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Es hat sich inzwischen am DG schon fest etabliert, dass die Tutoren am Ende des Schuljahres als kleines Highlight mit allen 5. Klassen ein sportliches Event durchführen. Daher stand am Montag in der letzten Schulwoche das 4. Völkerballturnier der 5. Klassen auf dem Programm.

Insgesamt meldeten sich 11 Mannschaften, bestehend aus jeweils ca. 12 Schülerinnen und Schülern für das Turnier an. Es wurde in zwei Gruppen gespielt, die beiden Bestplatzierten der jeweiligen Gruppe qualifizierten sich fürs Halbfinale.

Ca. drei Stunden lang ging es heiß her in den Turnhallen, es gab spannende, teilweise hart umkämpfte, aber immer faire Spiele. Jedes Team wurde von zwei oder drei Tutoren gecoacht, auch die Kinder, die nicht aktiv teilnahmen, wurden von einigen Tutoren betreut. Das Endspiel fand dann vor einer recht stattlichen Zuschauerkulisse in der Halle 2 statt. Hier setzte sich in einem spannenden, hochklassigen Spiel schließlich das Team „1. FC Machercuja“ mit einem spannenden Sieg in letzter Sekunde durch und feierte seinen Titel.

Ein großer Dank geht an alle Tutoren, die sich an diesem Tag super um die Jungs und Mädels gekümmert und damit für einen reibungslosen Ablauf des Turniers gesorgt haben. Die Mädels und Jungs der neuen 5. Klassen freuen sich schon auf euch.

Max Edel und Peter Heyer

Am Mittwoch in der vorletzten Schulwoche stand für unsere sechsten Klassen die „Fußball DG Mini WM“ auf dem Programm. Organisiert wurde das Turnier vom P-Seminar „Junior Coach“ von Herrn Heyer.

Die Schüler/innen der 6. Klassen bildeten im Vorfeld des Turniers selbständig ihre Mannschaften. Gespielt wurde dann am Turniertag in den drei Turnhallen des DG. Jedes Team hatte einen Coach aus dem P-Seminar. Die Schüler, die nicht aktiv mitspielen wollten, wurden ebenfalls von Schülern aus dem P-Seminar betreut.

Es nahmen insgesamt 13 verschiedene Teams teil, nach einer spannenden und engen Gruppenphase standen schließlich die vier Halbfinalisten fest. Nach den Halbfinalspielen wurden alle Platzierungen ausgespielt, das Finale fand schließlich vor einer ganz beachtlichen Zuschauerkulisse auf dem Hartplatz statt. Hier setzten sich in einem Spiel auf hohem Niveau „Die Cold Boys“ aus der 6a gegen die „Superstrikers“ aus der 6g mit 5:0 durch.

Die anschließende Siegerehrung, die unser Schulleiter Herr Wenker und unsere zweite Schulleiterin Frau Kaiser mit durchführten, rundete dieses sportliche Highlight gelungen ab.

Ein großer Dank gilt an alle Schüler des P-Seminars „Junior Coach“ sowie an alle weiteren Helfer.

Ebenso gilt ein weiterer Dank an Puma, die Preise für das Siegerteam zur Verfügung gestellt haben.

Peter Heyer

Unsere Beachvolleyballmannschaft erreichte wie bereits im Vorjahr einen hervorragenden 4. Platz im Landesfinale.

Erst gegen den späteren Landessieger aus Dachau fand unsere Erfolgsserie im Halbfinale ihr Ende und wir verpassten damit den Einzug ins Finale.

Im anschließenden Spiel um Platz 3 fehlte nach einem langen und kräftezehrenden Turniertag das nötige Quäntchen Glück: Das entscheidende Mixed-Spiel ging knapp mit 2:1 verloren.

Besonders erfreulich waren der starke Teamgeist und die überzeugenden Leistungen besonders unserer jungen Spielerinnen und Spieler, die viel Hoffnung für die kommenden Jahre machen.

Herzlich Glückwunsch!

Für das DG-Team spielten: Brauer, Mina, 8a; Lang, Helen, 11c; Müller, Minou, 8b; Schott, Lilly, 10b; Burak, Yavuz, 10d; Müller, Ole, 10d; Maier, Joshua, 11d; Schatz, Emil, 8e

Im Schuljahr 25/26 gab es erneut einige Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen, die im Rahmen des P-Seminars „Organisation und Durchführung eines Tags des Sports“ unter anderem ihre DFB-Junior-Coach Ausbildung absolvierten.

Der Junior Coach ist ein offizieller Trainerschein des DFB und ersetzt die erste Woche des C-Scheins. Dabei lernten unsere Jungs viele neue Dinge z.B. in den Bereichen Trainingsplanung, -gestaltung, -durchführung und -auswertung, Umgang mit Konflikten, verschiedene Entwicklungsphasen der Kinder, Feedback, Vermittlung von Werten im Sport, Vorbildfunktion und noch vieles mehr. Die verschiedenen Einheiten wurden entweder im Klassenzimmer oder häufig auch in der Turnhalle durchgeführt. Ebenso sammelten die „Junior Coaches“ erste praktische Erfahrungen, indem sie im Wahlunterricht Fußball die Rolle des Trainers einnehmen durften. Außerdem planten und leiteten sie Trainingseinheiten bei verschiedenen Vereinen mit Kinder- bzw. Jugendmannschaften.

Am Ende des Schuljahres stand als Projekt die Organisation und Durchführung eines Fußballturniers für die 6. Klassen auf dem Programm. Hierbei war im Vorfeld einiges zu organisieren. Das Turnier verlief reibungslos, die Mädels und Jungs hatten wirklich viel Spaß, es gab faire und spannende Spiele, am Ende mit einem verdienten Sieger in einem heiß umkämpften Endspiel.

Für eure weitere Trainerlaufbahn wünsche ich euch viel Erfolg und ein gutes Händchen mit den Kindern und Jugendlichen.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Junior-Coach Ausbildung.

Peter Heyer

Großer Erfolg für unsere Mountainbike-Schulmannschaft: Beim spannenden Landesfinale in Herrieden setzten sich Blanka, Lasse, Johannes, Elmar und Martin gegen starke Konkurrenz aus ganz Bayern durch und sicherten sich den Titel des Bayerischen Meisters.

 

Den Grundstein für den späteren Triumph legte das Team bereits im anspruchsvollen Technikparcours. Hier bewiesen die Fahrerinnen und Fahrer ihr fahrerisches Können und meisterten die technisch schwierigen Aufgaben mit Bravour.

Im anschließenden, kräftezehrenden Rennen warteten vier anspruchsvolle Runden mit steilen Anstiegen und rasanten Abfahrten auf die Teilnehmenden. Mit beeindruckenden Einzelleistungen, großem Kampfgeist und vor allem einem starken Teamzusammenhalt gelang es unserer Mannschaft, sich an die Spitze des Teilnehmerfeldes zu setzen und den verdienten Meistertitel zu gewinnen.

Für ein weiteres Ausrufezeichen sorgten Blanka und Lasse: Sie erzielten die schnellsten Tageszeiten aller weiblichen beziehungsweise männlichen Fahrerinnen und Fahrer und unterstrichen damit die herausragende Leistung unseres Teams.

Mit diesem großartigen Erfolg im Rücken blickt die Mannschaft nun voller Vorfreude auf die Deutsche Meisterschaft im September in Nürnberg. Wir drücken die Daumen, dass das Team dort an seine starke Leistung anknüpfen kann.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem herausragenden Erfolg!

Lisa Süsser für die Fachschaft Sport

Alpenüberquerung – ein Begriff bei dem es vielen Wanderen sofort in den Beinen kribbelt, aber bei etlichen davon steht er noch auf der persönlichen to-do-Liste. Die Teilnehmer des diesjährigen Wahlfachs “Alpencross” erleben in den kommenden sieben Tagen den Mythos “Alpenüberquerung”. Ihre Erlebnisse verfassen sie in diesem Blog

Tag 7:

Der letzte Tag unserer Alpenüberquerung begann früh. Schon um 6:00 Uhr klingelte der Wecker, bevor wir uns um 6:30 Uhr beim Frühstück für die bevorstehende Etappe stärkten. Pünktlich um 7:30 Uhr machten wir uns auf den Weg.

Zunächst führte uns der Weg leicht bergauf durch ein beeindruckendes Tal, das von hohen Bergen und weiten Geröllfeldern umgeben war. Nach etwa zwei Stunden erreichten wir die Martin-Busch-Hütte, wo wir eine kurze Pause einlegten, bevor es weiter Richtung Similaunhütte ging. Je höher wir kamen, desto steiler wurde der Weg. Starker Wind und immer wieder leichter Nieselregen erschwerten unsere Wanderung jedoch kaum. Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt unserer Alpenüberquerung auf über 3.000 Metern.
Auf der Similaun-Hütte haben wir eine saftige Portion Spagetti genossen.

Von dort begann der letzte große Abstieg.
Zunächst ging es steil bergab, später wurde der Weg deutlich flacher. Wahrend des Abstiegs wurde es immer wärmer und schon bald konnten wir den türkisfarbenen Vernagt-Stausee vor uns sehen.
An einer Hütte oberhalb des Sees machten wir unsere letzte gemeinsame Pause. Dort freuten uns natürlich darüber, dass wir die sechstägige Alpenüberquerung erfolgreich gemeistert hatten. Zur Feier des Tages spendierten uns unsere Lehrer noch ein Getränk.
Nach einer erholsamen Pause liefen wir gemeinsam zur Bushaltestelle. Mit Musik, die wir selbst auswählen durften, ging es schließlich nach Meran. Dort bezogen wir unsere Jugendherberge und ließen den letzten Abend der Reise in einer Pizzeria gemütlich ausklingen.


Tag 6:

Der 6. Tag begann nach einer ruhigen Nacht auf der Braunschweiger Hütte. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in Richtung Sölden. Zunächst führte unsere Route über das Pitztaler Jöchl, von wo aus wir noch einmal einen beeindruckenden Blick auf die umliegende Berglandschaft genießen konnten.

Anschließend erreichten wir das Skigebiet von Sölden. Dort wartete bereits der Bus auf uns, dessen Fahrer wir natürlich nur mit guter Laune – und nicht wirklich mit Bestechung – dazu brachten, uns durch den Tunnel zu fahren. So konnten wir uns einen längeren Fußmarsch ersparen und unsere Tour entspannt fortsetzen.

Nach der Busfahrt wanderten wir über einen Panoramaweg weiter. Dabei genossen wir die herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge. Wie so oft bildeten sich unterwegs kleinere Gruppen, sodass einige Schülerinnen und Schüler deutlich schneller unterwegs waren als andere. Am vereinbarten Treffpunkt fanden schließlich aber alle wieder zusammen.

Am Nachmittag erreichten wir Vent. Dort kehrten wir zunächst im Restaurant Weißkugel ein, wo wir gemeinsam aßen. Anschließend nutzten wir die Gelegenheit, in einem nahegelegenen Geschäft noch Proviant für die bevorstehende Wanderung am nächsten Tag einzukaufen.

Danach machten wir uns auf den kurzen Weg zu unserem Hotel Gstein. Dort gingen wir auf unsere Zimmer und machten es uns nach dem langen Tag erst einmal gemütlich. Am Abend wurden wir schließlich mit einem leckeren Vier-Gänge-Menü verwöhnt, das den perfekten Abschluss eines abwechslungsreichen Tages bildete.

Den restlichen Abend ließen wir entspannt und in ruhiger Atmosphäre ausklingen, bevor wir uns auf die nächste Etappe unserer Alpenüberquerung freuten

Justice und Bastien


Tag 5:

Der 5. Tag startete nach einer sehr erholsamen Nacht im Auszeithaus um 7 Uhr morgens. Nachdem sich alle fertig gemacht hatten, verabschiedeten wir uns von unserem netten Gastgeber Franz. Um 8:30 Uhr wurden wir mit einem Privatshuttle ins Tal zu einem Supermarkt gefahren, wo wir unser Frühstück sowie die Verpflegung für den anstehenden Tag besorgen konnten. Danach ging es weiter zur Mittelstation des Pitztaler Gletschers, wo unsere heutige Tour – die sogenannte Königsetappe – beginnen sollte.

Vor Ort stärkten wir uns zunächst mit unserem Frühstück. Anschließend machten wir uns auf den Sagenweg, der für eine entspannte Atmosphäre sorgte und uns gleichzeitig einen Ausblick auf das bevorstehende „Übel“ bot: einen vierstündigen Anstieg entlang einer steilen Felswand.

Jedoch stellte sich heraus, dass der Anstieg von unten deutlich schlimmer aussah, als er tatsächlich war. Unser Weg führte über felsige Pfade, die an manchen Stellen sogar an einen Klettersteig erinnerten. Außerdem hatten wir die ganze Zeit über einen wunderschönen Ausblick auf das zuvor durchquerte Pitztal, der uns von den Anstrengungen ablenkte.

Während unserer Mittagspause trafen wir auf fünf besondere Frauen, die ebenfalls auf dem E5 unterwegs waren und sofort für gute Stimmung sorgten. Sie stellten sich uns als die „frechen Weiber aus Münster“ vor.

Danach machten wir uns an das letzte Viertel unserer heutigen Königsetappe, bei der viele an ihre Grenzen stießen. Doch all die Strapazen waren schnell vergessen, als wir das Glück hatten, ein paar putzige Murmeltiere aus nächster Nähe zu beobachten. Gegen Ende kam schließlich auch die Braunschweiger Hütte, auf der wir die Nacht verbringen durften, in Sicht. Das sorgte noch einmal für zusätzliche Motivation beim Endspurt.

Auf der Hütte angekommen, bezogen wir zunächst unser Gemeinschaftslager und konnten uns anschließend etwas entspannen. Später kamen einige von uns auf die Idee, in einem Gletschersee eisbaden zu gehen. Zuerst wagten sich einige ohne Lehrer ins eiskalte Wasser – eine sehr belebende Erfahrung. Kurz darauf stießen auch Tobi und Thomas dazu, die sich zum ersten Mal seit Beginn der Alpenüberquerungsreihe ebenfalls in den See trauten.

Danach gab es erst einmal eine kleine Stärkung – zum Beispiel die speziellen Hüttenpommes oder einen Kaiserschmarrn. Auch das eine oder andere alkoholische Getränk war heute erlaubt, schließlich hatten wir alle den Aufstieg gemeistert.

Am Nachmittag saßen wir gemeinsam auf der Außenterrasse und ließen es uns nach dem anstrengenden Tag gut gehen. Natürlich wurden dabei auch einige Kartenspiele gespielt. Außerdem sprachen wir über den 18. Geburtstag von Silas, zu dem alle herzlich eingeladen sind, die diesen Blog täglich lesen.

Zum Abendessen gab es All-you-can-eat-Gyros mit Kartoffeln und leckeren Beilagen.

Als Abschluss des Abends sangen wir Tobi Reinauer lieblich in den Schlaf.

Isabel und Charlotte

Tag 4:

Unser Tag begann bereits um 6:00 Uhr. Nach einer etwas chaotischen Nacht im Gemeinschaftslager machten wir uns fertig und starteten um 7:00 Uhr nach dem Frühstück unsere Wanderung.

Zu Beginn begleiteten uns beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft. Anschließend führte der Weg rund zwei Stunden bergab. Unterwegs liefen wir durch Wolken und begegneten mehreren Feuersalamandern. Nach kurzer Zeit setzte leichter Regen ein, sodass wir unsere Regenjacken und Rucksacküberzüge anzogen. Der Regen begleitete uns bis ins Tal.

Von dort fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof und weiter nach Imst im Piztaal. Nach einer Stärkung bei McDonald’s und dem Einkauf von Proviant Billa ging es mit dem Zug zur nächsten Etappe. Von der Haltestelle aus führte unser Weg zunächst über eine Straße und später durch den Wald bergauf.

Ein besonderes Highlight war die Aussichtsplattform „Adlerhorst“. Nach dem steilen Aufstieg wurden wir mit einem beeindruckenden Ausblick belohnt. Der Gitterboden der Plattform erforderte zwar etwas Überwindung, doch die Aussicht war jede Überwindung wert.

Am Nachmittag erreichten wir schließlich das Auszeithaus von Franz. Nach der herzlichen Begrüßung bezogen wir unsere Schlafplätze und kochten gemeinsam Nudeln mit Tomatensoße. Den Abend ließen wir anschließend gemeinsam beim Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen England und Argentinien ausklingen, bevor wir den ereignisreichen Tag gemütlich beendeten.


Tag 3:

Nach einer erholsamen Nacht, in der wir gut geschlafen und neue Energie getankt hatten, starteten wir motiviert in den neuen Tag. Zu Beginn herrschte hervorragendes Wanderwetter. Anschließend machten wir uns auf den Weg in das nahegelegene Dorf Holzgau, das wir nach einer kurzen Wanderung erreichten. Dort nutzten wir die Gelegenheit, uns mit ausreichend Proviant für den bevorstehenden Tag einzudecken.

Gut ausgerüstet fuhren wir, mit einem wahnsinnigen Busfahrer, der mit gefühlt 70 km/h durch die Kurven einer engen Bergstraße fuhr, zu dem Ausgangspunkt unserer eigentlichen Wanderung. Zunächst führte uns der Weg über schöne, sonnige und angenehm zu gehende Pfade, die sich mit leichten An- und Abstiegen abwechselten. Nach einiger Zeit erreichten wir jedoch den Punkt, an dem die Tour deutlich anspruchsvoller wurde. Von dort an ging es über steile Wege stetig bergauf, von dem nahenden Gewitter wurden wir jedoch verschont. Auf dem Weg begegneten wir einigen Tieren, wie Pferden, Kühen und Schafen.

Schritt für Schritt arbeiteten wir uns durch das anspruchsvolle Gelände, bis wir schließlich das Flarschjoch auf einer Höhe von 2.464 Metern erreichten. Dieser Abschnitt verlangte uns einiges ab, dabei bleib die Motivation jedoch die ganze Zeit oben. Tobi Reinauer’s Weisheit des Tages „Stress nicht so sehr, sonst bekommst du nie eine Freundin“ beschrieb unsere derzeitige Stimmung sehr gut. An diesem Punkt sorgte auch noch eine kleine Besonderheit für gute Stimmung: Es wurde uns erlaubt die Lehrkräfte zu dutzen.

Nach einem letzten Abstieg über einige Höhenmeter erreichten wir schließlich die Ansbacher Hütte. Dort stärkten wir uns mit einem köstlichen Kaiserschmarrn, der nach den Strapazen besonders gut schmeckte. Den Abend ließen wir schließlich bei mehreren unterhaltsamen Runden Schafkopf ausklingen, bevor wir alle müde, aber zufrieden in unsere Betten fielen.


Tag 2:
Nach einer erholsamen Nacht und einem stärkenden Frühstück in Oberstdorf brachte uns der Bus pünktlich um 8:00 Uhr nach Spielmannsau, wo unsere Wanderung begann. Bei strahlendem Sonnenschein (Anfangs noch Schattig) und perfekten Wanderbedingungen machten wir uns auf den Weg zur Kemptner Hütte. Die rund 1.200 Höhenmeter verlangten uns einiges ab, doch die beeindruckende Berglandschaft und die tolle Stimmung in der Gruppe machten den Aufstieg zu einem echten Erlebnis.
Nach knapp drei Stunden und einer glorreichen Entdeckung von Murmeltieren erreichten wir die Kemptner Hütte, wo wir uns mit Rostbratwürsten, Apfelstrudel und weiteren leckeren Gerichten stärkten. Anschließend wanderten wir weiter über die österreichische Grenze und kämpften uns den abwechslungsreichen Abstieg hinunter. Ein besonderes Highlight war die eiskalte Gumpe, in der wir uns alle gemeinsam abkühlten, bevor wir schließlich die Hängebrücke bei Holzgau erreichten. Nach der Hängebrücke ging es weiter ins Tal. Dort kauften wir für das Abendessen ein, das unser Kochteam anschließend für die ganze Gruppe zubereitete. Satt, Zufrieden und Erschöpft lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen bei Werwolf und Schafkopf.

 


Tag 1: Anreise nach Oberstdorf

Endlich ging es los! Am ersten Tag unserer Alpenüberquerung trafen wir uns um 12:15 Uhr am Bahnhof in Bamberg, voller Vorfreude auf die kommenden Tage. Von dort aus startete unsere Reise mit dem Zug über Nürnberg, Treuchtlingen, Donauwörth und Ulm bis nach Oberstdorf.

Schon auf der ersten Zugfahrt durften wir die sprichwörtliche „deutsche Freundlichkeit“ erleben: Eine ältere Dame machte uns deutlich, dass unsere großen Rucksäcke ihrer Meinung nach etwas zu viel Platz einnahmen. Damit war für Gesprächsstoff auf der weiteren Fahrt auf jeden Fall gesorgt.

In Nürnberg hatten wir daraufhin genug Umstiegszeit das sich jedoch für den nächsten Umstieg in Treuchtlingen änderte. Es blieben uns nur sieben Minuten, um den Anschlusszug zu erreichen. Bis dahin lief alles nach Plan.

In Zug nach Ulm holte uns dann allerdings die Realität der Deutschen Bahn ein: Eine klassische Verspätung sorgte dafür, dass wir etwas länger als geplant warten mussten. Trotzdem erreichten wir schließlich Oberstdorf, von wo aus uns ein Bus zur Jugendherberge brachte. Nach einem kurzen Fußweg von etwa fünf Minuten hatten wir unser erstes Etappenziel erreicht.

Da das Abendessen in der Jugendherberge bereits vorbei war, hatte unser Lehrer Tobias Reinauer glücklicherweise vorausgedacht und uns schon vorher gefragt, was wir zum Abendessen bestellen möchten. So ließen wir den Anreisetag gemeinsam bei einem leckeren italienischen Essen ausklingen.

Anschließend war der Tag aber noch lange nicht vorbei: Auf dem Programm standen Basketball, Tischtennis, Fußball und sogar eine Partie Schach. Für unseren Lehrer Herrn Platzöder gab es zum Ausklang des Tages ein Glas Rotwein.

Nach der langen Anreise freuten sich alle darauf, endlich ins Bett zu fallen – denn am nächsten Morgen sollte die eigentliche Alpenüberquerung beginnen.

 

 

In diesem Schuljahr hat sich unsere Tennis-Schulmannschaft der Jungen IV neu zusammengefunden und gleich einen gelungenen Einstieg in den Wettbewerb erlebt.

Nach einem Freilos in der ersten Runde traf das Team in der zweiten Runde des Regionalentscheids auf das Gymnasium Burgkunstadt. In spannenden und fairen Begegnungen setzten sich unsere Spieler denkbar knapp mit 3:3 Punkten und 8:7 Sätzen durch und sicherten sich damit den Einzug in das Bezirkshalbfinale.

Dort wartete mit dem Casimiranum Coburg ein sehr stark aufgestellter Gegner. Trotz großem Einsatz musste sich unsere Mannschaft geschlagen geben. Auch wenn das Turnier in Coburg endete, blicken alle Spieler auf einen gelungenen Wettkampftag und viele wertvolle Erfahrungen zurück.

Wir gratulieren der Mannschaft zu ihrer starken Leistung und freuen uns auf die kommende Saison.

Carina Merklein für die Fachschaft Sport

Von links nach rechts: Mats Hornung (6e), Mats Ellner (7c), Jakob Laugwitz (6b), Maximilian Dürst (5d), Leo Waibel (5d)

Großer Erfolg für unsere Leichtathletik-Mannschaft der Wettkampfklasse IV Mixed: Nach einem spannenden und hart umkämpften Stadtfinale gelang dem Team zunächst die Qualifikation für das Bezirksfinale in Lichtenfels.

Dort zeigten unsere Schülerinnen und Schüler eine beeindruckende Leistungssteigerung. Mit starken Einzelleistungen und großem Teamgeist sammelten sie noch einmal deutlich mehr Punkte als im Stadtfinale und sicherten sich mit einem Vorsprung von rund 150 Punkten souverän den Titel des oberfränkischen Meisters.

Mit diesem großartigen Erfolg hat sich die Mannschaft für das bayrische Landesfinale qualifiziert, das am 21. Juli in Markt Schwaben stattfinden wird.

Wir gratulieren unserer Mannschaft herzlich zu dieser herausragenden Leistung und drücken für das Landesfinale fest die Daumen. Es wird spannend!

Lisa Süsser für die Fachschaft Sport