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Diesen Samstag war es endlich soweit. Die komplett von der SMV gesponsorte Fahrt von 100 DGlern zum Club konnte bei Sonnenschein und guter Stimmung früh um zehn am Hauptbahnhof Bamberg starten. Neben 32000 Zuschauern jubelten wir den Club-Spielern zu, schafften es aber leider nicht zum erhofften Heimsieg. Düsseldorf gewann 1:0. Das Erlebnis Stadion, Zuschauermasse, An- und Abreise mit der DB war aber auf jeden Fall ein tolles Erlebnis für 100 DGler und acht Lehrer, welche sich für die Aufsicht bereit erklärten. Herzlichen Dank an sie,  den Club für die Freikarten und unsere SMV, welche die Reisekosten übernahm. Hoffentlich gibts die Aktion nächstes Jahr wieder! 

Tobias Reinauer

Oberfrankens beste Basketball Mannschaft bei den Jungs bis Jahrgang 2013 kommt aus dem DG. In zwei Spielen gegen Bayreuth und Coburg mussten die jungen Athleten ihr gesamtes können aufweisen und spielen nun die nordbayerische Quali um den Einzug ins Bayern finale. Weiter so! Die Daumen sind gedrückt.

Coach Reinauer

Beim Landeswettbewerb „Jugend forscht junior“ 2026 in Regensburg gewann der Schüler Ludwig Weiß des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg mit einem innovativen Umweltprojekt den ersten Platz im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften. Der Wettbewerb gilt als Höhepunkt der Nachwuchsförderung im MINT-Bereich auf Landesebene.

Im Zentrum seiner Arbeit stand die Untersuchung, wie wirksam verschiedene Renaturierungsmaßnahmen an der Regnitz in Bamberg sind. Dazu verglich er renaturierte Abschnitte mit nichtrenaturierten Flussbereichen auf gleicher Höhe. An vier Messtagen im Jahr erfasste er chemisch-physikalische, geomorphologische und biologische Parameter, um den ökologischen Zustand und die Wasserqualität fundiert zu bewerten.

Auf Basis dieser Ergebnisse entwickelte der Jungforscher konkrete Vorschläge für Verbesserungen an den beiden Hauptarmen der Regnitz in Bamberg. Diese testete er in einem hierfür entwickelten physischen Modell. Dabei berücksichtigt er nicht nur ökologische Verbesserungen, sondern auch die Vereinbarkeit mit Hochwasserschutz, Schiffbarkeit und sportlicher Nutzung des Flusses.

Die Jury lobte insbesondere die Verbindung aus wissenschaftlicher Präzision und praktischer Anwendbarkeit. Das Projekt zeige eindrucksvoll, wie junge Talente mit ihren Ideen einen Beitrag zum Umwelt- und Gewässerschutz leisten können.

Katrin Schmidt

Ein weiterer herausragender Erfolg für die Mathematik am Dientzenhofer-Gymnasium:
Malte Schuberth hat sich durch seine exzellente Leistung in der Landesrunde der Mathematik-Olympiade Bayern für das einwöchige Auswahlseminar zur Bundesrunde qualifiziert – und dort den nächsten großen Schritt geschafft.

Das bayerische Team für die Bundesrunde der Mathematik-Olympiade steht inzwischen fest: Nur 15 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 bis 12 wurden ausgewählt, um Bayern Mitte Juni in Hamburg zu vertreten – und Malte gehört zu diesem Team.

Weitere Informationen zum bayerischen Team finden sich auf der offiziellen Seite der Mathematik-Olympiade Bayern.

Für Malte stellt die Teilnahme an der Bundesrunde einen weiteren Höhepunkt in einer ganzen Reihe beeindruckender Erfolge dar – sowohl in Einzelwettbewerben als auch im Team mit anderen Schülerinnen und Schülern des Dientzenhofer-Gymnasiums. Die Berufung in das bayerische Team gehört dabei zweifellos zu den größten Erfolgen seiner bisherigen mathematischen Laufbahn.

Gerade die Mathematik-Olympiade stellt besonders hohe Anforderungen: Neben fundiertem mathematischem Wissen sind vor allem Kreativität, Ausdauer und die Fähigkeit zu eigenständigem Problemlösen gefragt – Eigenschaften, die Malte in beeindruckender Weise unter Beweis gestellt hat.

Wir gratulieren Malte sehr herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung und wünschen ihm für die Bundesrunde in Hamburg viel Erfolg!
Das bayerische Team:

Karl Marx – Den Namen schon einmal gehört, aber keine Ahnung, wer dieser Typ eigentlich ist? Dann hör doch einfach mal in den DG-BiB-Minipodcast über das spannende Jugendsachbuch von Wolfgang Korn „Karl Marx – Ein radikaler Denker“ rein. Neugierig geworden? Du findest dieses Buch und viele weitere aktuelle Sachbücher zu allen Themen in der DG-BiB!

Wir starteten am Freitag, den 20. März, um ca. 7:30 Uhr am Bamberger Hauptbahnhof mit dem Zug in Richtung Zagreb. Die lange Fahrt führte uns durch Deutschland, Österreich und Slowenien bis nach Kroatien. Während der Reise hatten wir viel Spaß und führten interessante Gespräche, doch unsere Hauptbeschäftigung war das Essen und Trinken. Gegen 19:30 Uhr kamen wir schließlich am Hauptbahnhof in Zagreb an, wo wir am Gleis von unseren Austauschpartnern herzlich begrüßt wurden. Durch die lange Reise waren wir alle etwas erschöpft, doch insgesamt war es ein gelungener Start in unseren Schüleraustausch.

Samstag war für jeden von uns der erste Tag mit der Gastfamilie, abgesehen davon das man sich Freitag Abend schon sah. Vormittags war jeder in seiner Gastfamilie einzeln untergebracht und unternahm etwas mit der Gastfamilie oder nur mit dem Austausch- schüler. Gegen Nachmittag, rund 15:00 Uhr, hatten sich ann fast alle Austauschpaare dazu verabredet, sich in einem Park zu treffen und sich gegenseitig auszutauschen. Volleyball wurde unter anderem auch gespielt. Abends hingegen trafen wir uns in der Altstadt, um uns das Lichtfestival anzuschauen. Dort teilten wir uns dann in zwei unterschiedlich große Gruppen. Gegen 22:00 Uhr aßen wir dann noch Pizza und verabschiedeten uns im Anschluss und gingen zurück zur Gastfamilie.

Am Sonntag, den 22.3.2026, haben wir den Tag in den Familien verbracht. Ich war bei dem Ferienhaus meines Austauschpartners, wo ich seinen Vater und seine 2 Schwestern kennengelernt habe. Dort haben wir auch gegrillt, unter anderem die kroatische Spezialität Ćevapčići. Auf dem Weg zum Ferienhaus haben wir auch Sehenswürdigkeiten wie Kirchen und Kloster gesehen.

Am Montag haben wir unsere Austauschschule in Kroatien besucht. Dort haben wir die Schule kennengelernt und einen Einblick in den Unterricht bekommen. Es war spannend zu sehen, wie der Schulalltag dort ist. Danach haben wir eine Stadtführung durch die Altstadt Zagrebs gemacht. Wir haben viel über die Stadt und ihre Geschichte erfahren und einige interessante Orte gesehen. Am Ende des Tages waren wir noch in einem Escape Room. In Gruppen haben wir gemeinsam Rätsel gelöst. Das hat viel Spaß gemacht und wir mussten gut zusammenarbeiten. Insgesamt war es ein schöner und abwechslungsreicher Tag.

Am Dienstag, den 24.03.2026, trafen wir uns um 10 Uhr beim Museum der Illusionen. Danach ging es weiter mit einer Stadtführung durch das historische Viertel Donji Grad. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum HaHaHouse. Dies ist ein Museum mit vielen verschiedenen lustigen Attraktionen sowie Informationen über Komödien und deren Schauspieler. Als Letztes gingen wir zum Museum des Reisens. Hier findet man viele Informationen über die Handelswege Kroatiens und über die verschiedenen Landschaften, die Kroatien zu bieten hat. Insgesamt war es ein interessanter und informativer Tag.

Am Mittwochmorgen haben wir uns um 9 Uhr an der Tramstation getroffen, um im Anschluss daran zu der Seilbahnstation zu fahren. Dort angekommen haben wir unsere Return Tickets erhalten und sind in kleinen Gruppen ca. 20 min mit der Seilbahn auf den

Berg Sljeme hochgefahren. Während der Fahrt konnte man die schöne Aussicht und die Natur in vollen Zügen genießen. Als wir oben waren, haben wir den OIV Turm Sljeme besichtigt, der ein Café besitzt und weiter oben eine Aussichtsplattform, die 1114m über dem Meeresspiegel liegt, auf der man den schönen Ausblick auf Zagreb hat, seine Wälder & Wiesen, seine Skipisten sowie Teile der slowenischen Alpen. Auf diesem Turm hatten wir ein bisschen Zeit, um Spaß mit unseren Freunden zu haben, aber auch mit unseren Austauschpartnern. Dabei haben wir Musik gehört und viel gelacht. Unser nächstes Ziel war die Zrinski-Mine, zu der wir 45 min zu Fuß gelaufen sind und von dem Personal sehr freundlich empfangen wurden. Dieses hat uns durch die Silbermine in zwei kleineren Gruppen geführt. Im Anschluss daran haben wir uns ein wenig gestärkt mit einem gemeinsamen Mittagessen (angebratenes Hähnchen & Pommes). Danach hatten wir so ca. 10 min Zeit, bevor wir gemeinsam wieder zurück zu der Seilbahnstation gelaufen sind. Von dort aus sind wir dann in kleinen Gruppen mit der Seilbahn wieder runtergefahren und mit der Tram in Richtung Innenstadt von Zagreb gefahren. Das war das gemeinsame Programm vom Mittwoch und wir hatten danach Freizeit und konnten Zeit in unseren Gastfamilien verbringen.

Am Donnerstag den 26.03 haben wir gemeinsam mit den kroatischen Schülern Präsentationen über die gesamte Woche erarbeitet. In gemischten Gruppen reflektierten wir unsere Erlebnisse, Ausflüge und kulturellen Unterschiede. Dabei konnten wir nicht nur unsere Englischkenntnisse verbessern, sondern auch viel über die Lebensweise und den Alltag der anderen lernen. Die Zusammenarbeit verlief sehr gut und hat den Zusammenhalt zwischen uns gestärkt. Am Ende präsentierten wir unsere Ergebnisse vor allen Teilnehmern, was ein gelungener Abschluss der Woche war. Anschließend haben wir noch gemeinsam gegessen, was die Woche in einer entspannten und freundlichen Atmosphäre schön abgerundet hat.

Für die Rückfahrt am 27. März starteten wir gegen 8:40 Uhr am Hauptbahnhof in Zagreb wieder mit dem Zug in Richtung Bamberg. Die Fahrt verlief ähnlich wie die Hinfahrt, allerdings mussten wir diesmal vier Grenzkontrollen passieren und die verschneite Landschaft in Kroatien, Slowenien und Österreich sorgte für eine etwas andere Aussicht. Letztendlich erreichten wir gegen 20:40 Uhr den Hauptbahnhof in Bamberg, wo wir nach der langen Rückfahrt alle ziemlich fix und fertig ankamen. Insgesamt war der Schüleraustausch mit der Hotel- und Tourismusschule Zagreb eine sehr schöne und erlebnisreiche Zeit, in der wir viele neue Eindrücke gewinnen und auch neue Freundschaften knüpfen konnten. Während sich einige darüber freuten, wieder nach Hause zurückzukehren, wären andere gerne noch etwas länger geblieben.

Wir danken den Gastfamilien in Zagreb und deren Lehrkräften für die herzliche Aufnahme und das abwechslungsreiche Programm und freuen uns sehr auf den Gegenbesuch unserer Partner im Mai!

Ein großer Dank ergeht auch an das Programm Erasmus+, das uns die Finanzierung dieses Austausches ermöglicht!

Hvala lijepa i doviđenja!

Félicitations an Melania Calin (6a) sowie Henrik Hopf und Andrew Kwinda (beide 6e)!

Voller Kreativität und mit großer Sorgfalt haben Melania, Henrik und Andrew die beiden Hauptattraktionen der französischen Hauptstadt, die Glaspyramide des Louvre sowie den Eiffelturm, als Miniaturbauwerke nachgebaut.

Viel Spaß beim Einlösen eures Gewinns, einem Kinogutschein im Odeon, wo auch regelmäßig französische Kinofilme ausgestrahlt werden! Also, auf ins Odeon!

Eva Obereisenbuchner

Am 27. März kehrte die Klasse 10a gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Kastner und Herrn Waltenberger von ihrem Schüleraustausch in Rodez (Südfrankreich) zurück – im Gepäck viele neue Eindrücke, Erfahrungen und Begegnungen, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Nach einer Nachtfahrt kamen wir am Freitag, den 20. März, gegen Mittag in Rodez an und wurden herzlich an der Schule empfangen. Direkt nach unserer Ankunft nahmen wir an einer besonderen Tradition teil: Gemeinsam mit unseren Austauschpartnerinnen und -partnern pflanzten wir einen Baum auf dem Schulgelände. Jede und jeder von uns durfte etwas Erde dazugeben – ein symbolischer Moment, der für das Wachsen der Freundschaft zwischen den Austauschschülern steht und bei jedem Austausch durchgeführt wird. Dieser Augenblick machte für viele spürbar, wie verbindend dieser Austausch ist.

Das Wochenende verbrachten wir in unseren Gastfamilien. Dabei konnten wir den französischen Alltag hautnah erleben, neue Gewohnheiten kennenlernen und unsere Sprachkenntnisse ganz selbstverständlich im Alltag anwenden. Für viele war es eine intensive, manchmal auch herausfordernde, aber vor allem bereichernde Erfahrung.

Am Montag nahmen wir am Unterricht teil und erhielten Einblicke in das französische Schulsystem. Am Nachmittag besuchten wir das Château de Calmont d’Olt, eine beeindruckende mittelalterliche Burg, die uns nicht nur durch ihre Geschichte, sondern auch durch ihre Lage faszinierte.

     

Am Dienstag ging es für uns nach Toulouse. Dort erkundeten wir die Stadt in Gruppen und konnten sie auf eigene Weise entdecken. Am Nachmittag besuchten wir das Naturkundemuseum, bevor wir am späten Nachmittag müde, aber voller Eindrücke nach Rodez zurückkehrten.

Am Mittwoch standen eine Stadtführung durch Rodez und der Besuch des Musée Soulages auf dem Programm. Am Nachmittag fuhren wir nach Conques, ein mittelalterliches Dorf, das viele durch seine besondere Atmosphäre beeindruckte, während unsere französischen Austauschpartner am Unterricht teilnahmen.

Am Donnerstag besichtigten wir die Kathedrale von Rodez. Ein besonderes Highlight war dabei, dass der Organist der Kathedrale sich Zeit für uns nahm, uns die beeindruckende Orgel erklärte und uns sogar ein kleines Privatkonzert gab – ein eindrucksvoller Moment, der vielen noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Außerdem hatten wir die Gelegenheit, auf die oberen äußeren Bereiche der Kathedrale zu steigen und den Ausblick über Rodez zu genießen, was für viele ein weiterer unvergesslicher Augenblick war. Am Nachmittag fanden gemeinsame Aktivitäten wie kleine Spiele statt, bei denen wir noch einmal viel Zeit miteinander verbringen konnten – oft begleitet von viel Lachen, aber auch dem Gefühl, dass sich diese gemeinsame Woche langsam dem Ende zuneigt. Am Abend verabschiedeten wir uns schließlich bei einer gemeinsamen Feier, die für viele ein emotionaler Höhepunkt war.

Der Austausch war für uns alle eine besondere Erfahrung. Wir konnten nicht nur unsere Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch viele neue Freundschaften knüpfen und wertvolle Einblicke in die französische Kultur gewinnen. Vor allem aber nehmen wir Erinnerungen mit, die weit über den Unterricht hinausgehen.

Ein besonderer Dank gilt dem Erasmus+-Programm für die finanzielle Unterstützung, die diesen Austausch in dieser Form überhaupt erst möglich gemacht hat.

Jasmin Kühlein, Klasse 10a