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Nachdem sich das DG seit Oktober zum 23. Mal als Umweltschule Europas bezeichnen darf (es wurde bereits darüber berichtet), möchten wir, die Umweltgruppe, euch einmal vorstellen, welche Auszeichnungen wir 2025 sonst noch für unser Engagement bekommen haben.

  • Verleihung des Kleinprojektpreises 2025 im Rahmen des Projekts MitMachKlima für die Förderung von Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung am DG, 1000 Euro
  • 3. Platz beim Jugendpreis der Stadt Bamberg für unsere Müllsammelaktion im November, 100 Euro
  • Förderung von N-ergie über 250 Euro für den Bau von Nisthilfen

 

Solche Anerkennungen motivieren uns unheimlich und geben uns auch die Möglichkeit neue Projekte zu finanzieren und anzugehen.

Im laufenden Schuljahr haben wir schon folgende Projekte durchgeführt:

  • Große Müllsammelaktion mit den Umweltsprechern
  • Apfelsaft von den Äpfeln unseres Schulgeländes gepresst und verkauft
  • Igelunterschlupfe auf unserem Schulgelände gebaut
  • Vogelfutter hergestellt und auf dem Schulgelände aufgehängt

Die nächsten Projekte sind gerade in Arbeit und werden demnächst umgesetzt:

  • Mülltrennung/ Müllkonzept in den Klassenzimmern, auf Gängen und Schulhof weiterhin optimieren
  • Beteiligung an der Stunde der Wintervögel vom 12. bis 16. Januar (Vogelzählung)
  • Schaukasten aktualisieren und unsere Projekte vorstellen und veranschaulichen
  • 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung an unserer Schule sichtbar machen und schrittweise Umsetzungsmöglichkeiten etablieren

Da wir nur eine sehr kleine Gruppe sind, aber immer viel zu tun ist, freuen wir uns ab dem 2. Halbjahr auch über Zuwachs. Wir treffen uns immer donnerstags im Umweltgruppenraum im Neubau/ 1. Stock.

Wir möchten uns hier auch für eure Mithilfe beim Müll trennen und Müll vermeiden bedanken. Hier können wir mit wenig Aufwand als große Schule echt viel bewirken.

Eure Umweltgruppe

In der Woche vor den Weihnachtsferien durften wir, die Klasse 10a des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg, unsere Austauschpartnerinnen und -partner vom Lycée Foch aus Rodez begrüßen. Diese besondere Woche bot uns die Möglichkeit, neue Freundschaften zu knüpfen, unseren Alltag mit den französischen Gästen zu teilen und ihnen einen lebendigen Einblick in unsere Kultur zu geben.

Bereits am Wochenende verbrachten die französischen Austauschschülerinnen und -schüler Zeit in ihren Gastfamilien. Beim gemeinsamen Schlittschuhlaufen, beim Besuch von Weihnachtsmärkten und bei verschiedenen Freizeitaktivitäten konnten sich alle besser kennenlernen und erste Eindrücke vom Leben in Deutschland sammeln.

Während der Woche nahmen die Gäste am Unterricht teil, und wir arbeiteten gemeinsam an einem Projekt zum Thema „Was bedeutet es, Europäer zu sein?“. Als Ausgangspunkt diente der Film L’Auberge Espagnole, der zu angeregten Diskussionen über europäische Identität, Mobilität und Zusammenleben anregte. Darüber hinaus erkundeten wir gemeinsam Bamberg, unter anderem bei einer Domführung, und unternahmen einen Ausflug nach Nürnberg. Dort besuchten wir das ehemalige Reichsparteitagsgelände und setzten uns intensiv mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinander. Die französischen Schülerinnen und Schüler reisten außerdem nach Rothenburg ob der Tauber, wo sie bei einer Stadtführung und beim Besuch des Kriminalmuseums weitere Einblicke in Geschichte und Kultur gewinnen konnten.

Der Schüleraustausch war für uns alle eine bereichernde Erfahrung, die nicht nur unsere Sprachkenntnisse, sondern auch unser gegenseitiges Verständnis und das europäische Miteinander gestärkt hat. Dankbar blicken wir auf diese besondere Woche zurück und nehmen viele schöne Erinnerungen mit.

Wir danken dem Programm Erasmus+ der Europäischen Union herzlich für die finanzielle Unterstützung dieses Schüleraustauschs.

Waseem Mutter für die Klasse 10a

67. Haferkorn-Turnier

Siegerehrung

„Haferkorn“-Siegesjubel pur: Sechs Jahre nach ihrem letzten Erfolg gewannen „Lieblings-Liebige“ zum neunten Mal die begehrte Silberschale. Eingerahmt von den beiden Organisatoren Reinhold Eckert (links) und Bertram Wagner und zusammen mit CG-Schulleiter Thomas Kreutzmann (Mitte) ließen (stehend von links) Benjamin Schmittlutz, Uli Hirmke (4 Punkte im Finale), Maximilian Montag, Dirk Dippold (9), Maximilian Glas, Erik Land (11), Christoph Höning (8) und Patrick Dykes (2) ihrer Titel-Freude freien Lauf.

Foto: Katja Wagner

Die sechs „glorreichen Haferkörner“: Dem DG-Lehrer-Hausmeister-Team gelang im Einlagespiel gegen die CG-Lehrkräfte die sportliche Revanche für die Vorjahres-Niederlage.

Foto: privat

„Lieblings-Liebige“ entthronen Seriensieger „HASSler“

Jede Siegesserie hat bekanntlich einmal ein Ende, so auch die der „HASSler“ (OR-Meister 2009), die letztmals 2019 als Verlierer vom Parkett gingen. Beim Klaus-Haferkorn-Gedächtnisturnier des Clavius- und Dientzenhofer-Gymnasiums fand der sechsmalige Titelträger in den Vorgängern „Lieblings-Liebige“ (2007) seinen Meister. Das Finale der 67. Auflage dieses Traditionsturniers als dem schulischen Basketball-„Mekka“ war der Höhepunkt einer Großveranstaltung mit 64 Begegnungen in neun Stunden, ausgetragen auf acht Spielfeldern. Während es für die Sieger bereits die neunte Siegeszeremonie war, merkte man Thomas Kreutzmann die Premieren-Freude an, als er die Silberschale an Dirk Dippold, der den verhinderten Spielführer Johannes Müller vertrat, überreichte. Mit dem Sieg des OR-Meisters von 2007 wurde nicht nur der Ansturm der jüngeren „Haferkorn“-Klassenmannschaften wieder abgewehrt, sondern auch die Klasse der beiden diesjährigen Finalisten eindrucksvoll untermauert. Anders ausgedrückt: Seit 2014 steht das Duo „HASSler“/„Lieblings-Liebige“ immer ganz oben.

Die über 250 „Haferkörner“, die traditionell am letzten Schultag vor Weihnachten aus allen Himmelsrichtungen an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren, konnten heuer Historisches genießen: Erstmals in den fast sieben Jahrzehnten wurde alle Begegnungen (128 Einsätze) von externen bzw. schulinternen Schiedsrichtern geleitet (so entfielen eigene Einsätze) und dank einer von Peter Heyer installierten App konnte das Turniergeschehen in allen Hallen ergebnismäßig zeitnah verfolgt werden. Dass diese Veranstaltung zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk verläuft, ist nicht nur ein Verdienst der beiden Bert Peßler-Nachfolger Reinhold Eckert und Bertram Wagner, sondern auch den engagierten Sportlehrer-Teams der veranstaltenden Schulen und den Kampfgerichten zu verdanken. Nicht weniger als 40 (!) Anschreiber, Zeitnehmer und Anzeigensteller vertauschten an diesem Tag die Schulbank mit der Sporthalle.

Als geeigneter Appetizer vor dem Endspiel erwies sich wieder das emotionale Lehrer-Einlagespiel. Dabei gelang dem DG-Team die sportliche Revanche souverän (41:16). Simon Schleicher (13) konnte sich als einziger CGler in der Offensive gut durchsetzen, die Sieger waren einfach ausgeglichener besetzt. Neben „MVP“ Christian Lother (12), bestens unterstützt von seinem Hausmeister-Kollegen Max Griebel (9), konnten sich Tobias Günther (9) und Peter Heyer (8) immer wieder durchsetzen.

Das Finale, ausgetragen vor einer rekordverdächtigen stattlichen Zuschauerkulisse und von dem Stamm-SR-Duo Heiner Desch/Jochen Eichhorn souverän geleitet, begann mit einem

minutenlangen Paukenschlag: Beim Titelverteidiger und Favoriten schien der Korb wie vernagelt zu sein und es dauerte bis zur siebten Spielminute, ehe der erste „HASSler“-Korb fiel. 0:13 – ein Alptraum-Start! „Lieblings-Liebige“ konnten von diesem Vorsprung erst einmal bis zur Halbzeit (18:9) zehren. Es dauerte dann aber nicht sehr lange, bis die Fans mit einem Kampf auf Biegen und Brechen belohnt wurden. 20:15, 25:23 – die Partie stand auf des Messers Schneide. Kevin Eichelsdörfer (10 Punkte), Thomas Zenkel (8) und Tim Seidelmann (6) zeigten ihre Klasse, hatten in ein paar Situationen aber nicht das notwendige Quäntchen Glück im Abschluss. Routiniers wie der ehemalige Bundesliga-Center Erik Land und seine Teamkameraden Christoph Höning, Dirk Dippold und Uli Hirmke blieben „cool“, hielten mit hoher Intensität dagegen und sicherten sich den verdienten Sieg (34:27).

Beide Finalisten hatten jeweils einen kritischen Turniermoment zu überstehen: Während der diesjährige „Vize“ im Achtelfinale sich erst in der Overtime gegen die „Astronauten“ (2017 – Mara Edelmann) durchsetzen konnte, rettete den späteren Turniersieger ein wahrer Dreier-Regen nach der Pause (16:21) gegen die „Los Angeles Lechners“ (2018 – Luis Ratschker) vor dem Ausscheiden. Noah Horlamus (13) und Paul Meyer (13) sorgten dafür, dass die „Lieblings-Liebige“ gehörig ins Schwitzen gerieten und nahe am Abgrund standen. Letztlich siegte doch Erfahrung gegen Jugend (41:33).

Nachdem es im anderen Halbfinale eine Neuauflage der „HASSler“ mit den „Üblichen Verdächtigen“ (2011 – Christoph Dippold) gab und im Vorjahr erst eine zweimalige dramatische Verlängerung entschied, schlug der Zeiger diesmal schnell um. Der Spielführer (15) war zu sehr auf sich allein gestellt und so geriet der „HASSler“-Finaleinzug nie ernsthaft in Gefahr (54:21).

Viertelfinale: HASSler – Astronauten 60:56 n.V., Los Angeles Lechners – Die Rüftl 31:18, Lieblings-Liebige – Haferkorn‘s Finest 40:19, Übliche Verdächtige – Drunk and Dunk 26:23

Halbfinale: HASSler – Übliche Verdächtige 54:21, Lieblings-Liebige – Los Angeles Lechners 41:33

Finale: Lieblings-Liebige – HASSler 34:27

Lehrer-Einlagespiel: DG – CG 41:16

Die exakte statistische Auswertung des Turniers unter klaus-haferkornturnier.de

Katja Wagner

„Treffen“ der „Haferkörner“ zum 67. Turnier

Hochstimmung beim traditionellen „Treffen“ der „Haferkörner“ mit dem Höhepunkt Gesangseinlage der „Haferkorn“-Sieger „Lieblings-Liebige“.

Foto: Katja Wagner

„Treffen“ als große Wiedersehensfeier längst Kultstatus

Die sportliche Jagd nach der begehrten Silberschale, die im Georgendamm dem nunmehr neunmaligen Gewinner „Lieblings-Liebige“ des Klaus-Haferkorn-Gedächtnisturniers überreicht wurde, war gerade eine Stunde vorbei, da traf sich die große „Haferkorn“-Familie traditionell im „ausverkauften“ Bootshaus. Immer wieder als „Keimzelle des Bamberger Basketballs“ tituliert, hat das „Treffen“ längst Kultstatus und gleicht keineswegs einer „normalen“ Siegerehrung. Dies lässt sich allein schon mit der einzigartigen statistischen Auswertung aller 2565 Spielbögen seit 1958 und den damit verbundenen Ehrungen und Jubiläen sowie den lyrischen und musikalischen Auftritten des neuen Teilnehmers und des Siegers erklären.

Zwei Jahrzehnte „Haferkorn“ vollendete ein Trio: Werner Kloos („Die Peripheren“), Michael Katz („Die Simulanten“), Markus Lodes („Die Bierologen“). Silbernes 25er-Jubiläum wurde mit einer Medaille bedacht: Anton Goppert („Aireußer“), Timo Fuchs („Die Bierologen“), Daniel Wunderer („Bock-Bier-Boys“), Jan Hornung und Christoph Schmittroth (beide „Die Rüftl“). Sein drittes Jahrzehnt vollendete Rainer Falch („Pharisäer“).

Mit speziell angefertigten Zertifikaten bzw. Statistik-Bänden wurden „Urgesteine“ dieses Traditions-Turniers geehrt: Auf 35 Teilnahmen kann Axel Gerhartz („Anabole Steroide“) zurückblicken. Die „40“ machte Roland Börschel („Aireußer“) voll. Viele „Haferkorn“-Kapitel bei 45 Teilnahmen haben Martin Höning („Die Peripheren“), Robert Heckel und Heinz-Georg Bloß (beide „Aireußer“) geschrieben; dies gilt auch für Franz-Jürgen Melber, Bertram Wagner (beide „Aireußer“), Gerhard Frank sowie Jürgen Kohring (beide „Kuffekl GmbH“), die mit dem unverwechselbaren Zahlenwerk belohnt wurden.

Den Sprung in den „Club der Hunderter“ schafften Gerald Salberg („Aireußer“) und Dirk Dippold („Lieblings-Liebige“). Mit Hans-Jürgen Uch und Rainer Schabacker (beide „Die Peripheren“) gibt es nun zwei weitere „Haferkörner“, die über 200mal auf dem Parkett standen. Rafael Rempe wurde als Mitarbeiter geehrt (25) und Roland Back als Schiedsrichter (40).

Als neuer OR-Meister steht man tagsüber bei der Premiere unter den Körben, abends bekommt man dann die Feuertaufe auf der Bühne vor der versammelten „Haferkorn“-Gemeinde. Die „Drunk and Dunk“-Spieler wählten für ihre Vorstellung die Präsentation mittels Gedichten: Jeweils ein Spieler charakterisierte einen Teamkameraden mit all seinen Stärken und Schwächen. David Dorn und Co. feierten einen gelungenen Einstand.

Da wollten die Sieger 2025 nicht nachstehen: Es bringt die Erfahrung von neun Siegen mit sich, dass „Lieblings-Liebige“ die Klaviatur der Sieger-Aufführung aus dem „Effeff“ beherrschen. Sie ließen jeweils einen Akteur ihrer besiegten Gegner „antanzen“, diese wurden mit Kopfhörer versehen und mussten ihre Gesangskünste zeigen. Mit ihrer Umdichtung des Evergreens „Jingle Bells“ erzeugten die Sieger schließlich vorweihnachtliche Stimmung und Beifallsstürme.

Nach dem 67. Turnier ist der 23. Dezember 2026 bei allen „Haferkörner schon mit „rot“ notiert.

Katja Wagner

Wie schon im letzten Jahr haben wir gemeinsam Glühwein, Lebkuchen, Brezel und Punsch während des Weihnachtskonzerts des DG am 16.12.2025 verkauft. Schüler, Eltern und Lehrer konnten sich vor, während und nach dem wunderbaren Kunstgenuss mit den angebotenen Köstlichkeiten laben. Auch diesmal wurde das Angebot im großen Umfang angenommen. Die Einnahmen werden zwischen SMV und Elternbeirat aufgeteilt und kommen so den Schülern und Schülerinnen zugute. Es freut uns besonders, dass sich in den vergangenen Jahren eine so enge und produktive Zusammenarbeit zwischen Schüler- und Elternvertretung entwickelt hat!

Danke hierfür an alle Beteiligten!

Wir wünschen der gesamten Schulfamilie ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches, neues Jahr 2026.

Ihr und Euer Elternbeirat des Dientzemhofer-Gymnasiums

Am 3. Dezember ging es endlich los: Die Koffer und Taschen waren längst gepackt, als nach der vierten Stunde die sehnsüchtig erwartete Fahrt begann.

Nach der Ankunft auf der Burg sorgte die Nachricht, dass die Zimmer erst um 15 Uhr bezogen werden dürfen, bei einigen zunächst für Unmut. Die Teamer reagierten jedoch prompt und führten uns in den Speisesaal – schließlich steigert ein voller Magen bekanntlich die allgemeine Zufriedenheit.

Mit Spielen und Aufgaben zum Thema „Liebe, Freundschaft, Partnerschaft“ wurde nach dem Essen ein sanfter Einstieg in die gemeinsame Zeit sowie ein erstes Kennenlernen ermöglicht. Nach dem Abendessen stand eine Fackelwanderung auf dem Programm. Da das Gelände jedoch aufgeweicht war, blieben schmutzige Schuhe und Hosenbeine nicht aus. Abgesehen davon war das Feedback durchweg positiv. In der anschließenden Klassenrunde wurde noch ein Ratespiel veranstaltet, bevor die Bettruhe – viel zu früh für viele – eintrat.

Am nächsten Morgen machte sich eine kleine Gruppe zu einem Morgenlauf auf und umrundete, während die anderen noch schliefen, die Burg.

Die nächste Einheit begann um 9:30 Uhr und wurde von unseren Teamern Franzi und Lennard liebevoll und sorgfältig vorbereitet. Nach einer kurzen Pause stieß ein weiterer Teamer hinzu, und wir wurden in drei Gruppen für kleinere Gesprächsrunden eingeteilt. Dieses Angebot wurde von nahezu allen begeistert angenommen und entwickelte sich für viele zum Highlight der gesamten Fahrt.

Nach der dreistündigen Mittagspause ordneten wir draußen „Redflag – Greenflag“ ein und spielten teamfördernde Spiele wie Seilspringen, die schließlich doch sehr elegant gemeistert wurden. Aufgrund der Kälte verlegten wir die weiteren Aktivitäten ins Innere. Beim Kneipenquiz-Abend mussten in sechs Kategorien Fragen beantwortet werden, durch die man sich mit Wissen in eine gute Position bringen konnte. Gekrönt wurde das Quiz durch einen Papierfliegerwettbewerb. Zwar konnten die Lehrkräfte diesen nicht für sich entscheiden, doch sie errangen trotzdem den Gesamtsieg.

Am Tag der Abreise wurden früh die Betten abgezogen, und viele torkelten müde zum Frühstück – der Grund dafür bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Zum Abschluss konnte jeder einen Brief an sich selbst schreiben, der mit dem Abiturzeugnis überreicht werden wird. Schließlich führten die Teamer noch eine kurze Reflexion durch und erhielten zum Abschluss eine durchweg positive Rückmeldung.

Damit ging eine gelungene und abwechslungsreiche Klassenfahrt zu Ende, an die wir gern zurückdenken werden.

Kilian Dietz, Jakob Dörfler, 9d

Im Rahmen des Komponistenporträts zu Johann Sebastian Bach durften zwei sechste Klassen des DG die Orgel in der Auferstehungskirche in praktischer Weise kennenlernen und auch selbst ausprobieren.
Wie klingt die kleinste Pfeife und wie die größte?
Für was sind die Registerzüge da und warum gibt es zwei Manuale?
All dies und vieles mehr konnten die Schüler/innen gemeinsam an der Orgel erforschen.
Zum Schluss gab es natürlich noch ein echtes kleines Konzert mit einem Präludium von J. S. Bach.

Julia Nagl

Bildquelle: https://www.loewe-verlag.de/media/04/a3/fc/1762390809/9783743223080-300dpi.jpg?ts=1762390809

Braucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk? Oder selbst Lesestoff für die kalte Winterzeit? Dann empfiehlt euch Johanna den Auftakt einer wunderbaren koreanische Romantasy -Dilogie, das auf einem alten koreanischen Mythos beruht: Das Mädchen aus der schwebenden Welt. Sicher wird auch euch der New-York-Times-Bestseller verzaubern!

Barbara Reidelshöfer

Resilienz ist „psychische Widerstandskraft; [die] Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen“ – so definiert es das Standardwerk „Duden“. Tatsächlich ist dieser Begriff durch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Menschen, insbesondere auf die Schülerinnen und Schüler, die zwei Jahre ihrer Schulzeit in einer Ausnahmesituation verbringen mussten und auch privat ganz anders gefordert waren, in Mode gekommen. Auch vier Jahre nach einer völlig ungewohnten Situation mit Schulschließungen, Distanz- und Hybridunterricht stellen sich die Fragen:  Ist es mit der Rückkehr in die schulische Normalität wirklich gelungen, dass alles ist, wie es war? Kann ein Mensch wie ein an einem Gummiband befestigter Gegenstand problemlos in seine alte Position zurückschnellen, ein Reset und einen Neustart machen wie ein Computer?
Die Ursachen für Stress sind vielfältig: die Ohnmacht angesichts globaler Krisen, die individuelle Wahrnehmung schulischer Anforderungen, die Veränderungen der Gesellschaft durch das Schwinden traditioneller Bindungen und vieles mehr. Zahlreiche – auch internationale wie z. B. durch die WHO herausgegebene – Studien stellen übereinstimmend fest, dass die Zahl der Heranwachsenden, die sich gestresst oder psychisch besonders herausgefordert fühlen, stetig zunimmt.
Mit dem Thema Stressbewältigung und Resilienz befassten sich die Jahrgangsstufe 12 und 13 am 17. Dezember. Referentinnen und Referenten der Beratungsfirma ATrain gestalteten hierzu Workshops. Dabei sollten Stresserfahrungen, aber auch Überlebensstrategien reflektiert werden, um die eigene Resilienz zu stärken.
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler waren durchwegs positiv. Es habe bei einer entspannten Atmosphäre viele hilfreiche Informationen, Tipps und Lösungsstrategien gegeben. Es bleibt zu hoffen, dass diese den angehenden Abiturientinnen und Abiturienten und auch den Schülerinnen und Schüler der Q 12, die erst in die Kursphase der Oberstufe gestartet sind, Nutzen gebracht haben.
Anna Krug und Mirko Hammerschmidt

Am 16.12.2025 besuchten die Oberstufenkurse der 12. Klasse (eA und gA) des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg im Rahmen des WR-Unterrichts das Unternehmen ATROTECH Bamberg. ATROTECH ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung hochpräziser technischer Komponenten und Systeme für industrielle Anwendungen. Zu Beginn erhielten die Schülerinnen und Schüler umfassende Informationen über das Unternehmen sowie über die vielfältigen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Dabei wurde gezielt Bezug zu den Unterrichtsinhalten aus dem Fach Wirtschaft und Recht, insbesondere zum Themenbereich BWL, genommen und so die theoretischen Inhalte mit der betrieblichen Praxis verknüpft. Im Anschluss folgte eine Führung durch die Produktion, die spannende Einblicke in die Arbeitsabläufe ermöglichte.
Ein herzlicher Dank gilt ATROTECH Bamberg und insbesondere Herrn Wünsche für die freundliche Unterstützung und die Möglichkeit dieses aufschlussreichen Einblicks.

Jens Bodenstab