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Mathematik-Olympiade: Ergebnisse der 2. Runde am DG

In diesem Schuljahr stellten sich Anfang November 41 Schülerinnen und Schüler – darunter 23 Fünftklässler – den anspruchsvollen Aufgaben der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade. Besonders ab der Jahrgangsstufe 8 steigen die Anforderungen deutlich, sodass ohne ein gewisses Training und regelmäßige Beschäftigung mit ähnlichen Fragestellungen kaum mehrere Aufgaben vollständig zu lösen sind. Bereits eine weitgehend richtige Bearbeitung stellt eine bemerkenswerte Leistung dar.

Die Aufgaben werden nach klaren, landesweit einheitlichen Bewertungsvorgaben korrigiert. Umso mehr freuen wir uns über die starken Ergebnisse unserer Schülerinnen und Schüler. Es gibt drei Preisstufen für die besonders guten Ergebnisse – ab 70 %, 80 % und 90% der maximal erreichbaren Punkte.

Jahrgangsstufe 5

  • Florian Gandl – 2. Preis
  • Lara Janssen – 3. Preis
  • Mark Minkin – 3. Preis
  • Julian Ott – 2. Preis
  • Frederick Peter – 3. Preis
  • Diana Scheel – 3. Preis
  • Karl Wolf – 3. Preis
  • Elias Zillich – 2. Preis

Jahrgangsstufe 6

  • Noah Schuberth – 2. Preis
  • Maik Gabermann – 2. Preis
  • Noah Trenner – 1. Preis (38/40 Punkten)
  • Anton Uttenreuther – 1. Preis (39/40 Punkten)

Jahrgangsstufe 7

  • Yinou Cai – 1. Preis (volle Punktzahl)

Jahrgangsstufe 8

  • Milan Pavlovic – 2. Preis
  • Malte Schuberth – 1. Preis (volle Punktzahl)

Ein hervorragendes Gesamtergebnis, auf das die Schülerinnen und Schüler des DG sehr stolz sein können!

Wie geht es weiter?

Anfang Januar wird das bayerische Organisationsteam der Mathematik-Olympiade festlegen, ab welcher erreichten Punktzahl eine Einladung zum Landesfinale erfolgt. Insbesondere in den Jahrgangsstufen 5 und 6 hängt die Qualifikation davon ab, wie die weiteren Schulen in Bayern abgeschnitten haben. Das Landesfinale für die Jahrgangsstufe 5 und 6 in Oberfranken -Süd Mittelfranken-Ost wird am Mittwoch, 25.02.2026, bei uns am Dientzenhofer-Gymnasium ausgetragen. Ab der Jahrgangsstufe 7 findet das Landesfinale diesmal vom 20.02. – 22.02.2026 (Ende der Faschingsferien! ) an der Universität Erlangen statt.

Thomas Platzöder

 

Am DG gibt es im Fach Mathematik zahlreiche talentierte Schülerinnen und Schüler, die ihr Wissen weit über den Unterrichtsstoff hinaus unter Beweis stellen. Bei den jährlichen Wettbewerben erzielen sie regelmäßig beeindruckende Erfolge. Im vergangenen Schuljahr war die Zahl der Auszeichnungen erneut außergewöhnlich hoch.

Eine dieser besonders begabten Schülerinnen ist Yinuo Cai, die nicht nur im vergangenen Schuljahr als Sechstklässlerin herausragende Erfolge erzielte – und damit die Grundlage für ihre Nominierung zum Auswahlseminar in St. Engelmar legte. Beim Landeswettbewerb Mathematik, der eigentlich erst für Achtklässler gedacht ist, erreichte sie im Schuljahr 2024/25 einen 2. Preis und qualifizierte sich damit für die nächste Runde, in der sie einen 3. Preis erzielte. Bei der letztjährigen Mathematik-Olympiade gewann sie beim Landesfinale einen 1. Preis, und auch beim Tag der Mathematik in Bayreuth im Juli diesen Jahres konnte sie mit ihrem Team den Gesamtsieg erringen.

Anfang Oktober nahm Yinuo jetzt als Siebtklässlerin am Auswahlseminar in St. Engelmar teil, bei dem nur die besten 30 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern zugelassen wurden. Dort überzeugte sie während der gesamten Woche durch ihr mathematisches Können und ihre Ausdauer und zeigte in der abschließenden Klausur ein hervorragendes Ergebnis. Damit wurde sie in das Eliteförderprogramm Mathematik Bayern aufgenommen.

Nun, als Schülerin der 7. Jahrgangsstufe, ist Yinuo dadurch Teil des mehrjährigen bundesweiten Förderprogramms „Jugend trainiert Mathematik“ – einer der höchsten mathematischen Auszeichnungen, die man in diesem Alter erreichen kann. Vielleicht wird sie Deutschland in ein paar Jahren sogar international vertreten.

Herzlichen Glückwunsch, Yinuo – eine herausragende Leistung!

Thomas Platzöder
Fachleiter Mathematik

Oberfränkischer Meister im Beachvolleyball!

Gestern konnte unser Team einen großartigen Erfolg feiern: Im Schwimmbad Merania in Lichtenfels holten wir den Oberfränkischen Meistertitel im Beachvolleyball in der Altersklasse Mixed II. Damit sind wir für die Bayerische Meisterschaft am Dienstag, den 29. Juli, in München qualifiziert.

Für unsere Schule spielten:

  • Nelli Hölzlein, Lilly Schott, Helen Lang, Esila Gümüs, Ole Müller, Yavuz Burak und Vincent Raddatz.

  • Bereits zuvor hatte sich Matteo Prediger den Arm gebrochen und konnte das Team nicht unterstützen.

Gespielt wurde gegen Teams der Gymnasien aus Lichtenfels und Hof, jeweils mit drei Mannschaften (Damen, Herren und Mixed). Gespielt wurde nach den offiziellen Beach-Regeln im Modus 2:2.

Trotz unserer leicht dezimierten Besetzung konnten wir sowohl gegen Hof als auch gegen Lichtenfels gewinnen: Jeweils zwei Spiele mit 2:0 für uns, einmal mussten wir uns 0:2 bzw. 1:2 geschlagen geben. Das bedeutete in der Gesamtwertung den verdienten Turniersieg.

Bei schönem Wetter, traumhaften weißen Sandplätzen und einigen windigen Böen, die sowohl uns als auch den Gegnern das Leben schwer machten, entwickelte sich ein spannendes Turnier mit tollen Ballwechseln.

Stellvertretend für unseren frisch operierten Stammcoach Tobi Reinauer durfte ich das Team nach Lichtenfels begleiten und am Spielfeldrand unterstützen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Spielerinnen und Spieler – wir drücken die Daumen für München!
Thomas Platzöder

Was für ein Erlebnis – und was für ein Erfolg! Unser Team des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg hat es tatsächlich wieder geschafft: Beim internationalen Bolyai-Teamwettbewerb in Budapest gewann unser Team DG 7-1 am 28.06.205 zum zweiten Mal in Folge die Goldmedaille für Deutschland – ein grandioser Erfolg, auf den wir als Schule unglaublich stolz sind!

Der Bolyai-Teamwettbewerb ist ein internationaler Mathematik-Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler in Viererteams antreten. Innerhalb von nur 60 Minuten müssen sie anspruchsvolle Multiple-Choice-Aufgaben lösen. Besonders knifflig: Es können keine, eine, mehrere oder alle der fünf Antwortmöglichkeiten richtig sein. Dadurch ergeben sich pro Aufgabe 32 mögliche Antwortkombinationen – eine Herausforderung, die weit über klassisches „Ankreuzen“ hinausgeht und echtes Teamwork sowie präzises mathematisches Denken erfordert.

Im Januar hatten sie sich unter mehr als 1.200 Teams deutschlandweit behauptet und waren in der 7. Jahrgangsstufe das beste Team Deutschlands. Damit durften sie Deutschland in Budapest vertreten. Pro Jahrgangsstufe kommt jeweils nur ein Team pro Land zum internationalen Finale – und aus Bayern gab es in diesem Jahr kein weiteres Team.

Diesmal startete unser Abenteuer am Donnerstagabend. Kurz vor 20 Uhr ging es am Bamberger Bahnhof los. Eigentlich wollten wir gemütlich mit dem ICE nach Augsburg fahren, doch die Deutsche Bahn sorgte gleich zu Beginn für Spannung: Der Zug hatte Verspätung, wir mussten kurzfristig umplanen, kamen aber zum Glück noch rechtzeitig in Augsburg an. Dort bezogen wir unseren Schlafwagen – deutlich komfortabler als der Liegewagen vom Vorjahr, auch wenn „so richtig schlafen“ darin natürlich immer noch schwierig ist.

Den Weg zum Hotel kannten wir inzwischen bestens. Nach dem Einchecken ging es direkt ohne Pause ins Training: drei Einheiten in unserem „Stammpark“, nur unterbrochen von kleinen Sightseeing-Pausen. Spätabends zog es uns dann sogar noch einmal Richtung Innenstadt. Die beleuchtete Donau, das Burgviertel, die Brücken und das strahlend angestrahlte Parlamentsgebäude schufen eine herrliche Stimmung, die die Kinder sichtlich aufgesogen haben. Danach ging es aber zügig zurück ins Hotel, damit alle am nächsten Tag ausgeschlafen in den Wettkampf starten konnten.

Am Samstagmorgen folgte dann das altbekannte und streng getaktete Protokoll, das durchaus an ein Abitur erinnert. Nach 50 von 60 Minuten kamen die Vier allerdings bereits zu mir – und waren sich sicher, dass es gut gelaufen war. Ich selbst hatte inzwischen die Aufgaben und die offiziellen Lösungsbuchstaben vorliegen und konnte schon sehen: Sie hatten alles richtig. Damit war uns klar, dass sie Gold geholt hatten – es war nur noch die spannende Frage, ob sie die einzigen mit voller Punktzahl waren oder ob noch andere Teams fehlerfrei geblieben waren. Die Vorfreude war aber natürlich schon riesig.

Den Eltern, die dieses Jahr nicht mitgereist waren, verriet ich natürlich nichts – wir wollten die Spannung bis zur Siegerehrung aufrechterhalten.

Welche Länder entsenden überhaupt Mannschaften als jeweilige Landessieger? Teams aus Ungarn, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Tschechien, Rumänien, Serbien, Siebenbürgen (wird unabhängig gezählt) und Südtirol nehmen theoretisch teil. Ein Landessieger wird jedoch nur eingeladen, wenn er zudem eine interne Punktenorm erfüllt. In der 7. Jahrgangsstufe durften dieses Jahr vier Mannschaften im Finale in Budapest antreten – und wir gehörten dazu.

Nach dem Wettbewerb standen zunächst Folkloretänze und Musik auf dem Programm, bevor es ernst wurde. Dann die Nachricht: In der Jahrgangsstufe 7 landete das ebenfalls favorisierte ungarische Team diesmal nur auf Platz 2 – und unsere Vier vom DG standen als einzige Goldmannschaft ganz oben. Was für ein Moment! Die Freude war riesig, auch wenn ich glaube, dass sie diesen Erfolg wohl erst in ein paar Tagen so richtig realisieren werden. Platz 2 ging an die punktgleichen Teams aus Ungarn, Rumänien und Österreich.

Auf das offizielle Nachmittagsprogramm verzichteten wir, weil wir vieles davon bereits kannten, und wollten Budapest lieber noch einmal nur für uns erleben. Wir wussten bereits, dass am Samstag in Budapest die große Pride-Parade stattfinden würde. Alles verlief vollkommen friedlich, allerdings war dadurch eine der Hauptbrücken über die Donau gesperrt – ausgerechnet die Brücke, die unser Bus normalerweise genutzt hätte. Die reguläre Buslinie war damit faktisch aufgehoben. Wir mussten improvisieren und suchten uns einen Umweg, der uns schließlich doch zurück zum Hotel brachte. Abends klappte dann auch die Fahrt zum Bahnhof, wenn auch anders als ursprünglich geplant. Ein kleines zusätzliches Abenteuer, das diese Reise noch ein Stück unvergesslicher gemacht hat.

Um 20:40 Uhr startete dann unser Schlafwagen zurück Richtung Heimat. Am Sonntagmorgen waren wir wieder in Bamberg – mit vier Goldmedaillen im Gepäck und einer weiteren wunderbaren Geschichte, die uns wohl allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Thomas Platzöder

Großer Erfolg beim Pangea-Landesfinale in Bayern

Am Samstag, dem 17. Mai, fand das Landesfinale (3. Runde) des Pangea-Mathematikwettbewerbs in Jettingen-Scheppach statt. Pro Jahrgangsstufe qualifizierten sich die zehn besten Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern – von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe also insgesamt nur 80 Finalistinnen und Finalisten bei rund 8.900 Teilnehmenden in der Vorrunde.

Dass gleich fünf Schülerinnen und Schüler des DG in diesem exklusiven Teilnehmerfeld vertreten waren, ist ein weiterer außergewöhnlicher Erfolg:

  • Niklas Müller

  • Noah Trenner

  • Malte Schuberth

  • Yinuo Cai

  • Maximilian Neller

Und auch im Finale konnten unsere Schülerinnen und Schüler mit herausragenden Leistungen glänzen:

  • 🥉 Bronze: Maximilian Neller

  • 🥈 Silber: Noah Trenner, Niklas Müller, Malte Schuberth

  • 🥇 Gold: Yinuo Cai

Am selben Tag fanden bundesweit zeitgleich die Landesfinals statt – sodass anschließend auch ein deutschlandweiter Vergleich möglich war.
Besonders hervorzuheben sind dabei Maltes Platz 12 und Yinuos Platz 8 im Bundesranking – ein beeindruckender Erfolg auf nationaler Ebene!

Herzlichen Glückwunsch an unsere Finalistinnen und Finalisten – ihr habt das DG mit eurem Können, eurem Ehrgeiz und eurer Freude an Mathematik großartig vertreten!

Thomas Platzöder
Wettbewerbskoordinator

Ein herausragender Erfolg für das DG: Fünf Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben sich nach der Zwischenrunde des Pangea-Mathematikwettbewerbs für das Finale qualifiziert!

In Bayern nahmen insgesamt 8.484 Schülerinnen und Schüler von 103 Schulen teil. Für jede Jahrgangsstufe (5 bis 10) erreichen nur die zehn punktbesten Teilnehmenden das Finale – und das DG ist in den Jahrgangsstufen 5, 6, 7, 9 und 10 vertreten.
Wow – was für ein Erfolg!

Unsere fünf Finalistinnen und Finalisten sind:

  • Malte Schuberth

  • Yinuo Cai

  • Maximilian Neller

  • Niklas Müller

  • Noah Trenner

Gleich drei von ihnen – Malte, Yinuo und Maximilian – haben in der Zwischenrunde alle 12 Aufgaben vollständig richtig gelöst.
Für Niklas ist es bereits die dritte Finalteilnahme, für Malte und Yinuo jeweils die zweite. Niklas und Malte konnten im vergangenen Jahr bereits eine Goldmedaille im Finale erringen.
Niklas und Maximilian waren beim Fototermin leider verhindert.

Das Finale findet am 17. Mai 2025 in Jettingen-Scheppach statt. In allen Bundesländern wird es zeitgleich durchgeführt – anschließend werden daraus die zehn bundesweit besten Teilnehmenden pro Jahrgangsstufe ermittelt, die sogar mit Geldpreisen ausgezeichnet werden.

Auch die weiteren 12 DG-Schülerinnen und -Schüler, die es in die Zwischenrunde geschafft hatten, zeigten starke Leistungen.
Jonathan Heise etwa erzielte 38 von 50 Punkten – eine tolle Leistung, die nur knapp nicht zur Finalteilnahme reichte.

PL