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Großer Erfolg für unsere Schule: Eine engagierte Schülergruppe aus der 12. und 13. Jahrgangsstufe hat beim bayernweiten Wettbewerb H2@School den 2. Platz erreicht. Der von der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie organisierte Wettbewerb begeistert junge Menschen für die Zukunftstechnologie Wasserstoff. In theoretischen und praktischen Aufgaben entwickeln die Teams kreative Lösungen rund um erneuerbare Energien, Wasserstoff und nachhaltige Energieversorgung. (lenk.bayern.de)

Unsere Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury mit großem Engagement, wissenschaftlicher Neugier und einer starken Teamleistung. Während des Wettbewerbs recherchierten sie intensiv, führten Experimente durch, werteten Messergebnisse aus und entwickelten gemeinsam innovative Ideen. Dabei sammelten sie nicht nur wertvolle fachliche Erfahrungen, sondern erlebten auch, wie spannend wissenschaftliches Arbeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit sein können.

Wir gratulieren unserem Team herzlich zu diesem hervorragenden Erfolg! Der zweite Platz auf Landesebene ist eine großartige Auszeichnung und zeigt eindrucksvoll, was mit Motivation, Teamgeist und Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik möglich ist. Wir sind stolz auf diese Leistung und freuen uns, dass unsere Schule so engagiert und erfolgreich vertreten wurde.

 

Großer Erfolg für unsere Schule: Eine engagierte Schülergruppe hat mit herausragender Leistung am H2@school-Wettbewerb teilgenommen und sich einen Platz unter den besten Teams in Bayern gesichert. Zum drittten Mal sind wir dabei, zum dritten Mal gab es hochwertige Preise in Form von Experimentierboxen zum Thema Wasserstoff, von denen alle Chemieklassen profitieren können.

Neben umfangreichen theoretischen Inhalten rund um Energie, Chemie und Nachhaltigkeit mussten auch anspruchsvolle praktische Experimente geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. Über Wochen hinweg setzte sich das Team intensiv mit wissenschaftlichen Fragestellungen auseinander, wertete Daten aus, dokumentierte Versuchsreihen und bereitete komplexe Zusammenhänge verständlich auf.

Besonders beeindruckend war dabei der enorme Arbeitsumfang, den die Gruppe mit großer Disziplin und Eigeninitiative bewältigte. Viele Arbeitsstunden flossen in Recherche, Versuchsaufbauten, Protokolle und Präsentationen – zusätzlich zum regulären Unterricht.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor war das vorbildliche Teamwork: Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten strukturiert zusammen, nutzten ihre individuellen Stärken und unterstützten sich gegenseitig bei Herausforderungen. Aufgaben wurden sinnvoll verteilt, Ergebnisse gemeinsam reflektiert und Lösungen kooperativ erarbeitet.

Auch die Bedeutung des Wettbewerbsthemas macht den Erfolg besonders wertvoll. Wasserstoff gilt als einer der wichtigsten Energieträger der Zukunft und spielt eine zentrale Rolle für klimafreundliche Technologien und die Energiewende. Sich bereits in der Schule so intensiv mit diesem Zukunftsthema auseinanderzusetzen, zeigt nicht nur wissenschaftliches Interesse, sondern auch Verantwortungsbewusstsein für nachhaltige Entwicklungen.

Wir sind sehr stolz auf die Leistung unseres Teams und drücken fest die Daumen für das bevorstehende Finale!

Florian Mai

Einen spannenden Einblick in Studium und Forschung erhielten die Chemiekurse der 13. Klasse bei ihrem Besuch an der Universität. In einem Praktikum zu Elektrochemie und Energietechnik vertieften die Schülerinnen und Schüler wichtige abiturrelevante Inhalte durch anschauliche Experimente. Wir durften am Lehrstuhl Didaktik Biologie und Chemie der Uni Bayreuth sein. Als erste Gruppe durften wir das brandneue “EdLAB Energietechnik” einweihen, welches von Dr. Johannes Claußnitzer und seinem Team entwickelt wurde.

Im Labor wurde selbst geforscht: Die Kurse bauten unter anderem eine sogenannte Grätzel-Zelle – eine spezielle Solarzelle, die mithilfe eines lichtempfindlichen Farbstoffs Sonnenenergie in Strom umwandelt. Außerdem stellten sie Wasserstoff im Mikromaßstab her, betrieben eine Brennstoffzelle und verglichen verschiedene Akku-Technologien hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit.

Ein weiteres Highlight war die Besichtigung eines Rasterelektronenmikroskops. Dieses Hochleistungsgerät macht winzigste Strukturen sichtbar, indem es statt Licht Elektronen nutzt und so extrem starke Vergrößerungen ermöglicht.

Abgerundet wurde der erlebnisreiche Tag durch ein gemeinsames Essen in der Mensa und eine Führung über den Campus. Ein rundum gelungener Ausflug, der Wissenschaft lebendig machte und wertvolle Einblicke in die Welt der Forschung ermöglichte.

Florian Mai

Im Rahmen des NTI-Unterrichts hatte die Klasse 7i unserer Schule die Gelegenheit, einen spannenden außerschulischen Lernort kennenzulernen: das LCC FabLab in Kronach. In zwei Gruppen aufgeteilt, sammelten die Schülerinnen und Schüler praktische Erfahrungen mit moderner Technologie – und konnten dabei ihr im Unterricht erworbenes Wissen aktiv anwenden.

Die erste Gruppe beschäftigte sich mit dem Lasercutter, einem Gerät, das mithilfe eines präzisen Laserstrahls Materialien wie Holz oder Acryl zuschneiden oder gravieren kann. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Funktionsweise und Sicherheitsaspekte des Lasercutters durften die Schülerinnen und Schüler selbst kreativ werden und eigene Entwürfe umsetzen.

Die zweite Gruppe tauchte in die Welt der Programmierung mit dem Micro:bit ein – einem kleinen Mikrocontroller, der durch einfache Blockprogrammierung gesteuert werden kann. Nach der Einführung in die Grundlagen des Micro:bit programmierten die Teilnehmenden erste eigene Anwendungen, wie beispielsweise einfache Spiele oder Messfunktionen.

 

Der Besuch im FabLab war für alle Beteiligten eine tolle Erfahrung. Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse, arbeiteten konzentriert und begeistert mit. Besonders schön war zu beobachten, wie viele Inhalte aus dem NTI-Unterricht (Naturwissenschaft, Technik und Informatik) im FabLab praxisnah angewendet werden konnten.

Ein gelungener Tag voller Technik, Kreativität und Teamarbeit – wir bedanken uns herzlich beim Team des FabLab Kronach für diese bereichernde Möglichkeit!

Diese Frage stellt sich derzeit ein Team von Schülern am Dientzenhofer Gymnasium im Rahmen eines ausschweifenden Wasserstoffprojekts. Die Schüler haben in kürzester Zeit und mit viel Aufwand und Hintergrundwissen einen Wasserstoff-Tag am DG auf die Beine gestellt. Eine Messe rund um das Thema Wasserstoff mitten auf dem Pausenhof der Schule. An einem Vormittag wurde so Mitschülern alles zum Thema Wasserstoff in Form von wissenschaftlichen Vorträgen und Experimenten zum Mitmachen näher gebracht. Als externen Partner haben sie sich BOSCH Bamberg mit ins Boot geholt. Die Ingenieure haben aus erster Hand berichtet und die Schüler über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Bosch informiert. Highlight war aber der Toyota Mirai, ein echtes Wasserstoffauto, welches eine Ehrenrunde über den DG Pausenhof gedreht hat und intensiv untersucht werden durfte.

 

Bamberg. Das Dientzenhofer Gymnasium hat es unter die zehn besten Teilnehmer des bayernweiten Wasserstoff-Wettbewerbs H2@School geschafft und zieht damit in die Finalrunde ein. Der Wettbewerb hat das Ziel, Schülerinnen und Schülern die Zukunftstechnologie Wasserstoff näherzubringen und sie für eine Karriere in der Energiewende zu begeistern.

In der ersten Wettbewerbsrunde bewies die Schülergruppe aus Bamberg ihr umfassendes Wissen über Klimawandel, erneuerbare Energien und die Nutzung von Wasserstoff. Unterstützt von ihrem Lehrer Florian Mai erzielten die vier Schülerinnen und Schüler eine der höchsten Punktzahlen aller teilnehmenden Gruppen.

Für die zweite Runde reichte die Gruppe ein aufwendig erstelltes, 30-seitiges Projekt ein. Die Arbeit zeichnet sich durch besondere inhaltliche Tiefe aus und wurde angereichert mit einem Besuch bei einem Unternehmen der Wasserstoffbranche, Interviews mit Experten sowie einer selbst programmierten, interaktiven Karte, die verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff veranschaulicht.

Franziska Pletl von der Landesagentur für Energie und Klimaschutz und Michael Heberl von der OTH Regenburg übergaben die Versuchsbox für die Finalrunde des Wasserstoffwettbewerbs H2@School an Florian Mai und seine Forschergruppe

 

Als Anerkennung für ihre herausragende Leistung überreichten Franziska Pletl von der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) sowie Michael Heberl von der OTH Regensburg eine Versuchsbox an die Gruppe. Damit können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen nun praktisch anwenden und Experimente zu erneuerbaren Energien durchführen. Gleichzeitig erhielten sie einen vertieften Einblick in aktuelle Einsatzbereiche von Wasserstoff.

Bis Anfang Juni hat die Gruppe nun Zeit, auch in der praktischen Phase des Wettbewerbs ihr Können unter Beweis zu stellen. Sollte sie ihren Erfolgskurs fortsetzen, winkt eine feierliche Preisverleihung am 28. Juli, bei der die besten Schulen Bayerns ausgezeichnet werden.

Der nächste Durchgang von H2@School startet im Herbst und bietet allen bayerischen Schulen eine neue Gelegenheit, sich als Wasserstoff-Experten zu beweisen. Organisiert wird der Wettbewerb von der Landesagentur für Energie und Klimaschutz und der OTH Regensburg im Auftrag des bayerischen Wirtschaftsministeriums.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter: https://www.lenk.bayern.de/h2school.html