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Zerstörungsfreie Materialprüfung

Egal ob Maschine oder Mensch – beide Systeme werden ab und zu von lästigen Fehlern und Problemchen geplagt. Diese gilt es möglichst schnell, einfach und ohne Zerstörungen sowie Verletzungen zu identifizieren, um sie im Anschluss schnell und effektiv zu beheben. Im Rahmen unserer Beteiligung im Verein MINT ec haben wir einen genauso interessanten wie überraschenden Blick in die „zerstörungsfreie Materialprüfung“ bekommen und dabei festgestellt, wie stark Wissenschaften doch untereinander vernetzt sind.

An zwei anspruchsvollen Tagen in Berlin haben wir Einblicke in die Ultraschalltechnik sowie die Endoskopie bekommen, ja sogar das Röntgen mit einem zugelassenen Schulröntgengerät stand auf dem Programm.

Zusammen mit Vertretern der Wirtschaft und den Mitgliedern der Gesellschaft für zerstörungsfreie Materialprüfung schlugen wir die Brücke zwischen Chemie und Physik indem wir nahezu unsichtbare Risse mit einer Kombination aus aufeinander abgestimmten Chemikalien und Elektromagneten sichtbar machten.

Die Veranstaltung zeigte uns einmal mehr, wie unheimlich stark Naturwissenschaften miteinander vernetzt sind, welche starke Synergieeffekte in der Kooperation existieren und welche Möglichkeiten uns heutzutage bereits offen stehen.

Lana Löser & Florian Mai