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Tausende Kinder und Jugendliche reflektierten im 68. Europäischen Wettbewerb über die Chancen und Risiken der europäischen Digitalisierung während der Pandemie.

Das Schuljahr 2020/21 war ein Ausnahmejahr, in dem die Kinder und Jugendlichen in Europa großen Belastungen ausgesetzt waren. Deutschlands ältester Schülerwettbewerb hat in seiner 68. Runde dazu eingeladen, die Vor- und Nachteile der Digitalisierung in Europa zu reflektieren. Es sind berührende Einblicke in die Lebenswelt der jüngsten Europäerinnen und Europäer während der Pandemie entstanden.

Wie hat sich die Lebenswelt von Kindern durch die Digitalisierung verändert? Welche kreativen Ausdrucksformen sind erst durchs Internet möglich geworden? Wie haben soziale Medien unsere Kommunikation verändert? Welche Auswirkung hat die Digitalisierung auf unsere Umwelt? Und wie können wir uns in Europa nahe bleiben trotz Abstandsgebot? Die 13 altersdifferenzierten Aufgabenstellungen des Europäischen Wettbewerbs luden dazu ein, sich persönlich und politisch mit Aspekten des digitalisierten Lebens zu befassen.

42.813 Schülerinnen und Schüler von 841 Schulen reichten Bilder, Texte, Videos oder selbst komponierte Musik beim 68. Europäischen Wettbewerb ein. Ebenso eine Gruppe kunstbegeisterter Schüler*innen aus unserer Schule aus den Jahrgangsstufen 7 bis 12.

Drei dieser außergewöhnlichen Arbeiten konnten die Jury auf Bundesebene überzeugen.

So gewannen sowohl Carolin Schönmüller (9b) als auch Michelle Priss (10b) und die Gruppenarbeit von Johanna Böhm, Jule Mangold und Jaimelynn Sucgang (alle 8d) einen der begehrten Bundespreise. Dies zeigt mal wieder, dass es nicht nur Naturwissenschaftler und Sportler an unserer Schule gibt, sondern eben auch begabte Künstler!

Die Preise auf Landesebene waren zum Zeitpunkt des Artikels noch nicht bekannt, aber auch auf dieser Ebene ist einiges zu erwarten.

Fachschaft Kunst