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Es hat sich inzwischen am DG schon fest etabliert, dass die Tutoren am Ende des Schuljahres als kleines Highlight mit allen 5. Klassen ein sportliches Event durchführen. Daher stand am Montag in der letzten Schulwoche das 3. Völkerballturnier der 5. Klassen auf dem Programm.

Insgesamt meldeten sich 15 Mannschaften, bestehend aus jeweils ca. 10 Schülerinnen und Schülern für das Turnier an. Es wurde in drei Fünfergruppen gespielt, die Gruppensieger und der beste Zweitplatzierte qualifizierten sich fürs Halbfinale.

Ca. drei Stunden lang ging es heiß her in den Turnhallen, es gab spannende, teilweise hart umkämpfte, aber immer faire Spiele. Jedes Team wurde von zwei oder drei Tutoren gecoacht, auch die Kinder, die nicht aktiv teilnahmen, wurden von einigen Tutoren betreut. Das Endspiel fand dann vor einer recht stattlichen Zuschauerkulisse auf dem Hartplatz statt. Hier setzten sich in einem spannenden, hochklassigen Spiel schließlich die „Bamberger Bohnen“ kurz vor Ablauf der Uhr durch und feierten ihren Sieg.

Ein großer Dank geht an alle Tutoren, die sich an diesem Tag super um die Jungs und Mädels gekümmert und damit für einen reibungslosen Ablauf des Turniers gesorgt haben. Die Mädels und Jungs der neuen 5. Klassen freuen sich schon auf euch.

Vielen Dank auch an Puma für die zur Verfügung gestellten Preise.

 

Max Edel und Peter Heyer

Im Schuljahr 24/25 gab es erneut einige Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen, die im Rahmen des P-Seminars „Organisation und Durchführung eines Tags des Sports“ unter anderem  ihre DFB-Junior-Coach Ausbildung absolvierten.

 

Der Junior Coach ist ein offizieller Trainerschein des DFB und ersetzt die erste Woche des C-Scheins. Dabei lernten unsere Mädels und Jungs viele neue Dinge z.B. in den Bereichen Trainingsplanung, -gestaltung, -durchführung und -auswertung, Umgang mit Konflikten, verschiedene Entwicklungsphasen der Kinder, Feedback, Vermittlung von Werten im Sport, Vorbildfunktion und noch vieles mehr. Die verschiedenen Einheiten wurden entweder im Klassenzimmer oder häufig auch in der Turnhalle durchgeführt. Ebenso sammelten die „Junior Coaches“ erste praktische Erfahrungen, indem sie im Wahlunterricht Fußball die Rolle des Trainers einnehmen durften. Außerdem planten und leiteten sie Trainingseinheiten bei verschiedenen Vereinen mit Kinder- bzw. Jugendmannschaften.

 

Am Ende des Schuljahres stand als Projekt die Organisation und Durchführung eines Fußballturniers für die 6. Klassen auf dem Programm. Hierbei war im Vorfeld einiges zu organisieren. Das Turnier verlief reibungslos, die Mädels und Jungs hatten wirklich viel Spaß, es gab faire und spannende Spiele, am Ende mit einem verdienten Sieger in einem heiß umkämpften Endspiel.

 

Für eure weitere Trainerlaufbahn wünsche ich euch viel Erfolg und ein gutes Händchen mit den Kindern und Jugendlichen.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Junior-Coach Ausbildung.

Peter Heyer

Am 29. Juli – unmittelbar vor dem Start in die Sommerferien – durfte unser Beachvolleyball-Team des DG das Landesfinale in der Münchner Beacharena bestreiten. Für das DG spielten bei der Runde der besten acht Schulteams aus ganz Bayern Helen Lang (10e), Lilly Schott (9d), Mina Brauner (7h), Ole Müller (9c), Burak Yavuz (9c), Vincent Raddatz (10d) und Matteo Prediger (10e).

Der Auftakt gegen Ansbach verlief zunächst holprig, das Spiel ging mit 0:3 verloren. Dennoch ließ sich unsere Mannschaft davon nicht entmutigen. In der darauffolgenden wichtigen Begegnung gegen Weiden (nur bei einem Sieg ist man aufgrund des Double-out-Modus weiterhin im Turnier) zeigte sie wahre Kämpferqualitäten. In einem packenden Spiel, teilweise im strömenden Regen, gewannen wir mit 2:1. Nun waren unsere Volleyballerinnen und Volleyballer so richtig in Fahrt und gewannen auch gegen die Spielerinnen und Spieler aus Hammelburg mit 2:1. Der Einzug ins Halbfinale war geschafft. Im Halbfinale kam es zur Neuauflage gegen Ansbach. Leider machten sich die vorherigen Kraftakte bemerkbar, sodass wir trotz großer Bemühungen den Einzug ins Finale an das Team aus Ansbach geben mussten. Im Spiel um Platz 3 – erneut bei strömenden Regen – zeigten alle nochmal Einsatz und Moral. Zwar reichte es am Ende nicht für einen Podestplatz, doch der Auftritt unserer noch sehr jungen Mannschaft war beeindruckend.

Unser Team kämpfte mit Leidenschaft und übertraf sich selbst in einem herausragenden Turnier.  Sie haben sich hervorragend präsentiert. Das macht Freude auf das nächste Jahr, in dem alle wieder angreifen können. 

Herzlichen Glückwunsch zu Platz 4 im Landesfinale!

Elisabeth Schneider

Am Dienstag, den 29. Juli 2025, findet am DG ein sportliches Highlight für unsere 6. Klassen statt: das große Fußballturnier in den Sporthallen!
In der Zeit von 8:45 Uhr bis 13:00 Uhr treten die Klassen in spannenden Spielen gegeneinander an. Gespielt wird 5 gegen 5, wobei jedes Team aus maximal 8 Spielerinnen und Spielern besteht – so ist genug Platz für Auswechslungen und Taktik.
Fairness, Teamgeist und Spielfreude stehen dabei im Vordergrund. Die Spiele werden in unseren Sporthallen ausgetragen, was für eine tolle Atmosphäre sorgt und unabhängig vom Wetter beste Bedingungen garantiert.
Alle Zuschauerinnen und Zuschauer – ob Mitschülerinnen oder Lehrer – sind herzlich eingeladen, die Teams anzufeuern und für gute Stimmung zu sorgen.
Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg, faire Spiele und vor allem: ganz viel Spaß!

Euer P-Seminar Junior Coach

Tag 7:

Der Wecker riss uns um 5 Uhr aus dem Schlaf in Meran. Nach einer kurzen Wanderung zum Bus um 5:40 Uhr begann die mehrstündige Fahrt mit dem Flixbus um 6:15 Uhr. Die Reise war geprägt von seltsamer Musik vom Busfahrer, schlafenden Mitreisenden und einer Grenzkontrolle in Deutschland, die aufgrund eines Fahrgasts, der seinen Ausweis nicht gefunden hat über 30 Minuten gedauert hat. Die letzte Etappe mit der Deutschen Bahn hielt weitere Herausforderungen bereit: Verspätungen und Zugausfälle sowie einen komplett überfüllten Regionalexpress, sodass einige von uns auf dem Boden sitzen mussten. Erschöpft, aber glücklich, sind wir nun wieder in Bamberg angekommen, reich an Erfahrungen und Erinnerungen an unsere Alpenüberquerung und bereit für die wohlverdiente Ruhe.

Nico & Robin

 


Tag 6:
Der Tag begann zum Glück ein bisschen später als der vorherige – bereits um halb sieben saßen wir beim Frühstück. Energie für Gespräche dabei hatten wir nicht, die mussten wir uns für die letzte Etappe unserer Wanderung noch erhalten.
Um 7:20 Uhr machten wir uns auf den Weg. Die Anspannung und Vorfreude waren spürbar, schließlich lag ein bedeutender Tag vor uns. Unterwegs zur Mittagspause kamen wir an der Fundstelle von Ötzi vorbei – ein echtes Highlight. Die Schulleitung ließ es sich nicht nehmen, uns einen höchst lehrreichen und spannenden Vortrag über die Geschichte der Gletschermumie und ihre Bedeutung zu halten.
Als Mittagessen gab es später eine Monsterportion Spaghetti, die wir nach dem langen Vormittag regelrecht verschlungen haben. Frisch gestärkt wurden wir dann fast schon “magisch vom türkisfarbenen Stausee angezogen” – Zitat Herr Platzöder.
Doch bevor wir uns ganz ausruhen konnten, stand noch der letzte, anstrengende Abstieg an. Umso größer war die Erleichterung, als wir schließlich am Vernagtersee ankamen. Die Freude darüber, die Alpenüberquerung geschafft zu haben, war riesig.
Als krönenden Abschluss spendierte uns Herr Platzöder ein Getränk, das die Müdigkeit erfolgreich wieder verdrängte.
Mit dem Taxi Arthur ging es schließlich nach Meran, wo wir den Abend gemütlich in einer Pizzeria ausklingen ließen. Ein leckeres Eis rundete unseren letzten Tag in den Alpen perfekt ab.
Sofia und Emil

Tag 5

Nach einem kurzen Frühstück auf der Braunschweiger Hütte starteten wir um 6:30 Uhr unseren Aufstieg Richtung Pitztaler Jöchl und begegneten 4 Steinböcken – ein Highlight gleich zu Beginn! Der Weg war steil, felsig und stellenweise kletterartig, aber das Wetter spielte mit.
Oben am Jöchl bot sich ein beeindruckender Blick auf den Gletscher – oder das, was noch davon übrig ist. Wir konnten auch aufgrund nicht ausreichend großer Schneefelder nicht runter rutschen. Aber „Der Gletscher kommt und geht“ Zitat Franz.
Der anschließende Panoramaweg machte seinem Namen alle Ehre auch wenn die Schulleitung zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Tag angekommen war und noch ein kurzes Schläfchen gemacht hat.
Was die Wegbeschreibung anging: Herr Platzöder hatte ihn als „kinderwagentauglich“ angekündigt – vermutlich für sehr geländegängige Modelle mit Allrad. In Wahrheit war der Pfad zwar nichts für Buggy & Co., im Vergleich zu den Tagen davor aber fast schon ein gemütlicher Spaziergang mit Aussicht.
Außerdem war ab 2000 Höhenmetern Meckern offiziell verboten – und das hat sogar erstaunlich gut funktioniert, nur die Schulleitung nahm’s mit den Regeln nicht ganz so genau.
Trotz des schlammigen Abstiegs war die Aussicht wunderschön und wir sind um 13:39 Uhr in Vent angekommen, konnten unsere Zimmer beziehen und ein leckeres 3-Gänge-Menü geniesen.

Almuth und Freya


Tag 4

Ein Tag im Leben einer Bergziege

Guten Morgen? Naja… der Wecker meinte zwar frühzeitig, dass der Tag beginnen soll – wir eher nicht. Statt Aufbruchsstimmung gab’s erst mal Snooze-Kultur deluxe. Gegen 7:00 Uhr wurde dann doch langsam Realität draus. Chaos? Klar. Aber erstaunlich schnell war alles gepackt, Sonnencreme wurde hektisch aufgetragen, der Rucksack irgendwie zugemacht – und dann gab’s noch ein Highlight vor der Abfahrt: Selfie mit Franz von der Auszeitshütte! Legendär.

Um 8:00 Uhr hieß es dann: Abfahrt mit dem Shuttle. Nach ein paar Minuten Fahrt gab’s noch einen kurzen Stopp zum Einkaufen – Brottüten, Kuchen und die wichtigste Währung der Jugend: 5 Minuten WLAN. Danach ging’s weiter durchs wunderschöne Pitztal, wo der Ausblick besser war als jedes Insta-Filter – ein kleiner Trost für die baldigen Höhenmeter.
Heute stand wie Hr. Reinhauer meinte:” die Königsetappe zur Braunschweiger Hütte an.” Gesammelt wurde an der Brücke, dort wurde die Gruppe sortiert, Trinkflaschen gecheckt und Wanderschuhe neu geschnürt.
Fun Fact des Tages: Emil Pelikan hatte Geburtstag! 17 Jahre jung und trotzdem marschiert wie ein Alpinprofi mit zwei linken Beinen. Happy Birthday nochmal – selbst der Berg hat ein bisschen gezittert oder in den Worten vom Niklas Bergmann:” unfassbar schön!”

Nach Frühstückspause und Klopause (jeweils mit dem Charme feuchter Steine und minimalem Schatten) begann der eigentliche „Durchmarsch“. Keine halben Sachen: Geröll, Steine, Der Gletscherfluss, Felsbrocken – alles dabei. Wir waren der Ansicht, dass dieser Weg mit „Trittsicherheit erforderlich“ noch sehr höflich beschrieben war.

Gegen 13:40 Uhr kam dann die große Erlösung: die Braunschweiger Hütte. Mit Musik begrüßt und einem der besten Sätze der Bedinung:

„Dein Ding kannst du drinnen lassen.“ wie nach Kartenzahlung gefragt wurde.

Was genau gemeint war, weiß keiner so richtig – aber wir lassen es einfach mal so stehen.
Die Küche hatte dann auch ihren ganz eigenen Zeitplan. Abendessen wurde um 18:30 Uhr serviert. Es gab’s Gries- und Tote Beete- Suppe und danach ein All-you-can-eat-Buffet mit Curry-Gyros und Ofenkartoffeln – das hat den stundenlangen Aufstieg wet gemacht.
Der Abend war geprägt von Gesprächen über dem Unterschied von Lehrkräften und Menschen, Scharfkopf-Regeln und vieles mehr was wir hier nicht nennen sollten, den was in den Alpen passiert bleibt eigentlich auch dort.
Fazit des Tages: Wir sind über uns hinausgewachsen – wie echte Bergziegen. Ein bisschen schmutziger, ein bisschen stolzer, und mit deutlich mehr Respekt vor Steinen, Schnee und Suppen.

Und morgen? Morgen merken wir’s in den Waden wenn es weiter geht auf über 3000hm.

Erik & Ammar


Tag 3

Unser Tag startete auf 2380 m Höhe bei der Ansbacher Hütte. Bereits um 7:15 Uhr ging es steil und rutschig bergab Richtung Schnann. Der Abstieg wurde wegen der Sperrung der Schnanner Klamm noch verlängert und anspruchsvoller. Nach gut drei Stunden kamen wir im Tal an und fuhren mit dem Bus nach Landeck. Dort stärkten wir uns im McDonald’s und kauften im Supermarkt Verpflegung für den restlichen Tag. Mit dem Zug ging es weiter nach Imst, von wo aus wir unsere Wanderung nach Wenns fortsetzten. Unterwegs trafen wir auf die freundliche Bewohnerin von letzten Jahr, die uns Wasser auffüllte, und genossen später den Ausblick von der Plattform „Adlerhorst“. Gegen 16 Uhr erreichten wir dann unsere Unterkunft beim Franz. Nach dem Duschen freuten wir uns aufs Abendessen.

Ali & Max


Tag 2

Nach einer erholsamen Nacht, in der wir gut geschlafen und neue Kraft gesammelt hatten, starteten wir frisch in den neuen Tag an dem wir direkt von einer Regendusche überrascht wurden. Dann machten wir uns auf zu einer kurzen Wanderung in das nahegelegene Dorf Holzgau. Dort nutzten wir die Gelegenheit, um uns mit ausreichend Verpflegung für den Tag vorzubereiten. Gut ausgerüstet fuhren wir im Anschluss mit dem Bus weiter nach Madau, dem Startpunkt unserer eigentlichen Wanderung. Anfangs führte uns der Weg über schöne, sonnige und angenehm entspannte Pfade. Die Strecke wechselte zwischen auf und ab. Doch nach einer Weile erreichten wir den Wendepunkt der Tour, ab dem es deutlich anspruchsvoller wurde. Ab hier ging es über steile Wege bergauf, wobei es uns der Regen nicht leichter machte. Schritt für Schritt kämpften wir uns durch das Gelände, bis wir schließlich das Flarschjoch erreichten, ein beeindruckender Bergkamm auf einer Höhe von 2464 Metern. Zwar war dieser Abschnitt der Wanderung sehr anstrengend, und man merkte vielen an, dass die Lust am Weiterlaufen langsam nachließ, jedoch erfreuten wir uns über die Kleinigkeit, ab hier die Lehrer (und Schulleitung) Dutzen zu dürfen. Nach einem letzten Abstieg über ein paar Höhenmeter erreichten wir schließlich die Ansbacher Hütte. Dort angekommen, stärkten wir uns mit einem köstlichen Kaiserschmarrn, der nach der Anstrengung besonders gut schmeckte. Zum Abschluss des Tages spielten wir noch einige unterhaltsame Runden Schafkopf, bevor wir alle müde, aber zufrieden in unsere Betten fielen.

 

Veronika Ott, Niklas Wölfert


Tag 1

Nach einem stärkenden Frühstück in Oberstdorf fuhr unser Bus pünktlich um 7:58 Uhr ab nach Spielmannsau, wo unsere Tour startete. Von dort aus ging es bei Regen und viel Matsch steil nach oben zur Kemptner Hütte, die wir dann nach knapp 4 Stunden erreicht haben. Dort haben wir uns aufgewärmt und gut gestärkt mit Flädlesuppen und Allgäuer Krautknödeln, etc…Zum Glück hat der Regen währenddessen aufgehört und wir konnten im Trockenen auf die Österreichische Grenze zulaufen. Nach diesen 1200 Höhenmetern Aufstieg haben wir den Abstieg dann Anfangs sehr genossen. Das hat aber nicht lange angehalten, als die Gumpe, unsere nächstes Ziel, nicht nähern zu kommen schien. Herr Platzöder (der Mathematiker) hat sich bei der Zeit auch oft noch zusätzlich verschätzt, was uns allen falsche Hoffnungen gemacht hat. Nach der eiskalten Gumpe machten wir uns weiter auf dem Weg zur Hängebrücke Richtung Holzgau. Dort angekommen kauften wir für das Abendessen ein, welches von unserem Kochteam zubereitet wurde.

Das war unsere erster richtiger Tag in den Alpen.

 

Hanna & Nelly

 


Tag 0

Endlich hat der AlpenCross begonnen!
Dank der Deutschen Bahn durften wir alle zunächst nach Nürnberg fahren und von dort aus weiter über Augsburg nach Oberstdorf. Im Zug wurde mit den Lehrern direkt die erste Runde Schafkopf gespielt – die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler war bislang zwar noch etwas verhalten, aber das wird sich im Laufe der Woche sicher ändern. Immerhin sind wir trotz allem relativ pünktlich angekommen.

Vom Bahnhof ging es dann mit dem Bus zur Jugendherberge, wo wir unsere Zimmer bezogen und ein äußerst deliziöses Abendessen genießen durften. Nach einer ausgiebigen Volleyballrunde und ein paar Basketballspielen hat uns Herr Platzöder die morgige Route sehr professionell vorgestellt und genau erklärt, was uns erwartet.

So ging der erste Tag auch schon zu Ende – jetzt freuen wir uns alle auf morgen!

Viele Grüße nach Bamberg!

Niklas und Levin

Oberfränkischer Meister im Beachvolleyball!

Gestern konnte unser Team einen großartigen Erfolg feiern: Im Schwimmbad Merania in Lichtenfels holten wir den Oberfränkischen Meistertitel im Beachvolleyball in der Altersklasse Mixed II. Damit sind wir für die Bayerische Meisterschaft am Dienstag, den 29. Juli, in München qualifiziert.

Für unsere Schule spielten:

  • Nelli Hölzlein, Lilly Schott, Helen Lang, Esila Gümüs, Ole Müller, Yavuz Burak und Vincent Raddatz.

  • Bereits zuvor hatte sich Matteo Prediger den Arm gebrochen und konnte das Team nicht unterstützen.

Gespielt wurde gegen Teams der Gymnasien aus Lichtenfels und Hof, jeweils mit drei Mannschaften (Damen, Herren und Mixed). Gespielt wurde nach den offiziellen Beach-Regeln im Modus 2:2.

Trotz unserer leicht dezimierten Besetzung konnten wir sowohl gegen Hof als auch gegen Lichtenfels gewinnen: Jeweils zwei Spiele mit 2:0 für uns, einmal mussten wir uns 0:2 bzw. 1:2 geschlagen geben. Das bedeutete in der Gesamtwertung den verdienten Turniersieg.

Bei schönem Wetter, traumhaften weißen Sandplätzen und einigen windigen Böen, die sowohl uns als auch den Gegnern das Leben schwer machten, entwickelte sich ein spannendes Turnier mit tollen Ballwechseln.

Stellvertretend für unseren frisch operierten Stammcoach Tobi Reinauer durfte ich das Team nach Lichtenfels begleiten und am Spielfeldrand unterstützen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Spielerinnen und Spieler – wir drücken die Daumen für München!
Thomas Platzöder

Am vergangenen Dienstag fand auf den Beachvolleyballplätzen unseres Kooperationsvereins, dem SC Memmelsdorf, die Vorrunde des Future Class Turniers 2025 statt. Teilnehmen dürfen dort generell Schüler und Schülerinnen von der fünften bis zur siebten Klasse.

Am Turnier nahmen zwei Mannschaften des Franz-Ludwig-Gymnasiums und zwei Teams des Dientzenhofer-Gymnasiums teil. Die DG-Teams setzen sich aus Schülern und Schülerinnen zusammen, die die SAG Volleyball/ Beachvolleyball bei Frau Hölzlein besuchen. Im Modus jeder gegen jeden entwickelten sich auf den zwei Beachfeldern spannende Spiele bei bestem Beachvolleyballwetter. Es war in jeder Sekunde zu spüren, wieviel Spaß die Schüler und Schülerinnen beim 4 gegen 4 im Sand hatten. Auch der Fairplay-Gedanke wurde großgeschrieben, denn es gab diesmal kein Schiedsgericht. Kein einziges Mal gab es Diskussionen, was wirklich sehr schön war und nicht selbstverständlich ist.

In der dritten Spielrunde trafen beim Spiel um Platz 3 die Teams des FLG aufeinander und im Spiel um Platz 1 die Mannschaften des DG.

Der Endstand:

  1. Platz: DG I
  2. Platz: DG II
  3. Platz: FLG I
  4. Platz: FLG II

Das Team DG I hat sich damit für das Endturnier der Future Class am 9. Juli auf den Beachvolleyballplätzen der ZHS München qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

 

Von Heike Hölzlein

 

Beim MTB-Bezirksfinale Oberfranken am 09. Mai 2025 in Baunach zeigten unsere Schüler erneut, was in ihnen steckt. Besonders erfolgreich war das Team WK II Jungen:
Lasse Lauterbach, Aaron Röhl, Ole Müller und Blanka Lauterbach erkämpften sich mit beeindruckenden Einzelzeiten den 1. Platz in der Mannschaftswertung und sind damit für das Landesfinale in Rappertshausen qualifiziert!

In der Einzelwertung setzte sich Lasse Lauterbach mit einer Gesamtzeit von 00:19:23.00 souverän an die Spitze. Auch Aaron Röhl (3. Platz) und Ole Müller (4. Platz) fuhren starke Rennen und landeten unter den Top 5.

Auch unser Team in der WK III Jungen bewies Kampfgeist – und das, obwohl alle Fahrer altersmäßig noch bei den Jungen IV hätten starten dürfen. Das junge Team, bestehend aus
Ludwig Stier, Phillip Reimer, Raphael Röder und Julius Jäger, schlug sich wacker und belegte in der Mannschaftswertung einen respektablen 5. Platz.

Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihrem großartigen Einsatz und wünschen unserem WK II-Team viel Erfolg beim Landesfinale in Rappertshausen!

Die diesjährigen Bundesjugendspiele des Dientzenhofer-Gymnasiums, die am Mittwoch, den 14.05.2025 wie immer im Fuchs-Park-Stadion Bamberg stattfanden, waren ein voller Erfolg und das sogar mit neuem Teilnehmerrekord! Über 2400 Einzelleistungen wurden in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Hochsprung, Wurf und Kugelstoßen erbracht – so viele wie nie zuvor!

Die Schülerinnen und Schüler zeigten dabei nicht nur sportliches Können, sondern auch Teamgeist, Fairness und Begeisterungsfähigkeit für die jeweilige sportliche Leistung ihrer Mitschüler. Aber auch unter den zahlreichen Helferinnen und Helfern aus dem Kollegium und leider nicht ganz so vielen wie eigentlich eingeplanten 11.Klässlern war die Stimmung dem Wetter entsprechend bestens. Dazu trug auch die rundum gelungene Verpflegung durch den Elternbeirat bei, der mit einem reichhaltigen kulinarischen Angebot aufwarten konnte und dem an dieser Stelle noch einmal für die spontane Zusage und Übernahme dieser wichtigen Aufgabe gedankt sei.

Aber nun zum Wettkampf und den besten Leistungen, aufgeteilt in folgende Kategorien:

Gesamt:

Vincent Raddatz aus der Klasse 10D war mit 1680 Punkten der erfolgreichste Athlet des gesamten Wettkampfs. Neben der besten Gesamtleistung erreichte er mit 6,30 m im Weitsprung und 1,70 m im Hochsprung auch in diesen beiden Disziplinen die jeweilige Tagesbestleistung. Bei den Mädchen erzielte Frieda Ulrich aus der Klasse 9A mit 1462 Punkten die höchste Gesamtleistung. Sie sprintete außerdem die 100 m in bemerkenswert schnellen 12,97 Sekunden, die man sich gleich als beste Sprintleistung aller Mädchen vormerken kann, denn in jeder Disziplin gab es herausragende Einzelleistungen. So lief bei den Jungen Julius Brückner (Klasse 9D) die 100 m in beeindruckenden 11,35 Sekunden und erhielt dafür 634 Punkte – schulweit der höchste Sprintwert.

Der weiteste Sprung des Tages war der bereits oben erwähnte Satz auf 6,30 m, der Vincent Raddatz gelang, während Julia Köhlerschmidt (Klasse 10F) bei den Mädchen mit 4,81 m überzeugte und damit die Tagesbestleistung aufstellte.

Im Wurf setzte Joshua Maier (Klasse 10E) mit 66 m eine beeindruckende Bestmarke, bei den Mädchen war es wieder Julia Köhlerschmidt, die mit 43,5 m alle anderen Teilnehmerinnen hinter sich ließ.

Im Kugelstoßen stieß Igor Kovrov (Klasse 8B) die Kugel auf 12,45 m – ebenfalls ein herausragender Spitzenwert bei dieser technisch anspruchsvollen Disziplin. Gleiches lässt sich über den Hochsprung sagen, bei dem Philomena Gottwald (Klasse 9E) es schaffte, die Latte auf einer Höhe von 1,34 m zu überqueren. Bei den Jungen gelang die Bestleistung mit 1,70 m dem bereits mehrfach erwähnten Topathleten des Tages aus der 10D.

 

 

Jahrgangsstufen im Detail:

Unterstufe:

In der Unterstufe führte Mia Cosgrove (Klasse 7D) das Feld der Mädchen mit 1299 Punkten an. In den 6.Klassen war Leonie Wölfert (Klasse 6E) mit 1226 Punkten die beste Teilnehmerin. Die schnellste Sprintleistung kam von Olivia Waldner (Klasse 6B) mit 7,58 s über 50 m und Cara-Lina Kügel (Klasse 6A) überzeugte mit 425 Punkten im Wurf.  Maurice Stößel (Klasse 5A) zeigte mit 4,58 m im Weitsprung und 1179 Punkten ebenfalls eine großartige Leistung. Weitere starke Auftritte lieferten Johanna Grünberg (Klasse 5C), Michael Laufer (Klasse 5D) und Paula Hellermann (Klasse 6B).

Die im Schnitt punktbeste Klasse der gesamten Unterstufe war die Klasse 6E mit durchschnittlich 870 Punkten pro Teilnehmer.

Mittelstufe:

In der Mittelstufe setzte sich Vincent Raddatz mit seinen 1680 Punkten klar an die Spitze. Aber auch Ozan Kaiser (Klasse 10B) glänzte mit 1551 Punkten und ließ damit wiederum Paul Böhm (Klasse 8D) nur knapp hinter sich, der 1530 Punkte erzielte und damit punktbester 8.Klässler dieses Wettkampftages war. Nathanael Güllendi (Klasse 8B) sprintete die 75 m in 9,56 s (535 Punkte) – eine der besten Sprintleistungen des Tages. Die Klasse 8D erhielt mit zehn Ehrenurkunden die meisten Auszeichnungen der Mittelstufe, gefolgt von der Klasse 8B mit sieben Exemplaren, dieser von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier signierten Auszeichnung für besonders gute sportliche Leistungen.

Oberstufe:

In der Oberstufe gelang Denzel Mota (Klasse 11B) mit 1559 Punkten und starken 54 m im Wurf der Sprung auf den ersten Podestplatz, womit er sich zur Riege der Topathleten zählen, wie es am DG gleich mehrere gibt. Zu diesen zählt auch Marc Lunz (Klasse 11B), der ebenfalls seine leichtathletische Vielseitigkeit unter Beweis stellte und in der Endabrechnung auf stolze 1525 Punkte kam.

Insgesamt gingen sieben Ehrenurkunden an die allerdings auch nur drei teilnehmenden Klassen dieser Stufe, da die 12.Klassen aufgrund des zeitglich stattfindenden Berufsinformationstags am DG zu tun hatten. Dies hatte auch zur Folge, dass die 11.Klässler sich an diesem Tag der Doppelbelastung aus der Übernahme einer Helferschicht und der eigenen Teilnahme an den Bundesjugendspielen zu stellen hatten, was für einige wohl anscheinend zu viel war. Deshalb wäre es im nächsten Jahr wünschenswert, die 12.Klässler als Helfer engagieren zu können, sodass sich die 11.Klassen, die vom Alter her auch noch für die Schulmannschaft der Wettkampfklasse II startberechtigt sind, voll und ganz auf ihren Wettkampf konzentrieren könnten.

Dies konnte natürlich nur eine kleine Auswahl der tausenden von erzielten Leistungen sein, die in der Schule in ausführlicher Form veröffentlicht sind. Ganz unabhängig von der erreichten Punktzahl können aber alle von euch, die am Wettkampf teilgenommen haben,  ihr Bestes gegeben und dabei ihre eigenen Grenzen kennengelernt haben, stolz auf sich sein!

Für die Fachschaft Sport

Daniel Förster

[Fachschaftsleiter Sport]

 

Es folgen noch ein paar bildhafte Eindrücke des Wettkamptages: