit, denn der Busfahrer wollte partout nicht an unserer Bushaltestelle anhalten.
Abendprogramm sportiv – Volleyball und Tischtennis.
Vorfreude auf den nächsten Tag.

 

Mit einem Sieg im Tie Break konnte sich die Lehrermannschaft des DGs den dritten Platz bei der bayerischen Meisterschaft im Volleyball sichern.

Als oberfränkischer Meister hatte sich die Mannschaft für die Endrunde in München qualifiziert.

Nach einer 0:2-Niederlage gegen das Martin-Behaim-Gymnasium Nürnberg und einem deutlichen 2:0-Sieg gegen das Erasmus-Grasser-Gymnasium München erreichte man als Gruppenzweiter das Halbfinale. Gegen den Favoriten und späteren Turniersieger, das Röntgen-Gymnasium aus Würzburg, leistete das Team zu Beginn noch ordentliche Gegenwehr, konnte im weiteren Spielverlauf dieses Niveau aber nicht halten und verlor mit 0:2.

Im abschließenden Spiel um Platz 3 gelang die Revanche für die Niederlage im Gruppenspiel gegen die Nürnberger Mannschaft. In einem spannenden und ausgeglichenen Spiel hatten die DGler am Ende noch etwas mehr Kraftreserven und setzten sich mit 2:1 durch.

In München spielten:

Fr. Hölzlein, Fr. Scheider, Hr. Heyer, Hr. Isenrath, Hr. Marr, Hr. Mörsberger, Hr. Reinauer

 

Hinten von links: Ella Kaiser; Olivia Waldner; Coach Gaby Weckwerth; Maya Wagner; Paula Hübner;

Vorne von links: Luise Lauer; Cap. Clara Götz;

Paula Hellermann; Ida Popp;

Vorne liegend: Philo Gottwald.

 

Am 19.6.24 trafen die jungen DG-Mädels (Jahrgänge 2011 und jünger) im Landesfinale in der Sporthalle der Graf-Stauffenberg Schulen auf eine unbekannte Mannschaft des Viscardi-Gymnasiums aus Fürstenfeldbruck. Die DG-Mädels, begannen übernervös und lagen schnell mit 2:10 Punkten hinten. Bis zum Ende des 1.Viertels konnten sie auf 6:10 verkürzen. Nach und nach besannen sie sich auf ihre Stärken, spielten nun als ein Team und lagen zur Halbzeit dann nur noch mit 1 Punkt hinter dem südbayerischen Meister zurück (19:20). Nach der Halbzeit im 3. Viertel hatten die DGlerinnen ihre stärkste Phase. Die Pässe, vor allem auf Olivia, kamen jetzt an; die Fastbreaks wurden erfolgreich abgeschlossen; um die Rebounds wurde gekämpft; die Verteidigung wurde wesentlich intensiver und erfolgreicher und letztendlich führte dies alles zusammen dazu, dass die DG-Mädels mit 14 Punkten davonziehen konnten. Auch als in der 33.Minute die überragende auf der Centerposition spielende Olivia mit ihrem persönlichen 5.Foul (bei einem Spielstand von 48:35 für das DG) vom Feld musste, war der unbedingte Siegeswille ungebrochen und die Mannschaft konnte in diesen letzten 7 Minuten ihren Vorsprung verteidigen, so dass sie dann doch einen ungefährdeten 58:47 Sieg erspielen konnten. Mit diesem Sieg sicherten sich die DG-Mädels erstmals in dieser Aufstellung den Titel der Bayerischen Meisterinnen der Wettkampfklasse IV. Der Jubel nach dem Spielende war verständlicherweise riesig.

 

 

Super gemacht, Mädels!

Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden 🏀Teamleistung.

 

Euer Coach Gaby Weckwerth

P.S.: Schade, dass ich von all den begeisterten Basketballmädels dieser Altersklasse am DG laut Reglement nur neun einsetzen darf.

 

 

„Vize“ Dientzenhofer-Gymnasium nach einem intensiven Basketball-Landesfinale: V.l.n.r.: Phil Großkopf, Vince Vosse, Spielführer Milo Grasser, Emil Kalb, Betreuer Heinz Dobrzanski, Elia Neubauer, Yannis Rehlein, Erik Brämer und Julian Greß.

Foto: privat

 

Bayerisches Silber für DG-Jungs

 

VON BERTRAM WAGNER

 

Auch wenn die jungen DG-Basketballer in der Wettkampfklasse IV ihrem Betreuer Heinz Dobrzanski zu seinem „runden 80er“ kein vorzeitiges goldenes Geburtstagsgeschenk machen konnten und sich nach der knappen 72:76-Endspielniederlage im Landesfinale gegen das Gisela-Gymnasium München mit der silbernen Medaille zufrieden geben mussten, können die Youngster von einem erfolgreichen Schul-Basketballjahr sprechen.

Nach den lockeren Erfolgen im Bezirk und in Nordbayern stand das Endspiel die gesamte Spielzeit auf des Messers Schneide. Vier Minuten vor dem Ende ging das Kopf-an-Kopf-Rennen (Viertelergebnisse: 21:18, 14:16, 16:21, 21:21) beim Stande von 66:66 in die alles entscheidende Phase. Zwei erfolgreiche Münchner Dreier, einer davon klatschte ans Brett, sorgten letztlich für die ausschlaggebenden „Big Points“, denn bei den die gastgebenden DG-lern konnte nur noch Erik Brämer mit seinen finalen 6 (von insgesamt 34) Punkten dagegenhalten.

„Wir waren zwar spielerisch und individuell den Münchnern überlegen, dennoch war deren Sieg verdient. Sie wollten den Gewinn mehr, waren einfach kämpferisch besser“, gab sich die unverwüstliche „Institution Dobro“ auf der DG-Bank selbstkritisch nach einem insgesamt „sehr guten“ Spiel. Dass er in der Crunchtime verletzungsbedingt auf seinen spielstarken Playmaker Milo Grasser (16), der ebenso wie Brämer im Bamberger Förderprogramm ist, verzichten musste, schwächte das Team zwar, Dobrzanski ließ dies aber nicht als Niederlagenursache gelten.

Favoritenrolle hin oder her, die erste große Enttäuschung wich dann doch der Silber-Freude, auch wenn das DG nicht den Erfolg von vor zwei Jahren gegen das Gisela-Gymnasium wiederholen konnte.

 

 

Das DG Mountainbike Team startet durch

von Blanka Lauterbach & Antonia Grim

Am Freitag, den 3.Mai, kämpften die Mountainbiker und Mountainbikerinnen des DGs mit ihrem Betreuungslehrer Herr Zuber um den Titel „Oberfränkischer Meister der Schulen“. Die Schüler gingen in Baunach an den Start.

Der Wettkampf bestand aus zwei Teilen. Der erste Teil begann um 8 Uhr und war ein Technikparcours, bei dem verschiedene Hindernisse gemeistert werden mussten.

Nach dem Technikparcours fand ein Rennen auf Zeit statt. Bei dem Rennen und dem Parcours standen verschiedene Altersklassen am Start. Das Team des DGs nahm in der Altersklasse Jungen III teil. Für unser Team starteten Ludwig Stier (6c), Raphael Röder (6e), Blanka Lauterbach (6i), Ole Müller (8c) und Lasse Lauterbach (8a).

Bei dem Technikparcours gab es Strafsekunden, wenn ein Hindernis nicht geschafft wurde. Die Mountainbiker Klasse Jungen III mussten als erstes Hindernis fünf Sekunden auf der Stelle in einem Reifen stehen. Danach fuhren sie eine Rampe aus Paletten rauf, wieder hinunter auf ein schmales Brett, auf dem zur nächsten Palette balanciert werden musste. Jetzt hoben die Radler eine randvolle Flasche von einem Plateau hoch. Mit der Flasche in der Hand fuhren sie nun einen kleinen Kreis, und wieder am Plateau angekommen, stellten sie die Flasche ab. Im Anschluss balancierten die Schüler auf einem Holzbrett. Zum Schluss mussten sie noch eine sehr enge Kurve bewältigen.

Der Parcours war sehr schwierig. Wir waren aufgeregt und kassierten dadurch einige Strafsekunden.

Danach hatten wir eine kurze Pause und schauten den anderen Wettkampfklassen zu, die vor uns starteten.

Dann endlich kam unsere „Time to shine“. Wir starteten voller Vorfreude aber auch mit einem Kribbeln im Bauch auf zwei Runden.  In verschiedenen Startwellen gingen wir auf die Strecke, die aus einer Berghoch Passage und am Ende dem Baunacher Pumptrack bestand, und kämpften um die Plätze und eine gute Zeit. Herr Zuber und einige Eltern standen an der Strecke und feuerten uns mit voller Kraft an. Wir kamen ins Ziel, mussten kurz auf die Auswertung warten, und waren dann überglücklich, dass wir mit einem guten Abstand gewonnen hatten.

Jetzt freuen wir uns auf das Bayernfinale in Herrieden am 4. Juli. Vielen Dank an Herrn Zuber für die tatkräftige Unterstützung.

Am 29.04. fand am DG die Nordbayerische Meisterschaft der Jungen im Wettkampf IV statt. Nachdem Dobro von Sonntag auf Montag mit einigen Ausfällen zu kämpfen hatte, sprangen glücklicherweise drei  6. Klässler spontan ein und so konnte das Team gut besetzt ins Turnier starten. Zu Gast am DG waren die Mannschaften des Gymnasiums Lappersdorf aus der Oberpfalz, der Adam-Kraft-Realschule Nürnberg und des Gymnasiums Veitshöchheim. Alle drei Spiele konnten die DGler deutlich für sich entscheiden und spielen nun im Landesfinale um die Bayerische Meisterschaft, die ebenfalls in Bamberg stattfinden wird.

Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel am 14.05. um 12:00 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Schule mit hoffentlich vielen heimischen Fans!

Für das DG spielten (von links nach rechts):

Emil Kalb, Josias Albuquerque da Costa, Julius Greß, Erik Brämer, Moritz Altenbach, Levin Kamm

Yannis Rehlein, Elia Neubauer, Milo Grasser, Phil Großkopf, Stefan Steinert mit Coach Heinz (Dobro) Dobrzanski

 

Von Kerstin Götz

Mit Siegen über die Private Schule Pindl aus Regensburg  und das Gymnasium aus  Marktheidenfeld gewannen die DG Mädels das Nordbayernfinale und haben sich damit für das Bayernfinale qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch zum Sieg.

 

Es waren für das DG im Einsatz (immer von links) hinten: Nele Bruch, MayaWagner, Olivia Waldner, Coach Gaby Weckwerth, Mareike Schlaug, Paula Hübner;
Mitte: Ida Popp; Clara Götz; Neela Lorenz und vorne liegend: Philomena Gottwald

 

Von G.Weckwerth

Mit zwei Mannschaften war das DG bei den Bayerischen Meisterschaften im Schwimmen vertreten.

Die Mädchen der WK IV mussten leider für ihr Finale in Erlangen kurzfristig drei Ausfälle im Vergleich zur Aufstellung beim Sieg im Bezirksfinale verkraften. Ein besonderer Dank geht an die drei Schwimmerinnen, die recht spontan einspringen mussten, so dass das Team überhaupt starten konnte. Trotz vollen Einsatzes aller Mädels war die Konkurrenz an diesem Tag zu stark, so dass am Ende der 9. Platz heraussprang. Beim abschließenden Festbankett im Restaurant zum goldenen M konnte die Stimmung aber schnell wieder gehoben werden.

Tags darauf traten die Jungen der WK III in Bayreuth zu ihrem Finale an. Es entwickelte sich ein Zweikampf mit dem großen Favoriten, der Eliteschule des Sports aus München, dem keine weitere Schule folgen konnte. Unsere Schwimmer sorgten mit teils herausragenden Leistungen und Steigerungen im Vergleich zum Bezirksfinale dafür, dass die Münchner sich richtig strecken mussten. Am Ende war der Favorit aber doch etwas zu stark, so dass für das DG ein ehrenwerter 2. Platz und die Silbermedaille blieb.

 

Von Johannes Marr

 

Dienstag, 23.04. (Tag 1)

 

Um 8:15 Uhr war Treffpunkt am Bahnhof in Bamberg, um zum Bundesfinale nach Berlin zu fahren und alle waren pünktlich da. Für diesen wahrgewordenen Traum verspätet man sich ja auch nicht. Zu diesem Zeitpunkt war die Welt noch in Ordnung und die Spannung und Vorfreude stand den Mädels in ihre Gesichter geschrieben. Während um 8:15 Uhr wirklich noch alles in Ordnung war, änderte sich das abrupt um 8:18 Uhr mit der Frage, ob denn jede alles dabei hätte: Sportschuhe, Trikots und die Ausweise, die für die Akkreditierung in Berlin dringend nötig waren. Nun war die Basketballwelt kurz vor dem Zusammenbruch und Panik breitete sich aus, hatten doch drei keinen Ausweis dabei, nur ein Bild davon auf dem Handy. Was  tun? Um 8:42 Uhr sollte der ICE abfahren. Handys raus, wildes, panisches und von sehr feuchten Augen begleitetes Herumtelefonieren (was hätten wir ohne Handys gemacht?). Sehr flexible und einsatzbereite Eltern schafften es, auch unter Mithilfe der DB, die -wie könnte es anders sein- eine kleine Verspätung hatte, die Ausweise in letzter Minute zum Gleis 6 zu bringen, um die Welt der Mädchen morgens um 8:40 Uhr wieder in Ordnung zu bringen. Nun mit allem versehen, konnte unsere 12-köpfige Truppe in den Zug steigen, um das Abenteuer Berlin zu beginnen.

 

Um 8:45 Uhr waren endlich alle im Zug und es begann ein Gedränge und Gezerre mit den Koffern durch die Waggons, um zu Wagen 4 mit den reservierten Sitzplätzen zu gelangen. Wagen 4 war aber wegen Unterkühlung gesperrt und die für uns reservierten Sitzplätze dadurch Fehlanzeige. Wieder ein Geschleife der Koffer durch etliche Wagen bis wir endlich genügend freie Sitzplätze fanden. Um 9:00 Uhr ließen wir uns erlöst in die Sitze fallen und jetzt ging die Fahrt los, die wir sehr entspannt genießen konnten. Berlin, wir kommen!

Um 11.15 Uhr fuhren wir in den Hauptbahnhof Berlin ein und wurden zu der reibungslos funktionierenden Akkreditierung gelotst.

 

Um 12:00 Uhr machten wir uns mit Tram und U-Bahn auf den Weg zu unserem Hotel. Viele Treppenstufen später erreichten wir das Steps Hotel, das seinem Namen alle Ehre macht. Endlich konnten die Koffer in den Zimmern abgestellt werden.

 

Um 15:00 Uhr brachen wir zum Alexanderplatz auf, um den Fernsehturm per Aufzug zu erklimmen und eine Rundumsicht über Berlin zu genießen. Im Foyer konnten wir per VR Brille eine spannende Reise durch die Berliner Stadtgeschichte erleben (Berlin´s Odyssey).

 

Nach dem Abendessen im Hotel machten wir uns dann auf den Weg in die Max Schmeling Halle zum Handballspiel der Füchse Berlin gegen Nantes in der European League.

 

Nach einem langen Tag voller interessanter Eindrücke kehrten wir müde ins Hotel zurück, um uns mental auf den kommenden Wettkampftag vorzubereiten. Um 22:30 Uhr war bei allen das „Sandmännchen“ da.

 

 

Mittwoch, 24.04. (Tag 2)

 

Der erste Wettkampftag – die Spannung stieg. Frühstück um 8:00 Uhr, Abfahrt um 9:00 Uhr, Ankunft in der Halle in der Schillerstraße um 9.45 Uhr. Es war noch genügend Zeit bis zum ersten Spiel um 11.30 Uhr gegen den Stadtstaat Hamburg.

Nach einer sehr kurzen Einspielmöglichkeit startete für unsere Mädels der Wettbewerb. Das erste von insgesamt drei Spielen an diesem Tag war ein Spiel zum Aufwärmen und konnte deutlich gewonnen werden. Zwischen den Spielen lagen jeweils längere Spielpausen, die die Mädels zum Relaxen nutzten.

 

Voller positiver Energie und Adrenalin konnten auch die Spiele gegen die  Landessieger aus Bremen und Mecklenburg-Vorpommern deutlich gewonnen werden, wie man an obigen Endspielständen erkennen kann.

So sah die Tabelle dann nach dem ersten Spieltag aus:

 

19:00 Uhr: ein langer Wettkampftag ging zu Ende, aber der Basketballtag war es noch nicht, denn wir mussten „schnell“ (U-Bahn, S-Bahn, Fußweg) in die Uber Arena zum nächsten Basketball – Event, nämlich zum Spiel der Albatrosse aus Berlin gegen Rostock.

 

Gegen 22:00 war unser Basketballtag dann wirklich beendet und über eine Odyssee aus Fußweg, S-Bahn und U-Bahn kamen wir kurz nach 23:00 Uhr in unserem Hotel an und erschöpft warteten wir wieder auf den „Sandmann“.

 

 

Donnerstag, 25.04. (Tag 3)

 

Ausschlafen bis 8:15 Uhr und anschließend gemütliches gemeinsames Frühstück waren möglich, da unser erstes Spiel der Zwischenrunde am zweiten Wettkampftag erst um 11.30 Uhr begann. Die Serie vom Vortag setzte sich fort und die Mädels konnten einen deutlichen Sieg gegen die Mannschaft aus Rheinland-Pfalz herausspielen.

 

Nachdem die Punkte aus der Vorrunde (Sieg gegen Mecklenburg-Vorpommern) mit in die Zwischenrunde genommen worden waren, war klar, dass die Mannschaft im Halbfinale stand. Trotzdem gaben die Mädchen im Spiel um 14:00 Uhr gegen NRW nochmal alles, egalisierten einen Rückstand gegen eine sehr stark aufspielende Mannschaft, erkämpften sich einen 30:21 Sieg und wurden hiermit Gruppenerster der Gruppe I der Zwischenrunde.

 

Nun hieß es warten bis zum Halbfinalspiel um 17:20 Uhr, wo uns ein unbekannter Gegner erwartete, nämlich die Mädchenmannschaft aus Baden-Württemberg. Das lange Warten zermürbte und die Beine waren von den vorausgegangenen fünf Partien sehr schwer. Die Gegnerinnen waren ein recht schwerer Brocken, die körperlich dominierten. Unsere Mädchen kämpften aufopferungsvoll nach dem Motto von Dirk Nowitzki (siehe unten), konnten aber eine Niederlage letztendlich nicht abwenden.

 

Die Enttäuschung war sehr groß, war doch das Finale zum Greifen nahe gewesen.

 

Ein von JT (Johannes Thiemann, ehemaliger Abiturient am DG) signierter und den Mädchen geschenkter Ball sowie eine leckere Pizza am Abend konnten die Enttäuschung etwas mildern und die Vorfreude auf das kleine Finale wieder entfachen.

Damit man dem alten Gegner aus der Zwischenrunde und dem erneuten Gegner im Spiel um den dritten Platz, nämlich NRW, energiegeladen entgegentreten kann, kam der Sandmann an diesem Abend schon um 22:00 Uhr.

 

Freitag, 26.04. (Tag 4)

An diesem Morgen hieß es früh aufstehen. Frühstück gab es um 7:00 Uhr, da morgens um 7:00 die Welt bekanntlich noch in Ordnung ist. Mental wieder gestärkt machten wir uns um 7.40 Uhr auf den Weg in die uns unbekannte Halle in der Mierendorffstraße 20, um das kleine Finale (Spiel um Platz 3) zu spielen. Die Gegnerinnen waren aus der Zwischenrunde bestens bekannt und die Mädels wussten, welch starker Gegner auf sie zukommen würde. Die Gegnerinnen aus NRW waren in der Zwischenrunde bezwungen worden und daher war uns allen klar, dass sie auf Revanche aus waren.

Nach allen Aufregungen der Anreise (U7 mit Verspätung, zugesperrte Eingänge) sind wir doch noch rechtzeitig für ein anständiges Aufwärmen in der Halle angelangt. Pünktlich um 9:00 Uhr fand dann der Jump statt, der gewonnen wurde und sofort per Fastbreak zum ersten Korb der Partie führte. Die ersten 2 Punkte wurden von den extra angereisten Eltern einiger Spielerinnen (Chapeau liebe Eltern!) frenetisch bejubelt. Wieder entwickelte sich ein Spiel zweier gegnerischer Mannschaften auf Augenhöhe, bei dem die DG Mädels zur Halbzeit mit 16:12 führten. Nach dem Halbzeitwechsel startete die Mannschaft aus NRW mit einem erfolgreichen Dreier, hatte einen kleinen „Lauf“ (21:18), aber das DG kämpfte sich wieder heran und das Spiel stand in der 17. Minute 21:21 und in der 18. Minute dann 25:25. Noch zwei Minuten, um vielleicht auf das Treppchen steigen zu können. Die DGlerinnen kämpften und gaben alles, leider hat es doch nicht ganz geklappt, denn das Momentum war in den letzten Sekunden auf Seiten des NRW Teams, das über ein 27:27 zu Beginn der 20. Minute das Spiel innerhalb der restlichen Zeit dann mit drei Punkten zum Endstand von 30:27 für sich entscheiden konnte. Drei kleine Pünktchen fehlten unseren Mädchen bei ihrem ersten Berlin Einsatz zum Treppchen. Und trotzdem: Super Leistung, wir sind sehr stolz auf euch, denn, vergesst nicht: „Wenn du alles gibst, kannst du dir nichts vorwerfen!“ (Dirk Nowitzki)

Herzlichen Glückwunsch                    TOP FOUR                        Herzlichen Glückwunsch

Gott sei Dank haben wir den Mädels im Vorfeld nicht erzählt, dass der Livestream dieses Spiels in der Schule auf Anregung von Thomas Platzöder in den Stunden von allen Kolleginnen und Kollegen gezeigt werden durfte, denn sonst wäre vielleicht die Aufregung und Nervosität noch größer gewesen. Leider funktionierte der Livestream dann nicht gut, aber ein Herr Reinauer findet immer einen Weg – per Videocall konnte die letzte entscheidende Minute doch noch an der Schule mitverfolgt werden.

Nachdem die ersten Tränen so langsam versiegten (Frau Weckwerths krächzende Stimme blieb jedoch), machten wir uns auf in die gegenüberliegende Halle, um die Finalspiele im Wettkampf III gemeinsam anzuschauen. Im Foyerbereich der Sömmeringhalle war der gut bewachte Weltmeisterpokal der Basketball Nationalmannschaft ausgestellt, der uns zu einem schönen Mannschaftsfoto inspirierte.

 

Berlin ohne Döner – ein No-Go!

Also stand vor der Fahrt ins Steps Döneressen auf dem Programm.

 

Berlin ohne Sightseeing und Shopping– auch ein No-Go!

Also nahmen wir die Linie 100 und erkundeten die wichtigsten Stationen, wie den Reichstag, das Brandenburger Tor, Unter den Linden,  die U-Bahn Station Museumsinsel und den Potsdamer Platz, an dem (viel zu) kurzes Shopping angesagt war. Viel zu kurz deshalb, weil wir ja pünktlich bei der Abschlussveranstaltung (Siegerehrungen und Party) sein wollten.

Es wurde zwar knapp, aber um 19.10 Uhr waren wir rechtzeitig zur Nationalhymne in der Max-Schmeling-Halle. Es erwartete uns ein buntes Programm mit den dazwischengeschalteten Ehrungen der Plätze eins bis drei der verschiedenen Sportarten. Sehr wehmütig wurden wir, als der 3. Platz im Wettkampf III der Mädchen im Basketball aufgerufen wurde – da wollten wir eigentlich hin.

 

Wie angekündigt endete der offizielle Teil um 21.00 Uhr und alle teilnehmenden Teams wurden nach unten zur Party gebeten.

Vorher:                                                                                                                                                              Nachher:

Leider wurden die Vorgaben der Veranstalter zu „How to party“ nicht eingehalten („Bitte vermeidet aber große Moshpits…“), so dass die Veranstaltung bereits gegen 22:00 Uhr abgebrochen und die Lehrkräfte aufgefordert wurden, ihre Teams einzusammeln und nach Hause zu fahren.

 

Samstag, 27.04. (Abreise)

Aufstehen: 6:15 Uhr

Frühstück: 6:45 Uhr

Abmarsch: 7:15 Uhr (Buslinie 120 zum Bahnhof, diesmal ohne Umsteigen und treppauf, treppab 😊)

Abfahrt: 8:28 Uhr im ICE 505 nach Bamberg

Ankunft: 11:15 Uhr in Bamberg am Hauptbahnhof

 

Eine wunderschöne und anstrengende Woche liegt hinter uns, aber nach Berlin ist vor Berlin– das haben sich die Mädels fest vorgenommen.

 

 

Herzlichst

Gaby Weckwerth und Kerstin Götz