Menu

Fachinformationen

Am DG kann Französisch derzeit ab folgenden Jahrgangsstufen gelernt werden:
  • als 2. Fremdsprache ab der 6. Jahrgangsstufe (Wahl in der 5. Klasse)
  • als 3. Fremdsprache ab der 8. Jahrgangsstufe (Wahl in der 7. Klasse)
Daraus ergeben sich folgende Sprachenfolgen:
  1. Englisch – Latein – Französisch (sprachliches Gymnasium)
  2. Englisch – Französisch – Italienisch (sprachliches Gymnasium)
  3. Englisch – Französisch (naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium)
In der Oberstufe des G8 (Jahrgangsstufen 11 und 12) kann Französisch als fortgeführte Fremdsprache belegt werden (eine fortgeführte Fremdsprache ist verpflichtend, eine zweite kann durch eine zweite Naturwissenschaft oder ggf. Informatik ersetzt werden); grundsätzlich kann Französisch auch im Rahmen des individuellen Profilbereichs belegt werden.
Zusätzlich werden Französisch-basierte Seminarfächer angeboten werden.

Leistungsnachweise

 

Wie wird die Zeugnisnote im Fach Französisch gebildet?

Der Durchschnitt aller großen Leistungsnachweise zählt in den Jahrgangsstufen 6 bis 10 genauso viel wie der Durchschnitt aller kleinen Leistungsnachweise (früher „mündliche Noten“ genannt, zu letzteren zählen bekanntlich auch Stegreifaufgaben) („Gewichtung 1:1“).

Dies ist eine Besonderheit des Faches Französisch; sie konnte im Rahmen von Modus-21 eingeführt werden und trägt der besonderen Bedeutung Rechnung, welche die neue Schulordnung den mündlichen Kompetenzen zuschreibt. Teil der mündlichen Note sind zunehmend auch anspruchsvollere, aber mit Spaß verbundene Leistungsnachweise wie Rollenspiele usw. Dies hat sich am DG seit mehreren Jahren bewährt.

Doch auch die Formen der schriftlichen Leistungsnachweise ändern sich: z.B. tritt das traditionell gefürchtete Diktat immer mehr hinter angenehmere – aber dennoch anspruchsvolle – Aufgabenformen wie Hörverständnisübungen zurück, kreative Grammatik- und Textproduktionsaufgaben werden verstärkt eingeübt und abgeprüft, usw.

Im 2. Halbjahr der 10. Jahrgangsstufe wird ein großer schriftlicher Leistunsnachweis durch einen mündlichen ersetzt, der aus einer Einzelprüfung (Bildbeschreibung) und einer Partnerprüfung (Dialog) besteht.