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Obwohl wir einige Mitglieder verloren haben, sind wir eigentlich immer noch zu viele Teammitglieder für die Lego-League. Aber alle haben sich eifrig mit ihren Fähigkeiten in die Vorbereitung eingebracht.

Nach der Aufgabenverkündung und dem Empfang der aktuellen Wettkampffläche im August 2025 erfolgte der Aufbau der aktuellen Spielfläche „UNEARTHED“ schon in der Woche vor dem eigentlichen Beginn des Schuljahres 2025/2026.

Der Forschungsauftrag forderte „ein Projekt, dass Archäologen bei der täglichen Arbeit hilft“: Nach Abwägung und ersten Machbarkeitsüberlegung zu verschiedenen Ansätzen entschieden wir uns Anfang Januar 2026 zur Erstellung einer Minecraft-Mod, mit dem Themenbezug, dass „durch ein besseres archäologisches Allgemeinwissen die teilweise Zerstörung der Fundstellen und Artefakte bei Zufallsfunden die Arbeit der Archäologen in ihrer Arbeit unterstützt.“ Entstanden ist bis zum Quali-Wettbewerb eine Mod, in der man einzelne Teile von Artefakten vorsichtig bergen, geeignet transportieren und für eine Ausstellung zusammensetzen kann.

Für das Roboter-Design bastelten wir einen EV3-Roboter mit einer selbst erstellten Schnellprogrammier-Software, mit der dann nach einer ausführlichen Fehlersuche viele Team-Mitglieder die unterschiedlichen Aufgaben lösten.

Beim ersten Einsatz im Regio-Wettbewerb in Nürnberg, zu dem auch einige Eltern das Team anfeuerten, gelang mit der völlig selbständig erstellt Präsentation ein überraschender, aber verdienter Erfolg, mit dem Pokal im Robot-Design, und einer Erwähnung unter den Top 3 bei den Wettbewerbsteilen Forschung und Grundwerte der FLL. Im Robot-Game landeten wir mit 190 Punkten im Mittelfeld der 15 anwesenden Teams. Insgesamt haben wir uns mit dieser Leistung für den Quali-Wettbewerb in Heidelberg qualifiziert, erstmals seit Roboter am DG in Wettkämpfen fahren.

Unser Team-Captain organisierte weiterhin eine Einladung durch die Firma Murata in Nürnberg für das gesamtes Team. Murata stellte sich als Weltmarktführer für Schock-Sensoren für Laptops, als global Player im Bau und Vertrieb von Kondensatoren für Platinen und als zentraler weltweiter Wettbewerber für Gyro-Sensoren für Mikroelektronik vor, und wir konnten das Qualitätssicherungslabor sowie eine Labor zur Untersuchung von elektromagnetischen Störsignalen auf die Bauelemente besichtigen. Die Vorstellung unseres Teams und unserer Präsentation wurde von den Minecraft-erfahrenen Sales-Managern begeistert kommentiert und hoch gelobt. Zum Abschluss, nach der Einladung zum Mittagessen, organisierte Murata eine Führung im Zukunftsmuseum, bei der wir unter anderem im Small-Talk mit der Roboter-KI-Dame den Fortschritt der aktuellen Forschung auf Deutsch, Englisch oder Spanisch bewundern durften.

In der Vorbereitung für den Quali-Wettbewerb entschied sich das Team für den Neubau des Roboters auf Grundlage des neu gekauften Spike-Systems (Danke an den Elternbeirat). In vielen Arbeitsstunden fast täglich nach dem UR und in den Faschingsferien entstand ein guter Roboter, dessen nicht ausgiebig optimierte Routen in der Quali nur zu 130 Punkten reichten. Für die Forschungspräsentation wurde eine Vorstellung und Beurteilung in drei Klassen durchgeführt und ausgewertet, ein Radiointerview mit Radio Bamberg durchgeführt und eine ortsansässige Archäologin um Beurteilung und Verbesserungen gebeten.

Auf der Quali konnten wir die Arbeit von in Deutschland führenden Teams mit deutlich besseren finanziellen und organisatorischen Bedingungen bestaunen, die dann auch mit Fahne, Fan-Club und Einpeitscher auflaufen und die erste Serie ihrer Transportboxen aus dem Forschungsprojekts schon ausverkauft haben. Das beste Team hat auch in zwei von drei Vorrunden die Maximalpunktzahl beim Robot-Game erspielt. Insgesamt bleibt aber die Erinnerung an einen spannenden und auch netten Tag in Heidelberg, von der stilvollen Begrüßung durch den Gott Toth bis hin zur Siegerehrung im goldenen Glitzeranzug. Ein herzliches Dankeschön an die Eltern, ohne deren Transport und Begleitung die Teilnahme organisatorisch nicht möglich gewesen wäre. Auch wenn wir auf der großen Bühne als neues Team keine Preise oder Spitzenplätze erringen konnten, haben wir eine hohe Motivation mitgebracht, so dass die eigentlich „zu alten“ Mitglieder weiterhin als Mentoren tätig sind.

Eine auf dem Regionalwettbewerb ausgesprochene Einladung des Teams zur Vorstellung beim Verein Deutscher Ingenieure in Nürnberg steht noch aus und soll im Juli stattfinden.

M. Löffler

Beim Landeswettbewerb „Jugend forscht junior“ 2026 in Regensburg gewann der Schüler Ludwig Weiß des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg mit einem innovativen Umweltprojekt den ersten Platz im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften. Der Wettbewerb gilt als Höhepunkt der Nachwuchsförderung im MINT-Bereich auf Landesebene.

Im Zentrum seiner Arbeit stand die Untersuchung, wie wirksam verschiedene Renaturierungsmaßnahmen an der Regnitz in Bamberg sind. Dazu verglich er renaturierte Abschnitte mit nichtrenaturierten Flussbereichen auf gleicher Höhe. An vier Messtagen im Jahr erfasste er chemisch-physikalische, geomorphologische und biologische Parameter, um den ökologischen Zustand und die Wasserqualität fundiert zu bewerten.

Auf Basis dieser Ergebnisse entwickelte der Jungforscher konkrete Vorschläge für Verbesserungen an den beiden Hauptarmen der Regnitz in Bamberg. Diese testete er in einem hierfür entwickelten physischen Modell. Dabei berücksichtigt er nicht nur ökologische Verbesserungen, sondern auch die Vereinbarkeit mit Hochwasserschutz, Schiffbarkeit und sportlicher Nutzung des Flusses.

Die Jury lobte insbesondere die Verbindung aus wissenschaftlicher Präzision und praktischer Anwendbarkeit. Das Projekt zeige eindrucksvoll, wie junge Talente mit ihren Ideen einen Beitrag zum Umwelt- und Gewässerschutz leisten können.

Katrin Schmidt

Halbleitertechnologie im Fokus – Besuch der Taipeh Vertretung am Dientzenhofer-Gymnasium

Einen besonderen internationalen Einblick in aktuelle technologische und politische Entwicklungen erhielten die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufen des Dientzenhofer-Gymnasiums Anfang März. Zu Besuch war der Generaldirektor der Taipeh Vertretung Herr Dr. Dieu. Die Veranstaltung verband technologische Themen mit Einblicken in Wirtschaft, Kultur, Politik und internationale Zusammenarbeit.

Zu Beginn der Veranstaltung stellte sein Assistent Herr Eser den Oberstufenschülern das zukunftsweisende Feld der Halbleitertechnik vor. In seinem Vortrag erklärte er anschaulich, welche zentrale Rolle Mikrochips in der modernen Welt spielen. Sie sind unverzichtbar für Smartphones, Computer, Fahrzeuge, Medizintechnik sowie für zahlreiche Anwendungen in Industrie und Forschung.

Besonders ging er auf die globalen Produktionsketten der Halbleiterindustrie ein. Unternehmen wie die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) zählen zu den wichtigsten Herstellern hochmoderner Chips weltweit. Taiwan hat sich dadurch zu einem der bedeutendsten Standorte der internationalen Halbleiterproduktion entwickelt. Für viele Industriezweige – darunter die Automobilindustrie, der Maschinenbau sowie Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz – ist eine stabile Versorgung mit Halbleitern von entscheidender Bedeutung.

Im Anschluss übernahm der Generaldirektor der Taipeh Vertretung Herr Dr. Dieu das Wort und stellte Taiwan aus verschiedenen Perspektiven vor. Er gab einen Überblick über die geografische Lage, die wirtschaftliche und politische Entwicklung sowie die kulturelle Vielfalt der Insel.

Ein weiterer Schwerpunkt seines Vortrags lag auf der wirtschaftlichen Entwicklung und der Rolle Taiwans in internationalen Technologie- und Handelsnetzwerken. In diesem Zusammenhang wurde auch die Bedeutung stabiler internationaler Beziehungen und offener wirtschaftlicher Zusammenarbeit hervorgehoben. Als zentrale Stütze weltweiter Wirtschafts- und Handelspolitik stellte Herr Dr. Dieu eindrücklich die demokratische Grundhaltung Taiwans in den Vordergrund.

Die Veranstaltung bot den Schülerinnen und Schülern somit nicht nur einen spannenden Einblick in die Welt der Halbleitertechnologie, sondern auch ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge zwischen technologischer Entwicklung, globaler Wirtschaft und internationaler Zusammenarbeit. Der Besuch stellte damit eine wertvolle Bereicherung des schulischen Alltags dar und zeigte anschaulich, wie eng moderne Technologien mit internationalen Partnerschaften verbunden sind.

Markus Christian

Fotos: Daniela Schneider

Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ und „Jugend forscht Junior“ in Kulmbach im Jahr 2026 zeigten Schülerinnen und Schüler unserer Schule eindrucksvoll ihr wissenschaftliches Können. Mit großem Engagement, kreativen Ideen und viel Forschergeist präsentierten sie ihre Projekte. Der Wettbewerb bot den jungen Talenten eine hervorragende Plattform, ihre innovativen Arbeiten einer Fachjury vorzustellen. Mehrere Schülerinnen und Schüler wurden für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet.

Unsere Projekte und Teilnehmenden im Überblick:

  • Fachbereich Biologie:
    • „Dicke Luft? Messwerterfassung zur Luftqualität im Klassenzimmer“
      • Alexander Weisheit
  • Fachbereich Chemie:
    • „Faszination Spielschleim: Optimierung der Schleimherstellung aus Kleber“
      • Marlene Rumpf
    • „Untersuchung von Polymilchsäure als alternativen Kunststoff“
      • Marek Rodatos, Mian Einnatz, Franz Dormann
    • „Blaue Wunder: Untersuchung verschiedener Variablen auf die Ergebnisse des Cyanotypie“
      • Leon Nagengast
    • „Sauer macht Power: elektrochemische Untersuchungen von Zitronensäure“
      • Janik Asmussen
      • Auszeichnung: Sonderpreis (Jugend forscht Junior)
    • „Beeinflusst Methylenblau die anaerobe Gärung von Hefe?“
      • Leona Regus
      • Auszeichnung: 2. Platz (Jugend forscht)
  • Fachbereich Physik:
    • „Weniger Staubwischen durch die Wahl der Einrichtung?“
      • Jakob Dörfler
  • Fachbereich Geo-und Raumwissenschaften:
    • „Renaturierung von Flüssen im urbanen Raum am Beispiel der Regnitz in Bamberg“
      • Ludwig Weiß
      • Auszeichnung: 1. Platz (Jugend forscht Junior) mit Qualifizierung für den Landeswettbewerb
  • Fachbereich Mathematik/ Informatik
    • „Das Försterdreieck: Vermessung von Bäumen auf dem Schulgelände“
      • Phillip Reimer
      • Auszeichnung: Sonderpreis und 2. Platz (Jugend Forscht Junior)

Als Team gewannen die Schülerinnen und Schüler einen Schulpreis mit Preisgeld. Katrin Schmidt bekam einen Betreuerpreis.

Die erfolgreiche Teilnahme ist ein Beweis für die Neugier, den Teamgeist und die Ausdauer unserer Schülerinnen und Schüler.

Wir gratulieren allen Beteiligten herzlich zu diesem großartigen Erfolg!

Katrin Schmidt

Am 21.10.25 nahmen die Klassen 5C und 7E im Rahmen der CODEWEEK BAYERN an einem spannenden LEGO SPIKE Robotik-Workshop teil. Der Workshop fand in der LAGARDE1 in Kooperation mit dem BayernLab statt und bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Bereich Robotik und Programmierung zu sammeln.

Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden eine Einführung in die Funktionsweise der LEGO SPIKE Sets und die dazugehörige Programmierumgebung. Anschließend durften sie in kleinen Teams eigene Roboter bauen und programmieren. Dabei standen Kreativität, Teamarbeit und logisches Denken im Vordergrund. Besonders begeistert waren die Schülerinnen und Schüler, als ihre Roboter die ersten Bewegungen ausführten und auf verschiedene Sensoren reagierten.

Zum Abschluss des Workshops traten die selbstgebauten Roboter in einem spannenden Wettrennen gegeneinander an. Dabei zeigte sich, welche Teams ihre Programme und Konstruktionen besonders geschickt abgestimmt hatten – und alle feuerten begeistert ihre Roboter an.

Katrin Schmidt

Auch dieses Jahr durften alle 8.Klassen im Rahmen des Projekttags nach Nürnberg und das Deutsche Museum Nbg – “das Zukunftsmuseum” besuchen. Zum einen konnten die Schülerinnen und Schüler auf eigene Faust das Museum erkunden, zum anderen wurde ein Workshop besucht. Der Teil der bereits am Freitag, dem 25.07.2025, den Projekttag hatte, konnte zwischen ‘Bist du neu hier’, Sphero Painting oder einer Denktour wählen. Für die Dienstagsgruppe standen neben Sphero Painting, die Themen Prima Klima und Zukunft Wasserstoff zur Wahl.

Auf die Nachfrage, wie die Schülerinnen und Schüler den Projekttag fanden, gab es neben dem fränkischen “Passd scho” und “War ok”, auch Aussagen wie: “Hat Spaß gemacht”, “War ganz cool” und sogar “Ja, das könnte ich mir später auch vorstellen, so im Labor zu arbeiten”. Top!

 

Von Daniela Schneider

 

JETZT NEU: Digitaler Methodenkoffer 2.0 – Heterogenität digital begegnen

Die neue Veröffentlichung des MINTec-Arbeitskreises unter Beteiligung von Herrn Herbst ist die zweite Handreichung des bayerischen Themenclusters „Lehren und Lernen mit digitalen Medien“ und wurde durch die Förderung der bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm und vbw ermöglicht.

In diesem Themenheft zeigen 11 bayerische Lehrkräfte wie man unter Verwendung digitaler Werkzeuge der gestiegenen Heterogenität in Lerngruppen begegnen kann. Digitale Tools können eine entlastende Funktion haben: Sie unterstützen die Individualisierung durch entsprechende Diagnostik, gleichzeitig können an das Kompetenzniveau angepasste, differenzierte Aufgabenstellungen beim Lernerfolg helfen. Die Lehrkraft hat im Unterricht dann wiederum mehr Zeit für den persönlichen Austausch.

Im Digitalen Methodenkoffer 2.0 wird zuerst das Thema Differenzierung grundlegend aufbereitet. Ein Handlungsleitfaden zur Planung und Gestaltung von differenziertem Unterricht gibt das notwendige Gerüst zur möglichst individuellen Förderung vor. Konkrete Beispiele mit entsprechenden digitalen Tools runden das Konzept ab.

Download, nur online verfügbar

Zwölf MINT-begeisterte und interessierte Mädchen der 7. und 8. Klassen fanden sich Anfang des Schuljahres 2021/2022 zu dem Begabtenförderkurs „Mädchen und MINT – eine Erfolgsgeschichte“ zusammen.

Im Laufe der Coronageprägten nächsten Monate wurden – mit Zwangsverordneten Verlusten an Teilnehmerinnen – trotzdem einige Treffen durchgeführt und mit vielfältigem Inhalt versehen.

Was bisher geschah….

  • „Frauen der Geschichte in MINT-Bereichen“

Wir haben Frauen und MINT recherchiert und ein LAPBOOK einer berühmten MINT-Frau erstellt – und ja, es gibt nicht nur Marie Curie!

  • „Teste dich – teste …“

Gewohnt uns selbst (auf Corona) zu testen, wurden an diesem Termin coffeinhaltige Kaltgetränke per Blindverkostung auf den Zuckergehalt geschätzt und anschließend mit Hilfe der Fehling-Probe überprüft. Auch Gummibärchen wurden baden geschickt und ihre Veränderung in Größe, Masse, Dichte etc. getestet.

  • „Augen auf! Was ist Licht?“

Bevor es wirklich an das Experimentieren gehen konnte, musste erst der Bunsenbrennerführerschein bestanden und der Begriff des Lichtspektrums geklärt werden, aber dann ging es richtig los: In welcher Farbe erscheint die Flamme des Bunsenbrenners, wenn man eine bestimmte Substanz hinzugibt? Welches Spektrum erkennst du mit dem selbstgebastelten Handspektroskop?

  • „LEDs und wie funktionieren sie? RGB-Stern löten“

Um Weihnachten herum ist stets die Frage was schenkt man denn Mama und Papa. Diesmal war die Antwort ganz einfach: einen selbstgebastelter und selbstgelöteten RGB – Stern. Selbstverständlich musste man dazu erst einmal wissen, wie so eine LED überhaupt funktioniert.

  • „Energiepark und Roboter“

Das war ein Termin für die bastelfreudigen Schülerinnen, neben einem Energiepark mit Windrad, Solarmodul und Generator wurden diverse (Solar-)Robotermodelle zusammengebaut und in der schwachen Frühjahrssonne in Bewegung versetzt.

  • „Deutsches Museum Nürnberg – Laborkurs ‚Im Nebel stochern‘ “

Erst seit September 2021 ist das „Zukunftsmuseum“ in Nürnberg eröffnet und schließlich – beim dritten Anlauf – konnten wir den Termin wahrnehmen und in unserer „eigenen“ Nebelkammer diverse Teilchen (z.B. alpha-Teilchen) flitzen sehen, das Wunder des Trockeneises erleben und im Museum selbst auf Erkundungstour zu gehen.

Als Abschlussveranstaltung steht noch eine aufregende Fahrt nach Berlin an. Geplant ist dabei ein Besuch des Naturkundemuseums und des School_LABs vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (Standort Berlin). Im Workshop „Best of DLR“ werden wir in drei Phasen Experimente aus den Forschungsbereichen Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr durchführen dürfen.

 

StR Stefan Mörsberger und OStRin Daniela Schneider