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2. Tag auf Skiern – Als wir die Piste schon aus dem Bus sehen konnten war die Vorfreude, vor allem bei den Anfängern, groß. Nachdem wir uns am Vormittag mit dem Schlepplift vertraut gemacht haben, absolvierten wir die Spurübungen. Nach dem Mittagessen ging es dann auch schon wieder auf die Piste mit einer größeren Herausforderung: die erste Pistenabfahrt. Zuerst noch schnell die Grundlagen aufgefrischt und dann ging’s ran an den Speck. Alle haben es zum Glück gut überstanden und alle hatten einen riesigen Spass. Heute Nacht werden wir gut schlafen und freuen uns auf den nächsten Tag auf Skiern.LG Finn & Nico

Nachtrag Tag 2Am Abend fand ein Fußballturnier statt. FC Wuselig, Ninja Turtles, Team Untergang und Flotte Franken Flitzer kämpften jeder gegen jeden mit vollem Einsatz um Sieg!  Diesen konnte am Ende verdient die Ninja Turtles holen. Die Halle kochte, auch wegen der zahlreichen anfeuernden Zuschauer!Die Sieger erwartet im Laufe der Woche ein weiteres Highlight…

 

 

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1.Tag auf Skiern

Diggah, was geht…

… Skikurs, Altaa.

Die Vorfreude war riesig und heute ging es endlich los. Der größte Teil unserer Gruppe hatte ihren ersten Kontakt mit Skiern, manche sogar den ersten mit den Bergen überhaupt. Als großes Tagesziel nahmen wir uns vor, dass wir möglichst lange auf den Skier stehen bleiben bzw. dass es uns nicht zu oft „hinmault“. Nach den morgendlichen Erstversuchen in Flachauwinkl gelangen am Nachmittag sogar bereits die ersten Talabfahrten auf der Roten 8.
Den Abend ließen wir mit einem Ständchen für unser Geburtstagskind, der Besprechung der Pistenregeln und gemeinsamen Gesellschafts- und Ballspielen ausklingen.

Text: Elisabeth Schneider

 

Das Team des DG, robo.dg, hat am Samstag, 04.02.2023, von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, erfolgreich am Regionalwettbewerb der First Lego League im Gemeinschaftshaus in Nürnberg teilgenommen. Als Neueinsteiger belegten Sie im Teilbereich Robot-Game unter 13 Teams einen beachtlichen 5. Platz und zeigten ansprechende Leistungen in den anderen Teilbereichen Forschungspräsentation, Robot-Design und Werte der First-Lego-League. Coach Dr. Matthias Löffler wurde auf den Vorschlag des Teams überraschend mit dem Preis für das beste Coaching ausgezeichnet.

 

 

 

M. Löffler

13.Oktober, Donnerstag: Tag der Wahrheit! Es ging um 21:00 Uhr für die Schüler*innen der 10a und 9c für eine ganze Woche los nach Rodez. Die Spannung war förmlich zu spüren.

Nach einer Nachtfahrt im Bus und einem Stopp in Le-Puy-en-Velais am späten Vormittag kam die Reisegruppe, in Begleitung von StD Wick und StRin Zapf, mit nur wenigen Minuten Verspätung in Rodez am Lycée Foch an, wo bereits eine nicht minder aufgeregte und neugierige Gruppe junger Französinnen und Franzosen wartete.

Alle Fragen, die die Schüler*innen beschäftigten, lösten sich jedoch nach dem Kennenlernen beinahe völlig in Luft auf. Die Gastfamilien haben sich über das Wochenende richtig ins Zeug gelegt: gemeinsame Besuche in Museen, Klettern, der Besuch eines Canyons, ein Fußballspiel bei dem Franzosen und Deutsche miteinander harmonisch spielen konnten und die Verkostung regionaler Gerichte. Bereits nach wenigen Tagen stellten viele Schüler*innen stellten fest, dass sich sprachlich mit der Zeit eine gewisse Routine entwickeln konnte und sämtliche Bedenken hinsichtlich der Sprache unbegründet waren.

Am Montag startete das eng getaktete, aber gut durchdachte Programm: Begrüßung des Schulleiters, der Organisatoren auf französischer Seite (Madame Sophie Nitze und Monsieur Jean-Dominique Delleluche), Besichtigung des riesigen Schulgeländes in kleinen Gruppen, gemeinsames Mittagessen, Besichtigung der eindrucksvollen Kathedrale von Rodez… Aufgrund des starken Windes war es leider nicht möglich, den Turm der Kathedrale bis ganz nach oben zu erklimmen, aber die Aussicht von der vorletzten Plattform aus war äußerst beeindruckend. Mit einem Willkommensgruß durch die Stadt Rodez im Rathaus war dann sowohl der formelle Teil als auch das Tagesprogramm abgeschlossen und für alle Schüler*innen ging es zurück zu ihren Familien nach Hause beziehungsweise ins Internat des Lycée, in dem sich einige Schüler*innen sehr schnell einlebten. Anders als am DG ist an die französische Schule nämlich ein Internat angegliedert, was sich darin begründet, dass das Einzugsgebiet der Schule enorm groß ist und andernfalls mit unzumutbar langen Anfahrten verbunden wäre.

Am Dienstag besuchten die deutschen Schüler*innen in kleinen Gruppen zwei Unterrichtsstunden des französischen Unterrichts und konnten gemischte Eindrücke sammeln. (Es scheint, dass rückblickend alle froh sind, wieder in den gewohnten Unterricht zurückkehren zu können.) Anschließend stand Conques auf dem Programm, ein kleines Dorf mit wunderbarer Lage. Viele Schüler*innen beschrieben den Ausflug als eines, wenn nicht DAS Highlight der Tagesausflüge, denn nicht nur das Wetter mit Sonne pur und 30°C spielte uns in die Hände, sondern auch noch die absolute Stille im Dorf, das wir nach einem gemeinsamen Picknick in Ruhe erstmal für uns entdecken konnten. Treffpunkt war dann die gigantische, wunderschöne, romanische Kirche im Zentrum.

Gemeinsam mit den französischen Partner*innen ging es am Mittwoch auf einen Ausflug nach Roquefort-sur-Soulzon, in die berühmten Höhlen des gleichnamigen Käses. Am Ende der durch und durch informativen Rundführung durch die Höhlen fand letztlich auch eine Verkostung des Käses statt. Die wenigsten Schüler*innen ließen sich durch den Geruch abschrecken, jedoch unterschätzte ein Großteil den Geschmack, der während der monatelangen Reifung freigesetzt wird. Damit war der Tag aber noch nicht zu Ende, denn der eigentliche Höhepunkt erwartete uns auf Schienen: Vélorail – so nennt sich die Attraktion. Das sind zwei Fahrräder auf einer Plattform mit Bremsen, die draisinenartig auf einer stillgelegten Zugstrecke gefahren werden. Am Ende dieser Strecke durfte natürlich eines nicht fehlen: Crêpes! Die deutschen Austauschschüler*innen waren sich einig, dass Crêpes in Frankreich einfach besser schmecken, niemand weiß wieso. (Anm. der Lehrkräfte: Das ist das Ambiente 😉 und das savoir vivre.)

Traurigerweise folgt auf Mittwoch schon Donnerstag und Donnerstag war auch Tag des Abschieds. Das soll aber nicht heißen, dass der Tag nicht ereignisreich war: mit 18/20 Punkten siegte Casimir Ummenhofer (10a) im Lesewettbewerb. Encore une fois – félicitiations !!  Vor dem gemeinsamen Abschlussabend leitete uns Madame Nitze noch durch das Musée Pierre Soulages, in Frankreich bekannt als “der beste Künstler der Welt” und gebürtiger Rodezer.

Der finale Abschlussabend war in vieler Hinsicht ein voller Erfolg: umrahmt mit einer Vielzahl Getränke, Quiche, Pizza, Baguette, Käse und vielen regionalen Köstlichkeiten feierten wir gemeinsam die deutsch-französische Freundschaft, besonders natürlich die neu entstandenen Freundschaften.

Der schwierigste Teil der ganzen Woche – das hätte am Donnerstag Abend eine Woche früher wohl niemand geglaubt – war die Verabschiedung. Um 21:00 Uhr traten wir schweren Herzens den Rückweg nach Bamberg an, waren jedoch nach 17 Stunden Busfahrt auch wieder froh, nach Hause zu kommen. Diese mehr als positiven Erlebnisse tragen zu unser aller Vorfreude auf den Gegenbesuch Anfang Dezember bei.

Hoffentlich haben auch die folgenden Jahrgangsstufen ein genauso tolles Erlebnis und bringen die nötige Offenheit für ein solches Abenteuer mit!

 

 

Justus Meier, 10a und StRin Hanna Zapf

Ein besonderes nachträgliches Weihnachtsgeschenk konnte die Umweltgruppe an die OGTS übergeben: Mit dem Erlös aus dem Popcornverkauf auf dem Haferkorn-Turnier konnten wir zwei Fußbälle der Firma Bad Boyz mit Sitz in Nürnberg erwerben. Die Bälle werden in der „Hauptstadt“ der Fußballproduktion, im pakistanischen Sialkot, unter Fair Trade Bedingungen hergestellt. Dies bedeutet, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter eine angemessene Bezahlung erhalten, sodass sie ihre Familien ernähren können. Damit wird Kinderarbeit vermieden und die Kinder können zur Schule gehen. Zugleich herrschen in den Fabriken sichere Arbeitsbedingungen. Auch auf den Umweltschutz wird Wert gelegt. Somit ist der Kauf eines jeden fair hergestellten Fußballes eine Investition in die Zukunft der Menschen im Herstellungsland und auch in den Naturschutz…und die Bälle sehen auch noch schön aus!

Wir wünschen viel Spaß beim Fair Play mit den schönen Fußbällen!

 

L. Löser

 

Ooops we did it again!
Wie im letzten Jahr auch, ziehen die Jungs III in das Nordbayerische Finale im Volleyball ein!

In zwei nie gefährdeten Siegen gegen Lichtenfels und Kulmbach reichte den Jungs um Kiril Fleischhauer eine durchwachsene Leistung. Wenn sie aber die einfachen Fehler bis zum Bezirksfinale am 2.3. abstellen, stehen die Chancen gut auch in Hammelburg erfolgreich zu sein! Drückt die Daumen 👊🏼😍💪🏽

Tobias Reinauer

Auch eine Woche später am 26.1.2023 waren unsere Spielerinnen nicht zu schlagen. Von Beginn an zeigten sie sich konzentriert am Ball und gewannen die ersten beiden Spiele gegen die Volleyballerinnen des JCR-Gymnasium Hof und der Realschule Neustadt/Coburg mit deutlichem Vorsprung in den jeweiligen Sätzen. 

Beim letzten und entscheidenden Spiel gegen die Schülerinnen der Gesamtschule Hollfeld machten es die DG Mädels zunächst etwas spannend. Hier lagen sie in der Anfangsphase unglücklich hinten, konnten aber aufgrund ihres Teamgeistes und ihrer Rückkehr zu einer sehr konzentrierten Spielweise letztlich dafür sorgen, dass sie auch in diesem Spiel beide Sätze gewannen.

Die nächste Runde, das Qualifikationsturnier Nord, ist somit erreicht.

Herzlichen Glückwunsch an das Team. 

Lilly Schott 7d, Jule Kilian 7d, Emma Richter 8b, Helen Lang 8e, Julia Wölfert 6d und Mina Brauer 5h

Deutschunterricht mal anders…

Die 10d nahm im Rahmen des Deutschunterrichts an einem ganz besonderen Projekt teil: Sie war Probenklasse am E.T.A.Hoffmann-Theater.

Was eine Probenklasse ist, was eine Theaterpädagogin so macht und vieles mehr erfährst du im Interview von Irina Boyarkina, Schülerin des DG, mit Saskia Zink, Theaterpädagogin.

 

B. Reidelshöfer

 

 

Bereits im November ist die DG – Mannschaft der Wettkampfklasse III mit ihrem Trainer Heinz (Dobro) Dobrzanski Stadtmeister geworden, mit Siegen über das ETA Hoffmann und das Clavius Gymnasium. Am Montag, den 23.01.2023, waren die Basketballer des Ernestinums aus Coburg zum Bezirksfinale zu Gast am DG. Die Bamberger gewannen gegen die Coburger mit 98 zu 77. In der ersten Halbzeit war das Spiel noch sehr ausgeglichen, durch eine tolle Teamleistung konnte sich die Mannschaft aber dann in der zweiten Hälfte deutlich absetzen. Dabei leisteten alle Spieler ihren Beitrag und können stolz sein auf ihren Erfolg.

Nun geht es Ende Februar/Anfang März weiter zur Nordbayerischen Meisterschaft in Mittelfranken.

Kerstin Götz

…und so kam es dazu, dass sich die Klasse 5i bei Frau Hölzlein im Deutschunterricht nicht nur theoretisch mit Fabeln von Äsop, Jean de La Fontaine und Gotthold Ephraim Lessing auseinandersetzte, diese las, nach verschiedenen Gesichtspunkten untersuchte und miteinander verglich. Nein, nachdem sich die SchülerInnen Aufbau und Merkmale der Fabel erarbeitet hatten, schrieben sie eifrig ihre eigenen Fabeln und hatten dabei großen Spaß, wie man an den folgenden Werken hoffentlich sehen kann.

 

Der Bär und die Maus

Im Wald saß ein großer, starker, hungriger Bär, den kleinere Tiere fürchteten. Auf einmal erblickte er eine graue Maus hinter einem Gebüsch. Er schlich sich an, doch plötzlich trat er auf einen Ast. Die Maus hörte das Knacken, sah den Bär und rannte blitzschnell weg. Ihr gefährlicher Verfolger jagte hinterher. Die Maus guckte zur Seite und sah ihre Rettung: eine Baumhöhle! Sie beschloss, die Richtung zu wechseln und schlüpfte hinein. Der Bär fetzte kurze Zeit später an den Baumstamm. “Haha, du dummer Bär! Haha!”, sagte die Maus und lachte sich dabei innerlich tot. Sie fügte noch hinzu: “Groß und stark bedeutet nicht, dass man immer gewinnt!”

 

Die Katze und die Schildkröte

An einem sonnigen Tag verließ eine kleine Schildkröte ihre Höhle und traf auf eine Katze. Die Schildkröte freute sich ein anderes Tier zusehen und grüßte die Katze höflich. Die Katze meinte abfällig: „Du bist doch nur zum Krallen schärfen nützlich! Ich dagegen bin stark und schnell.“ Die Schildkröte erwiderte wütend: „Das stimmt nicht, das ist eine Lüge!“  Die Katze schrie: „Du redest Mist!“ und griff an. Doch die Schildkröte zog sich blitzschnell ein und die Katze biss in ihren Panzer. Aber sie prallte ab und schlug sich die Zähne aus. Die Schildkröte dagegen war unversehrt. Schmollend verzog sich die Katze. Klein heißt nicht schwach!

 

Katz und Maus

Die Katze und die Maus trafen sich eines Tages im Wald und unterhielten sich. Die Maus fing an darüber zu reden, wie schön und wie klug sie sei. Die Katze fing an zu sagen, dass sie eines der klügsten Tiere sei. Schließlich begannen die Tiere sich zu streiten. „Du bist überhaupt nicht klug und auch nicht schlau,“ schrie die Maus die arme Katze an. Die Katze versuchte die Maus zu beruhigen, weil sie schlau ist: „Beruhige dich jetzt mal. Wir Beide haben verschiedene Eigenschaften. Du bist schön und ich bin klug.“ Die Maus beruhigte sich ein bisschen und sagte: „Du hast gewonnen. Ich gebe auf.“ Der Klügere gibt nach.

 

Der Hund und die Katze

Eines Tages trafen sich ein Hund und eine Katze an einem Fluss. Sie sahen ein Stück Fleisch auf der anderen Seite. „Hehe, ich werde es kriegen”, sagte der Hund. „Nein”, sprach die Katze, „ich werde es bekommen!” „Ich schlage einen Wettbewerb vor. Wer als erstes drüben ist, hat gewonnen und kriegt das Stück Fleisch”, sprach der Hund. Der Wettbewerb begann. Der Hund legte sich aber einfach hin, weil er dachte, dass er eh gewinnen würde. Die Katze aber nahm sich ein größeres Brett und schaffte es als erstes ans andere Ufer. Als Siegerin des Wettbewerbes verspeiste sie das Stück Fleisch. Unterschätze nicht die Kleineren.

 

Der Adler und der Tiger

Eines Tages im Winter fanden ein Adler und ein Tiger zur selben Zeit ein totes Reh. Der Tiger meinte, dass er stärker sei und er das Reh bekäme.

Da kam dem Adler aber eine Idee. Er fing an, dem Tiger zu schmeicheln. Doch der Tiger entgegnete: „Ich durchschaue Dich. Du willst mir klarmachen, dass ich ein Gesandter der Götter bin, der Dir das Reh geben soll.“ „Gut“, meinte der Adler, „aber ich bin schneller als Du.“

„Das glaubst Du doch selbst nicht!“, sagte der Tiger.

Der Adler sprach: „Gut, dann machen wir ein Wettrennen. Der Gewinner bekommt das Reh.“

Der Tiger zählte von drei runter und brüllt: „Los!“. Beide starteten. Als sie die Hälfte der Strecke hinter sich gelassen hatten, entdeckte ein ausgehungerter Fuchs das tote Reh. Er bedankte sich und nahm es mit.

Als der Adler und der Tiger zurückkamen, war das Reh verschwunden.

Der Tiger prahlte stolz: „Ich war schneller als Du.“

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

 

Ein unfaires Wettrennen

Ein Wolf ein Fuchs und eine Schildkröte veranstalteten ein Wettrennen. Der Wolf war davon überzeugt, er wäre der Gewinner und sagte: „Pah, ihr habt ja gar keine Chance gegen mich!” Doch da rief schon der Schiedsrichter: „Auf die Plätze fertig los!” Fuchs und Wolf sprinteten los. Die alte Schildkröte war gerade mal fünf Zentimeter über der Startlinie. Fuchs und Wolf waren fast im Ziel, als sie einen Tisch voller Leckereien sahen. Sie fraßen und fraßen, bis sie sich irgendwann an einen Baum lehnten und anfingen zu schlafen. Nach zwei Stunden kam endlich die alte kleine Schildkröte an dem Baum vorbei, an dem die beiden schnarchten. Da musste sie aber kichern: „Mein Plan hat also funktioniert!” So ging die kleine Schildkröte als Gewinnerin über die Ziellinie und wurde von allen verehrt: Denn wer schnell ist, ist nicht immer im Vorteil!!!

 

H. Hölzlein